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Schläge der Lust | Erotischer SM-Roman

Kann sie all den Forderungen ihres Herrn entsprechen?

Alexandra Gehring Roman Band 2

Alexandra Gehring

(5)
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Beschreibung

»Schläge der Lust«
Das Bestrafen durch die Peitsche wird als Sexpraktik verwendet, um sexuelle Lust zu erzeugen und zu empfinden.
Vanessa sehnt sich nach Unterwerfung und bekommt eine Erziehung zur devoten Sub.
Bei ihrem ersten BlindDate wird sie gleich psychisch und körperlich an ihre Grenzen geführt.
Ihr Aufwachen aus dem Alltagstrott und das Aufbrechen von Tabus verändern ihr Leben.
Doch kann sie all den Forderungen ihres Herrn entsprechen?Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Alexandra Gehring lebt im Südwesten Deutschlands und arbeitet in einem sozialen Beruf. Sie selbst lebt SM und hat darin eine neue Welt für sich entdeckt. Eines Tages begann sie, ihre Erfahrungen aufzuschreiben. Daraus ist ihr erstes Buch „Die Abrichtung“ entstanden. Auch in ihrem zweiten Roman „Schläge der Lust“ ist so manches Erlebte in eine fiktive Handlung eingeflossen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 31.05.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86277-632-0
Verlag Blue Panther Books
Maße (L/B/H) 19/11,6/2 cm
Gewicht 230 g
Abbildungen mit Abbildung
Auflage 2. verb. Auflage
Verkaufsrang 97831

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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interessant und fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2021

Inhalt: »Schläge der Lust« Das Bestrafen durch die Peitsche wird als Sexpraktik verwendet, um sexuelle Lust zu erzeugen und zu empfinden. Vanessa sehnt sich nach Unterwerfung und bekommt eine Erziehung zur devoten Sub. Bei ihrem ersten BlindDate wird sie gleich psychisch und körperlich an ihre Grenzen geführt. Ihr Aufwachen ... Inhalt: »Schläge der Lust« Das Bestrafen durch die Peitsche wird als Sexpraktik verwendet, um sexuelle Lust zu erzeugen und zu empfinden. Vanessa sehnt sich nach Unterwerfung und bekommt eine Erziehung zur devoten Sub. Bei ihrem ersten BlindDate wird sie gleich psychisch und körperlich an ihre Grenzen geführt. Ihr Aufwachen aus dem Alltagstrott und das Aufbrechen von Tabus verändern ihr Leben. Doch kann sie all den Forderungen ihres Herrn entsprechen? Ein Buch, bei dem ich als Leser voll und ganz auf meine Kosten gekommen bin, sehr sexy - sehr erotisch und sehr fesselnd. Der Schreibstil war verständlich, interessant zu lesen und sehr flüssig. Somit war dem Lesefluss nichts im Weg... Kaum begonnen konnte ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen. Inhaltlich hat es mir auch gut gefallen. Alles in allem eine Lese- und Kaufempfehlung meinerseits.

Schläge der Lust
von Chrissi die Büchereule am 18.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Diese Autorin schaft es immer wieder mir Kopfkino zu bescheren und mich total in diese Welt eintauchen zu lassen. Es ist nicht für jeden was nur wer auf sm und detaillierte aber auch sinnlich Geschichten steht und es auch mal härter seien kann, wie eben mit schlagen usw. ich liebe das und durch die besondere Schreibweise war ic... Diese Autorin schaft es immer wieder mir Kopfkino zu bescheren und mich total in diese Welt eintauchen zu lassen. Es ist nicht für jeden was nur wer auf sm und detaillierte aber auch sinnlich Geschichten steht und es auch mal härter seien kann, wie eben mit schlagen usw. ich liebe das und durch die besondere Schreibweise war ich sofort mitten im Geschehen und habe alles life miterlebt. Es war leider wieder viel zu schnell zu Ende. Also ein Buch was einem prickelnde Erotik nahe bringt mir Charakteren die wman selber seien könnte und mit dennen man sich identifizieren kann. Das Buch versprüht ein Prickeln.

tiefe Einblicke in eine mir unvertraute Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilheim am 01.11.2019

Alexandra Gehring schreibt fesselnd, schnörgellos und teilweise schockierend direkt. Dadurch habe ich nicht nur einmal das Lesen kurz unterbrochen und das Gelesene sacken lassen und trotzdem musste ich dann immer weiterlesen, da mich die Story so in ihren Bann gezogen hat. Die Beschreibungen sind tabulos, facettenreich, detailli... Alexandra Gehring schreibt fesselnd, schnörgellos und teilweise schockierend direkt. Dadurch habe ich nicht nur einmal das Lesen kurz unterbrochen und das Gelesene sacken lassen und trotzdem musste ich dann immer weiterlesen, da mich die Story so in ihren Bann gezogen hat. Die Beschreibungen sind tabulos, facettenreich, detailliert und ohne (moralische) Wertung. Diese Toleranz gefiel mir gut, denn wie heißt es so schön? Erlaubt ist was gefällt! Ich hatte eine sehr interessante und kurzweilige Lesezeit.


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  • Als sie aufwachte, konnte sie es kaum fassen. Trotz ihrer Unruhe war sie eingeschlafen - sicher eine Nachwirkung dieser Tropfen. Die Fessel am Bein schmerzte sie.
    Wie lange hatte sie jetzt geschlafen? Wenigstens hatten die pochenden Kopfschmerzen merklich nachgelassen.
    Das Licht im Raum war an. Davon musste sie aufgewacht sein. Erschrocken zuckte sie zusammen.
    Auf einem Stuhl saß ein ihr unbekannter Mann. Er hatte sie anscheinend schon einige Zeit beobachtet.
    "Hi, ich bin Erik", sagte er. "Jana schickt mich. Ich soll schauen, wie gut du drauf bist."
    "Ich will sofort mit Alexander sprechen, und zwar nur mit ihm!", rief Vanessa dem Mann entgegen, stinksauer über die schon wieder unerwartete Situation. "Was treibt ihr für ein Spiel mit mir?"
    "Ich würde an deiner Stelle lieber keine solche Fragen oder Forderungen stellen und mich zusammenreißen." Er packte sie grob an den Oberarmen, schüttelte sie leicht, ging nahe mit seinem Gesicht an ihres und ließ keinen Zweifel darüber, wer hier das Sagen hatte.
    "Vorsicht, mein Mädel! Ich bestimme, was wir hier machen! Verstehst du?! Du bist doch freiwillig hier, und du weißt auch, warum und wozu. Jetzt will ich dich ficken! Und komm ja nicht auf dumme Gedanken. Du willst es doch! Ihr Votzen seid alle gleich."
    Ängstlich und irritiert blickte sie ihn an. Er war deutlich jünger als sie. Immerhin sah er gepflegt und anständig aus, sonst hätte sie laut losgebrüllt, sich mit Händen und Füssen gewehrt.
    Er löste ihre Fußfessel. "Jetzt zeig mir, dass du es wert bist, hier zu sein. Wenn du ab sofort mitspielst, behandle ich dich gut. Ich kann aber auch anders. Lass es nicht darauf ankommen. Hast du mich verstanden?! Gib mir gefälligst eine Antwort!"
    Sie nickte leicht, war immer noch nicht in der Lage, Ordnung in ihre Gedankengänge zu bringen, fühlte sich wie in einem fremden Film.
    Seine nun lautere, drohende Stimme holte sie zurück. "Ob du mich verstanden hast?"
    Ohne Blickkontakt zu ihm, gab sie verärgert und leise mit trotziger Stimme die gewünschte Antwort: "Ich habe verstanden."
    "Leg dich auf den Rücken, spreiz die Beine, zeig mir deine Votze. Zeig mir, dass du ein geiles Mädel bist. Mach jetzt! Ich sage das nicht zweimal!"
    Ihr war bewusst, dass sie freiwillig hier war, dass sie das Abenteuer eingegangen war. Jetzt erlebte sie es, wenn auch etwas anders als erwartet.
    Sie spreizte ihre Beine, zeigte ihm, was er sehen wollte.
    "Mach deine Beine weiter auseinander. Los jetzt! Nimm deine Hände zu Hilfe, zieh deine Beine zurück."
    Langsam befolgte sie seine Anordnung, wusste, wie offen sie sich ihm darbot. Er betrachtete sie eine ganze Weile, ergötzte sich sichtlich an dem Anblick, nahm ihre Beine und drückte sie noch etwas weiter auseinander.
    "Das sieht doch schon mal ganz gut aus. Dreh dich jetzt um, präsentiere mir dein Hinterteil, schön den Kopf nach unten."
    Er drückte ihren Kopf in die Matratze, deutlich streckte sie ihm ihren Arsch entgegen. Er zog die Arschbacken etwas auseinander, begutachtete ihre Rosette, ihre Votze. "Sieht alles passabel aus, scheinst eng gebaut zu sein. Da werden wir noch viel Spaß mit dir haben." Dann fuhr er mit den Fingern durch ihre Votze.
    Sie war tatsächlich schon leicht nass, was sie richtig ärgerte.
    "Immer das Gleiche mit euch Ficksäuen. Erst sich sträuben ... aber das hier spricht eine deutliche Sprache."
    Er hielt seine nassen Finger ein paar Zentimeter vor ihre Augen, griff nochmals an ihre Votze, holte mehr Saft.
    "Kopf hoch!" Er bestrich mit den nassen Fingern ihre Lippen. "So hast du wenigstens auch etwas davon. Schon jetzt eine nasse Votze!" Zynisch betonte er den letzten Satz.
    Dann drückte er ihren Kopf wieder in die Matratze. Als Nächstes schlug er ihr mit der flachen Hand auf die Arschbacken, das klatschende Geräusch erfüllte den Raum.
    "So muss man mit euch umgehen, diese Sprache versteht ihr."
    Weitere Schläge folgten. Standhaft streckte sie ihm ihren Arsch entgegen. Spanking kannte sie von de