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Neuschwanstein-Thriller Band 1

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Neuschwanstein-Thriller

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Inhalt und Details

In dieser Nacht beginnt die Jagd.
Auf ein kleines Päckchen, das den Größten im Staate zu stürzen vermag.
Es wird niemand verschont in dieser blauschwarzen Nacht.

1875: Auf der Baustelle der Hohenschwangauer „Neuen Burg“ (Neuschwanstein) stirbt der Bauführer durch einen Schuss ins Herz. Was die tatsächlich erhaltene Chronik des Dorflehrers nur knapp notiert, macht Markus Richter zum Ausgangspunkt eines atemlosen Verschwörungsabenteuers.

Die jungen Hofbediensteten Lenz und Klara wollen sich in dieser Nacht näherkommen. Doch sie stolpern in eine mörderische Intrige. Als sie mit dem Mut der Verzweiflung eingreifen, werden sie selber zur Zielscheibe.

"Markus Richter hat einen packenden Thriller geschrieben. Mit glaubwürdigen Charakteren lässt er die Leser einen tiefen Blick in die Epoche werfen." (Heidi Rehn, Autorin des Erfolgsromans "Das Haus der schönen Dinge" und zahlreicher anderer historischer Gesellschaftsromane)

Der zweite Band, "Ohne Herz", ist bereits erschienen, Band 3 der Trilogie ist in Arbeit. "Aus der Unmenge oft zweifelhafter Regionalkrimis sticht 'Ins Herz' von Markus Richter auf jeden Fall heraus. (...) Hochspannung ist bis zur letzten Seite garantiert, Lokalkolorit und der historische Rahmen kommen nie zu kurz. Ein Roman für die bevorstehenden Feiertage, es fällt nämlich schwer, beim Lesen eine Pause einzulegen." (Franz Bumeder, BR - Bayerische Bücherschau/Heimatspiegel) Markus Richter kennt alle Winkel im berühmtesten Schloss König Ludwigs II. Als Kastellan war er zuständig für alle Belange des täglichen Betriebes. Schon in den beiden Führern "Schloss Neuschwanstein" und "Heldensagen von Neuschwanstein" sowie der vielfach übersetzten Gespenstergeschichte "Ludwig und Poldi" (alle Top Spot Guide Verlag) hat er Erwachsenen und Kindern das Schloss nahegebracht. Längst blickt er tiefer: „Am 12. Juni 1886 wurde Ludwig II. von einer ‚Fang-Kommission‘ in Neuschwanstein verhaftet. Dort eröffnete man ihm, dass er geisteskrank und somit regierungsunfähig sei. Für ihn war es der Ort, an dem er seine bittersten Stunden erlebte. All die Jahre, die ich auf Neuschwanstein gelebt und gearbeitet habe, fragte ich mich, ob ein Fluch darauf lastet. Ob der König etwas von seinem persönlichen Unglück zurückgelassen hat.“
  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    372

  • Erscheinungsdatum

    18.09.2017

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-944936-32-1

Beschreibung & Medien

In dieser Nacht beginnt die Jagd.
Auf ein kleines Päckchen, das den Größten im Staate zu stürzen vermag.
Es wird niemand verschont in dieser blauschwarzen Nacht.

1875: Auf der Baustelle der Hohenschwangauer „Neuen Burg“ (Neuschwanstein) stirbt der Bauführer durch einen Schuss ins Herz. Was die tatsächlich erhaltene Chronik des Dorflehrers nur knapp notiert, macht Markus Richter zum Ausgangspunkt eines atemlosen Verschwörungsabenteuers.

Die jungen Hofbediensteten Lenz und Klara wollen sich in dieser Nacht näherkommen. Doch sie stolpern in eine mörderische Intrige. Als sie mit dem Mut der Verzweiflung eingreifen, werden sie selber zur Zielscheibe.

"Markus Richter hat einen packenden Thriller geschrieben. Mit glaubwürdigen Charakteren lässt er die Leser einen tiefen Blick in die Epoche werfen." (Heidi Rehn, Autorin des Erfolgsromans "Das Haus der schönen Dinge" und zahlreicher anderer historischer Gesellschaftsromane)

Der zweite Band, "Ohne Herz", ist bereits erschienen, Band 3 der Trilogie ist in Arbeit. "Aus der Unmenge oft zweifelhafter Regionalkrimis sticht 'Ins Herz' von Markus Richter auf jeden Fall heraus. (...) Hochspannung ist bis zur letzten Seite garantiert, Lokalkolorit und der historische Rahmen kommen nie zu kurz. Ein Roman für die bevorstehenden Feiertage, es fällt nämlich schwer, beim Lesen eine Pause einzulegen." (Franz Bumeder, BR - Bayerische Bücherschau/Heimatspiegel) Markus Richter kennt alle Winkel im berühmtesten Schloss König Ludwigs II. Als Kastellan war er zuständig für alle Belange des täglichen Betriebes. Schon in den beiden Führern "Schloss Neuschwanstein" und "Heldensagen von Neuschwanstein" sowie der vielfach übersetzten Gespenstergeschichte "Ludwig und Poldi" (alle Top Spot Guide Verlag) hat er Erwachsenen und Kindern das Schloss nahegebracht. Längst blickt er tiefer: „Am 12. Juni 1886 wurde Ludwig II. von einer ‚Fang-Kommission‘ in Neuschwanstein verhaftet. Dort eröffnete man ihm, dass er geisteskrank und somit regierungsunfähig sei. Für ihn war es der Ort, an dem er seine bittersten Stunden erlebte. All die Jahre, die ich auf Neuschwanstein gelebt und gearbeitet habe, fragte ich mich, ob ein Fluch darauf lastet. Ob der König etwas von seinem persönlichen Unglück zurückgelassen hat.“

Artikeldetails

  • Einband

    Taschenbuch

  • Seitenzahl

    372

  • Erscheinungsdatum

    18.09.2017

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-944936-32-1

  • Verlag Edition tingeltangel
  • Maße (L/B/H)

    20,8/13,4/3,2 cm

  • Gewicht

    394 g

  • Abbildungen

    Kapitelvignetten, Übersichtsplan und Bilder zur historischen Baustelle

  • Auflage

    3. Auflage

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
6
2
0
0
0

Spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 17.03.2021

Der Krimi ist für König Ludwig Fans ein Muss, aber auch für jeden anderen eine spannende Lektüre. Ich kann das Buch sehr empfehlen.

Klasse Buch mit toller Atmosphäre
von Inas Buecherregal am 17.09.2018

Heinrich Herold, 1875 Bauführer am königlichen Burgbau zu Hohenschwangau, wird verfolgt. Er ist im Besitz eines gehemnisvollen Päckchens, das die Verfolger um jeden Preis an sich nehmen wollen. Eine schwindelerregende Verfolgungsjagd auf dem Rohbau beginnt, die ein tragisches Ende nimmt und eine Lawine an schrecklichen Ereigniss... Heinrich Herold, 1875 Bauführer am königlichen Burgbau zu Hohenschwangau, wird verfolgt. Er ist im Besitz eines gehemnisvollen Päckchens, das die Verfolger um jeden Preis an sich nehmen wollen. Eine schwindelerregende Verfolgungsjagd auf dem Rohbau beginnt, die ein tragisches Ende nimmt und eine Lawine an schrecklichen Ereignissen auslöst. Mitten drin steckt Lenz, der Gehilfe des Kastellans. Als erstes ist mir das Cover ins Auge gesprungen, normalerweise achte ich weniger darauf. Das alte Gemäuer und der düstere HIntergrund hat mich sofort angesprochen, zumal ich Geschichten um die Königshäuser dieser Epoche sehr gerne lese. Wenn man das Buch aufklappt sieht man einen Lageplan, der hilft etwas , sich während der Geschichte im Buch zurecht zufinden. Die Eigenarten des Königs werden liebevoll in Szene gesetzt, die Beschreibungen Hohenschwangaus und den Vorkommnissen sind sehr detailgenau, es kommt einem vor als wäre man direkt vor Ort. Obwohl es einige Beteiligte gibt, wird die Geschichte niemals wirr oder undurchsichtig. Alle Handlungen sind anhand der Beschreibung der Gedanken der jeweiligen Figuren nachvollziehbar. Ganz toll finde ich, dass anhand einer kleinen Notiz in einer Chronik, in der vom Tod des Bauführers die Rede ist, eine so tolle und fesselnde Geschichte entstanden ist. Intrigen, Geheimnisse, Liebe, Mord – alles ist vorhanden. Der Spannungsbogen baut sich gleich zu Beginn auf und bleibt während der Geschichte konstant. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, ich kann das nur empfehlen.

Nur eine Nacht
von mabuerele am 16.10.2017
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„...Das gelbe Schloss thronte über ihm wie in einem überdimensionalen Gemälde, umrahmt von grünem Gehölz, mal mit einem himmelblauen Hintergrund, mal schlängelten sich Nebelschwaden zwischen den Türmen hindurch und an den Mauern entlang...“ Wir schreiben das Jahr 1875. In einer Chronik findet sich der lapidare Satz, dass Hein... „...Das gelbe Schloss thronte über ihm wie in einem überdimensionalen Gemälde, umrahmt von grünem Gehölz, mal mit einem himmelblauen Hintergrund, mal schlängelten sich Nebelschwaden zwischen den Türmen hindurch und an den Mauern entlang...“ Wir schreiben das Jahr 1875. In einer Chronik findet sich der lapidare Satz, dass Heinrich Herold, Bauführer von Schloss Hohenschwangau, durch einen Schuss ins Herz Selbstmord begangen hat. Doch das ist nicht die wahre Geschichte dieser Nacht. Lenz ist ein Helfer des Kastellans. In dieser Nacht wird er in die Neue Burg geschickt, um die Öfen für den König anzuheizen. Er lädt Klara, eine Dienerin der Königinmutter ein, ihn zu begleiten. Die beiden jungen Leute mögen sich. Sie kann aber erst später kommen. Als sie den Schlosshof erreicht, sieht sie, wie ein Mann erschossen wird. Lenz will ihr helfen und wird ebenfalls bedroht. Plötzlich landen sie mitten in einer Intrige. Der Autor hat einen fesselnden historischen Thriller geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Das lag auch an dem abwechslungsreichen Schriftstil. Der Autor versteht es, durch Wortwahl und Handlungsablauf die Spannung hochzuhalten. Es läuft einem als Leser kalt den Rücken runter, wenn man liest, wie sich Klara ohne Licht durch den Wald auf den Weg zum Schloss begibt. Ganz anders dagegen wirkt die Beschreibung der Natur und der Bauten. Obiges Zitat ist ein Beispiel für die Verwendung treffender Metapher, einen fast romantischen Stil und eine gekonnte Einbeziehung von Adjektiven. In dieser einen Nacht und den ersten Stunden des Tages passiert so viel, dass man als Leser kaum zum Atmen kommt. Durch die Darstellung historischer Fakten und Hintergründe sorgt der Autor für kurze Ruhepunkt. Es ist eine Zeit des Umbruchs. In Preußen hat Bismarck das Sagen. Frankreich wird zum Erzfeind. Sehr gut gefallen hat mir, dass von den meisten Protagonisten die Vorgeschichte mit in die Handlung einfließt. Das macht sie lebendig und lässt die Motive ihres Handelns nachvollziehen. Sehr anschaulich werden die Emotionen der Protagonisten wiedergegeben. Sie zeigen sich weniger in Worten, mehr im Handeln der Personen. Ab und an erlaubt mir der Autor einen Blick tief in die Psyche seiner Protagonisten. Vielfältige Informationen erlauben einen tieferen Blick in die Geschichte. So wusste ich nicht, dass es zur damaligen Zeit schon eine Art Witwenrente gab und manche Juden besondere Privilegien bei Hofe genossen. Obwohl Ludwig II. eigentlich die Hauptfigur im Geschehen ist, kommt er erst am Ende kurz zu Wort. Damit ist die Handlung gleichzeitig ein Spiegelbild für seine Zurückgezogenheit und Weltabgeschiedenheit. Andererseits sorgen seine für die Zeit ungewöhnlichen und politisch nicht gewünschten Vorlieben fast für eine Katastrophe, denn ein Diebstahl in seines Gemächern geht den Ereignissen dieser Nacht voraus. Ein Nachwort und historische Informationen mit Fotos runden die Geschichte ab. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es hat mich nicht nur spannend unterhalten und meine Geschichtskenntnisse vertieft, sondern auch mein Interesse an einem mir bisher unbekannten Landstrich geweckt.

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