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Ein Mord zu Weihnachten

Roman

Francis Duncan

(10)
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Beschreibung

Alljährlich lädt Benedict Grame Familie, Freunde und Bekannte zum großen Weihnachtsessen auf sein kleines britisches Landgut ein. Im Kreise seiner Lieben inszeniert er ein großes Festtagsspektakel. Dieses Jahr steht auch Mordecai Tremaine auf der Gästeliste. Der ehemalige Tabakhändler mit einer Schwäche für Liebesromane hat sich auch als Hobbydetektiv einen Namen gemacht - und ist vom Privatsekretär des Gastgebers beauftragt worden, die Geladenen im Auge zu behalten. Und tatsächlich: Jedes Mitglied dieser illustren Gesellschaft scheint etwas zu verbergen. Mordecai tastet sich durch ein Netz aus Lügen, Untreue, Erpressung und Verrat. Spätestens als um Mitternacht zwischen den Geschenken unter dem Baum eine Leiche liegt, ist ihm klar: Diese Weihnacht wird alles andere als besinnlich.
Erstmals 1949 veröffentlicht, ist dieser stimmungsvolle Krimi eine echte Weihnachtswiederentdeckung.

Der britische Weihnachtskrimiklassiker endlich auf Deutsch!

»In seinem Roman ›Ein Mord zu Weihnachten‹ erzählt Francis Duncan eine Geschichte wie von Agatha Christie.«
Marion Thunemann, DPA

»Der Roman ist erstaunlich zeitlos.«
Alex Knönagel, MÜNCHENER ABENDZEITUNG

»Eine originelle Lektüre für alle, die dem Kitsch und den Klischeefallen entkommen wollen.«
Freia Oliv, MÜNCHENER MERKUR

»Ein Krimi in bester Tradition, mit englischem Humor und genau das Richtige für lange Abende.«
Beate Rottgardt, RUHR NACHRICHTEN

»›Mord zu Weihnachten‹ verknüpft Spannung und Weihnachtsatmosphäre sehr gelungen und verbreitet angenehme Krimispannung, ohne auf Grausamkeiten zu setzen.«
AACHENER ZEITUNG

»Diesen englischen Krimiklassiker von 1949 kann man auch gut jetzt noch genießen. Hobbydetektiv Mordecai Tremaine kann es locker mit Hercule Poirot aufnehmen.«
STADTBLATT OSNABRÜCK

»Die Ähnlichkeit mit den besten Krimis von Agatha Christie ist unübersehbar.«
Astrid van Nahl, ALLITERATUS.COM

»Die ganze Zeit fragt man sich, warum es so lange gedauert hat, Francis Duncan wiederzuentdecken. Eine Neuauflage seiner Bücher ist
längst überfällig.«
DAILY MAIL

»Nicht nur der liebenswerte Hobbydetektiv Tremaine macht das Buch lesenswert, auch die fabelhafte Art der Sprache und schöne Ausstattung machen ›Ein Mord zu Weihnachten‹ zur perfekten Lektüre für lange, dunkle Winterabende.«
Udo D. Mroczek, DELMENHORSTER KREISBLATT

»›Ein Mord zu Weihnachten‹ von Francis Duncan ist das schönste Krimi-Geschenk, das man sich machen kann.«
Barbara Hoppe, FEUILLETONSCOUT.COM

»Sicher dient es als hilfreiches Weihnachtsgeschenk, das sich zu jeder Jahreszeit sehr gut lesen lässt.«
Kurt Triebel, EVANGELISCHES LITERATURPORTAL

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783832189778
Verlag DuMont Buchverlag
Originaltitel Murder for Christmas
Dateigröße 2185 KB
Übersetzer Barbara Först
Verkaufsrang 38699

Buchhändler-Empfehlungen

britische Mord-Weihnachten

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Ursprünglich aus Ende der 40er, ist dieser 2.Band einer Reihe um den "Hobby-Ermittler" Mordecai Tremaine ein typisch britischer, altmodischer Weihnachtskrimi, in dem erst alle Beteiligten vorgestellt werden, dann der Mord passiert und wir anschließend gemeinsam mit dem Detektiv a la Christie, Doyle & Co. auf deduktive Spurensuche gehen. Nichts für Achtion-Fans, aber echt nett für kalte Winterabende mit Tee und Gebäck oder etwas "Härterem"... :-)

Silvana Milstein, Thalia-Buchhandlung Hagen

Wer Agatha Christie liebt, wird diesen weihnachtlichen Krimi ebenfalls in vollen Zügen genießen. Warmen Tee, Decke und Plätzchen und loslassen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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5
0
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0

Ein netter alter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Viernheim am 27.01.2021

Mir hat dieser Krimi trotz oder wegen seiner „ältlichen“ Art gefallen. Die Handlung ist stimmig und passte gut zu Weihnachten.

Britsche Weihnachten mit einer Leiche
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 22.06.2020

Nichts für Action Fans, aber dafür für alle die einen britischen Krimi, ganz in alter Manier lieben. Weihnachten in den 40er Jahren mit vielen verschiedenen Gästen, von denen leider einer verkleidet als Weihnachtsmann sterben muss. Der Hobbydetektiv Tremain ermittelt und deckt dabei so manches lieber im Verborgenen gebliebene... Nichts für Action Fans, aber dafür für alle die einen britischen Krimi, ganz in alter Manier lieben. Weihnachten in den 40er Jahren mit vielen verschiedenen Gästen, von denen leider einer verkleidet als Weihnachtsmann sterben muss. Der Hobbydetektiv Tremain ermittelt und deckt dabei so manches lieber im Verborgenen gebliebenes Geheimnis auf, bis zum Schluss der Täter entlarft wird. Hab mich sehr gut unterhalten gefühlt und auch die Auflösung, sowie der Weg dorthin haben mich überzeugt.

Wer hat den Weihnachtsmann erschossen? Ein Krimi der alten Schule
von Dr. M. am 15.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es soll ja vorkommen, dass nicht jeder Weihnachten leiden kann. Und manche Menschen bekommen schlechte Laune, wenn sie an die fälligen Besuche zum Fest der Liebe denken. So ähnlich scheint es auch einigen Herrschaften zu gehen, die wieder einmal zu Benedict Grames Weihnachtsfeier auf dessen Landgut eingeladen wurden, denn ihr Mi... Es soll ja vorkommen, dass nicht jeder Weihnachten leiden kann. Und manche Menschen bekommen schlechte Laune, wenn sie an die fälligen Besuche zum Fest der Liebe denken. So ähnlich scheint es auch einigen Herrschaften zu gehen, die wieder einmal zu Benedict Grames Weihnachtsfeier auf dessen Landgut eingeladen wurden, denn ihr Missmut ist entweder schlecht getarnt oder mehr als offensichtlich. Unter den Eingeladenen befindet sich auch der allerdings gut gelaunte Mordecai Tremaine, der den zweifelhaften Ruf innehat, Morde anzuziehen. Kurze Zeit nach seinem Eintreffen findet jemand den Weihnachtsmann in aller Herrgottsfrühe ermordet unterm reich geschmückten Baum. Und obendrein fehlen auch noch alle Geschenke bis auf eines. Heutzutage ist auch nichts mehr heilig, könnte man denken. Doch dieser Kriminalroman stammt aus dem Jahre 1949 und ist der zweite Band der Tremaine-Serie des Autors. Und komisch gemeint ist er auch nicht. Vielmehr handelt es sich um einen klassischen Kriminalroman der alten Schule, in der Ermittler noch nicht über übermenschliche Kräfte im körperlichen Duell mit den Bösewichten verfügten. Es gibt auch keine wilden Verfolgungsjagden oder andere Tempobeschleuniger. In den guten alten Zeiten wurden die Fälle noch mit einer fast übermächtigen Geisteskraft gelöst, die den Leser erblassen lässt. Deshalb stört es auch nicht, dass die gesamte Handlung als Kammerspiel in Grames Landhaus aufgeführt wird. Der Klassiker also: Keiner verlässt das Haus, denn einer war der Mörder. Wenn man moderne Krimis gewöhnt ist, dann kann man schon seine Schwierigkeiten bekommen, denn auf den ersten hundert Seiten passiert eigentlich nichts, was irgendwie an Spannung erinnert. Vielmehr werden das Bühnenbild und die handelnden Personen vorgestellt, Fährten für später angelegt oder Dialoge geführt, deren Sinn man erst viel später klar erkennen wird. Dann geschieht der Mord, und von nun an muss man jede Kleinigkeit ernst nehmen, denn sie könnte entscheidend sein, will man am Ende nicht völlig verblüfft vor der Genialität des Mordecai Tremaine stehen. Der kriegt nämlich alles auch ohne Gentests oder andere Raffinessen unserer Zeit heraus. Die feine Beobachtung macht den Unterschied. Heutige Ermittlergenies hätten dafür einfach keine Zeit mehr. So gesehen zeigt dieser Uraltkrimi auch den heftigen kulturellen Wandel auf, der sich in nur wenigen Jahrzehnten vollzogen hat. Gemessen an heutigen Lesegewohnheiten fühlt man sich bei diesem Buch irgendwie an Holmes und Watson erinnert. Wer das mag, wird seine Freude an ihm haben.

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