Nothing Like Us

Upper East Side-Reihe Band 1

Kim Nina Ocker

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Beschreibung

Sie kam nach New York, um ihren Traum zu leben.
Doch dort findet sie so viel mehr ...

Die 19-jährige Lena Winter kann ihr Glück kaum fassen: Sie hat einen Praktikumsplatz in der Küche des WEST Hotel & Residences ergattert - eines der größten und angesehensten 5-Sterne-Hotels in New York. Doch statt den Köchen und Pâttisieren bei der Arbeit zuzuschauen oder gar zur Hand zu gehen, muss sie an ihrem ersten Tag im Hotel den Hof fegen und Wäschekammern aufräumen. Das hatte sie sich eigentlich anders vorgestellt. Zumal ihr dann auch noch ein anderer Praktikant zur Seite gestellt wird, der zwar unverschämt attraktiv ist, dessen überhebliche Art sie aber vom ersten Moment an in den Wahnsinn treibt. Was sie nicht ahnt: Der Mann, den sie soeben zum Bodenfegen verdonnert hat, ist niemand anders als Sander West, der Sohn und Erbe des milliardenschweren Besitzers der WEST-Hotelkette. Doch Sander ist so fasziniert von der schlagfertigen und ehrgeizigen jungen Frau, dass er das Missverständnis nicht aufklärt. Schon bald knistert es heftig zwischen den beiden. Aber was geschieht, wenn Lena die Wahrheit erfährt?

Band 1 der Upper-East-Side-Reihe!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 530 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 06.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783736305656
Verlag LYX
Dateigröße 1688 KB
Verkaufsrang 4724

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Liebesgeschichte in New York
von einer Kundin/einem Kunden aus Westerrönfeld am 05.09.2020

Frisch aus der Schule geht Lena für ein Praktikum nach New York. Ihr Traum: Dort in der Hotelküche des WEST so viel wie möglich über Desserts und andere Süßspeisen lernen. Doch alles weicht von ihrem ursprünglichen Plan ab, als sie Sander kennenlernt, der jemand anders ist als er ihr zu Beginn zu verstehen gibt. Eine Liebesgesc... Frisch aus der Schule geht Lena für ein Praktikum nach New York. Ihr Traum: Dort in der Hotelküche des WEST so viel wie möglich über Desserts und andere Süßspeisen lernen. Doch alles weicht von ihrem ursprünglichen Plan ab, als sie Sander kennenlernt, der jemand anders ist als er ihr zu Beginn zu verstehen gibt. Eine Liebesgeschichte in New York, die einen von Beginn an fesselt. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen und war in 2 Tagen mit dem Buch durch. Einfach und flüssig geschrieben, lässt sich super lesen und oft kann man sich selbst in Situationen hinein versetzen. Erinnerte manchmal vom Schreibstil und vom Inhalt her an die Grey-Romane. Sehr gerne mochte ich allerdings die Perspektivwechsel zwischen Lena und Sander. Ein sehr lesbarer Roman, der sich schnell zwischendurch verschlingen lässt!

"Nothing like us" ist voller Gefühle und Träume
von Zeilenflut - L.inas Bücherblog am 11.03.2018

Zusammenfassung: Lena hat ein einjähriges Praktikum in der Küche des noblen WEST Hotel & Residences ergattert. Eines der besten Hotels am Platz. Sie will dort ihrem Traum ein Patissier zu werden, näher kommen. Doch statt in der Küche zu arbeiten, soll Sie den Hof kehren und die Wäschekammer aufräumen. Dort verdonnert Sie San... Zusammenfassung: Lena hat ein einjähriges Praktikum in der Küche des noblen WEST Hotel & Residences ergattert. Eines der besten Hotels am Platz. Sie will dort ihrem Traum ein Patissier zu werden, näher kommen. Doch statt in der Küche zu arbeiten, soll Sie den Hof kehren und die Wäschekammer aufräumen. Dort verdonnert Sie Sander dazu, ihr beim Aufräumen zu helfen. Sie denkt, er wäre ein Praktikant, so wie sie. Doch weit gefehlt. Er ist der Sohn und Erbe des milliardenschweren Besitzers der WEST-Hotelkette. Meine Gedanken: Das Cover ist sehr schlicht, aber ich finde es trotzdem richtig schön. Es passt zur Story. Es sieht aus wie diese "Nicht Stören" Schilder in den Hotels. Und da die Story in einem Hotel spielt, ist es einfach perfekt. Und auch das Cover des zweiten Bandes - Like you and me - passt perfekt dazu. „Nothing like us“ ist der erste Teil der Upper-East-Side Reihe von Kim Nina Ocker. Mir ist leider noch nicht bekannt, ob es eine Dilogie sein wird, oder eine längere Reihe sein wird. Der zweite Band heißt auf jeden Fall "Like you and me". Der Roman ist in der ersten Person aus der Sicht von Lena geschrieben. Hin und wieder dürfen wir aber auch in den Kopf von Sander schauen. Kim Nina Ocker hat einen sehr schönen und flüssigen Schreibstil. Sie transportiert die Emotionen richtig schön! Mich hat schon länger kein Buch mehr zum Heulen gebracht, "Nothing like us" hat es aber geschafft. Lena kommt aus Hannover. Für ihren großen Traum Patissier zu werden zieht sie für ein Einjähriges Praktikum nach New York. Dort hat Sie ein bezahltes Praktikum im Luxushotel WEST ergattert. Lena ist extrem zielstrebig, scheint für alles einen Plan zu haben und weiß genau, was sie will. Doch für die Liebe, welche sich langsam in ihr Herz schleicht und ihr Leben durcheinander bringt, hat sie keinen Plan. Sander verdreht ihr den Kopf, er scheint immer ihre Nähe zu suchen und taucht immer wieder plötzlich in ihrer Nähe auf. Zeitgleich hält er sie aber auch auf Abstand. Sie kann ihn und seine Absichten einfach nicht durchschauen.... Sie kann ihn aber auch nicht vergessen. Sander ist der uneheliche Sohn des milliardenschweren Besitzers der WEST-Hotelkette und der Erbe eben dieser Hotelkette. Als Lena ihn zum Aufräumen der Wäschekammer verdonnert ist er sprachlos und amüsiert. Alle Angestellten sind immer respektvoll und zuvorkommend, geben ihm gegenüber niemals ein Wiederwort. Und haben schon gar nicht ein so freches Mundwerk, wie Lena. Dass Sie nicht weiß, wer er ist, ist ihm direkt klar. Aber er findet es überaus Charmant und genießt es regelrecht, dass jemand wieder normal mit ihm spricht. Sander will dieses Leben eigentlich gar nicht, er will lieber an Autos schrauben, oder noch besser, Autos lackieren. Aber er hat sich in sein Schicksal ergeben und lebt das reiche, wohlhabende Leben, das ihm eigentlich gar nicht gefällt. Aus diesem Grund hält sich Sander von Lena fern. Sie hat Träume, und er hat seine Träume bereits aufgegeben. Fazit: "Nothing Like us" ist voller Gefühle und Träume. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und ich freue mich schon riesig darauf, "Like you and me" zu lesen. Ihr steht auf Gefühle, auf Tränen und auf das Träumen? Kann holt euch direkt "Nothing like us"! <3

In fremden Wäschekammern ...
von Klaudia Szabo am 17.02.2018

Inhalt Lena kann ihr Glück kaum fassen, als sie die Chance erhält, in New York ein Praktikum im berühmten West-Hotel zu absolvieren. Ihrem großen Traum, als Pâttisiere zu arbeiten, damit ein Stück näher, funkt ihr nur der mysteriöse Sander dazwischen. Durch ein peinliches Missverständnis hält sie den Sohn des Hotelbesitzers f... Inhalt Lena kann ihr Glück kaum fassen, als sie die Chance erhält, in New York ein Praktikum im berühmten West-Hotel zu absolvieren. Ihrem großen Traum, als Pâttisiere zu arbeiten, damit ein Stück näher, funkt ihr nur der mysteriöse Sander dazwischen. Durch ein peinliches Missverständnis hält sie den Sohn des Hotelbesitzers für einen einfachen Praktikanten wie sie – und in den wirren Verstrickungen haben beide ihre Gefühle nicht mehr im Griff … Meine Bewertung Es gibt Bücher, die will ich wirklich, wirklich mögen, sei es, weil ich den Autor persönlich kenne oder weil der Klappentext schon so gut klingt, dass ich mir eine tolle Story verspreche. Auch bei „Nothing like us“ war es so und ich war so gespannt auf dieses Buch von Kim Nina Ocker – wurde beim Lesen allerdings immer frustrierter und leider auch genervter. Das ganze Buch geht echt gut los, als Lena noch schlagfertig ist und Sander prompt zum Aufräumen der Wäschekammer verdonnert, weil sie ihn für den Praktikanten hält, der ihr helfen soll. Der taucht aber nie auf, denn Sander ist eigentlich der Sohn des Hotelsbesitzers und damit schwerreich, gut bewacht, wenn er aus dem Haus geht, und mit eigenen Verpflichtungen gesegnet, da er auf das Geld seines Vaters angewiesen ist. Die beste Voraussetzung für eine prickelnde Liebesgeschichte gegen alle Grenzen, dachte ich. Aber leider hat sich das Buch nach dieser Szene trotz Kim Nina Ockers flüssigem Schreibstil unendlich gezogen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es in der Handlung vorangeht – Lena zickt rum, Sander verrät natürlich nichts, macht kyrptische Anmerkungen, Lena überlegt, kommt zu keinem Schluss, das Spielchen geht von vorne los. Ich war spätestens in der Mitte des Buchs einfach nur noch genervt von den Dates der beiden. Ja, man kann sich die Zeit miteinander vertreiben, aber eigentlich weiß keiner wirklich etwas über den anderen und Sanders Stillschweigen hat mich einfach wütend gemacht. Denn immer wieder habe ich mich gefragt: Was hindert ihn denn daran, Lena einfach die Wahrheit zu sagen? Irgendwann wohl nur noch das schlechte Gewissen und die Hoffnung, sie dann nicht zu verlieren. Lena hingegen hat sich an manchen Stellen echt selten dämlich angestellt. Es tut mir furchtbar leid, aber anfangs wurde sie so zielstrebig dargestellt und ein paar Kapitel später schneidet sie sich in den Finger, dass das Blut nur so spritzt, weil die Gedanken an Sander ihr Hirn vernebeln. Zudem weiß sie so gut wie alles über das Hotel, aber hat sich natürlich genau über die Besitzer nicht erkundigt? Das erschien mir so inkonsequent in ihrem Charakter. Außerdem braucht sie wirklich ewig, um zu durchschauen, was Sander da mit ihr spielt. So sarkastisch und energisch wie sie sonst dargestellt wird, hätte ich erwartet, dass sie ihm nach der wochenlangen Lüge einen Arschtritt verpasst und sich aus dem Staub macht. Die Nebencharaktere fand ich hingegen alle ganz interessant, aber auch sehr blass gezeichnet. Bunt wurde es nur, als mit Klischees gearbeitet wurde – von Kaito, Lenas schwulem Mitbewohner, möchte ich lieber gar nicht erst anfangen. Sein Verhalten und auch sein Eindringen in Lenas Privatsphäre und ihre persönlichen Angelegenheiten waren unter aller Kanone. Nein, auch als schwuler Mann hat man keine Ausnahmegenehmigung, einfach die Wäscheschublade eines jungen Mädchens zu durchwühlen. Die ganzen Klischees, die im Buch verteilt waren, haben in Kaito ihren Höhepunkt gefunden und diese extreme stereotypische Darstellung hat mich einfach nur wütend gemacht – denn Kaito war nicht mehr als der Quotenschwule. Und das braucht eine gute Geschichte nicht. Was mir insgesamt in dem Buch gefehlt hat, war der Sinn für Emotionen und angemessenes Verhalten. Viele Aktionen und Reaktionen der Charaktere waren für mich dermaßen widersprüchlich, schwer verständlich und einfach nur grotesk, dass ich das Buch nicht mehr ernst nehmen, aber auch nicht darüber lachen konnte. Im zweiten Band wird es um Lenas Freundin Lexie gehen, die mir wirklich gut gefallen hat im ersten Teil, weshalb ich der Fortsetzung noch eine Chance gebe. Allerdings war „Nothing like us“ für mich persönlich nicht tragbar.


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