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Vergessene Heiltinkturen

Alkoholfreie Pflanzenextrakte und ihre heilkundlichen Anwendungen

Tinkturen zählen zu den wichtigsten Heilmitteln der Naturheilkunde, sind aber aufgrund ihres Alkoholgehalts für viele Menschen nicht anwendbar. Wie viele Methoden der Zubereitung und Konservierung von heilenden Mitteln ohne Alkohol es gibt, ist in Vergessenheit geraten. Gabriela Nedoma beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Wirkung alkoholfreier Extrakte und stellt Oxymel, Asche, Probiotika, Solen, Erde und Co. genauer vor. Sie erklärt die Wirkung der alkoholfreien Heiltinkturen, wie man sie ganz leicht selbst zu Hause zubereiten kann und zeigt wirksame Wege zur Gesundheitsstärkung und Krankheitsprophylaxe.
Portrait
Gabriela Nedoma ist Naturpädagogin und Expertin für biologische Hautpflege und Grüne Kosmetik. Sie initiierte das Projekt Natur schützt Haut und unterrichtet im Lehrgang „Grüne Kosmetik-Pädagogik“ die Grundlagen naturbelassener Hautpflege. Als Buchautorin und gefragte Naturreferentin engagiert sie sich in Projekten an Schulen und in der Erwachsenenbildung für ein Leben im Einklang mit der Natur. Gabriela Nedoma lebt mit ihrem Mann in Niederösterreich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 248
Erscheinungsdatum 25.01.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7104-0150-3
Verlag Servus
Maße (L/B/H) 28,7/20,4/2,5 cm
Gewicht 1052 g
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Auflage 2
Verkaufsrang 24.946
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Vergessene Heiltinkturen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berg im Attergau am 28.02.2019

leider entspricht der Inhalt nicht meinen Vorstellungen. Sehr oberflächliche Recherche.

Vergessene Heiltinkturen
von einer Kundin/einem Kunden aus Krumbach am 23.06.2018

Das Buch ist Prima, leider können im Augenblick keine Gutscheine im Kundenkonto eingelöst werden!

Ein umfassendes und doch nicht ausuferndes Fachbuch
von Peter Krackowizer aus Neumarkt am Wallersee am 01.03.2018

Ein klarer Buch- und Kapitelaufbau, sehr übersichtlich gestaltet und animierend-ansprechende Bilder. Das wäre meine Kurzmeinung zu diesem interessanten Buch. Auf rund 30 nicht allzu dicht beschriebenen Einleitungsseiten erfährt der Leser grundsätzliches Wissen zu Themen wie Ur-Tinkturen, Grundlagenwissen oder Beispiele für prophylaktische Anwendungen zur Organpflege (wofür, wovon und wie viel zum... Ein klarer Buch- und Kapitelaufbau, sehr übersichtlich gestaltet und animierend-ansprechende Bilder. Das wäre meine Kurzmeinung zu diesem interessanten Buch. Auf rund 30 nicht allzu dicht beschriebenen Einleitungsseiten erfährt der Leser grundsätzliches Wissen zu Themen wie Ur-Tinkturen, Grundlagenwissen oder Beispiele für prophylaktische Anwendungen zur Organpflege (wofür, wovon und wie viel zum Frühstück, Mittag und Abend). Ein Beispiel wie alle Kapitel im Buch aufgebaut sind: Agrest Verjus, Gemmotherapie aus dem Weinstock: geschichtlicher Abriss, Medizinforschung, gefolgt von einer Übersicht der Wirkungen und Indikationen von Agrest Verjus. Dann kommen jeweils einige Tinkturen-Herstellungsbeschreibungen. In diesem Fall: Verjus selbst herstellen, Basisrezepte; in der folgenden Übersicht werden Heilpflanzen für Verjust-Tinkturen gelistet und im Anschluss daran wieder Tinkturen, die mit diesen Heilpflanzen hergestellt werden vorgestellt (z. B. Herztinktur mit Basilikum). Das Buch enthält viel Wissenswertes, beispielsweise über Asche – Pyxis, die Allheilkraft des Feuers oder Milch, die heilige Nahrung oder Natron (… Venentinktur mit Rosskastanien). Die Herstellung der meisten Tinkturen klingt einfach. Was man vielleicht manchmal braucht sind die richtigen Zutaten, die man nicht überall erhält und Geduld, brauchen doch manche Tinkturen Wochen oder gar Monate des Reifens, bevor man sie anwenden kann. Zum Schluss des Buches gibt es Recherche-Literaturtipps, etliche Hinweise zu Studien mit Internetlinks (die manchmal sehr lange sein können, was dann beim Abschreiben etwas mühsam werden dürfte – aber es ist eben ein Buch) sowie eine Übersicht der erwähnten, vergessenen Tinkturen in Werken historischer Medizinliteratur (zwei Seiten). Einziges Manko: es gibt kein Stichwortregister. Und in Richtung Verlag: man hätte das Buch vielleicht in einem etwas kleineren Format drucken können, die Seiten etwas mehr mit Text befüllen und nicht gar so viel Leerraum lassen müssen. Dann wäre das Buch etwas kompakter und handlicher.