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Vagant-Trilogie 1: Vagant

Vagant-Trilogie Band 1

Peter Newman

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Beschreibung

Ein einsamer Wanderer. Ein Schwert. Ein Kind.

In einer postapokalyptischen Fantasy-Welt macht sich der namenlose Vagant mit einem Säugling im Arm auf die Reise. Sein Ziel: die letzte Zuflucht der Menschheit. Dorthin soll er ein mächtiges Schwert bringen. Die einzige Waffe, die den dämonische Ursupator vernichten kann.

Für (aber nicht ausschließlich) Fans von Joe Abercrombie und Mark Lawrence ein Muss!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 420 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959814966
Verlag Cross Cult
Dateigröße 1368 KB
Übersetzer Helga Parmiter
Verkaufsrang 26667

Weitere Bände von Vagant-Trilogie

Buchhändler-Empfehlungen

Lea Denkel, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Ein tolles, herrlich düsteres Setting, eine geniale Story mit einem einzigartigen Schreibstil, der allerdings bestimmt nicht Jedem gefällt. Für mich ein großartiger Trilogiestart!

Lisa Mohr, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Von der Grundidee her ein schönes düsteres Werk, mal keine typischer Fanatsy-Geschichte. Einzig der manchmal etwas zähe Schreibstil war nicht mein Fall.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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6
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von einer Kundin/einem Kunden aus Hamm am 02.08.2018
Bewertet: anderes Format

Begleiten Sie den wandernden namenlosen Vaganten auf seiner Mission. Bewaffnet mit einer singen Klinge und einem schlafendem Baby, befreit er sich aus jeder gefährtlichen Situation

Wirklich mal was Anderes!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 23.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In dieser Geschichte befinden wir uns in der Postapokalypse. Dämonen entstiegen dem Erdboden und wollen nun die Welt übernehmen. Mitten unter ihnen ist der Vagant, ein einsamer Wanderer mit Schwert, Säugling und Ziege. Das Besondere an dieser neuen Trilogie ist, dass wir so gut wie keine Inneneinsicht in unseren Protagonisten e... In dieser Geschichte befinden wir uns in der Postapokalypse. Dämonen entstiegen dem Erdboden und wollen nun die Welt übernehmen. Mitten unter ihnen ist der Vagant, ein einsamer Wanderer mit Schwert, Säugling und Ziege. Das Besondere an dieser neuen Trilogie ist, dass wir so gut wie keine Inneneinsicht in unseren Protagonisten erhalten. Denn der Vagant spricht kein Wort zu niemandem und auch über seine Gedanken erfahren wir nichts. Wir können lediglich über seine Handlungen auf seine Motive schließen. Über die Geschichte der beschriebenen Welt werden wir durch retrospektive Kapitel aufgeklärt. Dies ist etwas verwirrend, da der Blick in die Vergangenheit nicht in jedem dieser Kapitel konsequent durchgeführt wird und man sich teils nach einem Absatz unangekündigt wieder in der Gegenwart befindet. Die Atmosphäre in diesem Buch ist sehr düster - postapokalytisch eben ;) - wird aber durch die teils sehr komischen Auftritte oben genannter Ziege immer wieder aufgelockert. Alles in allem ein sehr cooles Buch, das ich auf jeden Fall jedem begeisterten Fantasyleser an Herz legen möchte!

Außergewöhnlicher Schreibstil
von Martin Schult aus Borken am 22.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Vagant schreitet mit einem Schwert bewaffnet und einem Baby unter dem Mantel durch eine düstere Welt. Er hat eine geheime Mission und muss sich auf seinem Weg vielem üblen Gesindel stellen, nachdem die Essenz dunkler Gewalten und Mächte die Herrschaft über die Welt errungen hat. Eine abenteuerliche und ereignisreiche Reise s... Der Vagant schreitet mit einem Schwert bewaffnet und einem Baby unter dem Mantel durch eine düstere Welt. Er hat eine geheime Mission und muss sich auf seinem Weg vielem üblen Gesindel stellen, nachdem die Essenz dunkler Gewalten und Mächte die Herrschaft über die Welt errungen hat. Eine abenteuerliche und ereignisreiche Reise steht dem Hauptprotagonisten bevor... "Vagant" ist ein außergewöhnlicher postapokalyptischer Roman, der seine Sonderstellung Zweifels ohne durch den Schreibstil des Autors erlangt. Er arbeitet mit vielen kurzen Sätzen und beschreibt Situationen sehr kryptisch. Es erfordert die volle Aufmerksamkeit, der Handlung zu folgen und zumindest mir entging dadurch vieles aus einer scheinbar gut durchdachten dystopischen Welt. Dieser Schreibstil passt zwar auch sehr gut zur äußerst düsteren Atmosphäre im Roman, aber ich fühlte mich ständig "im Nebel" und musste mir viele Zusammenhänge mühevoll erarbeiten. Die Grundidee der Geschichte hat mir richtig gut gefallen, aber aufgrund des besonderen Schreibstils litten für mich die Protagonisten und die Spannung, so dass der Lesefluss auch deutlich ins Stocken geriet. Für mich ist es daher fraglich, ob ich mich den folgenden zwei Bänden der Trilogie noch widmen soll. Insgesamt ist "Vagant" sicherlich ein dystopischer Roman, der seine Berechtigung hat und auch Anhänger finden wird, bei denen er durchaus Kult-Status erreichen kann, mir war der Schreibstil allerdings zu anstrengend, so dass ich das Buch lediglich mit drei von fünf Sternen bewerte.

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