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Das Recht zu strafen

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Strafverteidiger Max Faber ist ein Supertyp – findet zumindest er selbst. Er leitet eine gut gehende Kanzlei in Berlin, kommt bei Frauen an und die Presse liebt den smarten Juristen. Dass er vor allem finanzkräftige Klienten verteidigt, die in fragwürdige Aktivitäten verwickelt sind, stört ihn nicht. Jeder Mensch hat ein Recht auf Verteidigung, und wenn die Kanzlei dabei mediale Aufmerksamkeit bekommt, umso besser.
Deswegen nimmt Faber ohne Zögern das Mandat des Hauptverdächtigen im Fall der sogenannten Philosophenmorde an. Die Presse berichtet in Dauerschleife über jenen Serienmörder, der seit Wochen sein Unwesen in der Stadt treibt und sich an den Toden berühmter Philosophen orientiert. Faber wittert kostenlose Werbung. Dass ausgerechnet die ehrgeizige Anna Sánchez-Amann den Fall verantwortet, die eine Klatschgazette jüngst zur ›heißesten Staatsanwältin Berlins‹ gekürt hat, kommt dem Juristen sehr zupass.
Doch als er und Anna sich auch außerhalb des Gerichtssaals näherkommen, bricht ein medialer Shitstorm über Faber herein. Während er feststellen muss, dass keineswegs jede Presse gute Presse ist, plant der Serienmörder bereits den nächsten spektakulären ›Philosophenmord‹ …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783894257316
Verlag Grafit Verlag
Dateigröße 1362 KB
Verkaufsrang 51.456
eBook
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inkl. gesetzl. MwSt.
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„Verletzte Seelen – Tolles Krimi-Debüt“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Dieses neue Krimi-Debüt hat es in sich: Der junge dynamische Strafverteidiger Max Faber ist erfolgsverwöhnt. Doch ausgerechnet in einer richtig großen Strafsache läuft der Fall aus dem Ruder: Der Philosophie-Mörder, der sich „Das Recht zu strafen“ vorbehält, geht schockierend perfide vor. Immer wieder freitags schlägt er erbarmungslos zu. Seine Opfer allesamt Frauen. Als schließlich eine weitere sehr attraktive und für das Justizsystem nicht unbedeutende Frau entführt wird, wird es eng. Staatsanwaltschaft und Polizei tappen lange im Dunkeln. Der Wettlauf gegen die Zeit hat längst begonnen.
Ein psychologisch dichter und sehr gut konstruierter Krimi. Ingo Bott lässt tief in verwundete menschliche Seelen blicken. Selbst ist er Anwalt für Wirtschafts- und Steuerstrafrecht. Er weiß wovon er schreibt und das merkt man. Ich konnte nicht anders und musste den neuen großartig erzählten Krimi in einem Rutsch durchlesen. Gegen Ende nimmt er so richtig Fahrt auf und steuert auf ein nicht im Ansatz zu erahnendes Finale zu.
Auf eine Fortsetzung bin ich schon jetzt sehr gespannt!
Dieses neue Krimi-Debüt hat es in sich: Der junge dynamische Strafverteidiger Max Faber ist erfolgsverwöhnt. Doch ausgerechnet in einer richtig großen Strafsache läuft der Fall aus dem Ruder: Der Philosophie-Mörder, der sich „Das Recht zu strafen“ vorbehält, geht schockierend perfide vor. Immer wieder freitags schlägt er erbarmungslos zu. Seine Opfer allesamt Frauen. Als schließlich eine weitere sehr attraktive und für das Justizsystem nicht unbedeutende Frau entführt wird, wird es eng. Staatsanwaltschaft und Polizei tappen lange im Dunkeln. Der Wettlauf gegen die Zeit hat längst begonnen.
Ein psychologisch dichter und sehr gut konstruierter Krimi. Ingo Bott lässt tief in verwundete menschliche Seelen blicken. Selbst ist er Anwalt für Wirtschafts- und Steuerstrafrecht. Er weiß wovon er schreibt und das merkt man. Ich konnte nicht anders und musste den neuen großartig erzählten Krimi in einem Rutsch durchlesen. Gegen Ende nimmt er so richtig Fahrt auf und steuert auf ein nicht im Ansatz zu erahnendes Finale zu.
Auf eine Fortsetzung bin ich schon jetzt sehr gespannt!

„Justizthriller“

Beate Mildenberger, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Der " Philosophenmörder " schlägt zu - jede Woche ermordet er eine Frau und die Todesart deutet immer auf einen Philosophen hin.
Der erste große Fall der jungen Staatsanwältin Anna Sanchez-Amann. Und sie hat es gleich mit dem Staranwalt Faber zu tun, medienerfahren und Rechtsbeistand des vermeintlichen Philosophenmörders.
Der Autor selbst ist Strafverteidiger und kennt die Mühlen des Gesetzes sehr genau.
Spannend, kurzweilig und mit einem überraschenden Ende.
Sehr zu empfehlen !
Der " Philosophenmörder " schlägt zu - jede Woche ermordet er eine Frau und die Todesart deutet immer auf einen Philosophen hin.
Der erste große Fall der jungen Staatsanwältin Anna Sanchez-Amann. Und sie hat es gleich mit dem Staranwalt Faber zu tun, medienerfahren und Rechtsbeistand des vermeintlichen Philosophenmörders.
Der Autor selbst ist Strafverteidiger und kennt die Mühlen des Gesetzes sehr genau.
Spannend, kurzweilig und mit einem überraschenden Ende.
Sehr zu empfehlen !

Kundenbewertungen

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Genialer Krimi
von Xanaka aus Berlin am 27.12.2017

Dieses Buch beeindruckt schon vor allem deshalb, weil es anders ist als alle anderen Krimis. Da ist zum Einen die junge, ehrgeizige Staatsanwältin Anna Sanchez-Amann, die einen Serientäter der in Berlin mordet, unbedingt zur Strecke bringen will. Dieser Serientäter sticht vor allem dadurch hervor, dass er seine Opfer mit... Dieses Buch beeindruckt schon vor allem deshalb, weil es anders ist als alle anderen Krimis. Da ist zum Einen die junge, ehrgeizige Staatsanwältin Anna Sanchez-Amann, die einen Serientäter der in Berlin mordet, unbedingt zur Strecke bringen will. Dieser Serientäter sticht vor allem dadurch hervor, dass er seine Opfer mit einem Zitat großer Philosophen ausstattet und entsprechend drapiert. Auf der anderen Seite ist Max Faber, Strafverteidiger, der sich von unten nach oben gearbeitet hat und jetzt fast Staranwalt zu nennen ist. Er beeindruckt vor allem durch ein extremes Selbstbewusstsein, ist medialer Aufmerksamkeit niemals abgeneigt und übernimmt ohne zu Zögern den Fall des Philosophenmörders. Damit wird er automatisch zum Gegenspieler von Anna der Staatsanwältin, an der er jedoch auch privat interessiert ist. Als die beiden sich näherkommen, was natürlich von der Presse beobachtet wird, geht das natürlich nach hinten los. Plötzlich steht er negativ im medialen Interesse und dann verschwindet Anna plötzlich. Dieser Krimi hat es in sich und ist genial geschrieben. Auffallend ist der geschliffene und brillante Schreibstil. Das lässt sich gut lesen und ist spannend bis zum Ende. Anfänglich hatte ich einige Schwierigkeiten mit den fast abrupten Perspektivwechseln, aber wenn man erst einmal tief im Buch angekommen ist, stören diese nicht mehr. Interessant waren auch die Ausflüge ins Strafrecht, auch für nicht Juristen gut verständlich erklärt und durchaus schlüssig in die Handlung eingebaut. Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente vier Lesesterne.

Äußerst gelungenes Debüt
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 17.12.2017

Thriller Das Recht zu strafen von Ingo Bott erschienen am 08.09.2017 im Grafit Verlag, E-book 317 Seiten Man merkt sofort, dass der Autor vom Fach ist. In keinem der bisher von mir gelesenen Krimis und Thriller wurden die Ermittlungsarbeiten von Polizei und Staatsanwaltschaft so detailliert und außergewöhnlich geschildert wie... Thriller Das Recht zu strafen von Ingo Bott erschienen am 08.09.2017 im Grafit Verlag, E-book 317 Seiten Man merkt sofort, dass der Autor vom Fach ist. In keinem der bisher von mir gelesenen Krimis und Thriller wurden die Ermittlungsarbeiten von Polizei und Staatsanwaltschaft so detailliert und außergewöhnlich geschildert wie hier. Ingo Bott spricht eine direkte und ungeschönte Sprache. Durch diesen eigenwilligen Erzählstil und die kurzen Kapitel kommt der Leser schnell in die Geschichte und ist vom ersten Moment an gefesselt. Lediglich die abrupten Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind zeitweise ein wenig anstrengend, tun der Spannung jedoch keinen Abbruch. Der Plot ist mit einem stetigen Spannungsaufbau gut aufgebaut und mündet in einem kurzen und knackigen Finale. Ingo Bott hat bei den Ermittlern extrem kantige Charaktere geschaffen, die wie aus dem Leben gegriffen erscheinen. Auch der eitle Strafverteidiger Faber und die schöne Latina-Staatsanwältin Sánchez-Amann hadern teilweise mit sich und ihren Entscheidungen. Fazit: Thriller Fans werden von Ingo Botts Debüt mit Sicherheit begeistert sein. Aufgrund des Spannungsbogens fällt es einem schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Im letzten Drittel ist das Knistern zum Greifen nah und man vergisst vor lauter Mitfiebern alles um sich herum. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung. Mein herzlicher Dank geht an Netgalley und den Grafit Verlag für die Zurverfügungstellung des Rezensionsexemplars.

tolle Story – aber verwirrend geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Oranienburg am 03.12.2017

Eine wirklich toll ausgedachte Story bei der Leser interessante Einblicke in die Arbeit der Staatsanwaltschaft wie auch der Arbeit der Rechtsanwälte erhält. Bis zum Schluss weiß man nicht wer der Mörder ist. Die Spannung bleibt also auf hohem Niveau. Mit dem Erzählstil des Autors hatte ich anfangs aber so... Eine wirklich toll ausgedachte Story bei der Leser interessante Einblicke in die Arbeit der Staatsanwaltschaft wie auch der Arbeit der Rechtsanwälte erhält. Bis zum Schluss weiß man nicht wer der Mörder ist. Die Spannung bleibt also auf hohem Niveau. Mit dem Erzählstil des Autors hatte ich anfangs aber so meine Schwierigkeiten. Da wechseln Gegenwart und Vergangenheit schlagartig von einem Absatz zu nächsten. Volle Konzentration ist also gefordert. Aber wenn man sich darauf einlässt, hat man ein spannendes Lesevergnügen trotz >oder vielleicht gerade deshalb< mit Fehlern und Selbstzweifeln ringenden dennoch liebenswerten und glaubhaft beschriebenen Charakteren. Die Wende am Ende des Krimis hätte ich nie erwartet. Pluspunkt für den Autor! Von mir gibt’s 4 wohlverdiente Lese-Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung.