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To the Bone

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Steven Wilson veröffentlicht sein neues Album. To The Bone ist ein wunderbar dynamisches und modernes Pop-Album geworden. Mit treibendem, futuristischem Rock, gespenstischer Elektronik und stürmischen Gitarrensounds, die sich zu elegischen Klang-Sphären verbinden, ist „To The Bone“ Wilsons persönliche Verbeugung vor den visionären Pop-Platten seiner Jugend (man denke an Peter Gabriels "So", Talk Talks "Colour of Spring" oder Tears for Fears "Seeds of Love"). Textlich bewegen sich die elf neuen Stücke zwischen dem Chaos und Paranoia der postfaktischen Ära, den schleichenden Selbstzweifeln im Technologie-Zeitalter und präzisen Beobachtungen von religiösen Eiferern. Ein, zwei Momente des Eskapismus in dieser Momentaufnahme unserer beunruhigenden Zeiten geben Luft zum Durchatmen.
Der Nachfolger des 2015er Albums Hand. Cannot. Erase. ist Steven Wilsons erstes Album, das er bei Caroline International veröffentlicht. 2008 hatte der Gründer und Kopf von Porcupine Tree „Insurgentes“, sein erstes Album unter eigenem Namen veröffentlicht. Seine beiden letzten offiziellen Studioalben erreichten jeweils Platz 3 der deutschen Charts.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 18.08.2017
Sprache Englisch
EAN 0602557593020
Genre Rock
Hersteller Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH
Spieldauer 60 Minuten
Musik (CD)
18,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Mehr Pop, aber immer noch Prog.“

Christoph Becker, Thalia-Buchhandlung Bremen

Steven Wilson, der Meister des modernen Prog-Rocks, geht auf seinem Album "To The Bone" einen etwas anderen Weg. Musikalische Einflüsse aus seinen Jugendjahren machen sich hier bemerkbar, etwas Tears For Fears, Peter Gabriel (hier besonders "So") oder Talk Talk. Vielen klassischen Prog-Fans ist das inzwischen zu poppig. Mir gefällt das Album ziemlich gut, der Sound isttrotz der Anleihen an den Artpop der 80er sehr modern und filigran. Und Pop heißt bei Wilson eben trotzdem nicht simpel, die Songs haben überraschende Strukturen und Wendungen und sind durchaus noch komplex. Ab und zu rockt es dann auch etwas, wie zu mittleren Porcupine Tree-Zeiten.

Insgesamt ist "To The Bone" vielleicht einen Tick schwächer als die beiden meisterhaften Vorgänger "The Raven That Refused To Sing" und "Hand.Cannot.Erase.", aber immer noch ein tolles, sehr rundes Album. Wer eine Schwäche für anspruchsvolle Pop-Musik hat, sollte hier mal reinhören.
Steven Wilson, der Meister des modernen Prog-Rocks, geht auf seinem Album "To The Bone" einen etwas anderen Weg. Musikalische Einflüsse aus seinen Jugendjahren machen sich hier bemerkbar, etwas Tears For Fears, Peter Gabriel (hier besonders "So") oder Talk Talk. Vielen klassischen Prog-Fans ist das inzwischen zu poppig. Mir gefällt das Album ziemlich gut, der Sound isttrotz der Anleihen an den Artpop der 80er sehr modern und filigran. Und Pop heißt bei Wilson eben trotzdem nicht simpel, die Songs haben überraschende Strukturen und Wendungen und sind durchaus noch komplex. Ab und zu rockt es dann auch etwas, wie zu mittleren Porcupine Tree-Zeiten.

Insgesamt ist "To The Bone" vielleicht einen Tick schwächer als die beiden meisterhaften Vorgänger "The Raven That Refused To Sing" und "Hand.Cannot.Erase.", aber immer noch ein tolles, sehr rundes Album. Wer eine Schwäche für anspruchsvolle Pop-Musik hat, sollte hier mal reinhören.

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