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Die Königin von Lankwitz

Roman

(55)
Bea und Irene, beide Anfang fünfzig, sind frisch aus dem Knast entlassen. Notgedrungen überlegen sich die Ladies ihr eigenes Reintegrationsprogramm: eine Ich-AG mit krimineller Rache-Ausrichtung. Ihre Expertise: Männer überfahren. Irene hat darin Erfahrung, vor acht Jahren hat sie ihren Mann im Rückwärtsgang erledigt. Also räumen Bea und Irene auf Wunsch ihrer Klientinnen unerträgliche Ehemänner, fiese Chefs und lästige Rivalen aus dem Weg. Als eine Konkurrenz-Agentur, die Organisation ‚Revanche‘, auf der Bildfläche erscheint, müssen die Heldinnen dieses komisch-skurrilen Romans schleunigst einen höheren Gang einlegen!
Portrait
Aufgewachsen in Berlin studierte Max Urlacher Schauspiel und Wirtschaftsphilosophie in München und London. Er spielte an den Schauspielhäusern Zürich, Bochum und Hamburg und tritt regelmäßig in internationalen Kino- und Fernsehproduktionen auf. Mit Franka Potente veröffentlichte er "Los Angeles - Berlin. Ein Jahr". Max Urlacher schreibt Drehbücher und ist preisgekrönter Hörspielautor.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 09.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-29019-5
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/12/2,2 cm
Gewicht 223 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 13.291
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Zwei alte Damen auf Rachefeldzug. Die Handlung ist skuriel und kommt ohne platten Humor aus. Sehr lesenswert! Zwei alte Damen auf Rachefeldzug. Die Handlung ist skuriel und kommt ohne platten Humor aus. Sehr lesenswert!

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein lustiger Krimi aus dem Berliner Milieu, 2 toughe Frauen und eine sehr interessante Geschäftsidee haben Spaß gemacht. Ein lustiger Krimi aus dem Berliner Milieu, 2 toughe Frauen und eine sehr interessante Geschäftsidee haben Spaß gemacht.

Kundenbewertungen

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Die Königin von Lankwitz
von Svanvithe am 08.05.2018

Mit Mitte Fünfzig ist es schwer, einen Job zu finden. Vor allem, wenn in der Biografie ein Aufenthalt im Gefängnis vermerkt ist. So geht es Irene und Bea. Doch die beiden Damen lassen sich davon nicht beirren und gründen kurzerhand eine Ich-AG. Denn etwas haben sie mitbekommen: Andere Frauen... Mit Mitte Fünfzig ist es schwer, einen Job zu finden. Vor allem, wenn in der Biografie ein Aufenthalt im Gefängnis vermerkt ist. So geht es Irene und Bea. Doch die beiden Damen lassen sich davon nicht beirren und gründen kurzerhand eine Ich-AG. Denn etwas haben sie mitbekommen: Andere Frauen werden ebenfalls von ihren Männern oder Chefs drangsaliert oder betrogen und wollen ihre Rachegelüste ausleben. Was liegt näher, als all denen zu helfen, sich von solchen ?Unannehmlichkeiten? zu befreien? Und wer hätte das gedacht. Sie sind tatsächlich erfolgreich. Solange bis Konkurrenz auftaucht, und die scheint mit allen Wassern gewaschen zu sein? Max Urlacher ist in seinem Hauptberuf unter anderem Schauspieler und entwickelt Drehbücher und Hörspiele. Das ist sofort zu spüren. Und in ?Die Königin von Lankwitz? geht er gleich in die Vollen. Eine kurze Vorstellung seiner Figuren, ein überschaubarer Hintergrund: Da ist Irene, die feinnervige, dezente, im Wesen und Auftreten zurückhaltende Person. Sie drängt nicht nach vorn, das Derbe und Grobe sind ihr fremd. Einst hat sie im KaDeWe Unterwäsche an die Frau gebracht. Dagegen fällt Bea sofort auf. Sie kleidet sich gern bunt und funkelnd, mit Strass und Nieten, kreischenden Farben, Plüsch, Samt und Mustern. Und Bea gibt nie auf, an ein Happy End zu glauben. Von Anfang an sind mitten drin im Geschehen. Wie im Film. Es gibt schnelle Bilder und Szenenwechsel, spritzige Dialoge und humorvolle Einlagen. Obwohl das Ganze manchmal makaber und rücksichtslos wirkt, erzeugt es nicht unbedingt Unwohlsein, was auch der Verdienst des lebhaften und schwungvollen Schreibstils ist, der keine Zeit zum Nachdenken bietet. Bis Irenes und Beas Konkurrenz auf den Plan tritt und die Sache ?kippt?. Jetzt verliert die Handlung doch etwas von ihrer Leichtigkeit. Leider bleiben insgesamt auch die Empfindungen ein wenig auf der Strecke, sie werden zwar angerissen, aber ermöglichen keine tiefere Kontaktaufnahme. Trotzdem unterhält die Geschichte. Von Vorteil ist dabei, dass ?Die Königin von Lankwitz? in Berlin spielt. Eine Stadt, die ein bisschen verrückt und abgedreht ist. Wie ihre Bewohner. Skurril, ungehobelt und schroff, jedoch immer mit Herz. Das hat Max Urlacher wirklich gut eingefangen. 3,5 Sterne

Äußerst originell
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 07.05.2018

Bea und Irene sind frisch aus dem Knast entlassen und haben eine ganz besondere Idee für ihre berufliche Zukunft: eine Ich-AG mit krimineller Energie, die sich gegen Männer richtet, die ungebührlich mit ihren Frauen umgehen. Bald trudeln schon die ersten Aufträge ein und können erfolgreich erledigt werden ? da... Bea und Irene sind frisch aus dem Knast entlassen und haben eine ganz besondere Idee für ihre berufliche Zukunft: eine Ich-AG mit krimineller Energie, die sich gegen Männer richtet, die ungebührlich mit ihren Frauen umgehen. Bald trudeln schon die ersten Aufträge ein und können erfolgreich erledigt werden ? da taucht eine Konkurrenz-AG auf. Gegeneinander können sie nicht arbeiten, eine Lösung muss her! Mit einem riesigen Augenzwinkern lässt der Autor Max Urlacher seine drei Heldinnen (später kommt noch eine weitere Knast-Kommilitonin dazu) eine äußerst originelle Zukunft planen, scheinen doch die Damen mit dieser Idee ihre Talente bestens einbringen zu können. Aus jedem Satz perlt der schwarze Humor hervor, so dass auch die Toten gerade mal ein Schmunzeln hervorlocken können. Skurril wie die Damen sind auch die Opfer einerseits, aber auch die Gegenspielerinnen von der Firma ?Revanche?. Da bleibt kein Auge trocken vor Lachen, es gibt kein Klischee, das nicht ausgewälzt wird. Für alle, die ihren Rachegedanken mal genauer kanalisiert haben wollen, ist dieses Büchlein genau das Richtige: kurz, knackig, voll staubtrockenem Humor, flott gelesen und viel dabei gelacht.

Titanic
von Susanne am 24.04.2018

Hat sich nicht jeder schon einmal gewünscht gegen ungerechte Behandlung etwas unternehmen zu können? Aber nicht gewusst wie..... Bea und Irene bieten eine Lösung an. Frisch aus dem Knast entlassen, wissen sie erst nicht so recht wie es weitergehen soll. Aus Irenes Vorgeschichte entwickelt sich eine gemeinsame Geschäftsidee: eine Ich-AG,... Hat sich nicht jeder schon einmal gewünscht gegen ungerechte Behandlung etwas unternehmen zu können? Aber nicht gewusst wie..... Bea und Irene bieten eine Lösung an. Frisch aus dem Knast entlassen, wissen sie erst nicht so recht wie es weitergehen soll. Aus Irenes Vorgeschichte entwickelt sich eine gemeinsame Geschäftsidee: eine Ich-AG, die je nach Problemlage Frauen zur Rache verhelfen soll. Sie machen eine Zehn- Punkte-Plan. Sie sind auch recht erfolgreich bis, ja bis die Konkurrenz auf der Bildfläche erscheint und sie ins Visier nimmt.... Eine nette Geschichte für zwischendurch. Ein wenig zum schmunzeln und auch zum herzlich lachen. Das Ende ist für meinen Geschmack etwas zu abrupt, aber es hat mich gut unterhalten und liest sich schnell durch, da es nur 200 Seiten hat.