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Jakob

Mit Gott die Welt auf den Kopf stellen

Leo Bigger

(8)
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Beschreibung

In seinem unnachahmlichen Stil stellt ICF-Gründer Leo Bigger nach "Esther" jetzt mit "Jakob" sein zweites Buch über biblische Personen des Alten Testaments vor. In seinem neuesten Oeuvre heftet er sich dicht an die Fersen des Stammvaters und Patriarchen Jakob und begleitet ihn auf einer Lebensreise voller Irrungen und Wirrungen durch fruchtbare Perioden und trockene Abschnitte. Alles andere als trocken sind die immer wieder sehr praktischen und lebensnahen Anwendungen, die der Autor auf prägnante, humorvolle und unterhaltsame Weise zum Besten gibt. Das Buch ist zudem mit schönen und kunstvollen Bildern von Männern mit Bart illustriert, passend zum Protagonisten Jakob, dem Dritten aus der Reihe der bärtigen Stammesväter des Volkes Israel.
Der Autor schreibt äußerst kraftvoll und authentisch – mit dem Herzen in der Hand und viel Leidenschaft in der Feder. Seine Freude am Plan Gottes mit jedem einzelnen Menschen, sein herrlich unfrommer Glaube und seine Lebenslust sind extrem ansteckend. Dazu das gewohnt eigenständige und visuelle Trends aufgreifende, höchst ansprechende Seitenlayout der ICF-Grafiker. Ein echtes Lesevergnügen für Jung und Alt.

Produktdetails

Einband Extra grosses Format
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 04.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03848-131-7
Verlag Fontis
Maße (L/B/H) 25,1/17,2/2 cm
Gewicht 592 g
Abbildungen durchgehend vierfarbig illustriert
Auflage 1

Kundenbewertungen

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Jakob - Eine starke Geschichte
von Melanie Enns aus L. am 25.06.2018

Ihr alle seid also Söhne und Töchter Gottes, weil ihr an Jesus Christus glaubt und mit ihm verbunden sei. … Wenn ihr aber zu Christus gehört, seid ihr Nachkommen Abrahams und seid damit – entsprechend der Zusage, die Gott ihm gegeben hat – Abrahams rechtmässige Erben. (Galater 3,26-29) "Jakob - Mit Gott die Welt auf den Kopf... Ihr alle seid also Söhne und Töchter Gottes, weil ihr an Jesus Christus glaubt und mit ihm verbunden sei. … Wenn ihr aber zu Christus gehört, seid ihr Nachkommen Abrahams und seid damit – entsprechend der Zusage, die Gott ihm gegeben hat – Abrahams rechtmässige Erben. (Galater 3,26-29) "Jakob - Mit Gott die Welt auf den Kopf stellen" zeigt die biblische Geschichte von Jakob auf sehr interessante Weise und bezieht sich auch auf mein Leben. Hinfallen, aufstehen und dennoch im Glauben auf Gott weitergehen. Jakobs Leben ist geprägt von Fluch und Segen. Den Betrug, den er selbst begeht, um von seinem Vater gesegnet zu werden zieht sich durch sein ganzes Leben, wobei er aber auch Gottes Segen um seine Person zu spüren bekommt und das vielfach. Jakob wird selbst betrogen um seine große Liebe Rahel, dennoch lässt er sich nicht unterkriegen. Es ist bemerkenswert und vielleicht ist dieses auch ein Zeichen für eine ganz besondere Stärke dieses herausragenden Mannes, der dem Stamm Jesu entspringt? Es hat mich sehr beeindruckt, wobei Leo Bigger auch seine eigenen Erfahrungen mit Gott einfließen lässt und daher eine gewisse Authentizität in das Buch hineinbringt. Jakob ist allerdings die Person, auf die das Buch aufbaut und so gelesen, hat dieser ein sehr bewegtes, gesegnetes Leben geführt. Er hat viel verloren, aber auch viel gewonnen, da er auf Gott vertraut, auch wenn er ganz tief am Boden liegt. Verfolgt, gehasst und dennoch voller Hoffnung. Es zeigt sich immer wieder, dass er trotz Höhen und Tiefen ein Mann Gottes war. Manchmal überleist man in der Bibel die eine oder andere herausragende Stelle und auch mir, die ich schon lange gläubig bin, hat dieses Buch einiges Neue bescheren können, was ich auf das Heute übertragen kann. Das Buch ist mir nicht einen Augenblick langweilig oder altbacken erschienen, da die Worte, die Leo Bigger auf das Hier und Jetzt überträgt, auch auf mein Leben zugeschnitten ist. Vielleicht bin ich auch ein klein wenig wie Jakob, der sich den Segen seines Vaters erschlichen hat? Vielleicht bin ich in dem Moment Jakob, wenn ich sehr viel Segen in meinem Leben erlebe? Vielleicht bin ich dann Jakob, wenn ich erkenne, dass der Himmel sich öffnen wird für mich und Gott mir höchstpersönlich begegnen will? "Jakob - Mit Gott die Welt auf den Kopf stellen" ist sehr gelungen dargestellt und ein Buch, welches Mut macht und aufzeigt, wie schwer es fällt aufzustehen und weiterzumachen, wenn man tief gefallen ist, aber der Lohn und die Erkenntnis groß ist, dass Gott mich nicht verlassen hat, sondern hindurch getragen hat. Gerne eine Leseempfehlung und der Hinweis darauf, dass nicht nur Jakob im Fokus des Buches steht, sondern auch Leo Bigger und die Entstehung des ICF. Dieses macht das Buch interessant und lässt die biblische Geschichte in einem neuen Licht erstrahlen.

Was uns Jakobs Leben lehrt
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 11.06.2018

„...Immer, wenn wir es schaffen, Gott zu vertrauen, säen wir, Wir säen eine Saat aus, die sich schlussendlich für uns und für unsere Nachkommen als Segen herausstellen wird...“ Das Buch beginnt mit der Geschichte des Jakob aus der Bibel. Dann analysiert der Autor in acht Kapiteln das Verhalten des Jakob genauer und zieht Schl... „...Immer, wenn wir es schaffen, Gott zu vertrauen, säen wir, Wir säen eine Saat aus, die sich schlussendlich für uns und für unsere Nachkommen als Segen herausstellen wird...“ Das Buch beginnt mit der Geschichte des Jakob aus der Bibel. Dann analysiert der Autor in acht Kapiteln das Verhalten des Jakob genauer und zieht Schlussfolgerungen für unsere Zeit. Jakob hat seinen Bruder betrogen und sich den Segen erschlichen. Immer wieder arbeitet der Autor heraus, dass Jakob wusste, was er wollte und ein Ziel vor Augen hatte. Im Gegenteil dazu war Esau mit dem Ist – Zustand zufrieden und hat zu spät begriffen, was ihm entgangen ist. Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Auf humorvoll-erfrischende Art nähert sich der Autor den entsprechenden Themen, sei es Vertrauen, Einsatzbereitschaft oder Zielstrebigkeit. Er scheut sich dabei nicht, persönliche Lebenserfahrungen einfließen zu lassen oder sich auf Beispiele anderer zu berufen. Er nutzt ebenso Wiederholungen, um ein Thema zu vertiefen. In der Regel geht er zuerst auf Jakobs Leben ein, belegt das durch Bibelzitate, nennt dann weitere Beispiele aus der Bibel und wendet sich letztendlich der Gegenwart zu . In einem seiner Schwerpunktthemen geht es darum, dass wir uns im Leben entscheiden müssen. Wer Entscheidungen versäumt, verzichtet auf Gottes Segen. Gott hat einen Plan für uns, erwartet aber, dass wir selbst mit aktiv werden. Einer seiner Sätze lautet: „...Mach lieber einen Fehler aus Überzeugung, als ängstlich auf der faulen Haut zu liegen...“ Der Autor arbeitet sehr viel mit Fragen. Die können als Überschrift zu einem ganzen Kapitel gesetzt oder als lose Fragen innerhalb einer Abhandlung gestaltet sein. In beiden Fall gibt es dann eine Reihe von Denkanstößen. Außerdem mag der Autor in seinen Darlegungen Aufzählungen. Dadurch wird ein Thema konsequent komprimiert abgehandelt, sei es die Darlegung, was und wer uns den Segen raubt, oder die Möglichkeiten, sich selbst zu erkennen. Ein Zitat soll das wieder verdeutlichen: „...Nicht Menschen entscheiden, wer und was du bist. Egal, was sie über dich sagen und denken, Gott entscheidet!...“ Sehr gut gefallen hat mir, dass der Autor klar herausstellt, dass zwar mit Gott alles möglich ist, dass aber unser Leben nicht nur Sonnenschein ist. Wir müssen auch durch die Tiefen, wie auch Jakob durch schwere Zeiten musste. Interessante Querverbindungen zu Saul und David, Gedanken über das Verhalten Rebekkas, Informationen über die Namensbedeutung der ersten vier Söhne von Lea und ausführliche Schilderungen der Stationen Jakobs von der Wanderung zu Laban bis zur Heimkehr ergänzen die Geschichte und werden ebenfalls mit der Gegenwart verknüpft. Jakobs Wandlung im Laufe der Zeit wird deutlich. Bibelzitate werden kursiv und fett dargestellt. Die Überschriften werden durch unterschiedliche Schrifteffekte hervorgehoben. Ganzseitige Fotos eines bärtigen Mannes dienen der Illustrationen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, auch wenn der manchmal fast flapsig wirkende Schriftstil für diese Art von Literatur eher ungewöhnlich ist. Gerade aber dadurch könnte es gelingen, jugendliche Leser anzusprechen.

Mit Gott kann ich groß denken
von Nicole aus Nürnberg am 28.01.2018

Meine Meinung zum christlichen Sachbuch: Jakob Mit Gott die Welt auf den Kopf stellen Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog zu entdecken. Inhalt in meinen Worten: Kennt ihr Jakob aus der Bibel? Den Fersenhalter, den der sich sein Erbrecht erschlich und fliehen musste, der 14 Jah... Meine Meinung zum christlichen Sachbuch: Jakob Mit Gott die Welt auf den Kopf stellen Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es wie stets auf meinem Blog zu entdecken. Inhalt in meinen Worten: Kennt ihr Jakob aus der Bibel? Den Fersenhalter, den der sich sein Erbrecht erschlich und fliehen musste, der 14 Jahre dafür arbeiten musste, um seine Liebe heiraten zu dürfen? Nein? Dann wird es Zeit, denn von diesem Typen kann man so einiges lernen. Anhand der Bibelgeschichte arbeitet sich Leo Stückchenweise durch das Buch und teilt mir seine Gedanken, Wünsche und Aufforderungen mit, dabei bleibt er echt, wirkt manchmal leicht überkomisch und hat eine Art an sich, die ich gerne höre, lesen? Nun teilweise schon. Der Rest kommt in den folgenden Zeilen. Wie ich das gelesene empfand: Es gibt Geschichten aus der Bibel die hat man einfach schon immer gehört, die sind einem geläufig und doch findet man bei jedem Lesen und bei jedem der über das eine aus der Bibel gerade spricht so viele Anhaltspunkte, das man wieder ein ganz anderes Bild auf die Bibelstelle bekommt. Jakob ist ein Mann, vor dem ich Respekt habe, ein Mann der liebt, leidet und Mist baut, und zugleich Gott erkennt, in der ganzen Fülle und Art und Weise wie es nur geht. Leo: Leo schreibt wie sein Schnabel gewachsen ist, dabei gibt es im Buch 8 Kapitel, jedes einzelne schaut eine Facette von Jakob an, und Leo bringt mich teilweise zum staunen, nachdenken und neu zum Gedankenordnen, meist mit Humor, manchmal mit Ernst, manchmal mit bekannten Liedtexten, oder Geschichten aus der Welt, aber auch aus seinem eigenen Leben, so das ich mir als Leserin ein besseres Bild über das Geschriebene machen kann, andererseits verwendet Leo sehr viele Begriffe die nicht biblisch im Kontext sind und manchmal leicht irritieren. Daran darf ich mich aber einfach nicht stören, denn Leo tickt einfach so. Bilder im Buch: Was mich jedoch störte, waren die Bilder, es sind nur Männer im Buch abgebildet und meist schauen die beiden Männer (es sind zwei Modelle für dieses Buch für Fotos bereit gestanden)mich an, was mich dezent stört, ich will einen Text lesen, ohne das Gefühl zu haben, von einem fremden Mann angesehen zu werden, natürlich ist das auch so, aber ich hätte mir dezentere Bilder gewünscht. Vielleicht sollen die Bilder dadurch suggerieren, dass im Vergleich zu Esther (auch ein Buch von Leo Bigger) dieses mal die Männer am Zug sind. Ich finde aber das beide Bücher, Esther und Jakob für beide Geschlechter lesbar sind, jedoch störte es mich eben, das mich die Porträts eher angesehen haben, und das lenkte mich beim lesen hin und wieder ab. Themen im Buch: Eigentlich ist das Buch für Menschen die neu im Glauben angekommen sind, ein starkes Buch, denn sie werden an die Hand genommen und bekommen eine Story zu hören, die mehr als unfassbar ist und doch eben eine Bibelstelle und wichtige Schlüsselgeschichte ist. Aber auch alte Hasen können in diesem Buch ziemlich viel für sich mitnehmen. Die Frage ist: Wie sieht dein Glas, das 400 ml fasst und derzeit 200 ml in sich trägt, aus? Siehst du nur das negative oder auch das positive? Auf was möchtest du dich in deinem Leben verlassen, auf das geht ja nicht oder auf deinen Gott der die Fülle der Segnungen für dich hat? Nun anhand des Buches kann sich jeder dazu ein eigenes Bild machen. Empfehlung: Ein Buch für Einsteiger und Fortgeschrittene, man darf sich an der Art von Leo nicht stoßen, sondern sollte offen sein, dadurch bekommt man auch mit was Leo einem mitteilen möchte. Bewertung: Diesem Buch gebe ich vier Sterne. Diese ergeben sich aus einem sehr schönen Buch das mir die Jakobs Geschichte näher bringt und gleichzeitig diese Geschichte auf mein Leben anwenden lässt, aber mich störten schon sehr die Bilder, deswegen auch der Sternenabzug.

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