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Wer hat schon eine normale Familie?

Belinda Nowell

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Buch (Kunststoff-Einband)
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15,95
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Beschreibung

Alex berichtet voller Freude seinen Schulkameraden, dass er eine kleine Schwester bekommen hat. Sie heißt Emma und ist schon ein Jahr alt. Sie ist als Pflegekind in seine Familie gekommen. Alle Kinder freuen sich mit Alex, nur der rüpelhafte, fiese Jimmy Martin brüllt ihn an, dass seine Familie nicht normal sei. Das macht Alex tieftraurig. Er ist nämlich selbst ein Pflegekind. Zu Hause fragt er seine Mutter: „Sind wir normal?“ „Ganz und gar nicht!“, antwortet sie und kramt ein Foto von Alex' Schulklasse hervor, um mit ihm zusammen herauszufinden, welches der Kinder in einer normalen Familie lebt. Dabei stellen sie fest, dass jede Familie anders ist und dass das die normalste Sache der Welt ist.

Diese liebevoll illustrierte Geschichte zeigt Kindern auf humorvolle Weise die vielfältigen Familienformen auf und hilft ihnen, Anderssein zu akzeptieren.

Thema: Andersartigkeit, Familienzusammenhalt, Selbstvertrauen, Toleranz, Überwinden von Vorurteilen, Ausgrenzung, Identitätsfindung

Belinda Nowell, Autorin, Produzentin, Schauspielerin. Belinda wuchs in verschiedenen Regionalstädten Australiens auf, wo ihre Eltern Betreuungseinrichtungen für Kinder im eigenen Haus leiteten. So wurde sie über die Jahre die große Schwester von fünf Geschwisterkindern.

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 38
Altersempfehlung 3 - 6 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8497-0203-8
Reihe Carl-Auer Kids
Verlag Carl-Auer Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 25,6/21,5/1,2 cm
Gewicht 396 g
Abbildungen mit zahlreichen bunten Bildern
Auflage 2. Auflage
Illustrator Míša Alexander
Verkaufsrang 50720

Kundenbewertungen

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Ein wundervolles Kinderbuch, welches ich von Herzen weiterempfehle
von Nicky Mohini (Mohini & Grey's Bookdreams) aus Dresden am 02.12.2017

Alex hat eine Schwester bekommen. Ihr Name ist Emma und sie ist ein Pflegekind. Als Alex dies fröhlich in der Schule erzählt bekommt er böse Kommentare vom fiesen Jimmy Martin. Er sagt, seine Familie sei nicht normal. Als Alex Mutter dies hört, versucht sie ihrem Sohn beizubringen, dass keine Familie normal ist, denn jeder ist a... Alex hat eine Schwester bekommen. Ihr Name ist Emma und sie ist ein Pflegekind. Als Alex dies fröhlich in der Schule erzählt bekommt er böse Kommentare vom fiesen Jimmy Martin. Er sagt, seine Familie sei nicht normal. Als Alex Mutter dies hört, versucht sie ihrem Sohn beizubringen, dass keine Familie normal ist, denn jeder ist anders und das ist auch gut so. Das Cover zeigt eine Illustration aus dem Buch von Míša Alexander. Alex sitzt auf einer Schaukel, die an einem Baum angebracht ist. Er wirkt sehr fröhlich und glücklich. Alex ist glücklich bei seiner Familie und freut sich über seine neue Schwester. Dass jemand etwas gegen Pflegekinder sagt, hätte er nicht gedacht, da es für ihn normal ist. Er ist traurig darüber. Doch mit der Hilfe seiner Mutter erkennt er, was wirklich wichtig ist. Ein wundervolles Kinderbuch mit einer absolut wichtigen Nachricht: Es ist ganz egal, wie wir sind. Wir sind alle besonders, sollten einander akzeptieren und nicht gegeneinander hetzen. Und was oder wer ist eigentlich normal? Und wieso ist das so wichtig? Ich bin der Meinung, "normal" sein wird überbewertet. Denn in jedem von uns stecken so wunderbare Fähigkeiten und Geschichten und es ist toll, das jeder irgendwie anders ist. Das macht uns aus. Und genau das wird in diesem Buch gelehrt und thematisiert, weswegen ich "Wer hat schon eine normale Familie?" von Herzen weiterempfehle.

Tolles Bilderbuch mit aktuellem Thema
von Nicole Lehmann am 30.11.2017

Auf dieses Bilderbuch habe ich mich sehr gefreut. Als ich den Klappentext gelesen hatte, wurde ich sehr neugierig auf die Geschichte.  Das Thema Anderssein wird in diesem Buch sehr schön thematisiert. Wer genau bestimmt überhaupt über das "Normal"? Was mir überaus gut gefallen hat sind die Details. Zum Beispiel trinkt die Mutte... Auf dieses Bilderbuch habe ich mich sehr gefreut. Als ich den Klappentext gelesen hatte, wurde ich sehr neugierig auf die Geschichte.  Das Thema Anderssein wird in diesem Buch sehr schön thematisiert. Wer genau bestimmt überhaupt über das "Normal"? Was mir überaus gut gefallen hat sind die Details. Zum Beispiel trinkt die Mutter Tee und Alex Milch mit einem Keks als sie zusammen das Foto anschauen. Dies zeigt, dass sich die Mutter Zeit nimmt und Alex die Hilfe und Bestätigung gibt welche er braucht.  Auch das Alex dem fiesen Jimmy Martin die Hand bietet und sich in seine Lage hineinversetzt finde ich toll und grossherzig. Einziger Schwachpunkt war für mich die Zeichnungen von Henrys Väter und Jimmy Martins Mutter. Die Zeichnungen allgemein fand ich liebevoll gemacht, jedoch gefielen mir die Väter nicht. Und Jimmys Mutter schaut gar böse in die Weltgeschichte. Aber dies ist Geschmackssache und nur ein kleines Detail bei einer überaus tollen und warmherzigen Geschichte. www.herzensangelegenheitbuch.blogspot.ch


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