Die Stadt des Zaren

Der große Sankt-Petersburg-Roman

Ullstein eBooks Band 1

Martina Sahler

(21)
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Beschreibung

Der große Roman über die Gründung von Sankt Petersburg
Zar Peter setzt im Mai 1703 an der Newa den ersten Spatenstich. Er will eine Stadt nach westlichem Vorbild bauen: Sankt Petersburg. Ein monumentales Vorhaben, das Aufstiegschancen und Abenteuer verheißt. Aus allen Himmelsrichtungen reisen die Menschen an: Graf Fjodor mit seiner intriganten Frau und ihrer Tochter, die sich nach dem Wunsch der Eltern mit dem Zaren verloben soll. Ein italienischer Architekt, der seine Geliebte in Florenz zurücklässt und von der Vergangenheit eingeholt wird. Der deutsche Arzt Dr. Albrecht mit seinen Töchtern. Während die Jüngere mit einem holländischen Tischlergesellen abenteuerlustig durch die Sumpflandschaft streift, verliert die Ältere ihr Herz an einen Mann, der zum Mörder wird. Langsam wächst eine Stadt heran ...
Der Roman einer Stadt, eine lebendige Geschichtsstunde über Aufbruch und Abenteuer.

Eine gelungene Mischung aus Liebesgeschichte, Historie und Spannung. Sehr lesenswert., Ruhr Nachrichten, Beate Rottgardt, 07.09.2017

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 540 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783843716116
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 1058 KB
Verkaufsrang 12319

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Buchhändler-Empfehlungen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

St. Petersburg-eine Stadt nach dem Vorbild großer europäischer Städte,das war die Version des Zaren Peter. Historisch fundiert u lebhaft erzählt der Roman eingebettet in fiktive,teils dramatische und lebhafte Ereignisse von ihrer Gründung. Unterhaltsame russische Geschichtsstunde

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Zar Peter der Große hatte eine Vision Von ihrer Verwirklichung erzählt dieser Roman. In großartigen Bildern schildert die Autorin das Entstehen der Stadt Sankt Petersburg. Ein wunderbar geschriebener historischer Roman!

Kundenbewertungen

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Gründung einer Stadt
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüneburg am 06.09.2019

Die Stadt des Zaren“ ist ein kurzweiliger Roman zur Gründungsgeschichte von Sankt Petersburg, Man bekommt sofort Lust eine Reise dorthin zu unternehmen, um sich die Bauwerke in "echt" anzuschauen.

Die Geschichte einer Vision
von einer Kundin/einem Kunden aus Weimar am 04.02.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Russland, Mai 1703 - Zar Peter der Große legt den Grundstein für seine größte Vision: an der Mündung der Newa, gerade im Krieg gegen Schweden erobert, soll eine Stadt entstehen - Sankt Petersburg. Schon bald bemühen sich Menschen darum, den sumpfigen Inseln im Newa-Delta eine blühende Stadt abzuringen. Peters Eifer bringt ganz v... Russland, Mai 1703 - Zar Peter der Große legt den Grundstein für seine größte Vision: an der Mündung der Newa, gerade im Krieg gegen Schweden erobert, soll eine Stadt entstehen - Sankt Petersburg. Schon bald bemühen sich Menschen darum, den sumpfigen Inseln im Newa-Delta eine blühende Stadt abzuringen. Peters Eifer bringt ganz verschiedene Persönlichkeiten zusammen: schwedische Kriegsgefangene, die hier für den russischen Traum schuften, Ausländer, die von Peter ins Land und an die Newa geholt wurden, Russen, die den fortschrittlichen Geist des Zaren teilen. Sie alle arbeiten neben- und miteinander und langsam wird aus dem Traum Realität... Ein fesselnd geschriebener Roman aus einer spannenden Episode der Geschichte, deren Helden dem Leser so ans Herz wachsen, dass man nicht anders kann, als an ihrem Schicksal Anteil zu nehmen. Absolut lesenswert!

Man liest, ist begeistert und möchte nicht mehr aufhören!
von Monika Schulte aus Hagen am 07.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Im Jahre 1703 erfüllt sich Zar Peter der Große einen lang gehegten Wunsch. Er vollführt den 1. Spatenstich zu seiner neuen Stadt Sankt Petersburg, die er aus dem Nichts heraus erbauen lässt. Zar Peter reiste einst durch Europa, um sich dort die Städte anzusehen. Nach westlichem Vorbild soll nun seine neue Stadt entstehen, das Fe... Im Jahre 1703 erfüllt sich Zar Peter der Große einen lang gehegten Wunsch. Er vollführt den 1. Spatenstich zu seiner neuen Stadt Sankt Petersburg, die er aus dem Nichts heraus erbauen lässt. Zar Peter reiste einst durch Europa, um sich dort die Städte anzusehen. Nach westlichem Vorbild soll nun seine neue Stadt entstehen, das Fenster, das Tor zum Westen. Er lädt Handwerker, Architekten und Ärzte sein, mit ihm an die Newa zu kommen. Viele, viele Menschen folgen diesem Ruf, doch auch Leibeigene und Kriegsgefangene werden eingesetzt, um dieses sumpfige Gebiet trocken zu legen. Manch einer wird daran zerbrechen, andere finden das große Glück und alle müssen den Naturgewalten trotzen, doch die neue Stadt wird entstehen.  "Die Stadt des Zaren" - man liest, ist begeistert und möchte nicht mehr aufhören! Martina Sahler hat es wieder einmal geschafft, spannend und authentisch zu schreiben. Der Leser lernt vielschichtige, interessante Persönlichkeiten kennen. Natürlich ist da Zar Peter, offen, weltgewandt und modern, aber auch wankelmütig in seinen Stimmungen, oft brutal. Beim Lesen wird sein Traum von der neuen nach Westen gerichteten Stadt spürbar. Viele Menschen lassen ihr Hab und Gut hinter sich, um in der neuen Stadt, die bisher nichts als Sumpfland ist, ihr Glück zu suchen. Der Graf mit seiner intriganten und herrschsüchtigen Frau, die ihre magere Tochter dem Zaren regelrecht auf dem Tablett serviert. Die italienischen Architekten-Brüder, die vom Vater in die Welt hinausgeschickt wurden und auch Dr. Albrecht mit seiner Frau Frieda und den drei Kindern. Gustav, der schon früh weiß, dass er einmal Schiffsbauer werden möchte, Helena, die sich in einen schwedischen Gefangenen verliebt und Paula, die ihrem Vater in der Praxis schon immer zur Hand gegangen ist.  Menschen aus ganz Russland und aus ganz Europa kommen an die Newa, um den Traum des Zaren zu verwirklichen. Es ist eine packende Geschichte und als Leser ist man dabei, wie diese Stadt aus dem Sumpf gestampft wird. Martina Sahlers Schreibstil ist wie immer äußerst angenehm und sehr bildhaft. Jeder  Zeile merkt man an, wie sehr die Autorin diese Stadt liebt. Mit "Die Stadt des Zaren" hat Martina Sahler wieder einmal ein perfektes Lesevergnügen geschaffen! Absolut empfehlenswert!

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