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Das Tao des Warren Buffett

Folgen Sie dem besten Anleger der Welt auf dem Weg zum Börsenerfolg!

Warren Buffetts Weisheiten sind verblüffend einfach – und sie offenbaren die Lebensanschauung und die Investmentstrategien, durch die er so enorm reich geworden ist. Damit sind sie auch für Privatanleger äußerst wertvoll. Zwei der besten Kenner des Buffett-Imperiums haben 125 Zitate des „Orakels von Omaha“ gesammelt und kommentiert. Sie veranschaulichen Buffetts Methoden und geben jedem Anleger nützliche Tipps an die Hand. Die Leser erfahren, wie er seine Worte an der Börse in die Tat umsetzt. Ein „echter“ Buffett, nun als Taschenbuch zum Schnäppchenpreis.
Portrait
Mary Buffett schreibt und hält Vorträge über Geldanlage. Sie war zwölf Jahre lang mit Warren Buffetts Sohn Peter verheiratet. Zusammen mit David Clark – einem langjährigen Freund der Familie Buffett, Portfolio-Manager, Rechtsanwalt und Vortragsredner über Buffettology – hat sie die international hochgelobten Bestseller „Buffettology“, „The New Buffettology“ und „The Buffettology Workbook“ geschrieben.
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  • Inhalt

    09 Danksagung

    13 Einleitung

    17 Wie man reich wird – und es bleibt

    45 Das Geschäftsleben

    63 Warrens geistige Väter

    71 Erziehung

    77 Am Arbeitsplatz

    91 Analysten, Ratgeber und Broker – was Sie vermeiden sollten

    99 Warum man nicht streuen sollte

    107 Disziplin, Vorsicht und Geduld

    117 Hüten Sie sich vor der Gier!

    125 Wann soll man verkaufen, wann gehen?

    137 Fehler, vor denen Sie sich hüten sollten

    143 Ihr Kompetenzbereich

    157 Der Preis, den Sie bezahlen

    167 Langfristige Wertschöpfung –

    nutzen Sie das Geheimnis gegen die

    kurzfristige Hysterie des Aktienmarktes

    187 Quellen

    201 Über die Autoren

     

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 19.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86470-542-7
Verlag Börsenbuchverlag
Maße (L/B/H) 18,8/12/2 cm
Gewicht 203 g
Originaltitel The Tao of Warren Buffett (M. Buffett; D. Clark)
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Tilmann Kleinau
Verkaufsrang 63428
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Das Orakel von Omaha

Michael Rademacher, Thalia-Buchhandlung Eisenach

So gut wie fast jeder hat schon einmal etwas von der Börsenlegende Warren Buffett gehört oder gelesen. In vielen Fällen wird er zu dem einen oder anderen Finanzthema auch zitiert. Somit ist "Das Tao des Warren Buffett" für viele eine lang erwartete Sammlung von bekannten und unbekannteren Zitaten und Leitsätzen des "Orakels von Omaha". Mary Buffett, ehemalige Schwiegertochter Buffetts, und David Clark, langjähriger Freund der Familie, geben mit den Zitaten, Erläuterungen und Beispielen einen ganz besonderen Einblick in die Lebensanschauungen und die Investmentstrategie, die aus Warren einen der reichsten Menschen der Welt gemacht haben.

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"Die Geschichte zeigt, dass der Mensch nichts aus der Geschichte lernt"
von Dr. M. am 14.06.2018

Eigentlich finde ich den Ansatz zu diesem Buch ziemlich grenzwertig: Da lässt einer der erfolgreichsten Anleger dieser Welt ein paar Bemerkungen am Kaffeetisch fallen, die seine Ex-Schwiegertochter und Mister Clark eilfertig notieren. Später werden sie daraus dieses Buch machen und der interessierten Öffentlichkeit nach den ents... Eigentlich finde ich den Ansatz zu diesem Buch ziemlich grenzwertig: Da lässt einer der erfolgreichsten Anleger dieser Welt ein paar Bemerkungen am Kaffeetisch fallen, die seine Ex-Schwiegertochter und Mister Clark eilfertig notieren. Später werden sie daraus dieses Buch machen und der interessierten Öffentlichkeit nach den entsprechenden Zitaten erklären, was der Investment-Guru mit seinen oft sarkastischen, aber sehr treffenden Aussagen wohl gemeint hat. Andererseits sind Buffetts Worte so aussagekräftig und auf den Punkt gezielt, dass es ein intellektueller Genuss ist, sie zu lesen. Zu hoffen, man könne aus solchen Büchern ableiten, wie Buffett und Munger bei ihren Investments vorgehen, ist allerdings ziemlich naiv. Gerade solche Hoffnungen bedient eine gewisse Vergötterung Buffetts innerhalb der Börsenunterhaltungsliteratur, zu der auch dieses Buch gehört. Immerhin heißt es im Untertitel dieses Werkes "Folgen Sie dem besten Anleger der Welt auf dem Weg zum Börsenerfolg". Das ist geradezu lächerlich, wenn man die Investments von Buffett und Munger kennt. Ein Kleinanleger befindet sich weder in der jetzigen Ausgangslage der beiden Herren, noch kennt jemand die tatsächliche Vorgehensweise, zu der nämlich auch ein gewisser Teil gehört, der sich ausschließlich in den Köpfen von Buffett und Munger befindet. Zum Sinn dieses Buches steht in ihm: "Ich wundere mich immer wieder über intelligente Menschen, die unreflektiert etwas nachmachen." (Nr. 43). Zur Schizophrenie der Börsenliteratur gehört auch Folgendes: Einerseits verehrt man Buffett dort als Guru. Gleichzeitig aber findet man in solchen Büchern immer wieder den Hinweis, das eigene Depot so breit wie möglich zu diversifizieren. Dazu Buffett (Nr. 64): "Diversifikation ist eine Vorsichtsmaßnahme gegen Ignoranz. Sie ist nicht nötig für die, die wissen, was sie tun." Buffett diversifiziert nie, sondern macht das genaue Gegenteil (Nr. 67): "Breite Diversifikation ist nur dann nötig, wenn Investoren ihr Handwerk nicht verstehen." Das sitzt. Wie so vieles andere bei Buffett. Nie hat er sich für die vielen (gelegentlich auch unbrauchbaren) Ratschläge interessiert, die in unzähligen Börsenbüchern stehen. Seine selbstentwickelte Methodik brachte ihn von einem sehr geringem Anfangskapital zu einem unfassbaren Reichtum. Viel falsch gemacht kann er also nicht haben. Das Buch lohnt sich für alle, die Buffetts Sarkasmus lieben und seine Sprüche gerne lesen. Die den 125 Aussagen nachfolgenden Erklärungen zeigen allerdings auch, dass nicht jeder Buffett intellektuell das Wasser reichen kann. Auch die eigentlich gute Übersetzung stolpert manchmal. Was soll man denn aus "Die einzige Zeit, so etwas zu kaufen, ist an einem Wochentag ohne –tag." machen? Mittwochs kaufen? So war das sicher nicht gemeint. Auch beim Übersetzen schadet Nachdenken nicht. Meine Bewertung richtet sich nur nach den Buffett-Zitaten. Über die darunter stehenden Texte kann man sicher anderer Meinung sein. Ob es nun an der Übersetzung oder der Unkenntnis der Autoren liegt, ist nicht klar, aber die Aussage "Er kaufte sich bei Berkshire Hathaway ein, als noch niemand den Fond haben wollte" (S. 38) ist Unfug, weil Berkshire Hathaway zu dieser Zeit noch überhaupt kein Fond war, sondern eine Textilbude, die erst von Buffett später zu einem "Fond" gemacht wurde. Das sind jedoch nur Randbemerkungen. Tatsächlich findet der Leser ein recht gut geschriebenes Buch vor, dessen Erklärungen die ursprünglichen Aussagen Buffetts zwar nicht besser, aber für manche vielleicht verständlicher macht. Buffett selbst ist ein absoluter Außenseiter der Branche, was aber aus welchen Gründen auch immer nicht in den Vordergrund gestellt wird. Man vermittelt gerne den gegenteiligen Eindruck. Wer also Buffett folgen möchte, sollte solche Bücher nicht lesen, denn Buffett würde das auch nicht tun. Das ist die kaum wahrgenommene Komik hinter solchen Texten.