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Gefühle sind keine Krankheit

Warum wir sie brauchen und wie sie uns zufrieden machen

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„Wir müssen damit aufhören, ständig auf unsere Defizite zu achten."

Christian Peter Dogs ist Klinikleiter und Facharzt für Psychiatrie und Psychosomatik. Er hat viele tausend Menschen behandelt, die an Depressionen, Ängsten und den Folgen traumatischer Ereignisse litten - mit ungewöhnlichen und sehr erfolgreichen Konzepten. Seine Erfahrungen zeigen: Es gibt Auswege. Und vor allem: Wir selbst können jede Menge für unsere seelische Gesundheit tun.

Portrait
Christian Peter Dogs, Jahrgang 1953, ist seit 1985 Arzt in verschiedenen psychosomatischen und psychiatrischen Kliniken in Deutschland. 1994 gründete er zusammen mit Erwin und Gisela Obenaus die Panorama Fachklinik für Psychosomatische Medizin, Psychotherapie, Naturheilverfahren und TCM in Scheidegg. Seit April 2017 ist er ärztlicher Direktor der psychosomatischen Abteilung der Max Grundig Klinik Bühlerhöhe.

Nina Poelchau, Jahrgang 1962, ist Reporterin beim stern. Ihr Fachgebiet ist Psychologie, sie ist ausgebildet in Paar- und Traumatherapie.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 230
Erscheinungsdatum 08.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-08195-8
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 21,1/12,8/3 cm
Gewicht 409 g
Auflage 7. Auflage
Verkaufsrang 7.787
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Gefühle die Stimme der Seele“

Cornelia Wandler, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Verdrängte Gefühle tun der Seele nicht gut - sie machen krank und stören das Wohlbefinden. Deshalb ist dieses Buch ein Plädoyer für Gefühle und es ist voll von Erkenntnissen, die Christian Peter Dogs jahrzehntelang als Psychiater im Kontakt mit seinen Patienten gesammelt hat. Doch es gibt Auswege aus seelischen Krisen - man muss sie nur nutzen oder, wenn der Blick versperrt ist, professionelle Wegweiser finden. Viele Menschen fühlen sich heute zunehmend hilflos, mit den Wechselfällen des Lebens umzugehen. Dabei kann man gerade aus den besonders herausfordernden Situationen lernen, um dem Leben auch in scheinbar aussichtslosen Fällen eine Wendung zum Positiven zu geben, denn Krisen können etwas Positives haben, man muss ihnen nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Der Autor teilt seinen Erfahrungsschatz mit dem Leser und zeigt ihm viele neue, inspirierende Wege auf, damit man seine Gefühle für sich nutzen und Wertvolles von ihnen lernen kann.

Verdrängte Gefühle tun der Seele nicht gut - sie machen krank und stören das Wohlbefinden. Deshalb ist dieses Buch ein Plädoyer für Gefühle und es ist voll von Erkenntnissen, die Christian Peter Dogs jahrzehntelang als Psychiater im Kontakt mit seinen Patienten gesammelt hat. Doch es gibt Auswege aus seelischen Krisen - man muss sie nur nutzen oder, wenn der Blick versperrt ist, professionelle Wegweiser finden. Viele Menschen fühlen sich heute zunehmend hilflos, mit den Wechselfällen des Lebens umzugehen. Dabei kann man gerade aus den besonders herausfordernden Situationen lernen, um dem Leben auch in scheinbar aussichtslosen Fällen eine Wendung zum Positiven zu geben, denn Krisen können etwas Positives haben, man muss ihnen nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. Der Autor teilt seinen Erfahrungsschatz mit dem Leser und zeigt ihm viele neue, inspirierende Wege auf, damit man seine Gefühle für sich nutzen und Wertvolles von ihnen lernen kann.

B. Schumacher, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Gefühle sind da, ob wir nun wollen oder nicht. Wie wir lernen können, damit umzugehen und was für Therapiemöglichkeiten es gibt, erfährt man hier von einem erfahrenen Therapeuten. Gefühle sind da, ob wir nun wollen oder nicht. Wie wir lernen können, damit umzugehen und was für Therapiemöglichkeiten es gibt, erfährt man hier von einem erfahrenen Therapeuten.

„Ein guter Ratgeber“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach guten Büchern zu psychologischen Themen. Und bei diesem hat mich sofort der Titel angesprochen. Christian Peter Dogs ist Psychiater, der selbst auf eine sehr schwierige Kindheit und Jugend zurückblicken kann. Im Lauf seines Berufslebens als Psychiater, Therapeut und Leiter von verschiedenen psychosomatischen und psychiatrischen Kliniken hat er viel erlebt, darunter auch einiges, was ihm nicht gefallen hat. In diesem Buch, was er im Prinzip am Ende seiner beruflichen Laufbahn schreibt, gibt er Betroffenen Ratschläge, aber räumt auch mit vielen Dingen auf, die wir mit psychischen Erkrankungen und dazugehörigen Therapien verbinden.

Dieses Buch liest sich ausgesprochen gut. Christian Peter Dogs und die Journalistin Nina Poelchau haben eine gelungene Mischung aus Ratgeber, Biografie und Abrechnung mit den aktuellen Gegebenheiten in der Psychiatrie geschrieben. Am Anfang des Buches erzählt der Autor erst einmal von seiner ausgesprochen schwierigen Kindheit und Jugend. Wenn man das liest, wundert man sich, dass der Autor so ein erfolgreiches (Berufs-)leben geschafft hat. Andere wären daran zerbrochen, aber er hat die Kraft gefunden. Und an dieser Kraft lässt er uns teilhaben. Er kann psychisch instabilen und kranken Menschen gerade deshalb gut helfen, da er beide Seiten kennt. Er ist ein sehr kritischer Beobachter dessen, was in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken, in psychologischen Praxen und bei den Krankenkassen zu diesem Thema geschieht. Er scheut nicht, bestimmte Therapieformen anzugreifen und für unsinnig zu halten. Er beschreibt die unterschiedlichen Therapieformen, sowie den Sinn und Unsinn von Medikamenten. Er ist ein großer Verfechter von praktischen Tipps für die Patienten und für Therapeuten, die wirklich empathisch auf ihre Patienten eingehen. Er gibt viele Fallbeispiele aus dem eigenen Berufsleben.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl es mir am Ende etwas zu viel Lob für die Klinik gab, deren Leiter er jahrelang war. Dadurch ist es am Ende für mich fast zu einer Werbung geworden. Aber ich habe trotzdem viel für mich herausholen können. Ein guter Ratgeber für Betroffene und ihre Angehörigen.
Ich bin ja immer wieder auf der Suche nach guten Büchern zu psychologischen Themen. Und bei diesem hat mich sofort der Titel angesprochen. Christian Peter Dogs ist Psychiater, der selbst auf eine sehr schwierige Kindheit und Jugend zurückblicken kann. Im Lauf seines Berufslebens als Psychiater, Therapeut und Leiter von verschiedenen psychosomatischen und psychiatrischen Kliniken hat er viel erlebt, darunter auch einiges, was ihm nicht gefallen hat. In diesem Buch, was er im Prinzip am Ende seiner beruflichen Laufbahn schreibt, gibt er Betroffenen Ratschläge, aber räumt auch mit vielen Dingen auf, die wir mit psychischen Erkrankungen und dazugehörigen Therapien verbinden.

Dieses Buch liest sich ausgesprochen gut. Christian Peter Dogs und die Journalistin Nina Poelchau haben eine gelungene Mischung aus Ratgeber, Biografie und Abrechnung mit den aktuellen Gegebenheiten in der Psychiatrie geschrieben. Am Anfang des Buches erzählt der Autor erst einmal von seiner ausgesprochen schwierigen Kindheit und Jugend. Wenn man das liest, wundert man sich, dass der Autor so ein erfolgreiches (Berufs-)leben geschafft hat. Andere wären daran zerbrochen, aber er hat die Kraft gefunden. Und an dieser Kraft lässt er uns teilhaben. Er kann psychisch instabilen und kranken Menschen gerade deshalb gut helfen, da er beide Seiten kennt. Er ist ein sehr kritischer Beobachter dessen, was in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken, in psychologischen Praxen und bei den Krankenkassen zu diesem Thema geschieht. Er scheut nicht, bestimmte Therapieformen anzugreifen und für unsinnig zu halten. Er beschreibt die unterschiedlichen Therapieformen, sowie den Sinn und Unsinn von Medikamenten. Er ist ein großer Verfechter von praktischen Tipps für die Patienten und für Therapeuten, die wirklich empathisch auf ihre Patienten eingehen. Er gibt viele Fallbeispiele aus dem eigenen Berufsleben.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl es mir am Ende etwas zu viel Lob für die Klinik gab, deren Leiter er jahrelang war. Dadurch ist es am Ende für mich fast zu einer Werbung geworden. Aber ich habe trotzdem viel für mich herausholen können. Ein guter Ratgeber für Betroffene und ihre Angehörigen.

Kundenbewertungen

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Hervorragend
von einer Kundin/einem Kunden am 14.01.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Gut verständlich geschrieben, praxisbezogen, lehrreich. Eine Bereicherung für jeden Leser, der selbstkritisch ist und sich weiterentwickeln will.