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Das Leben ist kein Punschkonzert

Ein Weihnachtsroman

(16)

Drei Schwestern, Kartoffelpuffer im Advent und jede Menge Sternschnuppenwünsche

Die selbstsichere Carolin hat Karriere gemacht, aber Pech in der Liebe. Die durchorganisierte Dreifach-Mutter Melanie wünscht sich ihr eigenes Leben zurück. Und Julia, die jüngste der drei Schwestern, weiß mit Anfang zwanzig immer noch nicht so recht, wohin sie im Leben will. Fürs erste betreibt sie den alten Kartoffelpufferstand der Familie und tingelt damit von Markt zu Markt. Doch so richtig gut läuft das Geschäft nur im Winter. Und ausgerechnet kurz vor Beginnder Weihnachtssaison kommt es zur Katastrophe: Julia rutscht auf dem Glatteis aus und bricht sich das Handgelenk. Einen verzweifelten Hilferuf später finden sich ihre beiden älteren Schwestern im Imbisswagen auf dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt wieder, um Julias Jahresumsatz zu retten. Familie verpflichtet eben. Doch zwischen Pufferteig und Punschtopf fliegen bald schon die Fetzen ...

Portrait
Heike Wanner arbeitet als Angestellte bei einer Fluggesellschaft und lebt in der Nähe von Wiesbaden. Sie ist verheiratet und hat einen Sohn.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783843716079
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 3540 KB
Verkaufsrang 45.999
eBook
8,99
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„Vorsicht mit dem, was man sich wünscht“

, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Herrlich, so um die Vorweihnachtszeit darf man so richtig schön in modernen Märchen versinken. Diese erst graue und dann durch die Weihnachstbeleuchtung erhellte Zeit lädt einfach dazu ein. Und ich nutze es in diesem Jahr so richtig aus, denn es ist noch nicht einmal Dezember und ich habe jetzt schon das 2. Weihnachtsbuch gelesen.

Heike Wanner ist ja schon sehr erfolgreich als Autorin in dem Unterhaltungsgenre. Für mich ist es allerdings ihr erster Roman. Und er geht gleich richtig gut los. Die drei Schwestern Melanie, Vollblutmutter von drei Kindern und Ehefrau eines erfolgreichen Geschäftsmanns, Carolin, Karrierefrau, die aber kein Glück mit den Männern hat und das Nesthäkchen Julia, die dank ihrer überfürsorglichen Schwestern noch nicht ihre Nische im Leben gefunden hat, treffen sich auf einem Weihnachtsmarkt. Als sie eine Sternschnuppe sehen, wünschen sie sich etwas. Und eigentlich ist jede nach ihrem Wunsch, den sie natürlich nicht an die anderen verraten, denn sonst geht er ja nicht in Erfüllung, etwas irritiert. Dachten sie doch alle, dass sie mit ihrem bisherigen Leben glücklich und zufrieden sind. Und dann nimmt das Schicksal seinen Lauf und erfüllt die Wünsche der drei doch ganz anders, als sie es sich gedacht hatten.

Das Schöne an Weihnachtsromanen ist, dass sie eigentlich vorhersehbar sind. Und doch gibt es innerhalb der Handlung Überraschungen. Und das macht Spaß. So ist es auch hier. Als die Schwestern den Weihnachtsmarkt verlassen wollen, rutscht Julia aus und bricht sich ihre Hand. Eine Katastrophe! Schließlich hat sie von den Eltern der Kartoffelpufferstand übernommen. Und die Weihnachtszeit ist die beste Zeit für das Geschäft. Aber mit einer Hand geht es natürlich nicht. Als Familie muss man da selbstverständlich zusammenstehen. So sieht es auf jeden Fall Melanie, die Supermutti, die immer alles perfekt organisiert. Wie gut, dass Carolin gerade Urlaub hat. Und somit helfen die beiden Schwestern Julia auf dem Kartoffelpufferstand. Doch das geht nicht ohne Probleme ab, denn die drei Schwestern sind extrem unterschiedlich. Und langsam aber sicher kommen Dinge an die Oberfläche, die bisher immer schön unter den Teppich gekehrt wurden. Ob es trotzdem eine schöne Vorweihnachtszeit wird, können Sie in diesem Roman nachlesen.

Heike Wanner hat wunderbare Charaktere geschaffen. Bei den drei Schwestern hat man ganz schnell das Gefühl, als ob sie schon lange zum Freundeskreis gehören. Und auch die weiteren Personen, die im Laufe der Handlung hinzukommen, sind liebevoll gezeichnet. Eine tolle Geschichte, die ich mir auch ganz wunderbar verfilmt vorstellen könnte. Eine gelungene Mischung aus Liebesgeschichte, Familienkomödie und Weihnachtszauber!
Herrlich, so um die Vorweihnachtszeit darf man so richtig schön in modernen Märchen versinken. Diese erst graue und dann durch die Weihnachstbeleuchtung erhellte Zeit lädt einfach dazu ein. Und ich nutze es in diesem Jahr so richtig aus, denn es ist noch nicht einmal Dezember und ich habe jetzt schon das 2. Weihnachtsbuch gelesen.

Heike Wanner ist ja schon sehr erfolgreich als Autorin in dem Unterhaltungsgenre. Für mich ist es allerdings ihr erster Roman. Und er geht gleich richtig gut los. Die drei Schwestern Melanie, Vollblutmutter von drei Kindern und Ehefrau eines erfolgreichen Geschäftsmanns, Carolin, Karrierefrau, die aber kein Glück mit den Männern hat und das Nesthäkchen Julia, die dank ihrer überfürsorglichen Schwestern noch nicht ihre Nische im Leben gefunden hat, treffen sich auf einem Weihnachtsmarkt. Als sie eine Sternschnuppe sehen, wünschen sie sich etwas. Und eigentlich ist jede nach ihrem Wunsch, den sie natürlich nicht an die anderen verraten, denn sonst geht er ja nicht in Erfüllung, etwas irritiert. Dachten sie doch alle, dass sie mit ihrem bisherigen Leben glücklich und zufrieden sind. Und dann nimmt das Schicksal seinen Lauf und erfüllt die Wünsche der drei doch ganz anders, als sie es sich gedacht hatten.

Das Schöne an Weihnachtsromanen ist, dass sie eigentlich vorhersehbar sind. Und doch gibt es innerhalb der Handlung Überraschungen. Und das macht Spaß. So ist es auch hier. Als die Schwestern den Weihnachtsmarkt verlassen wollen, rutscht Julia aus und bricht sich ihre Hand. Eine Katastrophe! Schließlich hat sie von den Eltern der Kartoffelpufferstand übernommen. Und die Weihnachtszeit ist die beste Zeit für das Geschäft. Aber mit einer Hand geht es natürlich nicht. Als Familie muss man da selbstverständlich zusammenstehen. So sieht es auf jeden Fall Melanie, die Supermutti, die immer alles perfekt organisiert. Wie gut, dass Carolin gerade Urlaub hat. Und somit helfen die beiden Schwestern Julia auf dem Kartoffelpufferstand. Doch das geht nicht ohne Probleme ab, denn die drei Schwestern sind extrem unterschiedlich. Und langsam aber sicher kommen Dinge an die Oberfläche, die bisher immer schön unter den Teppich gekehrt wurden. Ob es trotzdem eine schöne Vorweihnachtszeit wird, können Sie in diesem Roman nachlesen.

Heike Wanner hat wunderbare Charaktere geschaffen. Bei den drei Schwestern hat man ganz schnell das Gefühl, als ob sie schon lange zum Freundeskreis gehören. Und auch die weiteren Personen, die im Laufe der Handlung hinzukommen, sind liebevoll gezeichnet. Eine tolle Geschichte, die ich mir auch ganz wunderbar verfilmt vorstellen könnte. Eine gelungene Mischung aus Liebesgeschichte, Familienkomödie und Weihnachtszauber!

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„Weihnachtswahnsinn und Liebeschaos“

, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Drei Schwestern schmeißen den elterlichen Kartoffelpufferstand auf dem Weihnachtsmarkt: Liebeschaos und Weihnachtswahnsinn- eine warmherzige, unbeschwerte Erzählung für kalte Tage. Drei Schwestern schmeißen den elterlichen Kartoffelpufferstand auf dem Weihnachtsmarkt: Liebeschaos und Weihnachtswahnsinn- eine warmherzige, unbeschwerte Erzählung für kalte Tage.

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„Das Leben ist kein Punschkonzert“

, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Diese tolle Geschichte präsentiert uns das Schicksal von drei Schwestern, die durch einen unglücklichen Zufall vor Weihnachten zusammenarbeiten müssen, natürlich auf dem Weihnachtsmarkt.

Gönnen Sie sich einen Punsch und genießen Sie diesen Roman mit winterlicher und vorweihnachtlicher Atmosphäre.
Diese tolle Geschichte präsentiert uns das Schicksal von drei Schwestern, die durch einen unglücklichen Zufall vor Weihnachten zusammenarbeiten müssen, natürlich auf dem Weihnachtsmarkt.

Gönnen Sie sich einen Punsch und genießen Sie diesen Roman mit winterlicher und vorweihnachtlicher Atmosphäre.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
14
2
0
0
0

Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Straßwalchen am 20.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine Geschichte dreier Schwestern, die es alle nicht leicht haben. Der Klappentext hat mich von Anfang an begeistert. Es ist eine Geschichte, die aus dem wahren Leben gegriffen ist, denn auch im wahren Leben gibt es Situationen, in denen man froh ist, wenn man sich auf seine Familie verlassen kann. Die... Eine Geschichte dreier Schwestern, die es alle nicht leicht haben. Der Klappentext hat mich von Anfang an begeistert. Es ist eine Geschichte, die aus dem wahren Leben gegriffen ist, denn auch im wahren Leben gibt es Situationen, in denen man froh ist, wenn man sich auf seine Familie verlassen kann. Die drei Schwestern, Caro, Melly und Julia, haben mir sehr gut gefallen. Die Autorin Heike Wanner hat sie sehr lebhaft beschrieben und sie wirkten authentisch. Ich war von Anfang an mit drin in der Geschichte und durfte erleben, wie jede der Schwestern an ihren Aufgaben wächst. Aber nicht nur die drei Schwestern wurden sehr authentisch beschrieben, auch die Nebenrollen waren klasse integriert und das macht, meiner Meinung nach, einen großen Teil eines Buches aus. Was bringt es mir, wenn die Geschichte toll ist, ich aber zu den Figuren keinerlei Beziehung aufbauen kann? Ganz klasse fand ich, dass ich am Ende diverse Rezepte finden konnte. Kartoffelpuffer Rezept, oder gar das Rezept vom Punsch. Mein Fazit: Definitiv eine richtig tolle Geschichte zu Weihnachten, mit einem passenden Titel, denn so ist es eben. Das Leben ist halt kein Punschkonzert. 5 Sterne für eine tolle Geschichte, mit tollen Figuren, einer Umgebung, die ich gern zur Advents- und Weihnachtsmarktzeit einmal besuchen möchte.

Hilfe unter Schwestern in der Weihnachtszeit....
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 26.12.2017

Zum Titel und zur Weihnachtzeit passt das Cover wirklich sehr gut, optisch gefällt es mir durchaus auch. Die 3 Schwestern, Carolin, Melanie und Julia sind die Hauptprotagonisten im Buch, alle 3 haben mir auf ihre Art echt gefallen. Klar kommt es immer mal zum Streit, aber ich denk das kennt... Zum Titel und zur Weihnachtzeit passt das Cover wirklich sehr gut, optisch gefällt es mir durchaus auch. Die 3 Schwestern, Carolin, Melanie und Julia sind die Hauptprotagonisten im Buch, alle 3 haben mir auf ihre Art echt gefallen. Klar kommt es immer mal zum Streit, aber ich denk das kennt ja jeder. Es gab auch noch einige Nebencharaktere, wovon mich vorallem Jan und Tolga überzeugen konnten. Mit den Handlungen bin ich sehr zufrieden, die weihnachtliche Stimmung kommt auch nicht zu Kurz, alles im allen ein unterhaltsames Buch. Für mich hätte es noch ein paar mehr "Höhepunkte" geben können, aber das fällt nicht weiter ins Gewicht. Das Ende find ich gut gewählt und war auch über eine Situation etwas überrascht. Locker und leicht zu lesen ist der Schreibstil der Autorin. Ich vergebe eine Wertung von 4,5 Punkten.

Für mich einer der schönsten Weihnachtsromane 2017 :-)
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 26.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Autorin: Heike Wanner wurde in Dortmund geboren, zum BWL-Studium verschlug es sie aber erstmal gen Süden nach Kempten (Allgäu). Heute arbeitet sie bei einer großen deutschen Fluggesellschaft und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Wiesbaden. Seit 2008 hat sie bereits zahlreiche, größtenteils heitere, Frauen- bzw. Familienromane sowie einen... Autorin: Heike Wanner wurde in Dortmund geboren, zum BWL-Studium verschlug es sie aber erstmal gen Süden nach Kempten (Allgäu). Heute arbeitet sie bei einer großen deutschen Fluggesellschaft und lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Wiesbaden. Seit 2008 hat sie bereits zahlreiche, größtenteils heitere, Frauen- bzw. Familienromane sowie einen Jugendroman veröffentlicht. „Das Leben ist kein Punschkonzert“ ist nach „Oh du fröhliche Weitermacht“ (erschienen 14.10.2016 bei Ullstein) bereits ihr 2. Weihnachtsroman. Handlung: Julia ist Anfang 20 und betreibt auf Volksfesten und dem Wiesbadener Weihnachtsmarkt den alten Kartoffelpufferstand ihrer Eltern. Ihre beiden um 10 und 13 Jahre älteren Schwestern Caro und Melanie waren dagegen immer sehr zielstrebig: Caro ist die klassische Karriere-Frau, Single, Luxus-Wohnung, Reisen und beruflicher Erfolg. Melanie hat bereits mit 2o ihre Mann Ole kennengelernt, mit dem sie sehr schnell eine Familie gegründet hat und das mit dem beruflichen Erfolg nun ihm als Firmendirektor überlässt. Als sich Julia kurz vor Beginn der Weihnachtsmarkt-Saison den Arm bricht und ihre Eltern sich in der Überwinterung in Portugal befinden, springen ihre beiden Schwestern als Aushilfen ein: Für Melanie eine Flucht aus ihrem Mutter-Dasein und für Caro eher eine unliebsame Hilfeleistung. Drei unterschiedliche Ansichten über die Führung der Kartoffelpufferhütte prallen aufeinander und führen so kurz vor Weihnachten zu viel Ärger. Aber auch unerwartete männliche Verstärkung lässt hier nicht auf sich warten … Fazit: Ein weihnachtliches Bild mit Schal und Punschtopf ziert dieses Cover, verrät aber ansonsten nichts über die eigentliche Geschichte. Die 303 Seiten enthalten Prolog, 24 Kapitel (kann also auch als „Adventskalender“ gelesen werden) von sehr angenehmer Leselänge in optimalem Schriftbild, Epilog, Dankeswort und als weihnachtliche Zugabe noch einige Rezepte von Süßem und Herzhaften, wie man es auch auf Weihnachtsmärkten genießen kann. Dieses Buch ist seinerzeit bei der Durchsicht der Verlagsvorschauen nicht wegen seines Covers – sondern eher wegen des interessanten Klappentextes auf meine Wunschliste gewandert: Ein Kartoffelpufferstand auf dem Weihnachtsmarkt (für mich dort jedes Jahr der wichtigste Stand, weil ich sonst das ganze Jahr über nirgendwo Kartoffelpuffer essen kann) sozusagen als Protagonist und mit ihrer Heimatstadt Wiesbaden hat die Autorin mal einen Handlungsort gewählt, wo nicht so oft Romane spielen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und es war auch nicht das erste Buch, das ich von ihr gelesen habe. Heike Wanner schreibt sehr schöne Familiengeschichten. Die Charaktere sind absolut real gezeichnet und haben normale menschliche Eigenarten und Wünsche: Julia mit ihrem Stottern und dass sie noch nicht so recht ihren Weg im Leben gefunden hat und auch nicht so richtig mit ihrem Geschäft planen kann; Melanie, die neben dem Familienleben so gern wieder ein Stück eigenes Leben hätte und Caro, die eher etwas kühle und selbstsichere Karrierefrau, die eigene Probleme nicht gerne anspricht. Drei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein könnten und in dem nicht allzu langen Roman für eine Menge Stoff sorgen, aber auch zeigen, was möglich ist, wenn trotz allem Familienzwist noch eine gute Basis besteht. Auch die Nebencharaktere bereichern die Story sehr und machen das Buch mit zu einer absoluten Wohlfühl-Geschichte, die ich wahnsinnig gern gelesen habe. Für mich einer der besten Weihnachtsromane 2017, der sehr unterhaltsam war und für den ich gerne eine großartige 5*****- Sterne-Leseempfehlung gebe – absolut empfehlenswert.