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Das Auge von Licentia

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Jonata lebt mit ihrer Familie in der Mittelaltersiedlung Licentia. Smartphones, den Supermarkt um die Ecke, all das kennt sie nicht, ahnt noch nicht mal von deren Existenz. Und schon gar nicht weiß sie, dass „Licentia“ in Wahrheit eine Fernsehshow ist, und die ganze Welt ihr und den anderen Bewohnern Licentias zusieht – jeden Tag, schon seit Jahren. Erst, als sie auf Tristan trifft, einen Jungen aus dem verfeindeten Clan der Wolfsbanner, kommen die Lügen und Geheimnisse ihres Dorfs langsam ans Tageslicht, und Jonata wird für manche Dorfbewohner zu einer Bedrohung …
Portrait
Deana Zinßmeister wurde 1962 in Dillingen geboren. Bevor sie sich ganz und gar dem Schreiben widmete, machte sie sich als erfolgreiche Geschäftsfrau mit ihrem eigenen Unternehmen für Kindermoden einen Namen. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern im Saarland.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 08.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-60350-6
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 21,1/14,1/3,8 cm
Gewicht 592 g
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Sehr geheimnisvoll

Heike Mechler, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Deana Zinßmeister ist eine Meisterin für historische Stoffe mit gut recherchiertem Material. Eine spannende Inszenierung in den mittelalterlichen Wäldern des Ural packt den Leser und man fiebert mit der starken Heldin Jonata. Lügen und Geheimnisse werden aufgedeckt, trotzdem bleibt das Buch zum Ende hin sehr offen. Für Fans von "Tribute von Panem" und "The Village- Das Dorf"

Friederike Barf, Thalia-Buchhandlung Leverkusen

Eine historische Lebensweise aus freiwilligen Stücken gewählt und als Reality-TV vermarktet. Doch einige Bewohner wissen nichts davon. Leider konnte mich die Story nicht abholen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
3
3
4
2
0

Eine tolle Grundidee, leider hapert es an der Umsetzung...
von Leseratte2007 am 08.12.2018

Die Grundidee und der Klappentext klingen einfach nur spannend und nach einer außergewöhnlichen Geschichte, leider hat mir die Umsetzung so gar nicht gefallen. Es fing schon bei dem Schreibstil an. Ich weiß, dass das Buch eigentlich für jüngere LeserInnen empfohlen wird, aber der Schreibstil war zu simpel, langweilig und diese ... Die Grundidee und der Klappentext klingen einfach nur spannend und nach einer außergewöhnlichen Geschichte, leider hat mir die Umsetzung so gar nicht gefallen. Es fing schon bei dem Schreibstil an. Ich weiß, dass das Buch eigentlich für jüngere LeserInnen empfohlen wird, aber der Schreibstil war zu simpel, langweilig und diese hölzerne und unglaubwürdige Sprechweise der Bewohner empfand ich als störend und nicht als authentisch. Ich weiß nicht, warum die Zuschauer diese Sendung so gerne verfolgen, wenn es einfach nur gekünstelt wirkt. Weiter geht es mit Jonata und Tristan. Beide sind mir zwar sympathisch, aber wirklich kann ich nichts mit ihnen anfangen. Beide wirken wie eine Person. Nur die Eine wohnt in Licentia und versorgt Schafe und der Andere hat ein paar Wölfe an seiner Seite. Das finde ich wirklich schade. Außerdem ging mir ihre Liebesgeschichte viel zu schnell, zu hastig und war ziemlich unglaubwürdig. Leider mochte ich auch die Handlung nicht. Als Leser sollte man sich keine spannende Geschichte erwarten. Es passiert insgesamt eigentlich nichts! Ein bisschen Dorfleben, alte Gebräuche und ein paar Einsichten in die Sendungsredaktion. Leider hat es nicht viel Neues ergeben und nach der Geschichte bin ich ziemlich enttäuscht zurückgeblieben. Eigentlich ist alles beim Alten geblieben und nichts hat sich wirklich verändert. Ich hätte mir mehr Aufklärung und Action gewünscht! Insgesamt bin ich wie erwähnt enttäuscht zurückgeblieben, einzig die Grundidee, die Atmosphäre und das Setting mochte ich. Schade finde ich auch, dass wir nur einen sehr groben Einblick in die Vergangenheit bekommen und ich hätte mir noch mehr Einblicke gewünscht!!!

Gute Grundidee, tolles Setting, aber leider auch ein paar Schwächen
von Skyline Of Books am 03.01.2018

Klappentext „Jonata lebt mit ihrer Familie in der Mittelaltersiedlung Licentia. Smartphones, den Supermarkt um die Ecke, all das kennt sie nicht, ahnt noch nicht mal von deren Existenz. Und schon gar nicht weiß sie, dass „Licentia“ in Wahrheit eine Fernsehshow ist, und die ganze Welt ihr und den anderen Bewohnern Licentias zusi... Klappentext „Jonata lebt mit ihrer Familie in der Mittelaltersiedlung Licentia. Smartphones, den Supermarkt um die Ecke, all das kennt sie nicht, ahnt noch nicht mal von deren Existenz. Und schon gar nicht weiß sie, dass „Licentia“ in Wahrheit eine Fernsehshow ist, und die ganze Welt ihr und den anderen Bewohnern Licentias zusieht – jeden Tag, schon seit Jahren. Erst, als sie auf Tristan trifft, einen Jungen aus dem verfeindeten Clan der Wolfsbanner, kommen die Lügen und Geheimnisse ihres Dorfs langsam ans Tageslicht, und Jonata wird für manche Dorfbewohner zu einer Bedrohung …“ Gestaltung Mit den dunklen Farben bestehend aus schwarz und dunkelgrün wirkt das Cover sehr mystisch und geheimnisvoll. Dabei gefällt mir richtig gut, dass die Farben vor dem schwarzen Hintergrund aussehen wie ein Auge, das den Betrachter scharf und beobachtend ansieht. Dies passt hervorragend zur Handlung! Auch das Mädchen, das vor dem Auge zu sehen ist, ist gut darin eingearbeitet, da es aussieht, als wäre es eins mit dem Auge. Meine Meinung Mich hat vor allem die im Klappentext anklingende Idee einer in einer Mittelaltersiedlung lebenden Menschengruppe, die für eine TV-Show gefilmt wird und nichts davon weiß, interessiert. Daher wollte ich das Buch unbedingt lesen und herausfinden, was es mit der TV-Show und dem Dorf, das anscheinend von nichts weiß, auf sich hat. Diesbezüglich muss ich jedoch sagen, dass mir die Hintergründe ein wenig zu blass blieben. Das Wie und Warum hinter der Show wurde kaum beleuchtet. Auch blieben mir die Beweggründe der Bewohner der Mittelaltersiedlung zu oberflächlich, da ich mir nicht vorstellen kann, was einen Menschen dazu bewegen könnte, für so eine lange Zeit bei einer solchen Show mitzumachen und seine Kinder nicht einzuweihen und sie wie im Mittelalter leben zu lassen. Genauere Informationen wären an dieser Stelle schön gewesen, weil ich die Idee des Buches nämlich wirklich gerne mochte und sie auch super spannend fand. Diesbezüglich hätte ich es sogar noch besser gefunden, wenn die Fernsehshow im Klappentext gar nicht erwähnt worden wäre, denn so hätte ich beim Lesen mehr rätseln und überlegen können, was hinter allem steckt. Gerade als Protagonistin Jonata auf den Jungen Tristan trifft und die zwei langsam hinter die Kulissen des Dorfes blicken, wäre es spannend gewesen, wenn ich noch mehr mit den beiden hätte miträtseln können. Daher empfehle ich jedem, der das Buch noch lesen möchte, sich den Klappentext nicht durchzulesen. Etwas störend empfand ich die Liebesgeschichte zwischen Jonata und Tristan, denn Jonata war mir für ihr Alter von 15 Jahren etwas zu naiv und dann passte es für mich nicht zu ihr, dass sie sich in Tristan verliebt. Dies ging im Übrigen für meinen Geschmack auch viel zu schnell, da sie sich sehen und zack – Liebe! Gerade angesichts der Verfeindung der beiden Clans, aus denen Jonata und Tristan stammen hätte ich mehr Zurückhaltung, Skepsis und Zweifel der beiden füreinander erwartet und nicht, dass sie sich so schnell mögen. Klasse fand ich den Schreibstil von Autorin Deana Zinßmeister, denn sie schreibt mit klaren, einfachen Sätzen, die dafür sorgen, dass man die Geschichte nahezu inhaliert. Auch sorgt die Kürze der Kapitel dafür, dass man beim Lesen schnell vorankommt und so ein unheimliches Lesetempo entsteht. Zwar fehlten mir bei der Handlung ein wenig die Überraschungen und die unvorhersehbaren Polt-Twists, aber insgesamt konnte mich die Geschichte gut unterhalten, auch wenn ich nicht vollends mitgerissen wurde, wie ich es mir gewünscht hätte. Besonders schön hat Frau Zinsmeister auch das mittelalterliche Setting und Leben in Licentia eingefangen, denn meiner Ansicht nach hat die Autorin dies lebendig beschrieben und realistisch dargestellt. Ich hatte oftmals ein Bild von der Siedlung oder anderen Schauplätzen vor meinem inneren Auge. Fazit „Das Auge von Licentia“ verfügt über eine tolle Grundidee, die mit einem großartigen Schreibstil, der von Einfachheit und Klarheit geprägt ist, umgesetzt worden ist. Leider haperte es hierbei noch an Kleinigkeiten, die dafür gesorgt haben, dass mich die Geschichte nicht ganz so sehr mitgerissen hat, wie sie es hätte können. Beispielsweise sind hier die Liebesgeschichte zu nennen, die für meinen Geschmack zu schnell ging oder die Hintergrundinfos, von denen es ruhig noch ein paar mehr hätte geben können. Zudem hätte ich gerne gemeinsam mit Jonata und Tristan gerätselt und gerne selber entdeckt, dass alles eine Fernsehshow ist, sodass ich jedem, der das Buch noch lesen möchte empfehle, den Klappentext vorher nicht zu lesen. 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

Zukunft, Gegenwart, Vergangenheit - von allem ein wenig
von einer Kundin/einem Kunden aus Greifenstein am 23.11.2017

Für die Zukunft könnte so etwas tatsächlich "passieren", in der Gegenwart noch fast undenkbar und in die Vergangenheit wird man beim Lesen versetzt ohne oft nicht gleich schon wieder in der Zukunft zu landen. Hört sich kompliziert an. Wer das Buch gelesen hat wird es verstehen ;-) Ich bin jetzt nicht unbedingt die Zielg... Für die Zukunft könnte so etwas tatsächlich "passieren", in der Gegenwart noch fast undenkbar und in die Vergangenheit wird man beim Lesen versetzt ohne oft nicht gleich schon wieder in der Zukunft zu landen. Hört sich kompliziert an. Wer das Buch gelesen hat wird es verstehen ;-) Ich bin jetzt nicht unbedingt die Zielgruppe für dieses Buch, da ich aber bisher alle Bücher der Autorin gelesen habe und die Idee sehr spannend fand, musste ich auch dieses Buch lesen und kann es wirklich wärmstens empfehlen. Übrigens haben mich Teile der Handlung und noch vielmehr der Idee immer wieder an eine Serie aus den 90er-Jahren erinnert: „Spellbinder – Gefangen in der Vergangenheit“