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New York

New York Tag und Nacht


- Ein aktuelles Porträt Manhattans mit atemberaubend detailreichen Aufnahmen
- Mit allen berühmten Sehenswürdigkeitenwie dem Empire State Building und der Metropolitan Opera bis zu neuen Bauwerken wie dem One World Trade Center
- Eine faszinierende Sicht auf die Stadtvom Helikopter bis zu hautnahen Straßenszenen

New York ist die wohl meistfotografierte Stadt der Welt. Ihrer Faszination kann man sich schwerlich entziehen, und viele haben versucht, die einzigartige Stimmung des "Empire State of Mind" zu visualisieren. Nicht nur die klassischen Landmarks gehören zu einem emotionalen Porträt der Metropole, sondern auch das pulsierende Leben in den Straßenschluchten Manhattans und den Neighborhoods. Bernhard Hartmann versucht deshalb nicht, sich auf nur eine einzige Weise dem Big Apple zu nähern. Seine Bildsprache ist vielschichtig: Brillante Studien, in denen die skulpturalen Qualitäten von alten und neuen Architekturikonen sichtbar werden, finden sich ebenso in seinem Portfolio wie Momentaufnahmen flüchtiger Schatten vorbeieilender Passanten, die die Leuchtreklamen auf den regennassen Asphalt werfen. Die Lichter der Großstadt haben es Hartmann besonders angetan und lassen selbst seine Schwarz-Weiß-Bilder auf magische Weise strahlen. Fast hypnotische Qualitäten besitzen aber seine Farbbilder, die den nächtlichen Neonstreets eine Stimmung verleihen, die wie eine Hommage an vergangene Dekaden wirkt, und in seinen Luftaufnahmen wird man geradezu in die Tiefe gezogen. So bestechen Hartmanns Fotografien bei aller technischen Raffinesse und allem Detailreichtum durch eine atmosphärische Dichte, die ihresgleichen sucht und in der sich neueste Aufnahmetechniken mit dem Glamour historischer Fotografien verbinden. Das Ergebnis ist ein einmaliges, aktuelles Porträt der großartigsten Stadt der Wel
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 07.07.2017
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch
ISBN 978-3-96171-027-0
Verlag TeNeues Calendars & Stationery GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 34,8/28,3/2,5 cm
Gewicht 2204 g
Abbildungen 15 schwarz-weiße und 95 farbige Abbildungen
Buch (gebundene Ausgabe)
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Die Kunst des Diffusen
von Dr. M. am 21.06.2018

An New York kann man sich abarbeiten. Oder man kann es als Kulisse betrachten, um die eigene Kunst der fotografischen Wahrnehmung vor einem bekannten Hintergrund zu zelebrieren, so wie es Bernhard Hartmann in diesem Bildband vormacht. Insofern täuscht der Titel etwas. Selbstverständlich sieht man bei Hartmanns Bildern etwas von ... An New York kann man sich abarbeiten. Oder man kann es als Kulisse betrachten, um die eigene Kunst der fotografischen Wahrnehmung vor einem bekannten Hintergrund zu zelebrieren, so wie es Bernhard Hartmann in diesem Bildband vormacht. Insofern täuscht der Titel etwas. Selbstverständlich sieht man bei Hartmanns Bildern etwas von dieser Stadt, aber eben nicht so, dass man hinterher von ihr einen prägenden Eindruck hätte. Im Vorwort liest man etwas vom "Drama der Formen". Ich bin ein großer Bewunderer solcher wohl formulierter Einführungen, weil mir das Meiste davon nie eingefallen wäre. Beim ersten Betrachten sind mir Dramen jedoch nicht aufgefallen, wohl aber, dass Hartmann das Tageslicht scheut. Die meisten Aufnahmen haben die Sonne nicht gesehen. Und wenn es mal hell ist, dann sieht man meistens künstliches Licht. Abgesehen von wenigen Ausnahmen kann man auf Hartmanns Bildern kaum scharfe Einzelheiten erkennen, was wohl Absicht ist. Bilder mit scharfem Vordergrund meinen eigentlich die unscharfe Ferne, in der man oft New York sieht oder einen Teil dieser erdrückenden Stadt, in der Menschen scheinbar nebensächlich zu sein scheinen. Was bei Tage sicher grau und recht trostlos wirken würde, machen nächtliche Lichter glitzernd und bunt. Und diffus. Formen verschwimmen völlig undramatisch unscharf im bunten Lichtermeer. Oder man kann sie nicht mehr genau identifizieren, weil das Licht auf den Bildern zu grell ist, wie in Hartmanns Fotos von der WTC Path Station. Allerdings findet man auch einige Ausnahmen in diesem Band, die die übrigen Aufnahmen konterkarieren, etwa Bilder von der St. Patrick’s Cathedral, der Public Library oder der Grand Central Station. Ganz aus der Reihe tanzen Bilder von New Yorker Polizisten, die irgendwie nicht in diesen Band passen wollen, weil man sonst kaum wirklich Menschen sieht. Betrachtet man Hartmanns Bilder unter ästhetischen Gesichtspunkten und nicht als eine Führung durch New York (und so sind sie wohl gemeint), dann schmeicheln sie oft dem Auge, wenn man einen Blick dafür aufbringen kann.