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Ein Mord zu Weihnachten

Roman

(7)
Alljährlich lädt Benedict Grame Familie, Freunde und Bekannte zum großen Weihnachtsessen auf sein kleines britisches Landgut ein. Im Kreise seiner Lieben inszeniert er ein großes Festtagsspektakel. Dieses Jahr steht auch Mordecai Tremaine auf der Gästeliste. Der ehemalige Tabakhändler mit einer Schwäche für Liebesromane hat sich auch als Hobbydetektiv einen Namen gemacht – und ist vom Privatsekretär des Gastgebers beauftragt worden, die Geladenen im Auge zu behalten. Und tatsächlich: Jedes Mitglied dieser illustren Gesellschaft scheint etwas zu verbergen. Mordecai tastet sich durch ein Netz aus Lügen, Untreue, Erpressung und Verrat. Spätestens als um Mitternacht zwischen den Geschenken unter dem Baum eine Leiche liegt, ist ihm klar: Diese Weihnacht wird alles andere als besinnlich.
Erstmals 1949 veröffentlicht, ist dieser stimmungsvolle Krimi eine echte Weihnachtswiederentdeckung.

Der britische Weihnachtskrimiklassiker endlich auf Deutsch!
Rezension
»In seinem Roman ›Ein Mord zu Weihnachten‹ erzählt Francis Duncan eine Geschichte wie von Agatha Christie.«
Marion Thunemann, DPA

»Der Roman ist erstaunlich zeitlos.«
Alex Knönagel, MÜNCHENER ABENDZEITUNG

»Eine originelle Lektüre für alle, die dem Kitsch und den Klischeefallen entkommen wollen.«
Freia Oliv, MÜNCHENER MERKUR

»Ein Krimi in bester Tradition, mit englischem Humor und genau das Richtige für lange Abende.«
Beate Rottgardt, RUHR NACHRICHTEN

»›Mord zu Weihnachten‹ verknüpft Spannung und Weihnachtsatmosphäre sehr gelungen und verbreitet angenehme Krimispannung, ohne auf Grausamkeiten zu setzen.«
AACHENER ZEITUNG

»Diesen englischen Krimiklassiker von 1949 kann man auch gut jetzt noch genießen. Hobbydetektiv Mordecai Tremaine kann es locker mit Hercule Poirot aufnehmen.«
STADTBLATT OSNABRÜCK

»Die Ähnlichkeit mit den besten Krimis von Agatha Christie ist unübersehbar.«
Astrid van Nahl, ALLITERATUS.COM

»Die ganze Zeit fragt man sich, warum es so lange gedauert hat, Francis Duncan wiederzuentdecken. Eine Neuauflage seiner Bücher ist
längst überfällig.«
DAILY MAIL

»Nicht nur der liebenswerte Hobbydetektiv Tremaine macht das Buch lesenswert, auch die fabelhafte Art der Sprache und schöne Ausstattung machen ›Ein Mord zu Weihnachten‹ zur perfekten Lektüre für lange, dunkle Winterabende.«
Udo D. Mroczek, DELMENHORSTER KREISBLATT

»›Ein Mord zu Weihnachten‹ von Francis Duncan ist das schönste Krimi-Geschenk, das man sich machen kann.«
Barbara Hoppe, FEUILLETONSCOUT.COM

»Sicher dient es als hilfreiches Weihnachtsgeschenk, das sich zu jeder Jahreszeit sehr gut lesen lässt.«
Kurt Triebel, EVANGELISCHES LITERATURPORTAL
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 12.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783832189778
Verlag DUMONT Buchverlag
Übersetzer Barbara Först
Verkaufsrang 17.612
eBook
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Silvana Milstein, Thalia-Buchhandlung Hagen

Wer Agatha Christie liebt, wird diesen weihnachtlichen Krimi ebenfalls in vollen Zügen genießen. Warmen Tee, Decke und Plätzchen und loslassen! Wer Agatha Christie liebt, wird diesen weihnachtlichen Krimi ebenfalls in vollen Zügen genießen. Warmen Tee, Decke und Plätzchen und loslassen!

Spannender und stimmungsvoller weihnachtlicher englischer Krimi, ganz im Stile Agatha Christies. So recht etwas für lange Herbstabende vor dem Kaminfeuer. Spannender und stimmungsvoller weihnachtlicher englischer Krimi, ganz im Stile Agatha Christies. So recht etwas für lange Herbstabende vor dem Kaminfeuer.

Marcel Armlich, Thalia-Buchhandlung Düren

Genau das Richtige für die kalte Jahreszeit: Ein britischer Krimi in bester Tradition von Agatha Christie. Lösen Sie mit Liebesroman-Fan und Hobbydetektiv Merdecai einen Mordfall. Genau das Richtige für die kalte Jahreszeit: Ein britischer Krimi in bester Tradition von Agatha Christie. Lösen Sie mit Liebesroman-Fan und Hobbydetektiv Merdecai einen Mordfall.

Dr. Katrin Rudolphi, Thalia-Buchhandlung Stade

Ein charmanter Privatdetektiv wird zum mondänen Weihnachtsdinner geladen - tatsächlich bekommt er mit dem Mord seines Gastgebers ein perfektes Geschenk! Atmosphärisch! Britisch! Ein charmanter Privatdetektiv wird zum mondänen Weihnachtsdinner geladen - tatsächlich bekommt er mit dem Mord seines Gastgebers ein perfektes Geschenk! Atmosphärisch! Britisch!

Kundenbewertungen

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Wer hat den Weihnachtsmann erschossen? Ein Krimi der alten Schule
von Dr. M. am 15.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es soll ja vorkommen, dass nicht jeder Weihnachten leiden kann. Und manche Menschen bekommen schlechte Laune, wenn sie an die fälligen Besuche zum Fest der Liebe denken. So ähnlich scheint es auch einigen Herrschaften zu gehen, die wieder einmal zu Benedict Grames Weihnachtsfeier auf dessen Landgut eingeladen wurden, denn... Es soll ja vorkommen, dass nicht jeder Weihnachten leiden kann. Und manche Menschen bekommen schlechte Laune, wenn sie an die fälligen Besuche zum Fest der Liebe denken. So ähnlich scheint es auch einigen Herrschaften zu gehen, die wieder einmal zu Benedict Grames Weihnachtsfeier auf dessen Landgut eingeladen wurden, denn ihr Missmut ist entweder schlecht getarnt oder mehr als offensichtlich. Unter den Eingeladenen befindet sich auch der allerdings gut gelaunte Mordecai Tremaine, der den zweifelhaften Ruf innehat, Morde anzuziehen. Kurze Zeit nach seinem Eintreffen findet jemand den Weihnachtsmann in aller Herrgottsfrühe ermordet unterm reich geschmückten Baum. Und obendrein fehlen auch noch alle Geschenke bis auf eines. Heutzutage ist auch nichts mehr heilig, könnte man denken. Doch dieser Kriminalroman stammt aus dem Jahre 1949 und ist der zweite Band der Tremaine-Serie des Autors. Und komisch gemeint ist er auch nicht. Vielmehr handelt es sich um einen klassischen Kriminalroman der alten Schule, in der Ermittler noch nicht über übermenschliche Kräfte im körperlichen Duell mit den Bösewichten verfügten. Es gibt auch keine wilden Verfolgungsjagden oder andere Tempobeschleuniger. In den guten alten Zeiten wurden die Fälle noch mit einer fast übermächtigen Geisteskraft gelöst, die den Leser erblassen lässt. Deshalb stört es auch nicht, dass die gesamte Handlung als Kammerspiel in Grames Landhaus aufgeführt wird. Der Klassiker also: Keiner verlässt das Haus, denn einer war der Mörder. Wenn man moderne Krimis gewöhnt ist, dann kann man schon seine Schwierigkeiten bekommen, denn auf den ersten hundert Seiten passiert eigentlich nichts, was irgendwie an Spannung erinnert. Vielmehr werden das Bühnenbild und die handelnden Personen vorgestellt, Fährten für später angelegt oder Dialoge geführt, deren Sinn man erst viel später klar erkennen wird. Dann geschieht der Mord, und von nun an muss man jede Kleinigkeit ernst nehmen, denn sie könnte entscheidend sein, will man am Ende nicht völlig verblüfft vor der Genialität des Mordecai Tremaine stehen. Der kriegt nämlich alles auch ohne Gentests oder andere Raffinessen unserer Zeit heraus. Die feine Beobachtung macht den Unterschied. Heutige Ermittlergenies hätten dafür einfach keine Zeit mehr. So gesehen zeigt dieser Uraltkrimi auch den heftigen kulturellen Wandel auf, der sich in nur wenigen Jahrzehnten vollzogen hat. Gemessen an heutigen Lesegewohnheiten fühlt man sich bei diesem Buch irgendwie an Holmes und Watson erinnert. Wer das mag, wird seine Freude an ihm haben.

Hobbydetektiv Tremaine
von Karina aus Wien am 21.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wieder ein Weihnachtskrimi mit wunderschöner Covergestaltung. Dieses Buch sei jedem ans Herz gelegt, der sich für klassische Detektivgeschichten begeistern kann. Mordecai Tremaine kann man nur sympathisch finden und die verschneite englische Landschaft könnte als Schauplatz nicht übertroffen werden.

Very british, very good
von Sharon Baker aus Mönchengladbach am 10.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Jedes Jahr lädt Benedict Grame auf seinem Landgut Freunde und Bekannte ein, um ein großes Weihnachtsfest zu feiern. Da der Hausherr ein begeisterter Anhänger weihnachtlicher Traditionen ist, soll es jedem gefallen. Zum ersten Mal wird auch der Hobbydetektiv Mordecai Tremaine eingeladen, und obwohl er schon anders verpflichtet war, nimmt... Jedes Jahr lädt Benedict Grame auf seinem Landgut Freunde und Bekannte ein, um ein großes Weihnachtsfest zu feiern. Da der Hausherr ein begeisterter Anhänger weihnachtlicher Traditionen ist, soll es jedem gefallen. Zum ersten Mal wird auch der Hobbydetektiv Mordecai Tremaine eingeladen, und obwohl er schon anders verpflichtet war, nimmt er die außergewöhnliche Einladung an. Dort eingetroffen stößt er auf viele unterschiedliche Gäste, die ihre Weihnachtsstimmung gut verbergen und das, obwohl der Gastherr sich so viel Mühe gibt. Als sich die Gemeinschaft am späten Heiligabend zurückzieht, werden sie später von einem Schrei geweckt. Unterm Tannenbaum liegt er tot, der Weihnachtsmann. Mordecai Tremaine kribbelt es in den Fingern, hier stimmt was nicht, nur was? Wer ist der Tote? Und wer der Mörder? Kann Mordecai Tremaine Licht ins Dunkel bringen? Ich bin ein großer Fan von Büchern, die einen zur Weihnachtszeit einstimmen und warum nicht auch mal ein Mord. Der Plot hat mich ein bisschen an den Film „Eine Leiche zum Dessert“ erinnert, wo der Gastherr alle berühmten Detektive einlädt, damit diese ein Mord im Hause aufklären sollen. Man was habe ich diesen Film oft geschaut und hier hatte ich direkt das Gefühl, das könnte genau meinen Geschmack treffen. Ob mich dieses Buch überzeugen konnte, erzähle ich euch nun. Der Prolog stimmt schon schön schaurig auf die Nacht des Heiligabends ein und wirft schon ungeahnte Schatten voraus. Danach stoßen wir im ersten Kapitel auf ein junges Liebespaar, dessen Beziehung, aber der Ziehvater der jungen Dame nicht gesonnen ist. Dieses erste Zusammentreffen der Figuren lässt schon wunderbar erkennen, in diesem Haus stimmt was nicht und was sind das bitte für Gäste. Noch offensichtlicher wird es, als Mordecai Tremaine auftritt und die gesamte Atmosphäre seinen Biss bekommt. Mordecai wundert sich nämlich recht schnell, das so viele Gäste gar nicht in Weihnachtsstimmung sind und sich lieber aus dem Weg gehen, als gemeinsam etwas zu unternehmen. Da kommt natürlich schnell die Frage auf, warum sind sie der lästigen Pflicht für diesen Besuch nachgekommen. Aber nun gut vielleicht wollen sie auch alle nur den Gastherrn einen großen Gefallen tun. Auf jeden Fall gibt es schon vorab, mächtig Nährboden für Spekulationen. Mordecai Tremaine ist ein älterer Herr, der früher einmal Tabakhändler war und einem Faible für Romantik hat. Seine Leidenschaft gilt aber auch der Hobbydetektei und so erinnert er einen an die alten Klassiker unserer Literatur. Und so ganz abwegig ist das Ganze auch nicht, denn der Krimi ist aus dem Jahre 1949 und hat genau den Charme alter Detektivgeschichten. Ach, wer wollte nicht mit Miss Marple oder Sherlock Holmes ermitteln. So stehen hier Irrungen und Verwirrungen der Figuren im Vordergrund, wir sind räumlich begrenzt und wer viel Blut und Tempo erwartet, ist absolut falsch. Hier herrscht das typische Beobachten, spekulieren und mit raten, ein Bühnenstück sozusagen und mehr als nur unterhaltend. Klar verliert sich manchmal ein Detektiv und viele Spuren eröffnen das weite Feld der Ermittlung. Die erste Hälfte ist dem Kennenlernen gewidmet, so dass jeder mal in Erscheinung tritt und wir die Figur beschnuppern können. Erst in der zweiten Hälfte gibt es unseren Mord und wir wissen, der Mörder ist unter uns. Das Kombinieren kann beginnen und das hat auch manchmal kleine Längen im Gepäck. Eine super Spürnase im Einsatz, mit viel Fein- und Fingerspitzengefühl im Gewand der alten Zeiten und den Charme vergangener Tage, ohne CSI und allen modernen Firlefanz. Ich hatte amüsante Lesestunden und konnte wieder über die Boshaftigkeit mancher Zeitgenossen staunen. Ein gelungener Weihnachtseinstimmer in old british Stil. Ich freu mich nun auf meinen Tannenbaum, bitte ohne Leiche.