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Im Feuer der Freiheit

Roman

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Kunststoff-Einband
Hamburg 1813:
Für die winterliche Alsterstadt schlägt unter französischer Besatzung die kälteste Stunde: Inmitten der politischen Wirrungen der napoleonischen Kriege kämpft die junge Fanny nach dem Tod ihres Onkels um ihre eigene Unabhängigkeit. Fluch und Segen zugleich ist ihr dabei der attraktive und ehrenhafte, doch unnahbare Georg von Alvesloh, der ihr – ganz zu ihrem Ärgernis – als Vormund zur Seite gestellt wurde. Fanny wird schon bald von alten Gefühlen verwirrt, als ihr Temperament und seine kühle Besonnenheit aufeinanderschlagen. Sie ist sich völlig sicher: Von Alvesloh hat ein dunkles Geheimnis, das ihn gefangen hält – und irgendetwas muss der schneidige Oberst Tettenborn damit zu tun haben.
Fest entschlossen, dem Rätsel auf den Grund zu gehen, begibt Fanny sich in den Bann staatlicher Verwicklungen – und in große Gefahr, ganz anders als erwartet nicht außerhalb der Stadtmauern…

Eine Liebe zwischen Vernunft und Sinnlichkeit im Sturm des Krieges: der historische Liebesroman von Bele Freudenberg
Portrait
Bele Freudenberg, geboren 1978, studierte Geschichtswissenschaft und Psychologie in Hamburg und Schottland. Neben ihrer Promotion forschte und lehrte sie an der Universität Hamburg, bevor sie über ihre Liebe zur Geschichte zum Schreiben kam. Sie lebt mit Mann und Kindern in Hamburg.
Mit "Im Feuer der Freiheit" präsentiert sie ihren mitreißenden Historienroman über eine Liebe wider Willen in Zeiten großer politischer Umbrüche. Ihr Debüt besticht durch die herausragend hohe geschichtliche Authentizität und die vielschichtigen, detaillierten Charaktere.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 450
Erscheinungsdatum 26.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95669-090-7
Reihe EDITION CARAT / Liebe und Leidenschaft
Verlag Bookspot Verlag
Maße (L/B/H) 21,6/14,1/3 cm
Gewicht 486 g
Auflage 1
Buch (Kunststoff-Einband)
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14,80
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Liebesroman in historischem Ambiente
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.03.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich liebe historische Roman und kann von wahren Begebenheiten, geschichtlichen Zusammenhängen und dergleichen eigentlich nicht genug bekommen. Nun habe ich aber in der Leserunde gemerkt, dass viele schon abschalten, wenn mehr als 1 Jahreszahl und eine wahre historische Begebenheit in einem Buch zusammenkommen. Da ist es für eine... Ich liebe historische Roman und kann von wahren Begebenheiten, geschichtlichen Zusammenhängen und dergleichen eigentlich nicht genug bekommen. Nun habe ich aber in der Leserunde gemerkt, dass viele schon abschalten, wenn mehr als 1 Jahreszahl und eine wahre historische Begebenheit in einem Buch zusammenkommen. Da ist es für eine Autorin natürlich schwer, alle Seiten zufrieden zu stellen und so liegt dann auch hier der Augenmerk eher auf der Liebesgeschichte. Die ist auch sehr schön aufgebaut, die junge Fanny, die als Waise bei ihrem Onkel in Hamburg lebt, verliert auch diesen und wird Georg von Alvesloh als Mündel überstellt. Und mit diesem verbindet sie schon eine ungute Geschichte. Zu einem besseren Verhältnis der beiden tragen die üblen Gerüchte, die sich um von Alvesloh ranken, nun auch gerade nicht bei. Dazu kommt noch, dass Fanny ein recht naseweises vorwitziges Mädchen ist, das aber leider vom wahren Leben im Hamburg während der napoleonischen Kriege keine Ahnung hat. Sie hat keine Menschenkenntnis und versteht von den politischen Wirren dieser Zeit, als Hamburg französisch besetzt ist, dann von den Russen befreit und wieder aufgegeben wird und wiederum an Frankreich fällt, ebenfalls nichts. Das wäre ihr nicht zum Vorwurf zu machen, wenn sie nicht immer wieder mit viel Dickkopf Gutes versuchen will und so immer wieder in brenzlige Situationen gerät, aus denen ihr Vormund sie herausholen muss. Aber schlussendlich siegt auch hier die Liebe und die beiden finden zusammen. Das Lesen dieses Buches fällt leicht, und ich kann auch einige Hamburger Orte in dem Buch wiederfinden. Für mich wären noch einige historische Ereignisse und Ausführungen mehr noch interessanter gewesen, deshalb gebe ich Insgesamt dafür gute 4 Sterne.

Hamburger Franzosenzeit
von einer Kundin/einem Kunden am 21.12.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Bele Freudenberg schafft es in ihrem ersten historischen Roman "Im Feuer der Freiheit" eine Liebesgeschichte und einen historischen Inhalt gleichwertig zu vermitteln. Das ist geschickt gemacht. Der Roman ist gut lesbar und besitzt mit der jungen Fanny Breedenbek eine lebhafte Hauptfigur, die in Hamburg 1813 die Zeit der napoleo... Bele Freudenberg schafft es in ihrem ersten historischen Roman "Im Feuer der Freiheit" eine Liebesgeschichte und einen historischen Inhalt gleichwertig zu vermitteln. Das ist geschickt gemacht. Der Roman ist gut lesbar und besitzt mit der jungen Fanny Breedenbek eine lebhafte Hauptfigur, die in Hamburg 1813 die Zeit der napoleonischen Kriege miterlebt. Eine Zeit der Unsicherheit, die schließlich die Besetzung durch die Franzosen zeigt.Aus heutiger Zeit sehr interessant. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Rolle der Frau in dieser Zeit. Fanny klagt nicht zu Unrecht, dass sie als junge Frau nicht aktiv werden kann. Zum einen stehen ihr Informationen oder Möglichkeiten kaum zur Verfügung, andererseits wird ihr Einsatz auch nicht gewünscht. Man kann ihren Zorn gut verstehen. Als junge Dame aus gutem Haus ist sie nach Tod ihres Onkels Mündel von Georg von Alvesloh, in dessen Vergangenheit es in Geheimnis gibt. Die Liebesgeschichte zwischen Fanny und Alvesloh gestaltet sich mit den üblichen Versatzstücken, aber doch recht unkitschig, glaubwüridg und mit viel Wortwitz. Es gibt auch noch ein paar Nebenfiguren, die mit viel sympathie geschildert werden, zum Beispiel der Straßenjunge Jakob, Fannys leichtsinnige Freundin Caro, Miss Tibby und Johann. Bele Freudenberg ist eine gute Neuentdeckung im Genre des historischen Roman.

Im Feuer der Freiheit
von dorli am 22.11.2017

In ihrem historischen Roman „Im Feuer der Freiheit“ entführt Bele Freudenberg den Leser in die Wirrnisse der Hamburger Franzosenzeit. Die Autorin hat die historischen Ereignisse der ersten Hälfte des Jahres 1813 mit einer genauso spannenden wie romantischen fiktiven Geschichte verknüpft und damit ein abwechslungsreiches und vor ... In ihrem historischen Roman „Im Feuer der Freiheit“ entführt Bele Freudenberg den Leser in die Wirrnisse der Hamburger Franzosenzeit. Die Autorin hat die historischen Ereignisse der ersten Hälfte des Jahres 1813 mit einer genauso spannenden wie romantischen fiktiven Geschichte verknüpft und damit ein abwechslungsreiches und vor allen Dingen sehr glaubwürdiges Bild der damaligen Zeit gezeichnet. Bele Freudenberg erzählt die Geschichte rund um die 19-jährige Fanny Breedenbek und dem zu ihrem Vormund bestimmten Georg von Alvesloh sehr unterhaltsam, die Szenerie wirkt lebendig und ist fesselnd, so dass ich nicht nur schnell mittendrin im Geschehen war und mir die Schauplätze und Gegebenheiten gut vorstellen konnte, ich konnte auch prima mit den Akteuren mitfiebern. Die Figuren haben Persönlichkeit, sie zeigen Emotionen und handeln entsprechend ihren Eigenheiten. Es war spannend, ihre Wege zu verfolgen und es hat Spaß gemacht, ihr Miteinander und besonders ihr Gegeneinander zu beobachten. Fanny ist neugierig und wissensdurstig, sie hat ein hitziges Temperament und ist zudem recht wagemutig und unberechenbar. Sie liest gerne in einem Buch der Frauenrechtlerin Mary Wollstonecraft, fühlt sich von deren Worten angesprochen und möchte am liebsten danach leben und handeln. Nicht nur ihre eigene Unabhängigkeit ist ihr wichtig, sie ist fest entschlossen, sich außerdem für die Freiheit Hamburgs einzusetzen. Fanny ist aber auch ein Kind ihrer Zeit und weiß als junge Frau im frühen 19. Jahrhundert nicht viel über Politik und Kriegsgeschehen. Das hindert sie jedoch nicht daran, sich auf ihre Art in die Verwicklungen der Stadt einzumischen – irgendetwas bewirken oder gar ändern kann sie natürlich nicht, im Gegenteil, sie schafft es immer wieder, sich selbst in die Bredouille zu bringen. Georg von Alvesloh nennt Fanny im Verlauf der Handlung einmal „provokant, naiv und draufgängerisch“ und beschreibt sie damit sehr treffend. Fanny selbst weiß nicht, was sie von ihrem Vormund halten soll. Georg hat sie vor einigen Jahren belogen und damit tief verletzt, auch rankt ein düsteres Geheimnis um den ansonsten so redlichen Gutsbesitzer. Außerdem bringt er sie mit seinen Äußerungen immer wieder auf die Palme - dennoch fühlt sie sich zu dem Mann hingezogen… Neben den fiktiven Figuren bevölkern auch einige historische Persönlichkeiten diesen Roman, allen voran Oberst Friedrich Karl von Tettenborn, der an der Spitze von russischen Truppen als Befreier nach Hamburg gekommen war, aber eher seine persönlichen Belange im Blick hatte, als die Interessen der Stadt zu vertreten. „Im Feuer der Freiheit“ hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mich über das Geplänkel zwischen Fanny und Georg köstlich amüsiert, noch besser gefallen hat mir allerdings der historische Part mit den politischen Verwicklungen in und um Hamburg und dem Gerangel um die Vorherrschaft in der Stadt, da ich es mag, wenn ich geschichtliche Fakten anschaulich und lebendig erzählt bekomme.