Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Vom Suchen und Finden

(9)
Wer sucht, der findet? Zwei junge Menschen im Westen Amerikas, zwei verfeindete Familien von Wissenschaftlern und eine große Liebe, die nicht sein darf. Rachel Cartland will Professorin werden, Paläontologe wie ihr berühmter Vater. Leider kommen ihr die veralteten Vorstellungen ihrer Familie dazwischen. Und dann ist da auch noch Samuel Bolt: Der hat nicht nur einen rivalisierenden Wissenschaftler als Vater, sondern auch ein unwiderstehliches Lächeln. Vielleicht sind Saurier doch nicht die faszinierendsten Wesen der Welt?
Literarisch, abenteuerlich, vielfältig, genial, zeitlos, romantisch: Autor Kenneth Oppel auf den Spuren von Romeo und Julia.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 24.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783862720583
Verlag Dressler Verlag
Dateigröße 1594 KB
Übersetzer Jessika Komina
Verkaufsrang 39.438
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Romeo- und- Julia- Geschichte und eine Geschichte der Dinosaurier- Forschung in den USA des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Spannend und herzbewegend! Lesen! Romeo- und- Julia- Geschichte und eine Geschichte der Dinosaurier- Forschung in den USA des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Spannend und herzbewegend! Lesen!

„Nomen est Omen“

Anja Hofmann, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Tatsächlich muss man lange suchen um so ein Buch zu finden. Mir ist es glücklicherweise in den Schoss gefallen. Ich war einfach neugierig auf Kenneth Oppels neues Werk. Was ich dann zu lesen bekommen habe, hatte ich allerdings nicht erwartet! Die Geschichte spielt im ausgehenden 18. Jahrhundert, im Amerika, als die Forschung an und Suche nach Dinosaurierskeletten so richtig in Schwung kommt. Natürlich gibt es einen kräftigen Schuss Abenteuer und auch eine Liebesgeschichte. Die ist tatsächlich sehr ungewöhnlich und überraschend. Diese beiden Komponenten ergeben, zusammen mit vielen weiteren Zutaten, einen wunderbaren Gesellschaftsroman. Oppelt zeichnet ein eindringliches und umfassendes Bild der damaligen Zeit. In wunderbarer Sprache entführt er die Leser in eine uns unbekannte Welt. Einfach großartig. Ich bin schwer begeistert von diesem Roman. Das ich ihn an einem Tag ausgelesen habe sagt wohl genug! Herrlicher Lesestoff für alle ab 14/15 Jahren. Tatsächlich muss man lange suchen um so ein Buch zu finden. Mir ist es glücklicherweise in den Schoss gefallen. Ich war einfach neugierig auf Kenneth Oppels neues Werk. Was ich dann zu lesen bekommen habe, hatte ich allerdings nicht erwartet! Die Geschichte spielt im ausgehenden 18. Jahrhundert, im Amerika, als die Forschung an und Suche nach Dinosaurierskeletten so richtig in Schwung kommt. Natürlich gibt es einen kräftigen Schuss Abenteuer und auch eine Liebesgeschichte. Die ist tatsächlich sehr ungewöhnlich und überraschend. Diese beiden Komponenten ergeben, zusammen mit vielen weiteren Zutaten, einen wunderbaren Gesellschaftsroman. Oppelt zeichnet ein eindringliches und umfassendes Bild der damaligen Zeit. In wunderbarer Sprache entführt er die Leser in eine uns unbekannte Welt. Einfach großartig. Ich bin schwer begeistert von diesem Roman. Das ich ihn an einem Tag ausgelesen habe sagt wohl genug! Herrlicher Lesestoff für alle ab 14/15 Jahren.

Carolin Bühler, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Wieder mal ein wirklich gelungenes Jugendbuch von Kenneth Oppel. Humorvoll, abenteuerlich und romantisch (aber ganz ohne Kitsch). Leseempfehlung! Wieder mal ein wirklich gelungenes Jugendbuch von Kenneth Oppel. Humorvoll, abenteuerlich und romantisch (aber ganz ohne Kitsch). Leseempfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
6
3
0
0
0

Schöne Romeo und Julia-Story
von SunshineSaar am 17.08.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Auf das Buch „Vom Suchen und Finden“ habe ich mich sehr gefreut, denn der Klappentext hat sich schon einmal sehr gut angehört. Ich war auch sehr zufrieden mit der Story, denn eine schöne Portion Humor, Spannung und eine tolle Liebesgeschichte haben mich sehr gut unterhalten. Leider gab es aber... Auf das Buch „Vom Suchen und Finden“ habe ich mich sehr gefreut, denn der Klappentext hat sich schon einmal sehr gut angehört. Ich war auch sehr zufrieden mit der Story, denn eine schöne Portion Humor, Spannung und eine tolle Liebesgeschichte haben mich sehr gut unterhalten. Leider gab es aber auch ein paar Passagen, die sich gezogen haben, aber im Großen und Ganzen war ich zufrieden. Die Story dreht sich um Rachel, die eine Paläontologin werden will, wie auch ihr Vater ist. Ihr ganzes Leben hat sie auf diesen Traum ausgerichtet. Männer spielen da nur eine untergeordnete Rolle. Doch dann kreuzt Samuel ihren Weg, der Sohn eines rivalisierenden Wissenschaftlers ihres Vaters. Gleich sind die Beiden voneinander hingerissen – doch die Rivalität ihrer Väter steht ihnen etwas im Wege. Eine schöne Romeo und Julia-Story beginnt… Der Schreibstil ist sehr angenehm und bildlich. Zudem ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Rachel und Samuel habe ich Beide direkt in mein Herz geschlossen. Sie sind auf ihre Art und Weise total liebenswert und ich habe den Beiden gleich von Anfang an die Daumen gedrückt ? Am Besten unterhalten habe ich mich gefühlt, als die Beiden ihre witzigen und teils auch neckenden Gespräche geführt haben. Da musste ich immer mal wieder schmunzeln, da man dort schon gemerkt hat, wie gut die Beiden sich ergänzen. Zudem gibt es immer wieder mal wissenschaftliche und auch interessante Infos zu den Dinosauriern und dem Bereich der Ausgrabungen. Diese Romeo und Julia-Story hat mich gefesselt von Anfang bis Ende. Leider gab es zur Mitte hin einige Längen, die etwas zäh waren, aber trotzdem habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Romeo und Julia zwischen Dinos
von einer Kundin/einem Kunden aus Birkenfeld am 31.07.2017

"Vom Suchen und Finden" heißt der neue Jugendroman von Kenneth Oppel. Im Amerika des späten 19.Jahrhunderts machen sich die beiden  verfeindeten Paläontologen Cartland und Bolt zusammen mit ihren Kindern Rachel und Samuel auf in den Westen, um sich dort auf die Suche nach Dinosaurierknochen und Fossilien zu begeben. Vom... "Vom Suchen und Finden" heißt der neue Jugendroman von Kenneth Oppel. Im Amerika des späten 19.Jahrhunderts machen sich die beiden  verfeindeten Paläontologen Cartland und Bolt zusammen mit ihren Kindern Rachel und Samuel auf in den Westen, um sich dort auf die Suche nach Dinosaurierknochen und Fossilien zu begeben. Vom ersten Treffen an ist Samuel von Rachel begeistert und auch sie erwidert langsam seine Annäherungen. Dies steht im totalen Gegensatz zur Rivalität der beiden Väter. Werden die beiden dennoch am Ende glücklich zueinander finden? Durch bunte, moderne Farben sowie durch seine Aufmachung ist das Cover ein echter Hingucker und lässt sofort auf ein Jugendbuch schließen. Mir persönlich gefällt es sehr gut. Auch die Geschichte an sich ist einfach toll! Frei von Kitsch wird sie jeweils aus wechselnden Perspektiven von Rachel und Samuel erzählt, erkennbar an verschiedenen Schriftarten. Das Setting im Wilden Westen des 19.Jahrhunderts in Mitten von Indianern sowie den ungewöhnlichen Themen "Ausgrabungen", "Fossiliensuche" und "Dinosaurier" machen aus dieser Liebesgeschichte a la Romeo und Julia etwas ganz Neues und Ungewöhnliches. Liebevoll sind die einzelnen Charaktere gestaltet. Rachel möchte unbedingt einmal Paläontologin werden und ist sehr mutig/selbstbewusst. Ihr großer Traum ist ein Studium an der Universität - auch wenn ihr Vater davon nicht so ganz begeistert ist. Samuel ist ein richtig netter Kerl. Von Anfang an habe ich ihn mit seiner emotionalen Art in mein Herz geschlossen. Mein Fazit: Ein rundum gelungener Jugendroman und definitiv 5 Sterne wert!

Leidenschaft, die über viele Steine und Knochen zusammenführt
von ElkE Seifried aus Gundelfingen am 27.07.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

ch bin eigentlich absolut kein Fan von Dinosauriern, schon gar nicht von irgendwelchen Nachbildungen. Aber Kenneth Oppel hat mich nicht nur mit seiner rührenden, süßen, keinesfalls schnülzigen Romeo und Julia Romanze verzaubert, sondern hat bei mir auch richtiges Fieber beim Wettkampf im Suchen nach Überresten der Saurier entstehen lassen... ch bin eigentlich absolut kein Fan von Dinosauriern, schon gar nicht von irgendwelchen Nachbildungen. Aber Kenneth Oppel hat mich nicht nur mit seiner rührenden, süßen, keinesfalls schnülzigen Romeo und Julia Romanze verzaubert, sondern hat bei mir auch richtiges Fieber beim Wettkampf im Suchen nach Überresten der Saurier entstehen lassen und mich dabei gelungen in die Great Plains des ausgehenden 19. Jahrhundert entführt. Nach einem kurzen Vorspann, in dem ein nackter Junge blutüberströmt ohne Nahrung und Wasser durch die Wildnis streift, befindet man sich auch schon in der Universität, in der Mr. Bolt seinen Vortrag über den Elastosaurus halten wird. Sein Sohn, der charmante, gutaussehende Samuel hat Rachel, die sich sichtlich für ausgestellte Skelettreste interessiert, sofort erspäht und versucht ihr Komplimente zu machen. Doch mit einer hübschen Haarspange oder schönen Augen kann er sie, die sie den „Charme einer Kohlmotte“ besitzt, nicht beeindrucken, allerdings verbindet die beiden von Anfang an das Interesse und das Wissen um naturwissenschaftliche Erkenntnisse. Beide sind geschockt, als sich ihre Väter wenig später beim Vortrag nicht nur gegenseitig provozieren, sondern sogar prügeln. Ganz klar, dass sich die beiden Familien aus dem Weg gehen sollten. Wie könnte er aber Rachel trotzdem wieder sehen? Völlig umsonst zerbricht er sich darüber den Kopf, denn schon bald macht es das Schicksal oder viel mehr der Wettkampf der beiden Väter um die bedeutenderen Funde möglich, dass sich ihre Wege nicht nur kreuzen, sondern dass sie sogar genau ins gleiche Grabungsgebiet führen. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefangen genommen und ich habe mehr als gefesselt gelesen, auch wenn hier sicher nicht actionreiche Hochspannung im Vordergrund steht. Die Suche nach den Überresten ist äußerst interessant, mitreißend dargestellt und ich habe viel mitgefiebert, wer denn jetzt den ultimativen Fund macht. Gut hat mir dabei auch gefallen, dass das Verhältnis Sioux-Indianer, verfeindete Stämme und Militär auf berührende Art und Weise von mehreren Seiten betrachtet wird. Die Liebesgeschichte hat ihr ganz besonderes Flair durch die dezente Zurückhaltung, die zur Erzählzeit vorherrschte. Keine Aufklärung, gleiche Glaubensrichtung, keine Zweisamkeit vor der Ehe, Anstand und Ähnliches schwingt stets mit. Dass die Regeln in der Prärie sicher etwas weniger strikt gehandhabt werden, hat wohl überhaupt erst ermöglicht, dass sich die beiden, natürlich völlig im Geheimen, näher kommen können. Die Geschichte wird abwechselnd von Rachel und Samuel in Ich-Perspektive berichtet. Als Leser ist man deshalb an beiden sehr nah dran. Man kennt ihre Gefühle, die nicht immer ihrem Handeln entsprechen und kann sich noch viel besser in sie hineinversetzen. Durch unterschiedliche Schriftarten ist auch stets ganz eindeutig klar, wer gerade berichtet. Diese Art zu erzählen hat mir super gut gefallen, ebenso wie die großartigen Beschreibungen, die ein regelrechtes Kopfkino entstehen lassen. Kann man sich doch ein chaotisches Haus, das einem „Museum, das jemand auf den Kopf gestellt und so lange geschüttelt hatte, bis alles aus den Schränken und Regalen geflogen war“ und in dem es „mehr tote Tiere als im örtlichen Schlachthof“ gibt, mehr als gut vorstellen. Auch die Landschaftsbeschreibungen in den Great Plains haben mich richtig mit auf die Reise genommen, Klapperschlangen beim Paarungstanz hatte ich z.B. deutlich vor Augen und ich habe die Hitze im Nacken beim Graben oder die unsägliche Mosquitoplage fast selbst gespürt. Dem Autor gelingt es auch außerordentlich gut Gefühle darzustellen, bei tiefer Enttäuschung nicht nur über den eigenen Vater, angefangen über Leidenschaft bis hin zu Angst und Abscheu vor so viel Grausamkeit. Der Schreibstil ist herrlich locker, leicht und ich bin regelrecht durch diesen Roman geflogen. Ich konnte unheimlich viel schmunzeln, dafür sorgen zahlreiche lustige Szenen und Dialoge, wie z.B. die Schlangen, die Rachel ihrer Tante ins Schlafzimmer setzt, damit ihr Vater sie mit auf die Exkursion nehmen muss, oder die unbeholfenen Küssversuche, die mit den Worten „ich fand es so viel zufriedenstellender“, bewertet werden. Rachel und Samuel sind verschieden, aber haben auch sehr viele Gemeinsamkeiten. Ganz klar verbindet sie beide das immens große Interesse für Naturwissenschaften, die immense Leidenschaft für die Suche nach Fossilien und die fieberhafte Jagd nach bisher unentdeckten Arten. Da die Geschichte im ausgehenden 19. Jahrhundert spielt, indem eine junge Dame hauptsächlich verheiratet gehört, muss Rachel allerdings hart für ihren Traum eine angesehene, studierte Paläontologin werden zu können, kämpfen. Dieser Kampf hat sie geprägt und hart gemacht und genau hier unterscheiden sich die beiden. Rachel empfindet für Sam Zuneigung, mehr als bisher überhaupt für jemanden, würde dafür aber ihren Lebenstraum niemals aufgeben. Der gefühlsbetonte Sam hingegen ist von Anfang an in Rachel verliebt und sie geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. Er muss nicht unbedingt studieren, auch wenn er ganz klar Fossiliensucher als Lebenstraum hat, aber Rachel steht bei ihm eindeutig an höherer Stelle, was logischerweise auch für Unstimmigkeiten sorgt. Allerdings sind diese harmlos im Gegensatz zu dem Kampf, den sich ihre beiden Väter liefern. Provokationen, einige beachtliche linke Haken, gemeine Touren um den anderen am wissenschaftlichen Erfolg zu hindern und ein erbitterter Wettkampf wird hier ausgeführt, der beim Lesen für Zorn, Sprachlosigkeit, aber auch für Vergnügen sorgt. Mr Cartland, Rachels Vater, kämpft dabei hauptsächlich mit Worten und finanziellen Mitteln, was ihn mir um einiges unsympathischer als Mr. Bolt, den etwas verpeilten Wissenschaftler, der gerne auch einmal zuschlägt, gemacht hat. Auch die Nebendarsteller sind interessant und gelungen gezeichnet, bei der raffinierten, aber nicht herzlosen Mr. Cummins angefangen, über die beiden etwas tollpatschigen Grabungshelfer und Studenten Hugh und Daniel, bis hin zum furchtbaren Lieutnant Fryes, dessen Verhalten mir mit seinen einseitigen und übertriebenen Schauermärchen über die Sioux Indianer nicht nur einmal bitter aufgestoßen ist. Alles in allem bin ich mehr als begeistert, denn die Geschichte hat mich gefangen genommen, amüsiert und wirklich mehr als gelungen unterhalten und bekommt daher wohl verdiente fünf Sterne