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Dominotod

Kriminalroman

Ein Nathalie-Svensson-Krimi Band 2


»Jonas Moström schreibt mit einer nie nachlassenden Intensität, die den Leser durch die Nacht treibt.« Arne Dahl

In den tiefen Wäldern Nordschwedens wird der Arzt Thomas Hoffman tot aufgefunden. Alles weist darauf hin, dass er mehrere Tage gefangengehalten und gequält wurde. Einer der Kollegen des Toten ist spurlos verschwunden, nur sein Namensschild und ein Dominostein sind zurückgeblieben. Er scheint in die Hände desselben Mörders geraten zu sein.

Psychiaterin Nathalie Svensson, Spezialistin für die härtesten Fälle, wird nach Sundsvall gerufen. Ausgerechnet ihre eigene Schwester war die letzte, die das Entführungsopfer lebend gesehen hat. Ist sie in den Fall verwickelt?

 

»Es geht auch fast ohne Blut … und ist trotzdem wahnsinnig spannend.« Oliver Steuck, WDR 2 Lesen

»Gut geschrieben und spannend mit einem außergewöhnlichen Fall. Absolut lesenswert.« Ölandsbladet

Rezension
"Dominotod ist ein gut zu lesender Krimi mit ständig sich steigernder Spannung und düsterer skandinavischer Atmosphäre - perfekte Lektüre für ein langes Winter-Wochenende.", krimi-couch, Andreas Kurth, 04.01.2018
Portrait
Jonas Moström wurde 1973 geboren. Er begann während seiner Elternzeit damit, an seinem ersten Roman zu arbeiten, der 2004 erschien. Seine Krimis um Psychiaterin Nathalie Svensson sind in Schweden Bestseller. Er lebt und arbeitet als Arzt in Stockholm.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28892-5
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/2,7 cm
Gewicht 276 g
Originaltitel Dominodöden
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Nora Pröfrock, Dagmar Missfeldt
Verkaufsrang 10915
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Gut gesetzter Fokus auf die Ermittlungsarbeit und ein spannender Fall rechtfertigen eine Fortführung der Reihe, die eine nette Alternative für Leser von skandinavischen Krimis ist.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ein handwerklich gut geschriebener Krimi und der zweite Fall für Psychaterin Nathalie. Die Auflösung ist überraschend. Der Leser sollte aber den ersten Teil vorher lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
64 Bewertungen
Übersicht
16
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13
1
0

Krimi aus Schweden
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchheim am 17.08.2018

Dominotod ist der zweite Buch von Jonas Moström mit der Psychiaterin Nathalie Svensson in einer neuen Krimi-Reihe. Positiv ist mir gleich zu Beginn ein Personenverzeichnis aufgefallen, so hat man als Leser immer den Überblick. Im Buch verschwindet der Oberarzt einer Klinik und wird wenige Tage später in einem Wald aufgef... Dominotod ist der zweite Buch von Jonas Moström mit der Psychiaterin Nathalie Svensson in einer neuen Krimi-Reihe. Positiv ist mir gleich zu Beginn ein Personenverzeichnis aufgefallen, so hat man als Leser immer den Überblick. Im Buch verschwindet der Oberarzt einer Klinik und wird wenige Tage später in einem Wald aufgefunden. In seinem Mund steckt ein Dominostein. Kurz darauf verschwindet auch ein weiterer Oberarzt. Die Schwester von Nathalie Estelle hatte eine Affaire mit ihm. Die Zeit drängt. Die Schwestern nähern sich nach längerem Schweigen wieder an. Im ersten Band verstarb ihr gemeinsamer Vater und die Mutter hat ebenfalls Probleme. Alles in Allem ist dieser Schwedenkrimi ganz ok, ich habe allerdings die Spannung vermisst. Das Cover ist ansprechend und ähnlich wie beim ersten Band gearbeitet. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu Lesen.

Überzeugend
von einer Kundin/einem Kunden aus Penzberg am 09.07.2018

Aufgrund der durchweg starken Bewertungen der Vorableser habe ich mir als Lesestoff “Dominotod” von Jonas Moström gekauft. Das Cover weist eindeutig auf einen Skandi-Krimi hin, reißt mich aber nicht gerade vom Hocker. Das Buch selbst allerdings schon. Sehr spannend erzählt Jonas Moström vom Arzt eines Krankenhauses, der tot auf... Aufgrund der durchweg starken Bewertungen der Vorableser habe ich mir als Lesestoff “Dominotod” von Jonas Moström gekauft. Das Cover weist eindeutig auf einen Skandi-Krimi hin, reißt mich aber nicht gerade vom Hocker. Das Buch selbst allerdings schon. Sehr spannend erzählt Jonas Moström vom Arzt eines Krankenhauses, der tot aufgefunden wird, während ein zweiter Kollege spurlos verschwunden ist. Psychiaterin Nathalie Svensson, Mutter zweier Kinder und in Scheidung lebend, steht unter Druck. Der Gerichtstermin zum Entscheid des Sorgerechts steht an. Und da wird sie zu dem mysteriösen Todes- und Vermisstenfall hinzugezogen. Es stellt sich heraus, dass ihre eigene Schwester Estelle, zu der sie nur einen lockeren Kontakt pflegt, die letzte Kontaktperson des Vermissten war… Jonas Moström erzählt sehr fesselnd, lässt den Leser intensiv an den Ermittlungen, Vermutungen und Gedanken des Teams teilhaben. Die Protagonisten sind gut beschrieben und mit ihren persönlichen Hintergründen sehr menschlich und sympathisch. Die Spannung lässt nie wirklich nach, man meint, dem Täter näher zu kommen, landet dann in einer Sackgasse und gerät immer mehr in einen Wettlauf mit der Zeit, denn es gilt, den Vermissten, einen Freund von Ermittler Johan Axberg schnellstens lebend aufzufinden. Als dann auch noch Estelle, Nathalies Schwester, verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse. Ein insgesamt spannender Krimi, den man in einem Rutsch durchlesen kann, schlüssig und überzeugend - empfehlenswert!

Ein Schwedenhappen Mord & Entführung
von Die Art der Ida Gratias am 28.05.2018

Jonas Moström hat mit Dominotod , im Dezember 2017 im Ullstein Verlag erschienen, seinen zweiten aus der Natalie-Svensson-Reihe vorgelegt, mit dem ich gestern bei strahlend blauen bayrischen Wetter auf der Gartenliege gen Schweden abgetaucht bin. 384 relativ unblutige Seiten, die aber eine solche Sogwirkung hatten, dass ... Jonas Moström hat mit Dominotod , im Dezember 2017 im Ullstein Verlag erschienen, seinen zweiten aus der Natalie-Svensson-Reihe vorgelegt, mit dem ich gestern bei strahlend blauen bayrischen Wetter auf der Gartenliege gen Schweden abgetaucht bin. 384 relativ unblutige Seiten, die aber eine solche Sogwirkung hatten, dass ich ihn erst aus der Hand legen konnte, als ich wusste, wer es war. Aber der Reihe nach 🙂 In Dominotod geht es, wie in seinem Vorgänger (, den ich noch nicht gelesen habe, was zum Verständnis des Buches auch nicht notwendig) ist, um die renommierte psychiatrische Oberärztin und Professorin Natalie Svensson, 45, frisch geschieden und auf der Suche nach Streicheleinheiten fürs weibliche Ego, Mutter zweier Grundschulkinder aus Uppsala und im Sorgerechts-Clinch mit deren Vater, die mit ihrem Fachwissen eine Schweden weit operierendes Spezialeinheit OFA (Einheit für operative Fallanalyse) bei der Aufklärung schwerer Gewaltverbrechen unterstützt. In diesem Fall werden sie zur Verstärkung des Vorortteams in den waldreichen Norden Schwedens nach Sundsvall gerufen, wo ein am örtlichen Krankenhaus beschäftigter Arzt, Thomas Hofmann, nur mit einer Unterhose bekleidet im Wald tot aufgefunden wird. Er scheint vor seinem Tod mehrere Tage gefangen gehalten und gefoltert worden zu sein, bevor man ihn mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen hat. In seinem Rachen findet die Gerichtsmedizinerin einen Dominostein. Ein weiterer Stein taucht wenig später neben dem Namensschild des vermutlich vom selben Täter bzw. von den selben Tätern entführten Kollegen, Oberarzt Eric Jensen, auf. Er ist ebenfalls geschieden und seit Schultagen der beste Freund des für den Fall verantwortlichen Kriminalhauptkommissar Johann Azberg, 40. Azberg ist Vater eines gerade kränkelnden anderthalbjährigen Sohnes und lebt mit ihm und dessen Mutter, Carolina zusammen, die mitten in den Ermittlungen sehr engagiert dabei ist „die Beziehung auf die nächst höhere Ebene“ zu heben 😉 Der letzte Mensch hingegen, der Eric lebend gesehen hat, ist Natalies verheiratete, jüngere Schwester Estelle, zu der sie seit ein paar Jahren nur begrenzt Kontakt hatte. Zu den emotionalen Verstrickungen durch persönliche Beziehungen der Ermittler zu Opfer und Zeugen, kommt erschwerend der Zeitdruck hinzu, da sie schnell erkennen, dass die Opfer nach 3 Tagen Gefangenschaft getötet werden. Vom spannenden und stilistische gut konstruiertem Plot, der Leser nähert sich der Geschichte aus zwei Erzählperspektiven und Zeitebenen, und dem malerischem Setting abgesehen, finde ich das sozialpolitische Kolorit und die Figurenzeichnung besonders hervorhebenswert. Das Skandinavien, so auch Schweden, uns in Punkto Emanzipation und Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein gutes Beispiel sein kann, weil dort vieles schon diskussionslos als gesetzt gilt, was wir hier noch zäh verhandeln, zeigen nicht nur die Figuren, sondern auch der Autor. Moström, Jahrgang 73 und selbst Mediziner, hat in seiner Elternzeit zu schreiben begonnen. Überhaupt gefiel mir die (für mich typisch skandinavisch) Normalität der Ermittler. Die einzelnen, dezenten Verweise im Roman auf den ersten Teil der Reihe „So tödlich nah“ hat mich so neugierig gemacht, dass ich mir jetzt wohl noch einen Schwedenhappen gönne 🙂