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My New Big Greek Family

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Max lebt in Harburg, einer grauen Vorstadt von Hamburg, und ist schüchtern, weltfremd und einsam. Als er den Griechen Yannes trifft, ändert sich sein Leben radikal. Fasziniert von dessen Machogetue und krummen Geschäften, checkt Max aus dem Hotel Mama aus und bei Yannes ein. Als dann Yannes' griechische Verwandtschaft glaubt, in Max den verlorenen Sohn und Halbbruder wiedergefunden zu haben, lässt er sich auf ein Abenteuer ein: Anstatt die Verwechslung aufzuklären, nimmt Max die Einladung nach
Griechenland an – mit unglaublichen Folgen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783957621023
Verlag LAGO
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Max und "seine" neue griechische Familie
von einer Kundin/einem Kunden aus Lauffen am 20.02.2018
Bewertet: Taschenbuch

Die Handlung: Max ist 35 Jahre alt, hat einen sicheren Job als Layouter für eine Angelzeitschrift und wohnt in Hamburg. Das klingt ganz gut. Allerdings wohnt Max noch bei seiner Mutter – im „Hotel Mama“ also. Er will umziehen, endlich selbständig werden und findet eine Bleibe in einer Wohngemeinschaft.... Die Handlung: Max ist 35 Jahre alt, hat einen sicheren Job als Layouter für eine Angelzeitschrift und wohnt in Hamburg. Das klingt ganz gut. Allerdings wohnt Max noch bei seiner Mutter – im „Hotel Mama“ also. Er will umziehen, endlich selbständig werden und findet eine Bleibe in einer Wohngemeinschaft. Dort wohnt der Grieche Yannes, spontan, unberechenbar – allerdings auch ein Kleinkrimineller. Als Yannes einmal wieder im Gefängnis sitzt, lernt Max Yannes‘ bezaubernde Cousine Anastasia kennen. Sie nimmt an, dass er Yannes ist. Max erzählt ihr die Wahrheit – aber sie will ihm nicht glauben. Sie will glauben, dass er Yannes ist und lädt ihn ein nach Griechenland, damit er dort seine Verwandtschaft kennen lernt. Max reist nach Griechenland und schlittert dort von einem Abenteuer ins nächste…. Meine Meinung: Das Buch sieht schon mal sehr ansprechend aus. Ich mag das bunte, witzige Cover. Auch die Schrift ist sehr lesefreundlich, die Kapitel sind meistens kurz und die Idee, einige griechische Dialoge in griechischer Schrift darzustellen, finde ich sehr gelungen! Es gibt einige Rechtschreibfehler, die man korrigieren sollte (beispielsweise auf Seite 192: Im Satz „Wenn ich richtig informiert bin, sind sie sogar der alleinige Besitzer“. Das Wort „Sie“ muss hier mit einem großen S beginnen) – einige habe ich überlesen, deswegen will ich hier auch keine Sterne abziehen. Die Handlung jedoch konnte mich nicht ganz überzeugen. Vielleicht lag es daran, dass mir weder Max, noch Yannes sonderlich sympathisch waren. Max ist der Ich-Erzähler, er ist unbeholfen, fast tölpelhaft, und er schlittert von einem Fettnäpfchen ins nächste. Manche Szenen, die er schildert, sind mir zu detailliert. So wollte ich nicht so ausführlich lesen, wie ihm beispielsweise im Flugzeug schlecht wird. Die Handlung zeigt, was passieren kann, wenn einem Menschen Leute nicht zuhören WOLLEN. Ich möchte nicht Max den Vorwurf machen, die griechische Verwandtschaft von Yannes ausnutzen zu wollen – zumal er ja mehrfach erklären wollte, wer er wirklich ist – aber die Griechen ihm nicht glauben wollten. Man liest das Buch, um zu erfahren, wann die Wahrheit enthüllt wird: dass Max nicht Yannes ist. Und man will natürlich wissen, wie es mit Max und Anastasia weitergeht – denn hier entspinnt sich eine zarte Liebesgeschichte. Mir hat bei der Lektüre das „gewisse Etwas“ gefehlt – also irgendein Witz oder eine Cleverness, die ich im Buch „Das Leben ist ein zotteliges Ungetüm“ von Jesko Wilke so gut fand. Der Schluss ist zwar überraschend, die Handlung aber wenig mitreißend. Deswegen gibt es von mir drei von fünf Sternen

Maxios
von Fredhel am 03.01.2018
Bewertet: Taschenbuch

Das Cover trifft es ganz gut: wer einmal in Griechenland war, erkennt das typische Türkis wieder, das einem in diesem sonnigen Land stets begegnet. Auch der spröde Max aus Hamburg macht diese Erfahrung, denn durch eine Verwechslung mit seinem WG-Mitbewohner taucht er auf einer idyllischen griechischen Insel ein... Das Cover trifft es ganz gut: wer einmal in Griechenland war, erkennt das typische Türkis wieder, das einem in diesem sonnigen Land stets begegnet. Auch der spröde Max aus Hamburg macht diese Erfahrung, denn durch eine Verwechslung mit seinem WG-Mitbewohner taucht er auf einer idyllischen griechischen Insel ein in eine herzliche Grossfamilie. Dort erlebt er haarsträubende Abenteuer und verliert sein Herz. Zuerst tat ich mich etwas schwer mit Yannis (dem Kumpel von Max). Er ist nicht das dargestellte Schlitzohr, sondern genau genommen ein Kleinganove, und auch in der griechischen Grossfamilie geht nicht alles ganz koscher zu, auch beziehungsmäßig nicht. Aber die turbulente Handlung hat mich dann doch schnell mitgerissen. Es ist einfach schön, die Entwicklung vom Muttersöhnchen Max zum herzlichen Neugriechen Maxios zu verfolgen. Immer hat sich Max nach Vater und Familie gesehnt. Die Familie von "Onkel" Christos ist die Erfüllung seiner Wünsche und Cousine Anastasia lässt sein Herz schneller klopfen. Ich fand diese kleine Liebeskomödie nett und kann sie wärmstens als leichte Urlaubslektüre empfehlen.

spritzige, kurzweilige Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Birkenfeld am 30.12.2017
Bewertet: Taschenbuch

Max ist 35 Jahre alt, berufstätig und wohnhaft bei seiner Mutter in Hamburg. Er ist schüchtern, weltfremd und auch recht einsam. Eines Tages lernt er den Griechen Yannes kennen - mit ungeahnten, weitreichenden Folgen: Sein Leben ändert sich radikal als er postum beschließt im Hotel Mama auszuchecken und bei... Max ist 35 Jahre alt, berufstätig und wohnhaft bei seiner Mutter in Hamburg. Er ist schüchtern, weltfremd und auch recht einsam. Eines Tages lernt er den Griechen Yannes kennen - mit ungeahnten, weitreichenden Folgen: Sein Leben ändert sich radikal als er postum beschließt im Hotel Mama auszuchecken und bei Yannes einzuziehen. Zunächst ist er fasziniert von dessen Machogetue und krummen Geschäften. Als dann Yannes' griechische Verwandtschaft auftaucht und nur Max in der Wohnung antrifft, glaubt sie, in diesem ihren verloren geglaubten Sohn und Halbbruder wiedergefunden zu haben. Anstatt die Verwechslung aufzuklären, lässt sich Max auf ein Abenteuer ein und nimmt die Einladung an, die Familie in Griechenland näher kennenzulernen... Jesko Wilke hat mit "My New Big Greek Family" einen witzigen, kurzweiligen Roman verfasst. In einem lockeren Schreibstil verfasst, lässt sich das Buch gut in einem Rutsch mal so nebenher lesen - eignet sich dementsprechend gut als leichte Urlaubslektüre. Als Leser habe ich zunächst eine Verwechslungsgeschichte in Griechenland erwartet, jedoch nahm dieser Part der Geschichte nur einen kleinen Teil des Buches ein. Mit dem Protagonisten Max hat Jesko Wilke einen sehr chaotischen Charakter erschaffen, der den Leser sowohl oft zum Verzweifeln als auch zum Lachen bringt. Ebenso die anderen Figuren sind alle auf ihre Weise individuell, wie z.B. die große griechische Verwandtschaft. Teilweise bleibt die Geschichte sehr oberflächlich, was etwas schade ist. Meiner Meinung nach hätte aus dem Buch noch etwas mehr gemacht werden können, ist jedoch als Lektüre für zwischendurch empfehlenswert. Oft musste ich während des Lesens schmunzeln. Drei Sterne.