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Windmühlenträume

Roman

(2)

Das Glück liegt in den Vierlanden

Maike Matthiesen muss immer die Wahrheit sagen. Nach einem Sturz verspürt die sonst so distanzierte Hotelmanagerin einen unerklärlichen Zwang, jedem auf den Kopf zuzusagen, was sie gerade denkt - auch ihren Gästen. Ein berufliches Desaster! Vor dem Zorn ihres Chefs flieht die 48-Jährige in ihre Heimat, die Vierlande. Doch dort erwarten Maike nicht nur Windmühlen und Blumenfelder, sondern auch eine alte Liebe und jede Menge Konflikte. Vor allem mit Stiefmutter Rosa, mit der sie seit Jahren nicht gesprochen hat. Erst langsam beginnt Maike zu begreifen, wie hart Rosas Leben als junge Frau auf einem Vierländer Hof gewesen sein muss. Jetzt da Maike selbst in einer Krise steckt, kann sie Rosa plötzlich verstehen und fragt sich, ob sie die Frau, die sie immer abgelehnt hat, eigentlich kennt ...

Die unterhaltsame und warmherzige Geschichte einer Frau, die sich der Vergangenheit stellt und dabei die Liebe findet.

Portrait
Birgitte Janson heißt eigentlich Brigitte Kanitz und wurde 1957 in Lübeck geboren. Viele Jahre war Hamburg ihre Wahlheimat, wo sie als Journalistin arbeitete. Heute lebt sie als freie Autorin in den italienischen Marken.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783843716420
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 2560 KB
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Windmühlenträume“

Anke Hackler, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

"Windmühlenträume" ist die Geschichte einer Frau, die auf der Suche nach sich selbst und ihrem inneren Gleichgewicht ist.
Eine lohnenswerte Reise in die Vierlande, die gut unterhält!
"Windmühlenträume" ist die Geschichte einer Frau, die auf der Suche nach sich selbst und ihrem inneren Gleichgewicht ist.
Eine lohnenswerte Reise in die Vierlande, die gut unterhält!

„Was ist damals in den Vierlanden passiert?“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Brigitte Janson ist im Unterhaltungsbereich ja keine unbekannte Autorin mehr. Von ihr gibt es sowohl historische Romane als auch Romane, die in der Gegenwart spielen. Alle eint, dass sie in Norddeutschland, bzw. zumeist Hamburg Zuhause sind. Für mich ist dies allerdings mein erster Roman von der Autorin gewesen. Das Cover mit dem wunderbaren Reetdachhaus und der Klappentext hatten es mir einfach angetan. Das hörte sich nach einer richtig guten Unterhaltung an.

Wie der Klappentext schon verrät, erzählt Brigitte Janson die Geschichte von Maike Matthiesen und ihrer Stiefmutter Rosa. Allerdings war das Buch dann wie üblich doch etwas anders, als ich es mir an Hand des Klappentextes vorgestellt habe. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der 1984 spielt. Hier wird einer der beiden Grundsteine gelegt für das, was später zu dem Zerwürfnis zwischen Maike und ihrem Vater und Rosa führt. Danach beginnt die Geschichte in der Gegenwart. Maike Matthiesen, eine kompetente und nicht unbedingt sympathische Hotelkauffrau erleidet auf dem Hamburger Hopfenmarkt einen Unfall, bei dem sie sich ganz böse den Kopf anschlägt. Sie kommt im Krankenhaus wieder zu sich und hat den Unfall überraschend gut weggesteckt, wenn da nicht plötzlich dieses Phänomen wäre, dass sie unbedingt die Wahrheit sagen muss. Sie kann einfach nicht anders. Es sprudelt nur so aus ihr heraus. Als sie dadurch im Hotel Gäste vergrault, beurlaubt ihr Chef sie erst einmal. Ihr Freund Robert versucht Maike davon zu überzeugen, dass sie sich endlich ihrer Vergangenheit stellen soll. Denn seit 30 Jahren hat sie keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater und dessen Lebensgefährtin Rosa. Was damals passiert ist, wissen weder wir noch Robert oder Gesine, ihre beste Freundin.

Die Haupthandlung spielt nun in der Gegenwart. Maike fährt tatsächlich zurück in ihren Geburtsort und steigt dort erst einmal bei ihrer früheren besten Freundin Carina ab. Und dort geht es turbulent zu. Denn Carina hat Maike einiges zu erzählen. Und nicht alles kommt bei Maike so gut an. Und dann kommt auch noch ihre Freundin Gesine hinzu, die so gar nicht auf das platte Land passt.

Doch zwischenzeitlich geht die Handlung immer wieder zurück. Ein Part beschäftigt sich mit der Geschichte von Rosa, die ursprünglich gar nicht aus den Vierlanden sondern aus dem Alten Land stammt. Ihre Geschichte ist eine sehr tragische Geschichte, von der Maike keine Ahnung hat. Und dann geht die Geschichte zurück in die Zeit, in der Maike Abitur gemacht hat. In der Nacht, als alle das bestandene Abitur feierten, ist nämlich etwas vorgefallen, was die eh schon schwierige Situation bei Maike Zuhause endgültig zerstört hat.

Mich hat dieses Buch etwas irritiert zurückgelassen. Ich fand die ganze Familiengeschichte um Maike und Rosa ausgesprochen spannend und interessant. Brigitte Janson hat sehr gut aufgezeigt, wie schwierig es ist, wenn Menschen nicht miteinander sprechen, sondern ihre Geschichten für sich behalten, bzw. nur die eine, eigene Seite sehen. Dieser Teil der Geschichte hätte von mir glatte 5 Sterne bekommen. Womit ich allerdings arge Schwierigkeiten hatte, ist diese Geschichte, dass Maike nach ihrem Unfall zwanghaft die Wahrheit sagen musste. Dies erschien mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Außerdem geriet die Geschichte dadurch teilweise in einen Bereich, der lustig bis albern war. Und das hatte nach meinem Empfinden in diesem Roman nichts zu suchen. Dieser Part hätte nur 3 Sterne ergeben. Entscheiden Sie, ob sie diese tolle und ungewöhnliche Familiengeschichte lesen möchten. Insgesamt hat das positive bei mir doch überwogen.

Eine ungewöhnliche Familiengeschichte, die die Mentalität der Bauern aus den Vier- und Marschlanden bei Hamburg wunderbar wiedergibt. Das Ganze garniert mit einer Portion Humor.
Brigitte Janson ist im Unterhaltungsbereich ja keine unbekannte Autorin mehr. Von ihr gibt es sowohl historische Romane als auch Romane, die in der Gegenwart spielen. Alle eint, dass sie in Norddeutschland, bzw. zumeist Hamburg Zuhause sind. Für mich ist dies allerdings mein erster Roman von der Autorin gewesen. Das Cover mit dem wunderbaren Reetdachhaus und der Klappentext hatten es mir einfach angetan. Das hörte sich nach einer richtig guten Unterhaltung an.

Wie der Klappentext schon verrät, erzählt Brigitte Janson die Geschichte von Maike Matthiesen und ihrer Stiefmutter Rosa. Allerdings war das Buch dann wie üblich doch etwas anders, als ich es mir an Hand des Klappentextes vorgestellt habe. Das Buch beginnt mit einem Prolog, der 1984 spielt. Hier wird einer der beiden Grundsteine gelegt für das, was später zu dem Zerwürfnis zwischen Maike und ihrem Vater und Rosa führt. Danach beginnt die Geschichte in der Gegenwart. Maike Matthiesen, eine kompetente und nicht unbedingt sympathische Hotelkauffrau erleidet auf dem Hamburger Hopfenmarkt einen Unfall, bei dem sie sich ganz böse den Kopf anschlägt. Sie kommt im Krankenhaus wieder zu sich und hat den Unfall überraschend gut weggesteckt, wenn da nicht plötzlich dieses Phänomen wäre, dass sie unbedingt die Wahrheit sagen muss. Sie kann einfach nicht anders. Es sprudelt nur so aus ihr heraus. Als sie dadurch im Hotel Gäste vergrault, beurlaubt ihr Chef sie erst einmal. Ihr Freund Robert versucht Maike davon zu überzeugen, dass sie sich endlich ihrer Vergangenheit stellen soll. Denn seit 30 Jahren hat sie keinen Kontakt mehr zu ihrem Vater und dessen Lebensgefährtin Rosa. Was damals passiert ist, wissen weder wir noch Robert oder Gesine, ihre beste Freundin.

Die Haupthandlung spielt nun in der Gegenwart. Maike fährt tatsächlich zurück in ihren Geburtsort und steigt dort erst einmal bei ihrer früheren besten Freundin Carina ab. Und dort geht es turbulent zu. Denn Carina hat Maike einiges zu erzählen. Und nicht alles kommt bei Maike so gut an. Und dann kommt auch noch ihre Freundin Gesine hinzu, die so gar nicht auf das platte Land passt.

Doch zwischenzeitlich geht die Handlung immer wieder zurück. Ein Part beschäftigt sich mit der Geschichte von Rosa, die ursprünglich gar nicht aus den Vierlanden sondern aus dem Alten Land stammt. Ihre Geschichte ist eine sehr tragische Geschichte, von der Maike keine Ahnung hat. Und dann geht die Geschichte zurück in die Zeit, in der Maike Abitur gemacht hat. In der Nacht, als alle das bestandene Abitur feierten, ist nämlich etwas vorgefallen, was die eh schon schwierige Situation bei Maike Zuhause endgültig zerstört hat.

Mich hat dieses Buch etwas irritiert zurückgelassen. Ich fand die ganze Familiengeschichte um Maike und Rosa ausgesprochen spannend und interessant. Brigitte Janson hat sehr gut aufgezeigt, wie schwierig es ist, wenn Menschen nicht miteinander sprechen, sondern ihre Geschichten für sich behalten, bzw. nur die eine, eigene Seite sehen. Dieser Teil der Geschichte hätte von mir glatte 5 Sterne bekommen. Womit ich allerdings arge Schwierigkeiten hatte, ist diese Geschichte, dass Maike nach ihrem Unfall zwanghaft die Wahrheit sagen musste. Dies erschien mir zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Außerdem geriet die Geschichte dadurch teilweise in einen Bereich, der lustig bis albern war. Und das hatte nach meinem Empfinden in diesem Roman nichts zu suchen. Dieser Part hätte nur 3 Sterne ergeben. Entscheiden Sie, ob sie diese tolle und ungewöhnliche Familiengeschichte lesen möchten. Insgesamt hat das positive bei mir doch überwogen.

Eine ungewöhnliche Familiengeschichte, die die Mentalität der Bauern aus den Vier- und Marschlanden bei Hamburg wunderbar wiedergibt. Das Ganze garniert mit einer Portion Humor.

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