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Ich mach das jetzt!

Meine Reise zum Mittelpunkt der Erde

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Schon als kleines Mädchen verliebt sich Ulla Lohmann in die Vulkane der Welt und nimmt sich vor, sie alle zu sehen, zu erforschen, zu fotografieren, zu verstehen. Bis dorthin ist es ein weiter Weg, doch Rückschläge und persönliche Niederlagen können sie nicht daran hindern, ihr Ziel zu erreichen.

Ein Buch über die ganz großen Träume und darüber, dass es manchmal nur einen Gedanken braucht, um sie wahrzumachen: "Ich mach das jetzt!"
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783710950414
Verlag Benevento
eBook
18,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
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Sich lebendig fühlen …
von Sikal am 26.12.2017

Sich lebendig fühlen … … das wollte Ulla Lohmann immer. Bereits als Kind und vermehrt dann als Jugendliche wurde ihre Leidenschaft für die Forschung geschürt. Als sie bei „Jugend forscht“ auch noch gewinnt, ist es um sie geschehen – sie will, nein sie muss, Forscherin werden. Sie muss ihre Neugierde... Sich lebendig fühlen … … das wollte Ulla Lohmann immer. Bereits als Kind und vermehrt dann als Jugendliche wurde ihre Leidenschaft für die Forschung geschürt. Als sie bei „Jugend forscht“ auch noch gewinnt, ist es um sie geschehen – sie will, nein sie muss, Forscherin werden. Sie muss ihre Neugierde aufrecht halten, um das Leben zu fühlen. Ständig auf Reisen, kein wirkliches Zuhause, doch überall mit Menschen verbunden – so kann man wohl am ehesten ihre Entwicklung beschreiben. In ihrem Buch „Ich mach das jetzt“ erfährt man einiges über ihre Kindheit, ihre Familie, den Verlust ihres Vaters und ihre ersten Versuche in ein Forscherteam zu gelangen. Oft ist hier auch der Zufall oder eine Menge Glück zugegen. Doch oftmals war sie auch gezwungen kurz vor dem Ziel umzukehren, aber sie gab nicht auf, bewahrte sich ihren Traum, hielt sich ihr Ziel vor Augen und ließ sich durch Schmerzen oder Nässe nicht davon abbringen. „Bei mir dauerte es 20 Jahre, bis ich von der Expeditionsköchin zur Expeditionsleiterin und Fotografin wurde.“ Und darauf kann sie heute zurückblicken – auf ein spannendes, ereignisreiches Leben. Man merkt während des Lesens ihre Leidenschaft, ihre Liebe zu den Vulkanen und ihre Verbundenheit mit ihrem Mann. Spektakuläre Bilder ergänzen dieses Buch (wenngleich ich mir hier viele weitere gewünscht hätte). Für meine Begriffe gab es zu viel von ihrem Privatleben, hier hätte ich mir mehr über die Expeditionen gewünscht, eventuell eine Karte, damit man Vanuatu bzw. Ambrym zuordnen kann. Die soziologischen Zusammenhänge des Inselstaates und die gesellschaftlichen Verbindungen waren für mich sehr interessant, hier hätte es ohne weiteres mehr Informationen geben können. Trotzdem kann man Ulla Lohmanns Mut bewundern, ihre Zielstrebigkeit wenn es um die Erfüllung ihres Traumes geht. Ich wünsche ihr, dass sie sich diese Begeisterung noch eine Weile bewahren kann.

Banales Geplauder
von S.A.W aus Salzburg am 16.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es mag ja sein, dass Ulla Lohmann eine bekannte Fotografin ist, aber ihr Buch ist ein typischer Fall von Selbstüberschätzung. Reiseerlebnisse und Tagebucheintragungen (…dann habe ich gekocht, aber ich konnte ja gar nicht kochen“) („Mein Vater zeigte mir Pompej und ich war tief beeindruckt..“) mit subjektiven Gefühlen gibt es... Es mag ja sein, dass Ulla Lohmann eine bekannte Fotografin ist, aber ihr Buch ist ein typischer Fall von Selbstüberschätzung. Reiseerlebnisse und Tagebucheintragungen (…dann habe ich gekocht, aber ich konnte ja gar nicht kochen“) („Mein Vater zeigte mir Pompej und ich war tief beeindruckt..“) mit subjektiven Gefühlen gibt es wie Sand am Meer und Memoiren interessieren erst, wenn man weltberühmt ist. Dem Buch fehlt leider jede sachliche Tiefe, die es wert ist mitgeteilt zu werden und das Innere eines Vulkans kann man in jeder Fernsehdoku besser bewundern. Auch welche Männerkörper ihr gefallen („Er entsprach dem Klischee einer idealen Männerfigur: athletischer Körper, starke Muskeln, kein Gramm Fett zu viel“) hat mit Vulkanologie nun wirklich nichts zu tun. Nach 150 langweiligen Seiten mit enormer Sprachredundanz wusste ich, dass Ulla Lohmann mehrmals in einen Vulkan hinein und wieder hinausgeklettert war. Mehr wollte ich dann nicht mehr wissen.