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In 300 Jahren vielleicht

Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 1984, Kategorie Jugendbuch

(3)
Hunger, Elend und Furcht bestimmen das Leben in Eggebusch im Jahre 1641. Nur wenige Menschen können sich noch an die Zeit vor dem Krieg erinnern. Gegen die Not, den Krieg mit seinen plündernden Soldatenhorden und die Angst vor der Pest setzt der 15-jährige Jockel seine Liebe zu Katharina und die Hoffnung, dass irgendwann wieder Friede sein wird: in dreihundert Jahren vielleicht. 
Portrait
Prof. Dr. Wolfgang Benz, Historiker, ist seit 1990 Professor an der TU Berlin und dort Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung. Er publizierte zahlreiche Bücher zur deutschen Geschichte im 20. Jahrhundert, zum Antisemitismus und zu Minderheiten- und Migrationsproblemen wie z.B. Ausgrenzung, Vertreibung, Völkermord und Genozid im 20. Jahrhundert.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 07.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-60369-8
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 21,1/14,2/2,2 cm
Gewicht 357 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Das Jugendbuch zum Dreißigjährigen Krieg“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Das Jugendbuch „In 300 Jahren vielleicht“, für welches der Autor bereits 1984 den Deutschen Jugendliteraturpreis erhielt, liegt nun in neuer Ausgabe vor.
Es spielt im Oktober 1641, gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges (1618 – 1648) und zeigt schonungslos das Elend und die Verzweiflung jener Zeit. Plündernde Soldaten ziehen durchs Land, kaum einer vermag zu sagen, zu welcher Seite sie wohl gehören. Auf den Feldern wächst seit langem nichts mehr und auch die Pest zieht ihre elenden Pfade durch das Land. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht des 15jährigen Jockel, dessen Dorf von mordenden Soldaten heimgesucht wird. Es ist eine Geschichte über das hässliche Gesicht des Krieges. Oftmals habe ich mich während der Lektüre gefragt, ob man in einem Jugendbuch derart direkt von den grausigen Verstümmlungen, Vergewaltigungen und dem Morden erzählen muss. Der Autor ist hier sehr schonungslos und direkt. Teilweise ist das schon schwer auszuhalten. Zart besaitete Leser sollten hier unbedingt die Finger davon lassen. Doch Röhrig beschreibt nichts weiter als die Gräuel des Krieges, wie er nicht nur vor 300 Jahren stattfand, sondern auch heute noch in Teilen unserer Welt grausige Wirklichkeit ist. Es ist ein schockierendes Buch. Es ist ein ehrliches Buch und ein wichtiges. Wer es verkraftet, sollte es lesen.
Das Jugendbuch „In 300 Jahren vielleicht“, für welches der Autor bereits 1984 den Deutschen Jugendliteraturpreis erhielt, liegt nun in neuer Ausgabe vor.
Es spielt im Oktober 1641, gegen Ende des Dreißigjährigen Krieges (1618 – 1648) und zeigt schonungslos das Elend und die Verzweiflung jener Zeit. Plündernde Soldaten ziehen durchs Land, kaum einer vermag zu sagen, zu welcher Seite sie wohl gehören. Auf den Feldern wächst seit langem nichts mehr und auch die Pest zieht ihre elenden Pfade durch das Land. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht des 15jährigen Jockel, dessen Dorf von mordenden Soldaten heimgesucht wird. Es ist eine Geschichte über das hässliche Gesicht des Krieges. Oftmals habe ich mich während der Lektüre gefragt, ob man in einem Jugendbuch derart direkt von den grausigen Verstümmlungen, Vergewaltigungen und dem Morden erzählen muss. Der Autor ist hier sehr schonungslos und direkt. Teilweise ist das schon schwer auszuhalten. Zart besaitete Leser sollten hier unbedingt die Finger davon lassen. Doch Röhrig beschreibt nichts weiter als die Gräuel des Krieges, wie er nicht nur vor 300 Jahren stattfand, sondern auch heute noch in Teilen unserer Welt grausige Wirklichkeit ist. Es ist ein schockierendes Buch. Es ist ein ehrliches Buch und ein wichtiges. Wer es verkraftet, sollte es lesen.

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Für alle geschichtsinteressierten Jugendlichen! Der dreißigjährige Krieg hat eine Generation hervorgebracht, die keinen Frieden kennt. Spannend und bewegend! Für alle geschichtsinteressierten Jugendlichen! Der dreißigjährige Krieg hat eine Generation hervorgebracht, die keinen Frieden kennt. Spannend und bewegend!

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