Den Letzten beißt das Krokodil / Die Finstersteins Bd. 3

Den Letzten beißt das Krokodil

Die Finstersteins Band 3

Kai Lüftner

(3)
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Beschreibung

Auf dem Waldfriedhof kehrt keine Ruhe ein. Wie soll Fred es nur schaffen, die untote Adelsfamilie weiter geheim zu halten, wenn ständig einer aus der Reihe tanzt? Die übernatürlichen Fähigkeiten von Geistermädchen Sina scheinen immer mehr Besitz von ihr zu ergreifen – und das gerade jetzt, wo sie und die anderen Finstersteins mit Fred inkognito die Schule besuchen sollen! Zumindest Freds fiese Mitschüler bleiben auf Abstand, seit die unheimlichen Untoten sich mit ihnen im Klassenzimmer tummeln. Bleibt da noch der Geheimbund, der den Finstersteins auf den Fersen ist …
Als alle denken, verrückter und aufregender kann es nicht mehr werden, taucht mitten auf dem Open-Air-Konzert einer berühmten Rockband ein Leistenkrokodil auf. Und das Chaos ist endgültig perfekt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 9 - 11 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 19.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-61910-9
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 21,3/14,4/2,5 cm
Gewicht 368 g
Abbildungen 30 schw.-w. Abbildungen, 1-farbige, schwarz-weiss Illustrationen
Auflage 1
Illustrator Fréderic Bertrand
Verkaufsrang 180896

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Der beste Band von allen! Aufregend, spannend und absolut lustig!
von Gwynnys Lesezauber - Bloggerin & Lektorin aus Nüdlingen am 06.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

KIDS-Rezension – Eltern und Kinder lesen gemeinsam. Es war unbeschreiblich, alle da versammelt zu sehen. Mein Herz ging auf und eine Zuversicht und Kraft durchströmte mich, wie ich sie noch nie gefühlt hatte. Nur zwei Gesichter zwischen all den so vertrauten kriegte ich nicht so recht ins Bild: die von Aaron und Adelbert Bärb... KIDS-Rezension – Eltern und Kinder lesen gemeinsam. Es war unbeschreiblich, alle da versammelt zu sehen. Mein Herz ging auf und eine Zuversicht und Kraft durchströmte mich, wie ich sie noch nie gefühlt hatte. Nur zwei Gesichter zwischen all den so vertrauten kriegte ich nicht so recht ins Bild: die von Aaron und Adelbert Bärbach. Aber was soll’s? Momentan gab es andere Probleme zu klären. Wenn die gelöst waren, konnte ich das immer noch seltsam finden. Aus „Die Finstersteins III: Den letzten beißt das Krokodil“ von Kai Lüftner ÜBER DAS BUCH Das Buch „Die Finstersteins III: Den letzten beißt das Krokodil“ von Kai Lüftner ist erstmals im April 2018 im Coppenrath Verlag erschienen. Man kann es als gebundenes Buch, eBook und Hörbuch kaufen. Das hier ist der letzte von drei Bänden. Genauere Informationen für die Eltern folgen, wie immer, am Schluss. UNSERE MEINUNG KURZ ZUSAMMENGEFASST Der beste Band von allen! Aufregend, spannend und absolut lustig! DARUM GEHT ES IN DIESEM BUCH (Unser Klappentext) Endlich scheinen Fred, seine Familie und die Finstersteins einmal durchatmen zu können. Das größte Problem besteht erst nun darin, Sina und ihre Brüder an der Schule unterzubekommen. Und zwar so richtig. Doch wie es immer ist, hält eine solche Ruhe nicht lange an, solange der Feind mit finsteren Absichten um die Ecke wartet. Der Geheimbund „Die Erben“ ist den aus dem Steinschlaf erwachten Finstersteins noch immer auf den Fersen! Rassmus Habernuck schreckt vor nichts zurück und plötzlich verschwindet jemand, bei dem Fred das Herz in die Hose rutscht. Können sie das Familienmitglied der Finstersteins retten und vor dem Wahnsinn von Habernuck bewahren? Oder ist alles umsonst und sie alle fallen wieder der Versteinerung zum Opfer? SO HAT UNS DAS BUCH GEFALLEN Mein Sohn (7) sagt dazu: Das ist mein Lieblingsband der Reihe. Es war superspannend, cool und absolut lustig. Besonders hat mir das Ende gefallen. Aber Mama sagt, da darf ich Euch nichts verraten. Da müsst Ihr wohl leider selbst lesen oder Eure Eltern fragen, ob sie es vorlesen. Ja, das habe ich wohl gesagt. ^^ Aber wir können Euch doch nicht einfach das Ende der Reihe verraten – wo kämen wir da hin? Freut Euch lieber auf ein turbulentes und sehr spannendes Abenteuer. Irgendwie scheinen die Gefahren immer größer zu werden von Buch zu Buch. Aber wer Fred und seine Familie kennt, der weiß, dass sie sich immer etwas einfallen lassen. Und wenn sie nur reinstürmen und ihr Glück mit Improvisation versuchen. Bei der Rezension von Band 2 haben wir geschrieben, dass Band 3 schon richtig toll anfängt. Und was sollen wir sagen, er ging so weiter. Wir haben wieder viel gelacht, mitgefiebert und immer mal kurz die Luft angehalten, wenn es besonders spannend wurde. Wir sind wirklich ein bisschen traurig, dass die Geschichte um den Erwecker und der 400 Jahre alten Familie nun vorbei ist. Aber wir hatten so viel Spaß daran, dass wir gerne mehr von Kai Lüfter lesen würden! SO VIELE ZAHNRÄDCHEN BEKOMMT DAS BUCH Beste Bewertung! 5 von 5 Goldenen Zahnrädchen ©Teja Ciolczyk, 06.10.2020 SO VIELE ZAHNRÄDCHEN BEKOMMT DIE REIHE ALS GANZES Beste Bewertung! 5 von 5 Goldenen Zahnrädchen ©Teja Ciolczyk, 06.10.2020 _______________________________________________ FÜR DIE ELTERN Liebe Eltern, das Buch ist ab 9 Jahren empfohlen und ich stimme dieser Einschätzung zu. Die Ausdrucksweise und teilweise längeren Sätze können dann besser gelesen, verarbeitet und verstanden werden. Man kann die Bücher auch sehr gut vorlesen. Da müsst Ihr Euer Kind allerdings selbst einschätzen. Ich denke jedoch, 7 (das Alter meines Sohnes) ist schon die untere Grenze. Die Kinder sollten auf jeden Fall in die Schule gehen, um den Alltag dort nachvollziehen zu können. Gruselig ist es nicht wirklich – eher spannend. Ab und an kommt mal etwas wie „Meine Fresse“, „Zusammenscheißen“ etc. Es hält sich jedoch in Grenzen und ist in meinen Augen vollkommen harmlos. Die Sprache ist eben auf Kinder in diesem Alter zurechtgeschnitten. Dennoch herrscht ein toller Schreibstil vor und die Kids werden mit einem sehr guten Deutsch, aber auch ein wenig Berliner Dialekt konfrontiert. Eine für mich gelungene Mischung. Wichtig ist vielleicht noch, dass Baba, Freds Mutter, alleinerziehend ist und einen Mann kennenlernt. Es ist aus Sicht des Kindes beschrieben und witzig und liebevoll dargestellt. Hier wird es ein wenig gruselig auf anderer Ebene. Denn der fiese Habernuck ist sehr alt (400 Jahre – ohne versteinert zu sein) und krank. Er selbst droht immer mehr zu versteinern und das wird auch bildlich dargestellt. Seine Enkelin sorgt dann mit einem Serum dafür, dass er vollends versteinert. Auch Peppi wird von Habernuck versteinert, man liest aber ganz am Ende, dass die Liebe zwischen Fred und Sinaista ihn wieder aufgeweckt hat. Auch Habernuck ist vom Friedhof verschwunden und man kann davon ausgehen, dass er gar nicht wirklich tot ist. Wie immer empfehle ich, dass Ihr das Buch vielleicht zuerst selbst lest, um abschätzen zu können, ob es zu Eurem Kind passt. Über den Autor: Kai Lüftner, geb. 1975 in Berlin, arbeitete als Streetworker, Kabarettist, Sozialarbeiter, Pizza-Fahrer, Türsteher, Liedtexter, Comedy-Autor, Konzertveranstalter, Komponist und Musiker, Radioredakteur sowie in Alten- und Kinderheimen. Heute verdient er sein Geld als Hörbuchbearbeiter, Regisseur und Kinderbuchautor. Er ist Vater eines Sohnes und lebt in Berlin-Köpenick. In seiner Freizeit macht er Kampfsport, lässt sich tätowieren, engagiert sich im Tierschutz, liest viel, hört und macht Musik, sammelt Münzen, geht auf Schatzsuche und geht mit dem Hund Gassi.

Super
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwülper am 28.12.2018

Mein Sohn hatte den ersten Teil Schon verschlungen. Er hat sich Jetzt riesig über Band 2 und 3 gefreut. Er hat es aber noch nicht gelesen. Ich gehe aber davon aus, dass es genauso klasse sein wird, wie Band 1. Nach so kurzer Zeit nach der Bestellung kann man nicht so viel dazu sagen!

Gelungenes Finale
von Ruby am 16.05.2018

Im letzten Teil der Trilogie ist wieder richtig viel Action angesagt: Fred muss Sina und die Finstersteins vor dem Chef der Geheimorganisation beschützen. Habernuck will endlich das Geheimnis der Unsterblichkeit entschlüsseln. Kai Lüftner hat mit dem letzten Band ein spannendes Finale geschaffen und die Reihe zu einem würdigen ... Im letzten Teil der Trilogie ist wieder richtig viel Action angesagt: Fred muss Sina und die Finstersteins vor dem Chef der Geheimorganisation beschützen. Habernuck will endlich das Geheimnis der Unsterblichkeit entschlüsseln. Kai Lüftner hat mit dem letzten Band ein spannendes Finale geschaffen und die Reihe zu einem würdigen Abschluss gebracht. Mir hat es wieder viel Spaß gemacht, Fred und Franz bei ihren Abenteuern beizustehen. Diesmal sind sie allerdings nicht ganz so lustig wie sonst, denn es gibt zwei Hauptthemen in dieser Geschichte, die sie mit ihren Gefühlen kämpfen lassen: Zum einen die große Gefahr, die von Habernuck ausgeht. Man spürt deutlich, dass das jetzt kein Spaß mehr ist und es tatsächlich um Leben und Tod geht. Zum anderen die erste große Liebe: Fred und Franz haben sich beide in zwei Mädchen verguckt und kämpfen mit ihrem Verliebtsein. Dabei müssen sie aufpassen, dass ihre Freundschaft nicht darunter leidet. Insgesamt habe ich diesen Band als ernster, aber auch dramatischer empfunden als die beiden Vorgänger. Am Ende spitzen sich die Gefahren zu und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Fred hat sich in diesen drei Teilen zu einem mutigen, selbstbewussten jungen Mann entwickelt, worüber ich mich sehr gefreut habe. Ich kann mich noch gut an den ersten Teil erinnern, wo Fred mich mit seiner Unsicherheit oft zur Weißglut getrieben hat. Nun stellt er sich sogar den „Orks“ entgegen. Natürlich muss ich bei diesem Buch auch wieder die tolle Aufmachung erwähnen: Die Zeichnungen von Frederic Bertrand sind wie gewohnt ein Hingucker. Er hat nicht nur das Cover gestaltet, sondern seine Illustrationen sind auch im Innenteil des Buches zu finden und unterstützen die Geschichte hervorragend. So richtig cool ist natürlich auch der neongelbe Buchschnitt, der im Kinderbuchregal so richtig was hermacht. „Die Finstersteins“ war eine fantastische Reihe von Kai Lüftner, die ich Jungs sowie Mädchen ab 10 Jahren empfehlen würde.


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