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Der verrückte Erfinderschuppen

Der Limonaden-Sprudler

Lena Hach

(10)
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Beschreibung

Die perfekte Ferienlektüre für Erstleser ab 8 Jahren

„...eine tolle neue Buchreihe, bei der es zwar immer um irrwitzige Erfindungen geht, im Grunde aber die Freundschaft (...) im Mittelpunkt steht.“
Die Rheinpfalz

Die Schule ist vorbei und es sind Sommerferien. Im Garten von Tildas Oma beschließen die Freunde Fred, Walter und Tilda Erfinder zu werden: Zuerst erfinden sie den Limonadensprudler, der fast das Schuppendach wegsprengt. Dann wollen sie die Schaukel auf dem Spielplatz aufmotzen.

Die preisgekrönte Autorin Lena Hach erzählt urkomisch und mit atemberaubenden Tempo von Fred, seinen Kollegen und ihren gemeinsamen Erfindungen - Fortsetzung folgt!

Ausgezeichnet mit dem Leipziger Lesekompass 2018

Klimafreundlich und regional: Dieses Buch wurde in Deutschland gedruckt.

Sympathische Helden, schräge Einfälle, und das alles in atemberaubendem Tempo erzählt.“
Buchmarkt, Rubrik: Test the Best

„Unbedingt Lesen“
Buchmarkt, Rubrik: Lieblinge des Sortiments

„...herrlich komisch.“
Nido

„...eine tolle neue Buchreihe, bei der es zwar immer um irrwitzige Erfindungen geht, im Grunde aber die Freundschaft (...) im Mittelpunkt steht.“
Die Rheinpfalz

„Ein witziges, locker getextetes und – klar – äußerst erfindungsreiches Abenteuer mit viel Tempo, das Lust auf mehr macht.“
Badische Zeitung

„Die Autorin Lena Hach beschreibt nämlich alles so direkt und unkompliziert, als wäre man mitten dabei.“
BR2 RadioMikro

„unmittelbar, fröhlich und so spannend“
Sonja Kessen, rbb Kulturradio

„Fantasievoll und witzig erzählt Lena Hach...“
Eva Maus, Eselsohr

„An ihrer neuen Kinderbuchreihe hat sie (Lena Hach) ganz offensichtlich riesigen Spaß und der überträgt sich auch beim Lesen.“
Buch Journal

„Unterhaltsamer und witziger Lesestoff“
Birgt Müller-Bardorff, Augsburger Allgemeine Zeitung

„Wunderbar komisch.“
Main Echo

Lena Hach wurde 1982 in Hessen geboren. Sie besuchte eine Schule für Clowns und studierte Anglistik, Germanistik und Kreatives Schreiben. Sie arbeitete zunächst als Journalistin und widmete sich dann der Kinder- und Jugendliteratur. Inzwischen sind viele Bücher von ihr erschienen. »Der verrückte Erfinderschuppen« wurde 2018 mit dem Leipziger Lesekompass ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 164
Altersempfehlung 8 - 10 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 10.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95854-098-9
Reihe Der verrückte Erfinderschuppen
Verlag Mixtvision
Maße (L/B/H) 21,3/14,6/1,7 cm
Gewicht 306 g
Abbildungen durchgängig schwarz-weiß illustriert
Auflage 1. Auflage
Illustrator Daniela Kulot
Verkaufsrang 65039

Buchhändler-Empfehlungen

Superlustig!

Diana Goldack, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Meine 8jährige hat das Buch leider ohne mich gelesen (so eine Frechheit!), und zwar in einem Rutsch. Wir lieben den Erfinderschuppen! Verrückte Ideen, die immer aus dem Ruder laufen, flapsiger Erzählton - so macht Lesen Laune!

Zwei Fliegen mit einer Klappe

Karin Hammer, Thalia-Buchhandlung Rosenheim

Die Sommerferien sind vorbei. Hausaufgaben und Prüfungen stehen wieder an. Da bleibt fast keine Zeit für Experimente und Erfindungen. Ein No-Go für das Erfinder-Trio Fred, Tilda und Walter. Die drei Freunde sind sich jedoch schnell einig. Sie müssen ein Gerät entwickeln, das Zeit liefert: Den Hitzefrei-Regler. Sofort beginnen die Kollegen leidenschaftlich zu tüfteln und erleben wieder allerlei verrückte und kuriose Dinge. Herrlich komisch und durchgehend spannend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Fred, Walter und Tilda
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 31.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: Tilda, Walter und ich sind jetzt Erfinder! Zuerst wollten wir einen Limonaden-Sprudler erfinden. Das war eine Superidee. Dachten wir zumindest. Woher sollten wir wissen, wie gefährlich so ein Sprudler sein kann. Unsere zweite Erfindung ist uns eher zufällig passiert. Habt Ihr schon mal was vom Aufmotzen gehört? Ge... Klappentext: Tilda, Walter und ich sind jetzt Erfinder! Zuerst wollten wir einen Limonaden-Sprudler erfinden. Das war eine Superidee. Dachten wir zumindest. Woher sollten wir wissen, wie gefährlich so ein Sprudler sein kann. Unsere zweite Erfindung ist uns eher zufällig passiert. Habt Ihr schon mal was vom Aufmotzen gehört? Genau das haben wir mit der Schaukel auf dem Spielplatz gemacht - fertig war der Loopingdreher! Inhalt & Meinung 1. Buch „Der Limonaden- Sprudler“ Fred, Tilda und Walter sind Freunde die gemeinsam die Sommerferien verbringen. Die Handlung wir aus Sicht von Fred geschildert. Sein Kumpel oder eher gesagt Kollege Walter, wie Fred ihn und Tilda immer nennt, hat die Idee das die drei ab sofort Erfinder sind. Dazu nutzen sie den Schuppen im Garten von Tildas Oma. Diesen richten sie her und bauen sogar eine Alarmanlage ein. Immer mit im Garten dabei ist auch die wundervolle Pudeldame Odetta von Tildas Oma. Doch so einfach ist das mit dem Erfinden gar nicht, denn es braucht zunächst natürlich eine tolle Idee. Da ja gerade Sommer ist, fällt den dreien über kurz oder lang ein, dass alle Kinder gern Limonade trinken und die meisten Eltern, dies aber nicht so gerne sehen. Also brauchen sie was, wie man sich schnell Limonade zaubern kann. Und eines Tages kommt, Fred die Idee, als seine Mutter ihm wieder so eine Vitamintablette zum Trinken gibt, das man das doch irgendwie nutzen könnte. Und so entsteht Stück für Stück der Limonaden-Sprudler. Doch wie die neue Erfindung unter die Kinder bringen? Wo doch alle Kinder irgendwie nicht da sind. Moment Mal, es ist doch Sommer, die werden wohl im Freibad sein. Schaffen die drei, dass ihr Limonaden-Sprudler ein Erfolg wird? Doch neben den ganzen Umständen gibt es noch die Brüder Klose, die Nachbarn der Oma, diese sind den dreien auf der Spur und wollen unbedingt verhindern dass diese Unfug treiben. Wird es ein gutes Ende nehmen? Es ist wirklich sehr spannend und lustig geschrieben, vor allem lässt es sich leicht lesen und durch die Illustrationen wird die Lust am Lesen geweckt. Die drei Kinder sind einfach herrlich und so wird es beim Lesen nie langweilig. 2. Buch „Der Looping-Dreher“ Es geht wirklich sofort nach den Ereignissen aus dem „Limonaden-Sprudler“ weiter. Es sind immer noch Sommerferien und die Erfinder-Kids überlegen wie sie die Ferien für die anderen Kinder etwas actionreicher gestalten können. Die Spielplätze im Ort sind gähnend langweilig und niemand scheint dort gerne zu spielen. Lange überlegen die drei was sie da machen könnten und irgendwann kommen sie darauf, dass sie doch die Schaukel aufmotzen könnten, genau wie Lukas, der Freund von Freds Mama, es mit seinem Auto gemacht hat. Doch dieses Mal muss Tilda auch noch auf ihre kleine Schwester Nelli aufpassenn, die noch ein Baby ist und viel Aufmerksamkeit braucht. Das Chaos ist eigentlich schon vorprogrammiert. Denn auch die Brüder Klose sind wieder mit von der Partie und wollen mit allen Mitteln herausfinden, was die 3 planen. Trotz der Umstände gelingt es ihnen einen Loopingdreher zu erfinden und man oh man, der sorgt für jede Menge Spaß, kann aber auch ganz schön gefährlich werden. Von Anfang an ist man gleich wieder mit dabei. Tilda, Walter und Fred sind einfach super sympathisch und man will unbedingt mit dabei sein, wenn sie etwas Neues erfinden. Wir freuen uns schon auf den nächsten Band.

Erfindungsreiche Sommerferien
von einer Kundin/einem Kunden am 21.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Fred, Tilda und Walter sind beste Freunde und gleichzeitig bezeichnen sie sich gegenseitig als Kollegen, denn sie lieben es neue Sachen zu erfinden. Ihr verrückter Erfinderschuppen steht im Garten von Tildas Oma. Die drei verbringen spannende, witzige und überaus aufregende Sommerferien damit den ultimativen Limonaden-Sprudler z... Fred, Tilda und Walter sind beste Freunde und gleichzeitig bezeichnen sie sich gegenseitig als Kollegen, denn sie lieben es neue Sachen zu erfinden. Ihr verrückter Erfinderschuppen steht im Garten von Tildas Oma. Die drei verbringen spannende, witzige und überaus aufregende Sommerferien damit den ultimativen Limonaden-Sprudler zu erfinden - quasi das gleiche wie eine Vitaminsprudeltablette nur in super lecker und als Freude für alle Kinder gedacht. Die drei Erfinder-Kollegen erleben dabei so manche unbeabsichtigte "Nebenwirkung" und geraten auch durchaus in die ein oder andere nicht ganz ungefährliche Situation. Immer an ihrer Seite: Odetta die originelle Pudeldame von Tildas Omas. Die Kinderbuchreihe "Der verrückte Erfinderschuppen" ist ein witziges (Vor)Lesebuch für alle kleinen und größeren Erfinder. Meine Tochter und ich haben gemeinsam aus vollen Hals gelacht, mit gefiebert und immer wieder kam die Bitte: noch ein und noch ein und noch ein Kapitel lesen. Der verrückte Erfinderschuppen - eine Buchreiche, die einfach Spaß macht und ganz nebenbei auch ohne belehrend zu sein Kinderprobleme anspricht: alleinerziehende Mütter, die in den langen Sommerferien arbeiten müssen, von Kindern als komisch empfundene Nachbarn etc. Wir können die Buchreiche "Der verrückte Erpfinderschuppen" wärmstens empfehlen. "Der Limonanden-Sprudler" ist ein sehr gelungener Auftakt. Das Folgebuch "Der Looping-Dreher" auch. Mit noch mehr Herz, Zusammenhalt und Witz: denn egal was auch passiert: gute Freunde und Erfinderkollegen halten zusammen: Immer, egal, was auch passiert.

Eine lustige und abenteuerliche Geschichte über eine Erfindung,die die Ferien aufpeppt ;)
von YaBiaLina aus Berlin am 19.03.2020

Gequirrlter Mist mit Mäusespeck,gestreiftem Pferdefurz und grützegrünem Popelpech. Das ist der beliebte Fluchspruch der drei Freunde Fred,Tilda und Walter,der sich nach dem Grad der verbockten Tat,richten tut.Dies ist nur einer der witzigen Dinge in diesem Buch,in dem die drei Freunde eine wirklich super-duper Sache erfinden... Gequirrlter Mist mit Mäusespeck,gestreiftem Pferdefurz und grützegrünem Popelpech. Das ist der beliebte Fluchspruch der drei Freunde Fred,Tilda und Walter,der sich nach dem Grad der verbockten Tat,richten tut.Dies ist nur einer der witzigen Dinge in diesem Buch,in dem die drei Freunde eine wirklich super-duper Sache erfinden,die sie mit Höhen und Tiefen begleitet. Die Autorin Lena Hach hat hier wirklich ein super lustiges Buch gezaubert,das nicht nur mit dem eigentlichen Geschehen unterhalten tut,sondern auch die Art wie die Kinder Gespräche führen und reden.Manche Aussagen waren urkomisch und mein Sohn und ich saßen lachend vor dem Buch.Solch eine Unterhaltung in einem Kinderbuch finde ich klasse,denn dann kommt keine Langeweile auf.Der Lesefluss wurde durch die sehr kurzen Kapitel gefördert,was sogar meinen lesefaulen Sohnemann positiv fand und ihn zum weiter lesen animierte. Die schwarz/weißen Illustrationen von Daniela Kulot ergänzen das Buch und die Geschichte ganz wunderbar.Sie passen wirklich gut zum Geschehen,sind altersgerecht dargestellt und wecken das Interesse meines Sohnes.Besonders die Mimiken sind teilweise urkomisch.


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