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Die Versuchung der Ratsherrentochter

Historischer Kriminalroman

Die Ratsherrentochter 2

(11)
Die Wymphener Ratsherrentochter Anna, ehemals unschuldig wegen Mordes zum Tode verurteilt, will gemeinsam mit ihrem Gemahl Michael die erdrückende Last aus der Vergangenheit endlich hinter sich lassen. Auch an ihm haftet immer noch ein schwerwiegender Makel– seine Vergangenheit als städtischer Henker. Voller Hoffnung machen sie sich auf den Weg nach Haydelberch, um ein neues Leben zu beginnen. Doch schon bald wandelt sich der Wunsch nach einer besseren Zukunft zu einem Kampf auf Leben und Tod …
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Beschreibung

Produktdetails


Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Erscheinungsdatum 05.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783839255599
Verlag Gmeiner Verlag
eBook
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Teil zwei
von manu63 aus Oberhausen am 04.02.2018
Bewertet: Taschenbuch

Die Versuchung der Ratsherrentochter geschrieben von der Autorin Petra Waldherr ist der Nachfolgeband zu Die Ratsherrentochter. Die Geschichte rund um Anna und Michael wird weiter erzählt und beide wollen einen Neuanfang in Haydelberch starten. Nicht ganz freiwillig nehmen sie die Hübschlerin Bertha und den Jungen Jost mit. Auf ihrem... Die Versuchung der Ratsherrentochter geschrieben von der Autorin Petra Waldherr ist der Nachfolgeband zu Die Ratsherrentochter. Die Geschichte rund um Anna und Michael wird weiter erzählt und beide wollen einen Neuanfang in Haydelberch starten. Nicht ganz freiwillig nehmen sie die Hübschlerin Bertha und den Jungen Jost mit. Auf ihrem Weg geraten sie in den Strudel eines Todesfalls und müssen um ihr Leben fürchten. Obwohl ich den ersten Teil nicht gelesen habe, bin ich gut in die Geschichte hinein gekommen da es einen kurzen Rückblick auf die Ereignisse des Vorbandes gibt. Die Geschichte selber wird flüssig erzählt und die Handlung geht beständig voran. Wobei es immer wieder Längen durch ausführliche Beschreibungen gibt, die der Geschichte ein wenig die Fahrt nehmen. Da hätte es an einigen Stellen straffer zugehen können. Die Hauptakteure werden gut und mit Tiefe dargestellt, weitere Personen bleiben eher flach, aber das stört nicht, weil sie zur eigentlichen Geschichte nicht so viel beitragen. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar das Personen und Begriffe aufführt und erklärt. Wer historische Romane mag wird Die Versuchung der Ratsherrentochter mit Vergnügen lesen, obwohl es einige Längen gibt.

gelungene Fortsetzung eines historischen Romans
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 28.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vampir989 (0) Klapptext: Die Wymphener Ratsherrentochter Anna, ehemals unschuldig wegen Mordes zum Tode verurteilt, will gemeinsam mit ihrem Gemahl Michael die erdrückende Last aus der Vergangenheit endlich hinter sich lassen. Auch an ihm haftet immer noch ein schwerwiegender Makel – seine Vergangenheit als städtischer Henker. Voller Hoffnung machen sie sich... Vampir989 (0) Klapptext: Die Wymphener Ratsherrentochter Anna, ehemals unschuldig wegen Mordes zum Tode verurteilt, will gemeinsam mit ihrem Gemahl Michael die erdrückende Last aus der Vergangenheit endlich hinter sich lassen. Auch an ihm haftet immer noch ein schwerwiegender Makel – seine Vergangenheit als städtischer Henker. Voller Hoffnung machen sie sich auf den Weg nach Haydelberch, um ein neues Leben zu beginnen. Doch schon bald wandelt sich der Wunsch nach einer besseren Zukunft zu einem Kampf auf Leben und Tod Dies ist der zweite Teil eines historischen Romans.Er kann aber ohne Vorkenntnisse des Vörgänger gelesen werden,denn zu Beginn gibt es eine kurze Zusammenfassung was vorher geschehen ist. Da ich den Vorgänger schon kannte ,fiel mir der Einstieg recht leicht.Das Buch hat mich sofort wieder in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit Lesen,möchte man gar nicht mehr aufhören.Die Autorin verführt uns in das Mittelalter ins 16.Jahrhundert.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Die vielen unterschiedlichen Charaktere wurden sehr gut heraus gearbeitet.Besonders Anna und Michael habe ich gleich wieder in mein Herz geschlossen..Aber auch Berta und Jost fand ich sehr sympatisch.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gelitten,mit gefiebert und mit gebangt.Das hat mir sehr gut gefallen.Einzigartig ist die Erzählweise ,die so spannend und atemberaubend ist,das man förmlich in die Geschichte hinein gezogen wird.Auch versteht es die Autorin uns die unterschiedlichsten Schauplätze sehr ansprechend und bildhaft zu beschreiben.So hatte ich das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben. Durch die sehr guten Recherchen der Autorin erhält man auch viele Informationen über das Leben der Bevölkerung zu der damaligen Zeit.Sie hatten zu kämpfen mit Hunger,Krankheiten,Armut und Kriegen.Dies ist der Autorin hervorragend gelungen.Der Spannungsbogen blieb bis zum Ende erhalten und so kam nie Langeweile auf.Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.Ich habe selten einen so faszinierenden historischen Roman gelesen.Man merkt wie viel Herzblut die Autorin in dieses Geschichte gelegt hat.Am Ende des Buches gibt es noch ein Personenverzeichnis und ein Glosar ,Zum besseren Verständnis fand ich dies sehr vorteilhaft und interessant.Das Cover ist einfach traumhaft schön und rundet das briliante Werk ab. Ich habe es sehr genossen dieses Buch zu lesen und wurde in eine interessante historische Welt verführt.Für Leseliebhaber von historischen Romanen ist diese Lektüre sehr empfehlenswert.

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 01.08.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem mir der Vorgängerband "Die Ratsherrentochter" schon sehr gut gefallen hatte, war ich sehr gespannt, wie es Anna und Michael nun weiter gehen würde. Als ich das Buch dann für eine Leserunde gewonnen hatte, war ich total happy und konnte es kaum erwarten zu lesen. Die Autorin entführt uns in... Nachdem mir der Vorgängerband "Die Ratsherrentochter" schon sehr gut gefallen hatte, war ich sehr gespannt, wie es Anna und Michael nun weiter gehen würde. Als ich das Buch dann für eine Leserunde gewonnen hatte, war ich total happy und konnte es kaum erwarten zu lesen. Die Autorin entführt uns in das Jahr 1524, Anna hat ihr Kind verloren und verarbeitet so langsam die Vergangenheit. An ihrer Seite ist nachwievor Michael. Aber nicht nur die Liebesgeschichte der beiden wird fortgesetzt, die Autorin hat sich hier noch vieles mehr einfallen lassen. Da wäre z.B. Bertha, die Hübschlerin, die hoffnungslos in Michael verknallt ist. Kleine Eifersuchtsszenen sind natürlich vorhanden. Aber auch einen weiteren "alten" Bekannten hatte die Autorin in die Geschichte einfließen lassen: Jost, der kleine Dieb. Auch er erhält von der Autorin eine besonderen Platz in der Story. Obwohl er ja ein kleines gerissenes Kerlchen ist, habe ich ihn doch irgendwie in mein Herz geschlossen. Bei den Protagonisten ist das Feingefühl der Autorin besonders zu spüren. Klitzekleine Details werden eingeflochten, die den Protagonisten vor dem geistigen Auge lebendig werden lassen. Sehr interessant fand ich auch die Fußnoten, die zwar stellenweise recht umfangreich, aber mit reellen Bezug waren. Hierzu wurde wohl sehr gut recherchiert und wahre Begebenheiten eingebaut. Dadurch wird die Authentizität gewahrt und man noch tiefer in die Geschichte einsteigen. Auch der Übergang vom Scharfrichter zum Medicus fand ich sehr gelungen und nachvollziehbar. Hatten beide Berufe doch etwas artverwandtes. Somit hatte auch Michael seinen Platz in der Gesellschaft gefunden. Eine Gesellschaft, auf die er ja berufsbedingt, viele Jahre verzichten musste. Auch für Anna ist diese neue Position ihres Mannes nur von Vorteil. Kämpfte sie doch auch so lange um ihren Stand in der Gesellschaft. Alles scheint von nun ab harmonisch zu verlaufen. Eine klitzekleine negative Sache gab es für mich dennoch, nämlich diese vielen erotischen Szenen, die sehr ausführlich beschrieben wurden. Meiner Meinung nach, hätten hier Andeutungen völlig gereicht. Auch die Häufigkeit dieser Szenen war mir etwas to much. Ein Mal wäre ja okay, ein zweites Mal vielleicht auch noch, aber alles andere fand ich etwas unpassend und ließ das Buch stellenweise in ein anderes Genre abrutschen. Schade fand ich auch, dass das Personenverzeichnis als Anhang geführt wird. Da ich mein Buch ja für gewöhnlich von vorne nach hinten lese, ist nach dem Schmökern das Personenverzeichnis nicht mehr nötig. Ich weiß, dass diese Sache oft vom Verlag entschieden wird, für mich jedoch unlogisch. Hilfreich fand ich die Begriffserklärungen am Ende des Buches, die die mittelalterlichen oder altertümlichen Begriffe noch mal aufgreifen und verständlich machen. Was ich allerdings bis zum Schluss nicht verstanden habe ist der Titel des Buches. Worauf bezieht sich "die Versuchung"? Auch die Geschichte wohl kaum.... oder??? Fazit: Ein toller historischer Roman, der vor guter Recherche nur so strotzt.