Die Stadt des Zaren

Der große Sankt-Petersburg-Roman

(22)
Der große Roman über die Gründung von Sankt Petersburg

Zar Peter setzt im Mai 1703 an der Newa den ersten Spatenstich. Er will eine Stadt nach westlichem Vorbild bauen: Sankt Petersburg. Ein monumentales Vorhaben, das Aufstiegschancen und Abenteuer verheißt. Aus allen Himmelsrichtungen reisen die Menschen an: Graf Fjodor mit seiner intriganten Frau und ihrer Tochter, die sich nach dem Wunsch der Eltern mit dem Zaren verloben soll. Ein italienischer Architekt, der seine Geliebte in Florenz zurücklässt und von der Vergangenheit eingeholt wird. Der deutsche Arzt Dr. Albrecht mit seinen Töchtern. Während die Jüngere mit einem holländischen Tischlergesellen abenteuerlustig durch die Sumpflandschaft streift, verliert die Ältere ihr Herz an einen Mann, der zum Mörder wird. Langsam wächst eine Stadt heran …

Der Roman einer Stadt, eine lebendige Geschichtsstunde über Aufbruch und Abenteuer.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 11.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-471-35154-3
Verlag List Medien AG
Maße (L/B/H) 22,2/14,7/4 cm
Gewicht 629 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 6.580
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„Gründung einer Stadt“

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1703 Zar Peter will an der Newamündung die zukünftige Hauptstadt des russischen Reiches errichten.
Viele kommen- arm und reich, gebildet oder die die nur mit ihrer Hände Arbeit dienen können. alle sind sie da, wo der Zar seine Visionen zum Leben erwecken will.
1703 Zar Peter will an der Newamündung die zukünftige Hauptstadt des russischen Reiches errichten.
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Russland, Mai 1703 - Zar Peter der Große legt den Grundstein für seine größte Vision: an der Mündung der Newa, gerade im Krieg gegen Schweden erobert, soll eine Stadt entstehen - Sankt Petersburg. Schon bald bemühen sich Menschen darum, den sumpfigen Inseln im Newa-Delta eine blühende Stadt abzuringen. Peters Eifer bringt ganz verschiedene Persönlichkeiten zusammen: schwedische Kriegsgefangene, die hier für den russischen Traum schuften, Ausländer, die von Peter ins Land und an die Newa geholt wurden, Russen, die den fortschrittlichen Geist des Zaren teilen. Sie alle arbeiten neben- und miteinander und langsam wird aus dem Traum Realität...

Ein fesselnd geschriebener Roman aus einer spannenden Episode der Geschichte, deren Helden dem Leser so ans Herz wachsen, dass man nicht anders kann, als an ihrem Schicksal Anteil zu nehmen. Absolut lesenswert!
Russland, Mai 1703 - Zar Peter der Große legt den Grundstein für seine größte Vision: an der Mündung der Newa, gerade im Krieg gegen Schweden erobert, soll eine Stadt entstehen - Sankt Petersburg. Schon bald bemühen sich Menschen darum, den sumpfigen Inseln im Newa-Delta eine blühende Stadt abzuringen. Peters Eifer bringt ganz verschiedene Persönlichkeiten zusammen: schwedische Kriegsgefangene, die hier für den russischen Traum schuften, Ausländer, die von Peter ins Land und an die Newa geholt wurden, Russen, die den fortschrittlichen Geist des Zaren teilen. Sie alle arbeiten neben- und miteinander und langsam wird aus dem Traum Realität...

Ein fesselnd geschriebener Roman aus einer spannenden Episode der Geschichte, deren Helden dem Leser so ans Herz wachsen, dass man nicht anders kann, als an ihrem Schicksal Anteil zu nehmen. Absolut lesenswert!

„Russlands Fenster zum Westen“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

" Hier entsteht eine Stadt " beschließt Peter der Große , auch wenn die sumpfige Landschaft im Newa - Delta für dieses großangelegte Projekt nicht sehr verheißungsvoll scheint. Zar Peter lässt aus allen Teilen Europas Arbeiter, Handwerker und Künstler kommen , um seinen Traum zu verwirklichen . So sind die Schicksale der beschriebenen Familien eng mit dem langwierigen und mühsamen Aufbau von Petersburg verbunden. Ein spannender lesenswerter Roman in üppigen Bildern erzählt, der genau für gemütliche Abende passt...weckt Reiselust ! " Hier entsteht eine Stadt " beschließt Peter der Große , auch wenn die sumpfige Landschaft im Newa - Delta für dieses großangelegte Projekt nicht sehr verheißungsvoll scheint. Zar Peter lässt aus allen Teilen Europas Arbeiter, Handwerker und Künstler kommen , um seinen Traum zu verwirklichen . So sind die Schicksale der beschriebenen Familien eng mit dem langwierigen und mühsamen Aufbau von Petersburg verbunden. Ein spannender lesenswerter Roman in üppigen Bildern erzählt, der genau für gemütliche Abende passt...weckt Reiselust !

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Ein toller, historischer Roman vor der Kulisse St. Petersburg! Eine fesselnde und eindrucksvolle Geschichte und man fühlt sich beim Lesen in die Zeit zurück versetzt. Ein toller, historischer Roman vor der Kulisse St. Petersburg! Eine fesselnde und eindrucksvolle Geschichte und man fühlt sich beim Lesen in die Zeit zurück versetzt.

„Stadtgeschichte packend erzählt“

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Zar Peter hat einen großen Traum, eine Stadt nach westlichem Vorbild, die seinen Namen trägt. Und so erfolgt im Mai 1703 an der Newa der erste Spatenstich für die neue Stadt Sankt Petersburg. Das Buch erzählt von der logistischen Herausforderung dieses Vorhabens, die es mit sich bringt, dass aus allen Himmelsrichtungen Menschen zur Baustelle kommen, um dort zu arbeiten und zu Leben. Die Familien lassen ihre angestammte Heimat zurück und müssen in der Sumpflandschaft eine neue finden, ja auch ihre Familienleben neu organisieren. Aufbruch und Abenteuer prägen diese Zeit und so wird die Stadtgeschichte St. Petersburgs und seiner Erbauer in diesem Schmöker lebendig. Klar ist auch, dass unterschiedliche Interessen aufeinanderstoßen – packend erzählt. Zar Peter hat einen großen Traum, eine Stadt nach westlichem Vorbild, die seinen Namen trägt. Und so erfolgt im Mai 1703 an der Newa der erste Spatenstich für die neue Stadt Sankt Petersburg. Das Buch erzählt von der logistischen Herausforderung dieses Vorhabens, die es mit sich bringt, dass aus allen Himmelsrichtungen Menschen zur Baustelle kommen, um dort zu arbeiten und zu Leben. Die Familien lassen ihre angestammte Heimat zurück und müssen in der Sumpflandschaft eine neue finden, ja auch ihre Familienleben neu organisieren. Aufbruch und Abenteuer prägen diese Zeit und so wird die Stadtgeschichte St. Petersburgs und seiner Erbauer in diesem Schmöker lebendig. Klar ist auch, dass unterschiedliche Interessen aufeinanderstoßen – packend erzählt.

Kundenbewertungen

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Schade, ich hatte mir wirklich mehr versprochen.
von Diana Jacoby aus Bretten am 23.01.2018

(1) Im nunmehr dritten Band der Jan Römer Reihe lädt der Autor seine Leserschar auf eine Reise in die Kindheit ein. Obwohl zu meiner Kindheit noch andere Wiegenlieder gesungen wurden, kenne ich natürlich inzwischen das Lied: "Hush, Little Baby". Und um genau dieses Lied handelt auch der... (1) Im nunmehr dritten Band der Jan Römer Reihe lädt der Autor seine Leserschar auf eine Reise in die Kindheit ein. Obwohl zu meiner Kindheit noch andere Wiegenlieder gesungen wurden, kenne ich natürlich inzwischen das Lied: "Hush, Little Baby". Und um genau dieses Lied handelt auch der Krimi. Aber eigentlich geht es in dem Krimi um viel viel mehr. Begriff wie RAF, Verfassungsschutz etc. finden hier ihren Platz, also kein gewöhnlicher Krimi. Ebenso ungewöhnlich sind auch die beiden Ermittler. Es sind nämlich keine Polizisten oder Detektive, sondern Journalisten, die sich mit ungeklärten Kriminalfällen befassen. Wie auch bei den beiden Vorgängerbänden, so tappt der Leser auch hier lange Zeit im Dunkeln. Kleine, raffinierte Hinweise bringen das Ausmaß der Tragödie, die vor ca. 20 Jahren stattgefunden hat, erst richtig zur Geltung. Hier zeigt der Autor #LinusGeschke sein ganzes Können. Obwohl mir der Täter/die Täterin schon recht frühzeitig bekannt war, tappte ich bezüglich des Motives doch bis zum Schluß absolut im Dunkeln. Auch in der Wahl seiner Protagonisten zeigt Geschke sein Feingefühl, allerdings gibt er über Jan Römer und seiner Kollegin Stephanie, genannt Mütze, nur sehr wenig preis. Klar der Hauptaugenmerk liegt auf der kriminalistischen Handlung, Dennoch finde ich, dass es nun so langsam Zeit wird, ein bisschen mehr über die beiden Protagonisten zu erfahren. Fazit: Oft ist es bei Serien ja so, dass ab dem dritten Band die Spannung und auch die Story ansich, etwas schleppender wird. Hier, im vorliegenden Krimi, ist es ganz und gar nicht so. Noch immer rätselt man mit, und noch immer bleiben die Protagonisten im Hintergrund, so dass der Kriminalfall stets im Vordergrund steht. Genau das, macht es für mich so spannend. Da mir die Szenen mit dem Verfassungsschutz etwas zu langatmig waren, kann ich leider nicht die volle Punktzahl vergeben. Ich werde der Serie aber auf jeden Fall weiterhin treu bleiben und freue mich schon auf die Fortsetzung.

Man liest, ist begeistert und möchte nicht mehr aufhören!
von Monika Schulte aus Hagen am 07.10.2017

Im Jahre 1703 erfüllt sich Zar Peter der Große einen lang gehegten Wunsch. Er vollführt den 1. Spatenstich zu seiner neuen Stadt Sankt Petersburg, die er aus dem Nichts heraus erbauen lässt. Zar Peter reiste einst durch Europa, um sich dort die Städte anzusehen. Nach westlichem Vorbild soll nun... Im Jahre 1703 erfüllt sich Zar Peter der Große einen lang gehegten Wunsch. Er vollführt den 1. Spatenstich zu seiner neuen Stadt Sankt Petersburg, die er aus dem Nichts heraus erbauen lässt. Zar Peter reiste einst durch Europa, um sich dort die Städte anzusehen. Nach westlichem Vorbild soll nun seine neue Stadt entstehen, das Fenster, das Tor zum Westen. Er lädt Handwerker, Architekten und Ärzte sein, mit ihm an die Newa zu kommen. Viele, viele Menschen folgen diesem Ruf, doch auch Leibeigene und Kriegsgefangene werden eingesetzt, um dieses sumpfige Gebiet trocken zu legen. Manch einer wird daran zerbrechen, andere finden das große Glück und alle müssen den Naturgewalten trotzen, doch die neue Stadt wird entstehen.  "Die Stadt des Zaren" - man liest, ist begeistert und möchte nicht mehr aufhören! Martina Sahler hat es wieder einmal geschafft, spannend und authentisch zu schreiben. Der Leser lernt vielschichtige, interessante Persönlichkeiten kennen. Natürlich ist da Zar Peter, offen, weltgewandt und modern, aber auch wankelmütig in seinen Stimmungen, oft brutal. Beim Lesen wird sein Traum von der neuen nach Westen gerichteten Stadt spürbar. Viele Menschen lassen ihr Hab und Gut hinter sich, um in der neuen Stadt, die bisher nichts als Sumpfland ist, ihr Glück zu suchen. Der Graf mit seiner intriganten und herrschsüchtigen Frau, die ihre magere Tochter dem Zaren regelrecht auf dem Tablett serviert. Die italienischen Architekten-Brüder, die vom Vater in die Welt hinausgeschickt wurden und auch Dr. Albrecht mit seiner Frau Frieda und den drei Kindern. Gustav, der schon früh weiß, dass er einmal Schiffsbauer werden möchte, Helena, die sich in einen schwedischen Gefangenen verliebt und Paula, die ihrem Vater in der Praxis schon immer zur Hand gegangen ist.  Menschen aus ganz Russland und aus ganz Europa kommen an die Newa, um den Traum des Zaren zu verwirklichen. Es ist eine packende Geschichte und als Leser ist man dabei, wie diese Stadt aus dem Sumpf gestampft wird. Martina Sahlers Schreibstil ist wie immer äußerst angenehm und sehr bildhaft. Jeder  Zeile merkt man an, wie sehr die Autorin diese Stadt liebt. Mit "Die Stadt des Zaren" hat Martina Sahler wieder einmal ein perfektes Lesevergnügen geschaffen! Absolut empfehlenswert!

faszinierender Roman über die Entstehung von St.Petersburg
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 26.09.2017

Klapptext: Der große Roman über die Gründung von Sankt Petersburg Zar Peter setzt im Mai 1703 an der Newa den ersten Spatenstich. Er will eine Stadt nach westlichem Vorbild bauen: Sankt Petersburg. Ein monumentales Vorhaben, das Aufstiegschancen und Abenteuer verheißt. Aus allen Himmelsrichtungen reisen die Menschen an: Graf Fjodor mit seiner... Klapptext: Der große Roman über die Gründung von Sankt Petersburg Zar Peter setzt im Mai 1703 an der Newa den ersten Spatenstich. Er will eine Stadt nach westlichem Vorbild bauen: Sankt Petersburg. Ein monumentales Vorhaben, das Aufstiegschancen und Abenteuer verheißt. Aus allen Himmelsrichtungen reisen die Menschen an: Graf Fjodor mit seiner intriganten Frau und ihrer Tochter, die sich nach dem Wunsch der Eltern mit dem Zaren verloben soll. Ein italienischer Architekt, der seine Geliebte in Florenz zurücklässt und von der Vergangenheit eingeholt wird. Der deutsche Arzt Dr. Albrecht mit seinen Töchtern. Während die Jüngere mit einem holländischen Tischlergesellen abenteuerlustig durch die Sumpflandschaft streift, verliert die Ältere ihr Herz an einen Mann, der zum Mörder wird. Langsam wächst eine Stadt heran … Der Roman einer Stadt, eine lebendige Geschichtsstunde über Aufbruch und Abenteuer. Martina Sahler ist es gelungen einen sehr packenden und fesselnden Roman über St.Petersburg zu schreiben.Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch.Und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde. Das Buch hat mich sofort in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Die Seiten fliegen nur so dahin.Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin versteht es sehr gut uns die Entstehung von St.Petersburg nahe zu bringen. Sie erzählt von Zar Peter der die Vision hatte,eine Stadt aus dem Nichts zu erschaffen.Wo nur Sumpf und öde Landschaft war,mussten jetzt Leibeigene und Gefangene beginnen eine Stadt aufzubauen.Durch die ausführlichen und bildhaften Beschreibungen konnte ich mir ein Bild davon machen.Es hat mich tief bewegt und teilweise schockiert unter welchen unmenschlichen Arbeitsbedingungen die armen Menschen schuften mussten.Sie hatten zu kämpfen mit Kälte,Hunger,Krankheiten und auch Folterungen. Durch die guten Recherchen der Autorin bekommen wir sehr viele Informationen dazu.Aber auch Wissenswertes über die Weltpolitik und über Russland allgemein erhalten wir.Das hat mir sehr gut gefallen.Beeindruckt und fasziniert haben mich die wunderbar bezaubernden Beschreibungen der unterschiedlichen Schauplätze.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Ich wurde förmlich in die Geschichte hinein gezogen.So hatte ich die Entstehung von St.Petersburg bildlich vor Augen. Geschickt baut die Autorin auch Geschichten von Einzelschicksalen verschiedener Personen in die Handlung mit ein.Dadurch wird dieser Roman noch interessanter und lesenswerter.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Die vielen unterschiedlichen Charaktere wurden hervorragend ausgearbeitet.Jede Person war auf irgend eine Art und Weise sehr interessant für mich. Zar Peter wollte Russland zu einer modernen ,wirtschaftlichen und kulturellen Motropole machen.Dies ist Ihm auch gelungen.Natürlich hatte er auch Feinde und bekam Widerstand. Mich hat diese Geschichte einfach begeistert und fasziniert.Ich schon lange nicht mehr einen so wunderschönen historischen Roman gelesen. Erwähnenswert ist auch die Karte auf der ersten Umschlagsseite.Auch gibt es ein ausführliches Personenregister und eine Zeittafel.Zum besseren Verständnis fand ich das sehr gut.Beeindruckt war ich auch vom Nachwort. Das Cover finde ich auch einfach traumhaft schön und es macht gleich Lust diesen Roman zu lesen. Mir hat es große Freude bereitet diese Lektüre zu lesen.Ich habe viel Neues und Wissenswertes erfahren.Ich kann dieses Buch nur empfehlen.