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Der Besen im System

Roman

„Ein Genie.“ (Jonathan Franzen)Lenore Beadsman arbeitet in der Telefonzentrale eines erfolglosen Verlages in Ohio, der ihrem Freund Rick Vigorous gehört. Er liebt sie über alles, hat aber Probleme mit dem Sex und erzählt ihr als Ersatz Geschichten, in denen Lenore oft die Hauptrolle spielt. Um seine Probleme zu lösen, besucht er regelmäßig einen Psychiater, den auch Lenore besucht.
Rezension
Endlich übersetzt: das genialische Debüt von David Foster Wallace.
Portrait
David Foster Wallace wurde 1962 geboren. Er studierte Englisch, Philosophie und Mathematik, begann eine Karriere als Tennisprofi, machte sich aber schließlich einen Namen als einer der einflussreichsten und zugleich innovativsten Autoren seiner Generation. Zuletzt unterrichtete Foster Wallace Creative Writing am Pomona College in Claremont, Kalifornien. Seit langem unter Depressionen leidend, wurde David Foster Wallace am 12. September 2008 in seinem Haus in Kalifornien tot aufgefunden.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 623
Erscheinungsdatum 01.04.2006
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-23759-1
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19,2/11,5/3,4 cm
Gewicht 426 g
Originaltitel The Broom of the System
Auflage 5. Auflage
Übersetzer Marcus Ingendaay
Verkaufsrang 147117
Buch (Taschenbuch)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Was war denn das?
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 17.02.2011

Vorsicht vor diesem drögen Roman, das war eine grosse Enttäuschung. Das Buch beginnt ganz gut, mündet dann aber in endloses Geschwätz ohne viel Handlung, meist erstaunlich belanglos, eine Qual, zuweilen verkorkst und so las ich ab ca. 200 Seiten nur noch quer, um noch das Ende zu erfahren, statt den Schinken aus Frust endgültig... Vorsicht vor diesem drögen Roman, das war eine grosse Enttäuschung. Das Buch beginnt ganz gut, mündet dann aber in endloses Geschwätz ohne viel Handlung, meist erstaunlich belanglos, eine Qual, zuweilen verkorkst und so las ich ab ca. 200 Seiten nur noch quer, um noch das Ende zu erfahren, statt den Schinken aus Frust endgültig zu entsorgen. Ein schales Gefühl blieb zurück, vertane Zeit, eine relativ langweilige Familiengeschichte, die bemüht originell sein will, mit vielen Nebengeschichtlein, oft zerfahren und unreif. Tom Wolfe hat sowas viel interessanter, reifer und gewitzter beschrieben. Zur Erholung las ich dann in James Joyces "Dubliner". Besser als seine zwei dicken Romane gefallen mir die Kurzgeschichten von Wallace. Die Romane find ich dagegen schon fast peinlich.