Schwarzer Dolch

Chroniken der Seelenfänger 1

Chroniken der Seelenfänger Band 1

Alexey Pehov

(13)
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Beschreibung

Ludwig van Normayenn wird geachtet und doch gefürchtet. Als Seelenfänger verfügt er über die Gabe, dunkle Seelen zu erkennen, die noch nicht bereit sind, das Reich der Sterblichen zu verlassen. Oft ist er die letzte Hoffnung der Menschen, die von den Ausgeburten des Dunkels heimgesucht werden. Auf der Jagd nach den ruhelosen Seelen zieht er von Fürstentum zu Fürstentum – doch auf seiner Reise erwarten ihn Feinde, die noch schrecklicher und gefährlicher sind, als er sich vorzustellen vermag ... Mit dem großartigen Auftakt seiner Serie »Chroniken der Seelenfänger« beweist Alexey Pehov einmal mehr, dass er zu den besten Fantasyautoren unserer Zeit gehört.

"Die sechs lose verbundenen Episoden glänzen mit abwechslungsreichen Schauplätzen, fantasievoll erschaffenen Kreaturen und spannenden Begebenheiten, abgerundet durch eine Prise Humor", Captain -Fantastic.de

Alexey Pehov, geboren 1978 in Moskau, studierte Medizin. Seine wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen. Er ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. »Die Chroniken von Siala« wurden zu millionenfach verkauften, mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bestsellern. Zuletzt erschien seine epische Fantasyreihe »Die Beschwörer«. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 02.05.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-28163-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3,2 cm
Gewicht 336 g
Originaltitel Straž
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Christiane Pöhlmann

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Buchhändler-Empfehlungen

Konstanze Ehrhardt, Thalia-Buchhandlung Dresden

Mit schwarzer Dolch beginnt Alexej Pehov eine neue Reihe. Wieder versteht er es, den Leser in eine völlig neue, spannende Geschichte mitzunehmen!

Mathias Kempowski, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Blutige, düstere Spannung und eine ungewöhnlich kreative Geschichte erwarten den geneigten Leser. Die Erzählweise ist jedoch gewöhnungsbedürftig und kann daher sehr störend wirken.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Gelungener Auftakt einer mitreissenden Serie
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2020

Ludwig ist anders, als die meisten Menschen: Er kann Seelen erkennen, welche noch auf Erden wandeln und ihren Weg ins Jenseits noch nicht angetreten sind. Dabei gibt es lichte Seelen, wie sein Wegbegleiter Apostel, welche sich bewusst gegen den Aufstieg in den Himmel entschieden haben, richten in der Welt der Lebenden aber kaum ... Ludwig ist anders, als die meisten Menschen: Er kann Seelen erkennen, welche noch auf Erden wandeln und ihren Weg ins Jenseits noch nicht angetreten sind. Dabei gibt es lichte Seelen, wie sein Wegbegleiter Apostel, welche sich bewusst gegen den Aufstieg in den Himmel entschieden haben, richten in der Welt der Lebenden aber kaum Schaden an. Dunkle Seelen wiederum nähren sich von den Menschen - weniger dunklen reicht die Angst, die dunkelsten gieren aber nach Blut. Und diese zu beseitigen ist Ludwigs Aufgabe. Die Erzählung vermittelt mit einzelnen, meist abgeschlossenen Sequenzen gut das Gefühl des rastlosen Reisenden - denn genau das ist Ludwig auch. Der rote Faden der Geschichte verläuft dabei dezent im Hintergrund, ohne jemals ganz zu verschwinden. Aber wie im echten Leben muss Ludwig Prioritäten setzen: Wenn eine dunkle Seele im nächstgelegenen Dorf Menschen schlachtet, muss sein eigentliches Reiseziel einfach warten.

Schwarzer Dolch
von einer Kundin/einem Kunden am 03.10.2016
Bewertet: Paperback

Ludwig ist Seelenfänger. Er reist durchs Land und nimmt sich den ruhelosen Seelen an. Doch nicht jede ruhelose Seele ist böse. Er unterscheidet diese und manche begleiten ihn sogar auf seiner Reise und helfen ihm. Und diese Hilfe kann er auch gebrauchen. Denn auf seiner Reise findet er nicht nur Freunde sondern auch Feinde, die ... Ludwig ist Seelenfänger. Er reist durchs Land und nimmt sich den ruhelosen Seelen an. Doch nicht jede ruhelose Seele ist böse. Er unterscheidet diese und manche begleiten ihn sogar auf seiner Reise und helfen ihm. Und diese Hilfe kann er auch gebrauchen. Denn auf seiner Reise findet er nicht nur Freunde sondern auch Feinde, die es in sich haben! Der Aufbau der Geschichte finde ich spannend gewählt. Es hat zwar einen roten Faden durchs ganze Buch, doch ist jedes Kapitel eine eigene Kurzgeschichte. Ist am Anfang zwar etwas gewöhnungsbedürftig aber mit der Zeit kommt man gut rein. Die Charaktere sind super gewählt und auch toll beschrieben. Meine Lieblingsfigur ist "Scheu" aber auch die Seele "Apostel" konnte mir immer wieder ein Lacher entlocken Alles in allem eine toller Auftakt einer vielversprechenden Reihe!

Schwarzer Dolch
von Mine_B am 05.07.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Mit „Schwarzer Dolch – Chroniken der Seelenfänger“ hat der Fantasy- Autor Alexey Pehov den Auftakt zu einer Serie geschrieben, welcher unterhaltsam ist und die Neugier an dieser Reihe weckt. Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Ludwig van Normayenn wird geachtet und doch gefürchtet. Als Seelenfänger verfügt er über die Gabe,... Mit „Schwarzer Dolch – Chroniken der Seelenfänger“ hat der Fantasy- Autor Alexey Pehov den Auftakt zu einer Serie geschrieben, welcher unterhaltsam ist und die Neugier an dieser Reihe weckt. Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Ludwig van Normayenn wird geachtet und doch gefürchtet. Als Seelenfänger verfügt er über die Gabe, dunkle Seelen zu erkennen, die noch nicht bereit sind, das Reich der Sterblichen zu verlassen. Oft ist er die letzte Hoffnung der Menschen, die von den Ausgeburten des Dunkels heimgesucht werden. Auf der Jagd nach den ruhelosen Seelen zieht er von Fürstentum zu Fürstentum – doch auf seiner Reise erwarten ihn Feinde, die noch schrecklicher und gefährlicher sind, als er sich vorzustellen vermag ... In „Schwarzer Dolch“ ist eine hilfreiche Karte und ein umfangreiches Glossar beigefügt wurden, in dem die wesentlichen Begriffe und Arten der ruhelosen Seelen aufgeführt wurden sind. Der Schreibstil von Pehov ist angenehm und das Fantasy- Buch lässt sich leicht lesen. Auch ein unterschwelliger Humor ist erkennbar, welcher das Lesevergnügen zusätzlich steigert. Das Fantasy- Werk spielt in einer interessanten Welt, welche an einem mittelalterlichen Setting angelehnt ist. In dieser vielseitigen Welt wandeln die unterschiedlichsten Wesen, welche auch ruhelose Seelen genannt werden. „Schwarzer Dolch“ wird aus der Ich- Perspektive erzählt, wobei der Leser aus der Sicht von dem Protagonisten Ludwig van Normayenn dessen Abenteuer erleben darf. Hierbei werden abgeschlossene Abenteuer berichtet. Jedes Kapitel steht quasi für ein neues Erlebnis, in dem der Protagonist sich neu beweisen muss. Dies hat zur Folge, dass jedes Kapitel seinen eigenen Spannungsaufbau mit entsprechendem Finale hat. Jedoch empfand ich diesen Aufbau manchmal etwas unglücklich gewählt, mir hat ein bisschen der rote Faden zwischen den jeweiligen Geschichten gefehlt. Aber auf der anderen Seite hat dies auch zur Steigerung der Spannung geführt, man wusste als Leser nicht, in welche Richtung das nächste Kapitel gehen würde. Das letzte Kapitel bildet hierbei nochmal ein fulminantes Finale. Eine Steigerung zu den vorherigen Abenteuern ist erkennbar. Auch endet diese Geschichte mit einem wirklich fiesen Cliffhanger, sodass man am liebsten sofort weiterlesen möchte. Auch die Charaktere konnten mich in diesem Fantasy- Buch überzeugen. Der Protagonist ist der Seelenfänger Ludwig van Normayenn. Er unterscheidet sich von den anderen Seelenfängern, da er nicht wahllos jede ruhelose Seele ermordet, die ihm über den Weg läuft. Nein, er unterscheidet diese zwischen gut und böse, welche den Menschen schaden könnte, diese werden dann von ihm mit Hilfe seines Dolches vernichtet. Seine beiden Begleiter spielen auch eine wesentliche Rolle in diesem Werk. Dies sind die ruhelose Seele Apostel und der Animatus Scheuch. Apostel ist recht pessimistisch und manchmal hat man den Eindruck, dass Apostel quasi das Gewissen darstellt. Er wiegt die Nachteile ab und nicht selten drückt er sich vor einem Abenteuer, weil er Angst vor dem Ausgang hat. Scheuch ist eine wandelnde furchteinflößende Vogelscheuche, welche still ist und mehr durch seine Gesten besticht. Er ist recht düster gehalten, dennoch bringt er ein gewisses Potential mit in die Geschichte ein, welches mein Interesse geweckt hat. Diese drei bestreiten zusammen Abenteuer und treffen hierbei auf Bekannte und auch auf neue Bekanntschaften. Dabei machen sie sich nicht immer Freunde. Aber auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen. Diese sind vielseitig und interessant gehalten. Auch bestehen sie aus den verschiedensten Schichten und Allianzen, wie z.B. Gertrude – eine Hexe, die ebenfalls Seelenfänger ist, oder diverse Kirchenvertreter. Positiv möchte ich auch die vielseitigen Ideen von Pehov hervorheben, in Bezug auf die Seelen. Sie sind originell und bestechen durch ihre Vielfalt. Auch bekommt man einen kleinen Einblick in die Politik und die Intrigen zwischen den einzelnen Allianzen und Bünden. Alles in allem konnte mich Alexey Pehov mit „Schwarzer Dolch – Chroniken der Seelenfänger“ gut unterhalten. Es besticht durch die Charaktere und die Vielseitigkeit der ruhelosen Seelen, aber auch durch Spannende Abenteuer mit reichlich Action. Dafür möchte ich 4 Sterne vergeben.


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