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Das dreizehnte Geschenk

Die wahre Geschichte eines Weihnachtswunders.

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gebundene Ausgabe
Was Joanne Huist Smith schreibt, hat sie selbst erlebt. Sie und ihre drei Kinder. Das erste Weihnachtsfest nach dem Tod des Ehemanns und Papas wirft seine Schatten voraus. Trauer überschattet die Tage und Joanne möchte Weihnachten am liebsten ausfallen lassen. Doch dann legt jemand - anonym - ein Geschenk vor der Haustür ab. Zwölf weitere kleine Präsente folgen. Ganz allmählich entfalten die Geschenke ihre Kraft ... Mit jedem weiteren Tag kommt ein wenig mehr Weihnachtsstimmung bei den Smiths auf. Eifrig fahnden sie nach dem anonymen Schenker. Sie finden das Lachen wieder - und zurück zur familiären Gemeinschaft. Joanne und ihre Kinder entdecken einen heilsamen Umgang mit den Tragödien des Lebens - und erleben ein unvergessliches Weihnachten.

Leserstimme:
"Ich habe beim Lesen sowohl Tränen in den Augen gehabt als auch laut gelacht. Die Autorin schreibt mit so viel Tiefe und zugleich mit so viel Witz. Eine der schönsten Weihnachtserzählungen, die ich bisher gelesen habe.".
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 28.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95734-238-6
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 19/12,8/2,5 cm
Gewicht 352 g
Originaltitel The 13th Gift
Übersetzer Bettina Hahne-Waldscheck
Verkaufsrang 104116
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Wem für die Jahreszeit noch nicht weihnachtlich-rührselig genug ums Herz ist, der sollte bei "Das dreizehnte Geschenk" zugreifen. Und bei einer Familienpackung Taschentücher. Noch ein Glas Wein dazu, dann wird das schon mit Weihnachtswunder und Tränen in den Augen. Versprochen.

Kundenbewertungen

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eine unglaublich bewegende Weihnachtsgeschichte
von Miss Lila am 07.01.2018

Das erste Weihnachtsfest nach Ricks Tod wirft seine Schatten voraus. Der Schmerz über den Verlust scheint die Familie von Joanne und ihren Kindern fast zu zerreißen. Joanne ist so gar nicht nach Weihnachten und sie würde es am liebsten ausfallen lassen. Sie funktioniert nur noch für ihre Kinder. An einem Tag in der Adventszeit l... Das erste Weihnachtsfest nach Ricks Tod wirft seine Schatten voraus. Der Schmerz über den Verlust scheint die Familie von Joanne und ihren Kindern fast zu zerreißen. Joanne ist so gar nicht nach Weihnachten und sie würde es am liebsten ausfallen lassen. Sie funktioniert nur noch für ihre Kinder. An einem Tag in der Adventszeit legt ein unbekannter ein Geschenk, begleitet von einem abgewandelten Gedicht, vor der Haustür ab. In den nächsten Tagen folgen jeweils immer weiter kleine Geschenke, abgestellt vor dem Haus. Zu Beginn ist die Reaktion auf diese Geschenke eher skeptisch. Doch Stück für Stück entfalten diese kleinen Geschenke ihre Kraft. Die Familie verändert sich von Geschenk zu Geschenk. Sie erleben, wie sie durch die Geschenke immer mehr zusammenwachsen und einen heilsamen Umgang mit dem tragischen Verlust des geliebten Ehemannes und Vaters finden. Geschenke, die ihnen ein wundervolles Weihnachtsfest bereiten…. Meine Meinung: Joanne Huist Smith erzählt in dem Buch „Das dreizehnte Geschenk“ ihre eigene Geschichte. Das Cover finde ich sehr gelungen gestaltet. Jedoch hätte es mir besser gefallen, wenn es auch auf der Rückseite fortgeführt wäre. In ihrem autobiografischen Werk beschreibt sie, wie ein schlimmer Schicksalsschlag ihr Leben und das Ihrer Kinder verändert. Die Familie droht durch den Tod des Ehemannes und Vaters zu zerbrechen. Joanne funktioniert nur noch und jedes der Kinder geht anders mit dem schmerzlichen Verlust um. Am meisten ist mir während der ganzen Geschichte die kleine Megan ans Herz gewachsen. Für ihre gerade mal 10 Jahre scheint sie von ihrem Verhalten erwachsener als alle anderen Beteiligten zu sein. Sie bringt einen durch ihre Art zum Schmunzeln und zugleich zum Weinen, weil es einfach herzerwärmend schön ist, wie sie denkt und handelt. Ich glaube so eine kleine Megan wünscht sich jeder. Das Buch stimmt den Leser sehr nachdenklich, ermuntert aber auch zu einem „wahren Freund“ zu werden, Dinge zu verändern – auch im Kleinen etwas zu bewirken. Was mich ein bisschen irritiert hat, waren die Berge an Geschenken, um die Joanne bemüht war. Auch wenn in Amerika manches übertrieben ist, Joannes empfinde ich hier maßlos und weniger ist dann manchmal doch wirklich mehr. Sehr schön fand ich jedoch, dass die Familie mit den Dingen die sie selber aussortiert haben, einer anderen Familie wiederum eine große Freude bereitet hat. Fazit: Eine emotionale Geschichte, passend für die Advents- und Weihnachtszeit und über die kleinen Dinge, die wahre Freude bewirken können. Megan hat mir Lachen und Weinen zugleich aufs Gesicht gezaubert, da mir jedoch teils tiefere Gefühle und Werte von Weihnachten fehlten, vergebe ich 4 Punkte.

authentische Geschichte über die Kraft der kleinen Aufmerksamkeiten
von Minangel am 27.12.2017

Inhalt: Was Joanne Huist Smith schreibt, hat sie zusammen mit ihren drei Kindern selbst erlebt. Das erste Weihnachtsfest nach dem Tod des Ehemanns und Papas wirft seine Schatten voraus. Trauer überschattet die Tage und Joanne möchte Weihnachten am liebsten ausfallen lassen. Doch dann legt jemand anonym ein Geschenk vor der Haust... Inhalt: Was Joanne Huist Smith schreibt, hat sie zusammen mit ihren drei Kindern selbst erlebt. Das erste Weihnachtsfest nach dem Tod des Ehemanns und Papas wirft seine Schatten voraus. Trauer überschattet die Tage und Joanne möchte Weihnachten am liebsten ausfallen lassen. Doch dann legt jemand anonym ein Geschenk vor der Haustür ab. In den nächsten Tagen folgen weitere kleine Präsente. Ganz allmählich entfalten diese ihre Kraft. Joanne und ihre Kinder entdecken einen heilsamen Umgang mit den Tragödien des Lebens und erleben ein unvergessliches Weihnachten. Meine Meinung: Joanne erzählt einen tragischen Teil ihrer eigenen Lebensgeschichte in der Ich-Form. Ihr Mann verstarb im Oktober überraschend und noch immer tief in der Trauer steckend ist ihr das bevorstehende Weihnachtsfest ein Geräul. Erst die kleinen Geschenke scheinen die Familie, welche am Tod des Vaters zu zerbrechen scheint, wieder zusammen zu kitten. Ich persönlich hatte hohe Erwartungen an das authentische Buch und war sicherheitshalber mit einer Packung Taschentücher beim Lesen bewaffnet. Der Stoff aus tragischem Verlust gepaart mit Weihnachten schien mir Tränenmaterial genug zu sein. Doch obwohl es teilweise doch emotional geschrieben wurde, hat es mich nicht in der Tiefe berührt und die Taschentücher blieben unbenutzt. Auch das Thema Weihnachten konnte mich nicht ganz überzeugen, da mir einiges an tieferen Werten fehlte. Bei Joanne stand das Besorgen der Geschenke (wo ich einen großen Schrecken bekam, wie überbeschenkt die Kinder in Amerika wohl werden!) und des Festessens und diese Erledigungen irgendwie zu schaffen für mich zu sehr im Vordergrund. Dazwischen wurde ich aber immer wieder mit schönen Begegnungen und Erlebnissen belohnt. Auch an versöhnenden und emotionalen Szenen innerhalb der Familie durfte ich teilhaben, was mir die fehlende Tiefe etwas ausglich und mich berührte. Besonders hat mich erfreut, dass die Kinder, welche wohl an viele riesige Geschenke gewohnt sind, sich auch an über die kleinen Geschenke ihrer wahren Freunde gefreut haben. Fazit: eine Geschichte, welche von der Kraft des (Weihnachts)Schenkens erzählt und dabei eine Familie begleitet, welche lernen muss, mit dem großen Verlust des Familienvaters umzugehen. Da MIR tiefere Gefühle und Emotionen und Werte von Weihnachten fehlten, möchte ich gerne 4 Sterne vergeben.

Die ergreifende Geschichte eines wahren Weihnachtswunders
von Petra Sch. aus Gablitz am 27.12.2017

Kurz zum Inhalt: Im Oktober stirbt Rick, Ehemann von Joanne und Vater von Ben, 17, Nick, 12 und Megan, 10. Joanne kommt nicht aus ihrer Trauer heraus, sie will das nahende Weihnachtsfest am liebsten ausfallen lassen und "funktioniert" einfach nur mehr. Am liebsten verbringt sie ihre Zeit in der Redaktion der Dayton Daily News... Kurz zum Inhalt: Im Oktober stirbt Rick, Ehemann von Joanne und Vater von Ben, 17, Nick, 12 und Megan, 10. Joanne kommt nicht aus ihrer Trauer heraus, sie will das nahende Weihnachtsfest am liebsten ausfallen lassen und "funktioniert" einfach nur mehr. Am liebsten verbringt sie ihre Zeit in der Redaktion der Dayton Daily News, in der sie tätig ist, um damit von den Gedanken an ihren verstorbenen Mann abgelenkt zu werden. Sie erkennt nur nicht, dass ihre Kinder sie gerade jetzt in dieser schwierigen Zeit besonders brauchen, und die Familie droht auseinanderzufallen. Doch dann, 12 Tage vor Weihnachten, steht plötzlich ein Weihnachtsstern vor der Tür. Versehen mit einer Karte und einem Text, der an das berühmte Weihnachtslied "Twelve Days of Christmas" angelehnt ist und dem Hinweis "eure wahren Freunde". Jeden Tag steht nun ein Päckchen vor der Tür mit kleinen Geschenken, die die Familie nach und nach wieder zusammenbringt und sie verbringen ein unvergessliches Weihnachten. Meine Meinung: Das Buch ist in der Ich-Form von Joanne geschrieben - ist es doch ein autobiographisches Werk. Diese Tragödie ist im Jahr 1999 passiert, und Joanne konnte - vor Allem mit Hilfe der anonymen wahren Freunde, aber auch ihrer Kinder - langsam aus der Trauer erwachen, und sich wieder einem Leben ohne ihren Mann stellen. Die wichtigste und schönste Erkenntnis aus dem Buch ist, dass man auch ohne viel Geld und ohne große Geschenke, anderen eine Freude machen und helfen kann. Das ist der wahre Weihnachtsgedanke, den dieses Buch widerspiegelt. Spoiler: Joanne gingen die wahren Freunde nicht aus dem Kopf, sie hat immer wieder versucht, nach ihnen zu forschen - und 13 Jahre nach diesem Weihnachtswunder hat sie sie auch endlich getroffen und konnte sich bei ihnen bedanken. Das fand ich auch wunderschön und ergreifend. Fazit: Ein emotionales, berührendes Buch über ein wahres Weihnachtswunder. Es sind die kleinen Aufmerksamkeiten, die das Leben bereichern und einen in schwierigen Situationen weiterhelfen können.