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Venezianische Liebe

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Taschenbuch
Hörbuch (MP3-CD)
Hochzeit in Venedig! Maria ist hingerissen, als ihre Tochter Amelie ihr die Vorbereitungen für das Fest überlassen will. Sie kann ja nicht ahnen, dass sie es nicht nur mit Gästelisten und Tischdekoration zu tun bekommen wird, sondern vor allem mit ihrer Vergangenheit: Leander, Marias ehemaliger Geliebter, vor zehn Jahren für tot erklärt, steht verkleidet auf dem Markusplatz und verdient sich als Straßengeiger seinen Lebensunterhalt! Maria wirft die High Heels von sich und läuft ihm nach. Dumm nur, dass sie nicht die Einzige ist, die ihn erkannt hat …
Portrait
Sprecherin: Tanja Fornaro ist eine Berliner Schauspielerin mit italienischen Wurzeln. Sie kommt ursprünglich vom Tanz und sammelte schon als Kind erste Bühnenerfahrung. Bekannt wurde sie als Cellostudentin Luca in der ARD-Familienserie "Aus heiterem Himmel". Inzwischen arbeitet sie überwiegend als Sprecherin und Regisseurin bei Hörbuch-Projekten.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Tanja Fornaro
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 11.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783956392832
Genre Belletristik
Verlag Audio Media
Spieldauer 675 Minuten
Verkaufsrang 2751
Hörbuch (MP3-CD)
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9,89
bisher 14,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Christine Kais, Thalia-Buchhandlung Peine

Ein temporeiches Verwirrspiel vor der atemberaubenden Kulisse Venedigs.Amüsant geschrieben, jedoch mit viel Klischee.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Amüsante, rasante gute Unterhaltung vor der Kulisse Venedig. Mal zum Schmunzeln, Nachdenken oder Lachen. Gute Unterhaltung nicht nur fürs Urlaubsgepäck.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
3
3
6
1
1

Canal Grande!
von einer Kundin/einem Kunden aus Halstenbek am 13.10.2019

Leider hat weder Gisa Pauly, noch das Lerktoriat des Verlages, noch die Sprecherin des Hörbuchs Tanja Fornaro viel Ahnung von Venedig. Wer Venedig kennt und liebt, weiß, dass es "Canal Grande" heißt, ohne "e" nach Canal.

Irrungen und Wirrungen in Venedig - 3,5 Sterne
von schafswolke aus Kiel am 13.11.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Maria fährt nach Venedig um ihre Tochter bei den anstehenden Hochzeitsvorbereitungen zu helfen. Als sie dann auf einem Platz das Lied "Venezianische Liebe" hört, kann sie es kaum glauben, denn dieses Geigenspiel ist unverwechselbar von Leander Emerick. Allerdings ist dieser vor ein paar Jahren bei einem Tsunami ums Leben gekomme... Maria fährt nach Venedig um ihre Tochter bei den anstehenden Hochzeitsvorbereitungen zu helfen. Als sie dann auf einem Platz das Lied "Venezianische Liebe" hört, kann sie es kaum glauben, denn dieses Geigenspiel ist unverwechselbar von Leander Emerick. Allerdings ist dieser vor ein paar Jahren bei einem Tsunami ums Leben gekommen. Sie versucht den geheimnissvolen Geiger aufzuspüren, doch davon dürfen die anderen Hochzeitsgäste nichts mitbekommen, denn die sind allesamt nicht gut auf Leander zu sprechen. Und so beginnt eine rasante Verfolgungsjagd mit vielen Geheimnissen. Für mich war es das erste Buch von Gisa Pauly und ich bin am Ende ein wenig mit gemischetn Gefühlen angekommen. Das Buch ist rasant und so hatte ich beim lesen manchmal auch schon regelrecht das Gefühl ganz atemlos zu sein. Die Szenen springen hin und her, da kann man mal schon schnell den Überblick verlieren. An dem Schreibstil an sich habe ich gar nicht viel auszusetzen und ich habe mich auch gut unterhalten gefühlt, aber mir haben sich die Figuren nicht so richtig eingeprägt. Es ging teilweise zu, wie im Taubenschlag. Maria ist die Hauptfigur, von ihrer Tochter, die ja auch die Braut ist, erfahren wir sehr wenig. Die anderen Figuren tauchen plötzlich auf und oft erfährt man erst im Laufe des Buches, wer sie sind und in welchem Verhältnis sie zu einander stehen. Dann hat jeder vor jedem ein Geheimnis und in diesem ganzen Trubel bleiben die Figuren ein wenig auf der Strecke und wirken etwas blaß. In meinen Augen ist die Kategorie "Liebesroman" auch nicht so ganz zutreffend, denn da erwarte ich doch eher etwas mehr fürs Herz. Ich vergebe hier 3,5 Sterne.

Überraschung pur
von einer Kundin/einem Kunden am 29.10.2017
Bewertet: Einband: Paperback

Dieses Buch hat mich mitgenommen auf eine wilde Fahrt durch Venedig und die Zeit und am Ende lächelnd zurückgelassen. Bravo. Eine Reise nach Venedig, eine Reihe von (teilweise ehemalig) miteinander verstrickter Menschen, die nach langer Zeit wieder aufeinander treffen und zahllose Geheimnisse und offene Fragen, mit denen Gisa... Dieses Buch hat mich mitgenommen auf eine wilde Fahrt durch Venedig und die Zeit und am Ende lächelnd zurückgelassen. Bravo. Eine Reise nach Venedig, eine Reihe von (teilweise ehemalig) miteinander verstrickter Menschen, die nach langer Zeit wieder aufeinander treffen und zahllose Geheimnisse und offene Fragen, mit denen Gisa Pauly ihre Leser gehörig auf Trab hält. Dieses Buch hat mich sehr überrascht. Nach dem Lesen des Klappentextes hatte ich mir einen romantischen Zwiespalt mit der Kulisse Venedigs als Geschichte erwartet. Aber ich wurde im positiven Sinne in die Irre geleitet, nichts da Kitsch und Gloria, sondern eine abenteuerliche Geschichte mit viel Spannung. Deshalb Achtung: beim Lesen von anderen Rezensionen ist mir aufgefallen, dass es vielen mit dem Klappentext wie mir ging. Neigt man also nicht zu Spannung und fast Krimiähnlichem Charakter bei einem Buch, dann würde ich vorm Kauf einen Blick in die Leseprobe empfehlen. Bei dem Hauptcharakter des Buches handelt es sich um Maria, eine sympathische Frau mit ganz eigenen Macken. Besonders gefallen hat mir ihre Art eine Mimik nachzustellen, um auf diese Weise nachzuempfinden wie sich der Gegenüber wirklich fühlt. Das war eine interessante Idee, die ich bei Gelegenheit selbst einmal ausprobieren will. Und auch die anderen Figuren waren zusammen eine bunte und ausgefallene Auswahl an Charakteren mit Eigenarten, die auf überraschend enge Weise Verbindungen teilten. Diese Vielschichtigkeit spiegelt sich auch in der Erzählweise wieder. Der Leser hat es mit einem Haupterzählstrang zu tun: Maria. Darum herum gibt es aber auch kurze Auszüge aus der Sicht der anderen Personen. Diese Wechsel waren lediglich durch einen Absatz gekennzeichnet und könnten so den ein oder anderen Leser eventuell verwirren. Ich kam jedoch gut damit zurecht. Der Schreibstil war ansprechend formuliert und besonders die offenen Momente am Ende der Absätze empfand ich als gelungen. Da auch die dazu führten, das eine gewisse Spannung konsequent spürbar war. Jede Person war in Geheimnisse oder Lügen verstrickt, die sich nur sehr langsam, Stück für Stück entschleiern. Dahingehend war auch der Schluss in meinen Augen eine Glanzleistung und absolut nicht vorhersehbar in seiner Auflösung. Ein kleines Highlight waren für mich die verschiedenen Zusätze, die im Buch verstreut waren und ebenfalls zur Spannung beigetragen haben. Mal handelte es sich da um einen Polizeibericht, einen Zeitungsartikel oder einen alten Brief. Diese Materialien gaben neue Einblicke in Geschehnisse oder Sichtweisen und haben das Bild der Geschichte gut vervollständigt. Alles in allem ein spannender Roman mit starker Tendenz zum Kriminalroman, der den Leser mitnimmt, aber vielleicht eher nichts für den Vollblutromantiker.