Vergeben und Vergessen auf Pemberley

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Die Pemberleyreihe geht weiter!
Mr. Darcy bezeichnet sich selbst als nachtragend in Jane Austens Novelle Stolz und Vorurteil. Eine Eigenschaft, die er mit seiner Schwester Georgiana teilt. So wirft ein Erlebnis aus ihrer Kindheit seine Schatten bis in die Gegenwart. Nichts ist vergessen und erst recht nicht vergeben! Georgianas Umgang mit diesem Erlebnis hat nicht nur für sie persönlich weitreichende Folgen. Die Ereignisse stellen auch Elizabeths Schwester Kitty vor ungeahnte Probleme. In Vergeben und Vergessen auf Pemberley erzählt Brigitte H. Hammerschmidt ein weiteres Jahr im Leben der Familien Darcy, Bingley, Bennet und Fitzwilliam.

Zwischen Bangen und Hoffen erwarten die Darcys auf Pemberley Nachricht aus Kent. Denn Wochen vor Lizzys ältester Schwester Jane soll Anne Fitzwilliam einem Kind das Leben schenken. Ob Elizabeth zur Taufe nach Rosings gebeten wird? In diesem Fall müsste sie nach fünf Jahren das erste Mal wieder Lady Catherine de Bourgh gegenübertreten! Und was wird aus Kitty? Mrs. Bennet möchte die Rückkehr ihrer letzten unverheirateten Tochter nach Longbourn erwirken. Allein Kitty scheint zu allem bereit, um dieser wenig verlockenden Aussicht zu entgehen ...
Portrait
Die Schriftstellerin Brigitte H. Hammerschmidt, geboren 1965 in Bonn, studierte Kunstgeschichte, Katholische Theologie und Klassische Archäologie in Trier. Promotion 2003. Sie lebt in der Nähe von Köln.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 25.11.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-944850-62-7
Verlag Schenck
Maße (L/B/H) 18,5/12,1/4,8 cm
Gewicht 474 g
Auflage 1
Buch (Klappenbroschur)
16,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Pemberley wie ich es liebe
von Sekretaerin am 18.01.2018

Meine Meinung: Die Autorin schafft es mit ihren eigenen Worten im Stile einer Jane Austen den Leser auf Pemberley willkommen zu heißen. Ich war sofort wieder gedanklich vor Ort und habe mit den Bennet Mädchen Freud und Leid geteilt. Lady Catherine de Bourgh durfte ich bei der Taufe ihres... Meine Meinung: Die Autorin schafft es mit ihren eigenen Worten im Stile einer Jane Austen den Leser auf Pemberley willkommen zu heißen. Ich war sofort wieder gedanklich vor Ort und habe mit den Bennet Mädchen Freud und Leid geteilt. Lady Catherine de Bourgh durfte ich bei der Taufe ihres Enkels „live“ erleben. Ich litt mit Kitty und Elizabeth auf Rosings, amüsierte mich über Mr. Collins., Mrs. Charlotte Collins und Klein-Louise. Der Leser darf bange Stunden im Hause Bingley erwarten mit der schwangeren Jane. Zur Taufe versammeln sich alle Verwandten von Nah und Fern. Auch Lydia und Miss Bingley erweist dem Leser die Ehre. In der Lambtoner Pfarrgemeinde treffen wir auf Pfarrer Peabody mit seiner Gattin, die unerwartete Hilfe von Pemberley bekommt. Der Hilfspfarrer Mr. Adamson hat noch seine Pfründe. Das Frühlingsfest, welches Lady Anne seinerzeit startete und nach ihrem Ableben beendet wurde, wird wieder ins Leben gerufen. Die Bewohner und Bewohnerinnen von Pemberley zeigen wieder einmal ihre Güte und Tatkraft gegenüber den Bedürftigen der Gemeinde. Georgiana stehen schwere Zeiten ins Haus. Sie wird wieder mit schlimmen Ereignissen aus der Kindheit konfrontiert. Das ist nicht vergessen und den Verursachern kann sie immer noch nicht vergeben. Elizabeth und Kitty machen alles was sie können, um ihr zu helfen und sie zu trösten. Ach und wenn dann nicht noch Mrs. Bennet wäre. Die Gute jammert, keift, tratscht und tratscht zum Leid ihrer Familie und viele mehr. Aber so lieben wir Leser Mrs. Bennet – genauso wie wir sie aus Stolz und Vorurteil kennen und lieben. Fazit: Mein Jahreshighlight 2018. Es war so schön, wieder auf Pemberley verweilen zu dürfen. Dass dieses Buch alle Jane-Austen-Fans erfreuen dürfte, kann ich mir gut vorstellen. Die Darcys, Bingley, Bennets, Fitzwilliams erscheinen alle wie wir sie noch von Jane Austen in Erinnerung haben. Volle Punktzahl.