Warenkorb
 

Und was machen Sie beruflich?

Roman

(1)
»Und was machen Sie beruflich?« Die schlimmste aller Fragen, sofern man – wie Gehrer – gerade gefeuert wurde. Nach dem Schock der Entlassung muss er sich neu sortieren. Vor allem – wie es seiner Frau Jeannette beichten, die unaufhaltsam Karriere macht?
Portrait
Rolf Dobelli, geboren 1966 in Luzern, studierte Philosophie und Betriebswirtschaft, arbeitete bei der Swissair, gründete ein Unternehmen und lebte in Australien, Hongkong, England und in den USA. Bei Diogenes erschienen sieben Bücher, zuletzt ›Fragen an das Leben‹, im Carl Hanser Verlag seine beiden Sachbuchbestseller ›Die Kunst des klaren Denkens‹ und ›Die Kunst des klugen Handelns‹. Seine Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Rolf Dobelli lebt mit seiner Familie in Luzern.
… weiterlesen
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 236
Erscheinungsdatum 25.05.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23506-7
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 18/11,1/1,7 cm
Gewicht 211 g
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertung
Übersicht
1
0
0
0
0

Ein Sprachakrobat und Wortkünstler der besten Sorte!
von Walter M. aus Linz am 01.01.2008

Ein Buch dieser Art habe ich noch nie gelesen und vom Autor selbst war es auch das erste Werk. Gut, es ist ein Roman wie Andere auch. Jedoch der Zauber dieses Buches entwickelt sich aus den Formulierungen, aus der Schreibweise .... Um nicht zu viele Worte zu verlieren, erfreuen sie... Ein Buch dieser Art habe ich noch nie gelesen und vom Autor selbst war es auch das erste Werk. Gut, es ist ein Roman wie Andere auch. Jedoch der Zauber dieses Buches entwickelt sich aus den Formulierungen, aus der Schreibweise .... Um nicht zu viele Worte zu verlieren, erfreuen sie sich an den folgenden Wortkreationen: "Wenn es im Aufzug rüttelt, muß das nichts bedeuten. Das kann am Aufzug liegen" "Das Hirn ist unberechenbar" "Die Nachricht liegt auf dem Tisch wie eine Kröte. Jetzt muß er (Anm.: Gehrer, der Protagonist) sie bloß noch 'runterschlucken" "Es soll nichts an die große Glocke gehängt werden - die wird dann später von selber läuten" "Eine Frage wie eine Handgranate" "Gehrer hinterlässt Trinkgeld wie ein Waffenhändler" "Ein Rotlicht wird erst durch Gehrer zum Rotlicht. Gehrer tauft Geschwindigkeitstafeln, segnet Übertretungslinien, spricht Rechtsvortritt heilig" "Gehrer ..... nimmt Spurenwechsel vor mit der Präzision eines Testpiloten, hält vor einer Stopplinie, so dass sich die äußersten Gummimoleküle seiner Reifen mit den Farbmolekülen der weißen Stopplinie zärtlich berühren" "Wie bricht man einer müden Tätigkeit das Genick?" "Gehrer wirft Gedankennetze weit aus und fängt nichts" "Jeanette (Anm.: Gehrer's Frau) .... niemand findet mehr Job-Futter als sie. Wäre Jeanette Wirtschaftsministerin, es herrschte Vollbeschäftigung" "Ein Schulzimmer. Ein Lehrer. Auch das ist Arbeit" "Arbeit hat keinen tiefern Sinn, als dass sie erledigt wird" "Gehrer, wie er versucht, sich auf einer niedrigen Mehrwertstufe unabdingbar zu machen. Einen solchen Mann hätte sie sich auch mieten können, denkt er manchmal" "Gehrer noch immer benommen von der Nicht-Szene" "Dort strahlt ihnen das Haus schon von weitem entgegen"