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Meer als Alles.

Wenn du das Unwesentliche beiseite räumst, entdeckst du, wer du wirklich bist: Rückenwindgeber, Bäumepflanzer, Abenteurer .... Eine Erzählung für Männer

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Erfolg im Job? Solide Partnerschaft? Ein Jahresurlaub? Alles erreicht! Aber ist das wirklich schon alles? Immer mehr Menschen fühlen sich als Fremde im eigenen Leben. Wer bist du wirklich? Welches Wort steht auf der Visitenkarte deines Lebens? Was ist deine Bestimmung im Leben?

Udo Schroeter löst auch mit seinem dritten Buch viele Fragen aus und nimmt Sinnsucher jeden Alters mit auf eine Reise nach persönlichen Antworten auf diese existenziellen Fragen.

Der Held seiner Geschichte, Angelführer Leif, gibt kluge Antworten auf die großen Herausforderungen des Lebens. Fünf erfüllte Tage verbringt er mit dem Sinnsucher Daniel am Meer und hilft ihm dabei, alte Schmerzen aus der Vergangenheit und Sorgen um die Zukunft loszulassen. Daniel erfährt aufs Neue: Das Leben ist hier und es ist jetzt. Es kommt darauf an, seine Bestimmung zu erkennen.

Die Erzählung ist die Fortsetzung des Erfolgsbuches 'Bin am Meer' und steht doch als Geschichte völlig eigenständig.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 28.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86334-166-4
Verlag Adeo Verlag
Maße (L/B/H) 23,1/15,4/2 cm
Gewicht 474 g
Abbildungen Schutzumschlag mit 16-seitigem, farbigen Bildteil
Verkaufsrang 65.577
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Wo brennt dein Feuer?
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 19.03.2018

Und wer sitzt mit dir am Feuer? Welche Geschichten erzählst du? Welches Wort steht auf der Visitenkarte deines Lebens? Udo Schroeter lässt die Menschen in seinem Buch viele Fragen stellen, aber diese Fragen lohnen sich! Es geht darum, seine Bestimmung zu erkennen, im Hier und Jetzt zu leben, Schmerzen... Und wer sitzt mit dir am Feuer? Welche Geschichten erzählst du? Welches Wort steht auf der Visitenkarte deines Lebens? Udo Schroeter lässt die Menschen in seinem Buch viele Fragen stellen, aber diese Fragen lohnen sich! Es geht darum, seine Bestimmung zu erkennen, im Hier und Jetzt zu leben, Schmerzen aus der Vergangenheit und Sorgen um die Zukunft loszulassen. Was genauso gut wie so viele andere Lebensratgeber daherkommen könnte, ist doch ganz anders! Ich war sehr positiv überrascht. Nachdem das Buch lange in meinem Regal stand, hatte ich dann beim Lesen viel Freude. Die Rahmengeschichte spielt auf einer kleinen Insel, wo der Protagonist einen alten, weisen Freund wiedertrifft. Beide sind begeisterte Angler, und so sind auch die Bilder und Metaphern, die gewählt wurden, aus dem Anglerleben. In Gesprächen am Strand oder am Lagerfeuer sitzen die beiden Freunde zusammen und versuchen, ihre Fragen zu beantworten. Udo Schroeter schreibt sehr schön und poetisch, aber auch klar und ohne viel Drumherum. Ich habe in dem Buch viele schöne Ideen und inspirierende Gedanken gefunden. Auch viele Fragen, die Impulse geben und vielleicht helfen, uns darüber klarzuwerden, welches Feuer unseres ist. Er bringt die Dinge gut auf den Punkt und findet sehr passende und schöne Formulierungen. Insgesamt ein sehr lebendiges Buch, welches vor einem wunderschönen Hintergrund spielt: Dem Meer. Zwischendurch sind auch immer wieder tolle Bilder, die ein wenig zum Träumen einladen und auf jeden Fall noch mehr Ruhe und Gelassenheit in das Ganze bringen. Fazit: Es ist ein eher ruhiges Buch, aber es kommt auch gar nicht darauf an, dass viel passiert. Vor dem Meer als Hintergrund werden tiefgreifende Fragen aufgeworfen. Dabei kommt es weniger auf die Antworten an, als vielmehr darauf, die Fragen zu stellen. Ein wunderbares Leseerlebnis, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe!

Eine inspirierende Geschichte über den Weg zu sich selbst - aus Männersicht
von JDaizy aus Berlin am 05.12.2017

"Zwölf Jahre waren ins Land gegangen und dieses Gespräch verdeutlichte mir einmal mehr, dass es nicht entscheidend ist, wie viel Zeit wir mit einem Menschen verbringen, sondern wie wir diese Zeit tatsächlich füllen. Es gab viele Menschen, mit denen ich sehr viel mehr meiner Lebenszeit verbrachte als mit Leif,... "Zwölf Jahre waren ins Land gegangen und dieses Gespräch verdeutlichte mir einmal mehr, dass es nicht entscheidend ist, wie viel Zeit wir mit einem Menschen verbringen, sondern wie wir diese Zeit tatsächlich füllen. Es gab viele Menschen, mit denen ich sehr viel mehr meiner Lebenszeit verbrachte als mit Leif, mit manchen sogar täglich, und doch wusste ich eigentlich nicht viel über diese Menschen. Es waren Begegnungen ohne Eindruck." Als bekennender Coverkäufer hat mich dieses Buch sofort in seinen Bann gezogen. Ich liebe dieses sanfte, ruhige Grau-Blau von Meer und Himmel. Mit den fliegenden Möwen und den Wellen wirkt dieses Motiv trotzdem erfrischend und belebend. Auch der Titel "Meer als Alles" ist passend in das Cover eingearbeitet. Im Buch finden sich außerdem in der Mitte wunderschöne farbige Abbildungen vom Meer und der Küste und auch die jeweiligen Kapitelanfänge sind doppelseitig mit einem schwarz-weiß Foto hinterlegt. Ich vermute all diese Fotos stammen vom Autor selbst, weil in seiner Kurzvita angegeben ist, dass er sehr gern fotographiert. Auch die Textgestaltung finde ich sehr gelungen. Die Schrift ist gut lesbar, die Schriftgröße angenehm und die kleinen Wellen zwischen den einzelnen Abschnitten fielen mir beim Lesen immer wieder positiv auf. Das Buch wurde im Juni 2017 in seiner Erstauflage als Hardcover im ADEO-Verlag veröffentlicht. Es trägt einen Schutzumschlag und ist auch darunter wirklich ansehlich. Um es auf den Punkt zu bringen: hochwertig und individuell - das schätze ich so sehr am ADEO-Verlag und seinen Autoren. Worum geht es im Buch: Daniel ist erwachsener (Ehe-)Mann, Vater und passionierter Angler. Er scheint in sich zu ruhen. Doch das war nicht immer so. Bei seiner dritten Reise auf die Insel trifft er seinen alten Freund Leif wieder und sie tauschen sich - neben Angelerlebnissen - aus, über seinen Weg, seine Sinnsuche und seine bisherigen Erfahrungen und Erlebnisse. Dabei spielt Leif als Freund und Wegbegleiter eine sehr wichtige Rolle, weil er dieses Prozess der Selbstfindung vor vielen Jahren bei Daniel in Gang gebracht hat. In "Meer als Alles" begleiten wir die zwei nun auf ihrer dritten Reiseetappe. Es gibt also noch zwei Vorläufer - Band Eins und Zwei, die man aber (dank vieler Rückblicke) nicht gelesen haben muss, um Band Drei zu verstehen. Ich selbst habe das Buch ohne Vorwissen der Vorgängerbände gelesen. Was mir erst aufgefallen ist als ich das Buch zu lesen begann, ist der Untertitel "Eine Erzählung für Männer". Kurz kam mir der Gedanke, ob ich mich jetzt als Frau als Leser disqualifiziert hätte? Ich habe es trotzdem gewagt und bin nicht enttäuscht wurden. Auch wenn das Angelthema nicht zu meinen favorisierten Interessen gehört, war es für mich sehr interessant, die Sinnsuche einmal aus rein männlicher Sicht zu verfolgen und begleiten zu dürfen. Auch Daniels Erzählungen über das Verhältnis zu seinen Söhnen haben mich bewegt. Dabei werden auch kurz die Themen des "inneren Kindes" und des initiierten Mannwerdens angesprochen. "Wie willst du Fülle erleben, wenn du ständig irgendeinen Mangel beklagst? Wie willst du inneren Frieden erleben, wenn du immer und überall meckerst und verurteilst? Wie willst du bei dir selbst ankommen, wenn du dir immer weniger Zeit und Aufmerksamkeit widmest? /.../ Du bekommst nur das an den Haken, was du anköderst." Was für eine wunderbare, bildliche Botschaft, die ich mir ausgedruckt und an den Kühlschrank gehängt habe. Ganz sicher werde ich mir Band Eins und Zwei kaufen, um zu erfahren, was Daniel auf seinen ersten Reiseetappen erlebt und gefühlt hat. Fazit: Ein wunderschönes Buch über den Weg zurück zu sich selbst - aus Männersicht. Aber definitiv nicht nur für männliche Leser, sondern für jeden der Inspiration sucht bei der Frage "Wer bin ich". Mit wunderschönen Fotos, die die beim Lesen entstehenden Bilder im Kopf unterstreichen und ergänzen. Danke für diese wertvolle und bereichernde "Geschichte".

Inspirierende Urlaubslektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Attenhofen am 04.12.2017

Daniel besucht auf einer wunderschönen Insel seinen alten Freund und Mentor, Leif, den er seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat. In dem dritten Band dieser Meeres-Trilogie erinnert er sich immer wieder an seine ersten beiden Reisen, die sein Leben stark verändert haben. Von einem gehetzten, selbstsüchtigen Mann hat... Daniel besucht auf einer wunderschönen Insel seinen alten Freund und Mentor, Leif, den er seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hat. In dem dritten Band dieser Meeres-Trilogie erinnert er sich immer wieder an seine ersten beiden Reisen, die sein Leben stark verändert haben. Von einem gehetzten, selbstsüchtigen Mann hat er sich inzwischen in einen gelassenen, gereiften Mann verwandelt. Er scheint schon sehr weit auf seiner inneren Lebensreise gekommen zu sein, trotzdem ist er dankbar für jede Weisheit aus dem Mund seines Mentors. Eingebettet in ein paar entspannende Angeltage am Meer, tauschen sich die beiden Freunde darüber aus, was im Leben wichtig ist, und wie man als Mann ein sinnvolles Leben führen kann. Neben Themen wie die Zukunftsangst, Tod und innere Reife, geht es in diesem Buch vor allem um eine Visitenkarte des Lebens. Anhand von mehreren Fragen kann auch der Leser nach seiner persönlichen Visitenkarte suchen. Der Gedanke, der dahinter steckt ist, dass es bei jedem Menschen ein Wort gibt, das seine Aufgabe und Sehnsucht im Leben beschreibt, z.B. Lebensbejaher, Schatzsucher, Problemlöser oder Weltenbummler. Der Autor, Ude Schroeter, liebt das Meer, das wird auch in diesem Buch sehr deutlich. Nach einem kirchlichen Studium arbeitete er im Bereich der Diakonie, bis er sich mit seiner Leidenschaft selbstständig machte. Nun verbindet er Hobby mit Beruf, und arbeitet als Coach, Berater, Fotograf und Autor, und er bietet Seminare mit dem Wissen aus seinen Büchern an. Das Buch ist wunderschön gestaltet, und die vielen schönen Bilder laden zum Entspannen ein. Die Rahmengeschichte mit zwei Männern, die sich zum Angeln und Reden treffen, finde ich gut gelungen und auch für Frauen interessant. Die Betrachtungen über Gott und die Welt fand ich manchmal interessant und hilfreich, an manchen Stellen aber zu vage. So geht es immer wieder um das „innere Kind“ und den „initiierten Mann“, aber diese Begriffe werden nicht hinreichend erklärt. Es gibt ja eine große Spannweite von möglichen Denkansätzen, wenn es um diese beiden Begriffe geht, und ich hätte gerne genauer gewusst was der Autor damit meint. Ich hatte auch erwartet, dass in diesem Buch, das in einem christlichen Verlag erschienen ist, mehr Hoffnung aus dem christlichen Glauben geschöpft wird. Es sind zwar einige Ansätze vorhanden, aber die Geschichten und Gedanken aus der Bibel stehen eher am Rande. Es kommt mir fast so vor, als wären sie entschuldigend angefügt worden. Das ist schade, denn ich denke, gerade bei den existenziellen Fragen, die dieses Buch aufwirft, wäre im christlichen Glauben eine Quelle der Weisheit zu finden. Fazit: Wunderschön gestaltet, bietet dieses Buch hilfreiche Denkansätze und einen Einstieg in Themen wie Sinnsuche und Identität, aber zu wenig Tiefe und Hilfe für den ernsthaft, suchenden Leser.