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Vagant-Trilogie 1: Vagant

Vagant-Trilogie Band 1

Ein einsamer Wanderer. Ein Schwert. Ein Kind.

In einer postapokalyptischen Fantasy-Welt macht sich der namenlose Vagant mit einem Säugling im Arm auf die Reise. Sein Ziel: die letzte Zuflucht der Menschheit. Dorthin soll er ein mächtiges Schwert bringen. Die einzige Waffe, die den dämonische Ursupator vernichten kann.

Für (aber nicht ausschließlich) Fans von Joe Abercrombie und Mark Lawrence ein Muss!
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 420 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959814966
Verlag Cross Cult
Dateigröße 1368 KB
Übersetzer Helga Parmiter
Verkaufsrang 34938
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Buchhändler-Empfehlungen

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Ein tolles, herrlich düsteres Setting, eine geniale Story mit einem einzigartigen Schreibstil, der allerdings bestimmt nicht Jedem gefällt. Für mich ein großartiger Trilogiestart!

Lisa Mohr, Thalia-Buchhandlung Leuna

Von der Grundidee her ein schönes düsteres Werk, mal keine typischer Fanatsy-Geschichte. Einzig der manchmal etwas zähe Schreibstil war nicht mein Fall.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden aus Hamm am 02.08.2018
Bewertet: anderes Format

Begleiten Sie den wandernden namenlosen Vaganten auf seiner Mission. Bewaffnet mit einer singen Klinge und einem schlafendem Baby, befreit er sich aus jeder gefährtlichen Situation

Außergewöhnlicher Schreibstil
von Martin Schult aus Borken am 22.06.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Der Vagant schreitet mit einem Schwert bewaffnet und einem Baby unter dem Mantel durch eine düstere Welt. Er hat eine geheime Mission und muss sich auf seinem Weg vielem üblen Gesindel stellen, nachdem die Essenz dunkler Gewalten und Mächte die Herrschaft über die Welt errungen hat. Eine abenteuerliche und ereignisreiche Reise s... Der Vagant schreitet mit einem Schwert bewaffnet und einem Baby unter dem Mantel durch eine düstere Welt. Er hat eine geheime Mission und muss sich auf seinem Weg vielem üblen Gesindel stellen, nachdem die Essenz dunkler Gewalten und Mächte die Herrschaft über die Welt errungen hat. Eine abenteuerliche und ereignisreiche Reise steht dem Hauptprotagonisten bevor... "Vagant" ist ein außergewöhnlicher postapokalyptischer Roman, der seine Sonderstellung Zweifels ohne durch den Schreibstil des Autors erlangt. Er arbeitet mit vielen kurzen Sätzen und beschreibt Situationen sehr kryptisch. Es erfordert die volle Aufmerksamkeit, der Handlung zu folgen und zumindest mir entging dadurch vieles aus einer scheinbar gut durchdachten dystopischen Welt. Dieser Schreibstil passt zwar auch sehr gut zur äußerst düsteren Atmosphäre im Roman, aber ich fühlte mich ständig "im Nebel" und musste mir viele Zusammenhänge mühevoll erarbeiten. Die Grundidee der Geschichte hat mir richtig gut gefallen, aber aufgrund des besonderen Schreibstils litten für mich die Protagonisten und die Spannung, so dass der Lesefluss auch deutlich ins Stocken geriet. Für mich ist es daher fraglich, ob ich mich den folgenden zwei Bänden der Trilogie noch widmen soll. Insgesamt ist "Vagant" sicherlich ein dystopischer Roman, der seine Berechtigung hat und auch Anhänger finden wird, bei denen er durchaus Kult-Status erreichen kann, mir war der Schreibstil allerdings zu anstrengend, so dass ich das Buch lediglich mit drei von fünf Sternen bewerte.

Ein ungewöhnliches Highlight
von margaret k. am 14.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

In einer Welt in der die Sonne zerbrochen ist und die Verderbnis Menschen und andere Wesen verunstaltet, gelten keine Gesetze. Jeder versucht irgendwie zu überleben. In dieser Welt wandert ein Mann allein umher. Unter seinem Mantel, gut versteckt, ist ein Säugling und ein Schwert, das das Schicksal der Welt ändern kann. Was d... In einer Welt in der die Sonne zerbrochen ist und die Verderbnis Menschen und andere Wesen verunstaltet, gelten keine Gesetze. Jeder versucht irgendwie zu überleben. In dieser Welt wandert ein Mann allein umher. Unter seinem Mantel, gut versteckt, ist ein Säugling und ein Schwert, das das Schicksal der Welt ändern kann. Was den Schreibstil des Buches angeht bin ich geteilter Meinung. Er ist durch die etwas abgehackten und rohen Sätze, etwas anstrengend zu lesen und ich brauchte etwas Zeit bis ich mich daran gewöhnt habe. Dann hat es mich aber irgendwie nicht mehr gestört, denn der Stil passt andererseits auch perfekt zu der Geschichte.  Denn die Welt, in der das Buch spielt, ist sehr rau und grausam. Die Menschen handeln mit allem was sie finden, sogar Organe, Körperteile oder den kompletten Menschen. Und nicht nur durch den Stil, sondern auch anhand der Beschreibungen kann man sich gut in diese postapokalyptische Welt reinfühlen und dadurch kommt auch eine bestimmte Stimmung auf. Aber die Welt ist keine, wie man sie aus anderen Büchern kennt und bei der Vorstellungskraft des Autors dachte ich mir nur: WOW! Das Buch ist sehr fantasievoll und diese neue Welt ist total kreativ und interessant kennenzulernen. Mir hat rs riesig Spaß gemacht alles Stück für Stück über diese Welt zu erfahren. Aber auch die Charaktere haben mir gut gefallen. Am Anfang scheinen sie vielleicht undurchsichtig und oberflächig, aber es wird schnell klar, dass sie mehr als das sind und spätestens wenn man sich die Beziehungen der einzelnen Personen anguckt, merkt man, dass auch diese, genaus wie die Kulisse gut ausgearbeitet wurden. Was mir besonders an den Charakteren gefallrn hat, war der Unterschied zu der harten Welt. Eine enge Freundschaft oder die Art wie der Vagant das kleine Kind großzieh und mit ihm spielt, will garnicht so recht in so eine grausame Geschichte passen. Doch genau das  ist es, was der Geschichte einen gewissen Reiz gibt und mich total in seinen Bann gezogen hat. Zusammengefasst ist das Buch mein Monatshighlight. Ich habe etwas ganz anderes erwartet und wurde vielleicht gerade deswegen total umgehauen von der Geschichte. Und auch wenn der Schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig ist, so hat mir die Geschichte trotzdem so sehr gefallen, dass ich darüber hinwegsehen kann und dem Buch alle Sterne gebe.