Eine Couch auf Reisen

Ein Psychoanalytiker trifft ehemalige Patienten ein halbes Leben später

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Nach 35 Jahren Praxis war der bekannte New Yorker Psychotherapeut und Autor Robert Akeret von einer Frage gefesselt: Hat die Therapie das Leben seiner Patienten wirklich verändert? Also stieg er an einem sonnigen Morgen im April in seinen kleinen Bus und machte sich auf den Weg, seine beeindruckendsten ehemaligen Patienten zu besuchen – eine Reise ›auf der Suche nach dem Ende der Geschichten‹. Und es sind bemerkenswerte Geschichten, die dieses Buch wie ein brillanter psychologischer Detektivroman in faszinierenden Details erzählt, während gleichzeitig grundlegende Fragen über die Psychotherapie aufgeworfen werden.

'›Eine Couch auf Reisen‹ ist vor allem eine Hommage an den therapeutischen Prozess. Was eine Vorführung psychischer Freaks, eine Auflistung skurriler Fallstudien oder eine Sammlung selbstbeweihräuchernder Erfolgsgeschichten hätte werden können, wurde durch Akerets integere Zielsetzung zu Lektionen, die er von seinen Patienten gelernt hat. Das Ergebnis ist eine wunderbare Reise.' The Times, New Yersey (USA)
Portrait
Robert U. Akeret promovierte an der Columbia University, New York, in Psychologie und wurde u. a. von Erich Fromm und Rollo May am renommierten William Alanson White Institute ausgebildet. Das Buch "Eine Couch auf Reisen" des passionierten Psychoanalytikers und vielseitigen Autors wurde weltweit in mehrere Sprachen übersetzt.
Zitat
»Fünf Geschichten in der besten Tradition von Sigmund Freud, der die Krankengeschichte zur literarischen Form der Novelle entwickelte. (...) Akeret erzählt die Geschichten seiner Patienten mit ansteckender Leidenschaft für seine therapeutische Aufgabe und teilweise geradezu spannend.«
Ulfried Geuter in Deutschlandradio Kultur (21. Oktober 2005)

»Schizophrenie, sexuelle Störungen, Narzissmus, Depressionen – Akeret zeigt, wie man aus diesem Stoff spannende Geschichten strickt. (...) Ein fesselndes Buch, das man ungern aus der Hand legt, ein Roman für lange Winterabende auf dem Sofa. ›Eine Couch auf Reisen‹ ist unbedingt empfehlenswert!«
Stephanie Hügler in Gehirn & Geist (3-2006)

»Das Buch ist lebendig geschrieben und gut zu lesen. Es besticht vor allem durch sein tiefes Interesse an den anderen Menschen und ihren Schicksalen. (...) Ein schönes, ein ungewöhnliches Buch, das dank seiner Authentizität zu einem Klassiker der Literatur über Psychotherapie werden könnte.«
T. Steinert in Krankenhauspsychiatrie (2006)
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 241
Erscheinungsdatum September 2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89806-451-4
Reihe Imago
Verlag Psychosozial Verlag GbR
Maße (L/B/H) 21,5/15,4/2,4 cm
Gewicht 477 g
Originaltitel Tales from a Traveling Couch
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Antje Becker
Buch (gebundene Ausgabe)
22,90
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Für Leser von Irvin D. Yalom
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2010

Robert U. Akeret ist seit über 30 Jahren Psychotherapeut und blickt mit entsprechendem Stolz auf diese Zeit zurück. Mit fortschreitendem Alter beginnt es ihn brennend zu interessieren, wie seine ehemaligen Patienten heute mit ihrem Leben zurechtkommen. Er kennt deren Schicksale und Geschichten genau; kann gedanklich die meisten lückenlos... Robert U. Akeret ist seit über 30 Jahren Psychotherapeut und blickt mit entsprechendem Stolz auf diese Zeit zurück. Mit fortschreitendem Alter beginnt es ihn brennend zu interessieren, wie seine ehemaligen Patienten heute mit ihrem Leben zurechtkommen. Er kennt deren Schicksale und Geschichten genau; kann gedanklich die meisten lückenlos abfragen. Allerdings gilt dies nur für den Zeitraum, als sie Hilfe bei ihm suchten. Wie ihr weiteres Leben verlaufen ist, entzieht sich völlig seiner Kenntnis. Ist seine Arbeit nachhaltig? War sie wirksam? Konnte er wirklich helfen? Er beschließt ganz einfach nachzufragen! Quer durch Amerika führt ihn seine Reise zu den ihm am eindringlichsten im Gedächtnis gebliebenen Patienten. Dabei erfährt er viel – über deren neues Leben, aber auch über sich selbst. Offensichtlich war nicht jede Therapie erfolgreich; manchmal ist er kläglich gescheitert.