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Schluss mit Muss

Warum du alles falsch machst, wenn du alles richtig machen willst

(35)
„Du musst Yoga machen!“, sagt die Bekannte. „Du musst dein Profil auf XING schärfen!“, empfiehlt der Ex-Kollege. Außerdem muss man sich natürlich gesund ernähren, die top Partnerin, Mutter, Tochter, Nachbarin, Schwiegertochter, Patentante ... sein, den sexiest Beachbody, den schlauesten Mobilfunkvertrag, den besten Sex und die tollsten Apps haben, den Twitter-, Snapchat-, Instagram-, Facebook-Account stündlich mit genialen Beiträgen bereichern ... „Muss ich nicht“, sagt Tanja Mairhofer. Na, die traut sich was! Und noch viel mehr: Sie verplempert sogar gern ihre Zeit, wischt keinen Kalk von ihren Fliesen und lässt SMS einfach so, wie sie sind – voller Rechtschreibfehler. Allen, die Interesse an einem Mir-doch-egal-ich-bin-okay- so-Lebensstil haben, verrät die aufmüpfige Österreicherin, warum aktives Aufschieben einen am Ende sogar weiterbringt, keine Frau immer allen gefallen muss und dass Ratgeber-Bücher doch alle Bullshit sind. Entlarvend, witzig und charmant. Und mit Tiefgang. Tschüss, Perfektionismus – hallo Selbstakzeptanz!
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783898837231
Verlag ZS Verlag GmbH
Verkaufsrang 31.406
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Mit viel Witz zur Gelassenheit“

Anna Wuillemet, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Ein sehr charmanter Ratgeber, in dem es darum geht, wie man den inneren Zwang etwas tun zu müssen bewältigen kann. Der Trick: Das, was von einem erwartet wird, genau nicht zu tun. Tanja Mairhofer zeigt, wie sich ein "Mir-doch-egal-stil" rentiert, sodass man wieder frei atmen kann. Sehr sympathisch und humorvoll geschrieben! Ein sehr charmanter Ratgeber, in dem es darum geht, wie man den inneren Zwang etwas tun zu müssen bewältigen kann. Der Trick: Das, was von einem erwartet wird, genau nicht zu tun. Tanja Mairhofer zeigt, wie sich ein "Mir-doch-egal-stil" rentiert, sodass man wieder frei atmen kann. Sehr sympathisch und humorvoll geschrieben!

„Kein Ratgeber, oder doch?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Auf dieses Buch bin ich durch eine kleine Randnotiz bei der Lektüre in einer meiner regelmäßigen Zeitschriften „Flow“ oder „Happinez“ aufmerksam geworden. Ich liebe es, am Morgen ein Kapitel in einem Sachbuch zu lesen, in der Hoffnung, dass ich mich dann immer besser verstehe und mich entweder verbessern kann oder doch einfach so bleibe, wie ich bin und das akzeptiere. Der Titel „Schluss mit Muss“ hat mich sofort angesprochen. Denn dieses Thema ist natürlich auch meins. ;-) Also her damit.

Und dann habe ich bei der Lektüre festgestellt, dass ich doch schon ganz schön alt bin. Denn Euch sagt die Autorin Tanja Mairhofer wahrscheinlich etwas. Mir nicht. Bevor sie zum Schreiben gekommen ist, hat sie nämlich bereits erfolgreich als Moderatorin (u.a. Musiksendungen bei MTV und Viva zwei, sowie Kindersendungen wie Kika live und Die Sendung mit dem Elefanten) und Schauspielerin (u.a. Marienhof) gearbeitet. Aber das macht ja nichts. Mir ging es um das Thema des Buches.

Ist dieses Buch nun ein Ratgeber, oder nicht? Die Autorin wollte keinen schreiben, sondern eigentlich eher aufzeigen, dass wir gut so sind, wie wir sind. Wir müssen uns gar nicht immerzu verbiegen, verbessern oder verändern. Wenn wir es selber möchten, dann ist es schon ok. Aber nicht dieser Zwang. Und das beschreibt sie in ihrem Buch auf ausgesprochen unterhaltsame Art und Weise. Sie erzählt dabei sehr viel aus ihrem eigenen Leben. Von ihrer Phase der Selbstfindung bis hin zu dem Punkt, wo sie jetzt angelangt ist. Dazu reichert sie das Buch mit einigen Umfragen und Statistiken an, deren Quellen am Ende eines jeden Kapitels aufgeführt werden.

Und so ist für mein Empfinden ein ausgesprochen unterhaltsames Buch herausgekommen, bei dem ich öfters herzhaft lachen musste. Ich habe mich sehr in den Geschichten wiedergefunden, von denen Tanja Mairhofer erzählt hat. Und mein Faultier (oder innerer Schweinehund) hat dem Faultier von Tanja Mairhofer, welches übrigens ein ganz zauberhaftes Nachwort zu dem Buch geschrieben hat, hat immer wieder zustimmend genickt. Das Buch hat mir ein wenig geholfen, meine eigenen Macken zu akzeptieren. Nun muss nur noch mein Faultier meinen preußischen Feldwebel aus dem inneren Team dazu bekommen, dass wir wirklich einfach mal nichts müssen, sondern frei entscheiden, was wirklich ICH (und mein gesamtes inneres Team) wollen.

Natürlich erzählt die Autorin in diesem Buch nichts umwerfend Neues, was wir nicht alle schon in unserem Inneren wissen, aber sie stupst uns auf ausgesprochen unterhaltsame Weise drauf, dass wir unser Verhalten einfach mal überdenken könnten – aber nicht müssen!
Auf dieses Buch bin ich durch eine kleine Randnotiz bei der Lektüre in einer meiner regelmäßigen Zeitschriften „Flow“ oder „Happinez“ aufmerksam geworden. Ich liebe es, am Morgen ein Kapitel in einem Sachbuch zu lesen, in der Hoffnung, dass ich mich dann immer besser verstehe und mich entweder verbessern kann oder doch einfach so bleibe, wie ich bin und das akzeptiere. Der Titel „Schluss mit Muss“ hat mich sofort angesprochen. Denn dieses Thema ist natürlich auch meins. ;-) Also her damit.

Und dann habe ich bei der Lektüre festgestellt, dass ich doch schon ganz schön alt bin. Denn Euch sagt die Autorin Tanja Mairhofer wahrscheinlich etwas. Mir nicht. Bevor sie zum Schreiben gekommen ist, hat sie nämlich bereits erfolgreich als Moderatorin (u.a. Musiksendungen bei MTV und Viva zwei, sowie Kindersendungen wie Kika live und Die Sendung mit dem Elefanten) und Schauspielerin (u.a. Marienhof) gearbeitet. Aber das macht ja nichts. Mir ging es um das Thema des Buches.

Ist dieses Buch nun ein Ratgeber, oder nicht? Die Autorin wollte keinen schreiben, sondern eigentlich eher aufzeigen, dass wir gut so sind, wie wir sind. Wir müssen uns gar nicht immerzu verbiegen, verbessern oder verändern. Wenn wir es selber möchten, dann ist es schon ok. Aber nicht dieser Zwang. Und das beschreibt sie in ihrem Buch auf ausgesprochen unterhaltsame Art und Weise. Sie erzählt dabei sehr viel aus ihrem eigenen Leben. Von ihrer Phase der Selbstfindung bis hin zu dem Punkt, wo sie jetzt angelangt ist. Dazu reichert sie das Buch mit einigen Umfragen und Statistiken an, deren Quellen am Ende eines jeden Kapitels aufgeführt werden.

Und so ist für mein Empfinden ein ausgesprochen unterhaltsames Buch herausgekommen, bei dem ich öfters herzhaft lachen musste. Ich habe mich sehr in den Geschichten wiedergefunden, von denen Tanja Mairhofer erzählt hat. Und mein Faultier (oder innerer Schweinehund) hat dem Faultier von Tanja Mairhofer, welches übrigens ein ganz zauberhaftes Nachwort zu dem Buch geschrieben hat, hat immer wieder zustimmend genickt. Das Buch hat mir ein wenig geholfen, meine eigenen Macken zu akzeptieren. Nun muss nur noch mein Faultier meinen preußischen Feldwebel aus dem inneren Team dazu bekommen, dass wir wirklich einfach mal nichts müssen, sondern frei entscheiden, was wirklich ICH (und mein gesamtes inneres Team) wollen.

Natürlich erzählt die Autorin in diesem Buch nichts umwerfend Neues, was wir nicht alle schon in unserem Inneren wissen, aber sie stupst uns auf ausgesprochen unterhaltsame Weise drauf, dass wir unser Verhalten einfach mal überdenken könnten – aber nicht müssen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
17
12
1
4
1

Entschleunigt
von HK1951/trucks am 03.08.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Entschleunigt In der heutigen schnelllebigen Zeit heißt es so oft „Du musst dies...“, „Du musst das...“ und Viele fühlen sich schnell überfordert. Burn-Out kommt ja nicht von ungefähr... Die Autorin Tanja Mairhofer hat eine Methode gefunden, dies zu „entschleunigen“, die mir sehr gut gefällt, weil sie auch mit sehr viel Humor... Entschleunigt In der heutigen schnelllebigen Zeit heißt es so oft „Du musst dies...“, „Du musst das...“ und Viele fühlen sich schnell überfordert. Burn-Out kommt ja nicht von ungefähr... Die Autorin Tanja Mairhofer hat eine Methode gefunden, dies zu „entschleunigen“, die mir sehr gut gefällt, weil sie auch mit sehr viel Humor präsentiert wird. Man muss sich wirklich nicht anstrengen, damit „ein besserer Mensch“ aus einem wird bzw. eine bessere Version, das sehe ich genauso. Wer mich nicht so nimmt, wie ich bin, der hat mich auch nicht verdient ! Im Endeffekt ist das auch die Kernaussage dieses Buches, das mich nicht nur gut unterhalten, sondern auch nachdenklich gemacht hat und zum Schmunzeln gebracht.

Hat mir geholfen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Urspringen am 25.07.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Zunächst möchte ich sagen, dass Ratgeber und Lifestyleprodukte vor allem in der Bücherwelt sonst gar nicht mein Themengebiet sind. Ich greife vorallem zu erzählender Literatur, also Prosa und Romanen, als zu Sachbüchern oder Ratgebern. Dieses Buch hat allerdings durch seine Aufmachung und den Titel einen sehr guten ersten Eindruck... Zunächst möchte ich sagen, dass Ratgeber und Lifestyleprodukte vor allem in der Bücherwelt sonst gar nicht mein Themengebiet sind. Ich greife vorallem zu erzählender Literatur, also Prosa und Romanen, als zu Sachbüchern oder Ratgebern. Dieses Buch hat allerdings durch seine Aufmachung und den Titel einen sehr guten ersten Eindruck auf mich gemacht und ich bin positiv überrascht, was in so einem Ratgeber drinstecken kann. Ich kann jetzt viel besser damit umgehen, dass nicht jeder alles machen kann, egal ob es um Yoga oder Clean Eating geht - nicht alles passt zu jedem Lebensstil. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich die meisten angesprochenen Zenarien auch wirklich für 100% realistisch halte, deshalb der Punktabzug.

umfangreicher Lesestoff für Diskussionen
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 23.07.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Gegönnte Unordnung, freiwilliger Verzicht, der natürlich nicht als solcher gesehen wird, das sind nur einige der zahlreichen Weisheiten, die uns die Autorin sehr schmackhaft zu machen versteht. Für einige wenige könnte diese Lektüre somit zum ultimativen Ratgeber avancieren, da er auch immer eine passende Ausrede oder vermeintlich plausible Rechtfertigung... Gegönnte Unordnung, freiwilliger Verzicht, der natürlich nicht als solcher gesehen wird, das sind nur einige der zahlreichen Weisheiten, die uns die Autorin sehr schmackhaft zu machen versteht. Für einige wenige könnte diese Lektüre somit zum ultimativen Ratgeber avancieren, da er auch immer eine passende Ausrede oder vermeintlich plausible Rechtfertigung für das eben nicht tun bereithält, der man bisweilen so gar nichts entgegen setzen kann. Hier hat jemand die Menschen und sich selbst genauestens beobachtet und mehr oder weniger tiefgründig analysiert. Die dargestellten Sichtweisen sind schlüssig und witzig zugleich. Jeder wird beim Lesen leicht feststellen, wie er selbst konditioniert wurde. Sehr zum Nachdenken anregend sowie zum eigenen Beobachten und Schlussfolgern motivierend, stellt man sich danach doch Fragen wie „ist das, was alle machen, wirklich immer richtig“, will ich selbst wirklich oder habe ich nur ein schlechtes Gewissen“. Gewöhnung trifft auf Überzeugung. Die eigenen Handlungs- und Denkmuster wird es aber leider bei den meisten nicht dauerhaft beeinflussen, stünde man doch damit ziemlich allein auf weiter Flur. Lacher und Aha-Effekte sind aber auf jeden Fall garantiert. Während des Lesens war ich stets hin und her gerissen. Dieses Handeln frei nach dem Motto „mir doch egal“ oder „ich bin okay so wie ich bin“ mag ich eben bei vielen gar nicht, da es doch meist in egoistischer Weise ausgelebt wird. Ebenso sieht die Autorin manche Dinge einfach zu schwarz / weiß und urteilt für meinen Geschmack zu pauschal. Die beschriebenen Personen-Typen sind doch charakterlich sehr extrem und auch für einen Laien schnell als das zu identifizieren. Wer schlank / mollig sein will, soll es eben sein und das darf er auch, ohne dass darüber jemand die Nase rümpft. Wer seine Wohnung sauber mag, ist noch lange kein Pedant. Ich hätte mir viel lieber eine Art Plädoyer Für „Leben und leben lassen“ gewünscht; ohne persönliche Gesamtbeurteilung, denn jeder Mensch ist nicht nur so oder so. Andererseits trägt es enorm zur eigenen Schadenfreude bei, wenn man liest, wie Möchtegerne ihr Fett wegbekommen. Mir kommt es aber manchmal so vor, als ob Frau Mairhofer der Ablehnung der eigenen Person ein „Angriff ist die beste Verteidigung“ einfach vorweg nimmt. Und dies tut sie auf sehr unterhaltsame, aufheiternde und kluge Weise. In vielen Dingen hat sie wiederum einfach Recht. Wo aber die Grenze ist, an der sich der innere Schweinehund nicht mehr als „Retter“ sondern eher nur noch als kontraproduktiv darstellt, konnte auch sie nicht genau definieren.