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The President Is Missing

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The President Is Missing confronts a threat so huge that it jeopardizes not just Pennsylvania Avenue and Wall Street, but all of America. Uncertainty and fear grip the nation. There are whispers of cyberterror and espionage and a traitor in the Cabinet. Even the President himself becomes a suspect, and then he disappears from public view ... Set over the course of three days, The President Is Missing sheds a stunning light upon the inner workings and vulnerabilities of our nation. Filled with information that only a former Commander-in-Chief could know, this is the most authentic, terrifying novel to come along in many years.
Portrait
Bill Clinton, geboren 1946 in Hope, Arkansas, wurde mit nur 32 Jahren zum ersten Mal Gouverneur seines Heimatstaates (1979-1981) - ein Amt, das er von 1983 bis 1992 erneut innehatte. Von 1993 bis 2001 regierte er als 42. Präsident der Vereinigten Staaten im Weißen Haus. Der Träger des Aachener Karlspreises ist verheiratet mit Hillary Rodham Clinton, der im Jahr 2000 als Rrepräsentantin des Staates New York der Sprung in den Senat gelang.

James Patterson, Jahrgang 1949, war Chef einer großen New Yorker Werbeagentur. Er ist Autor mehrerer äußerst erfolgreicher Psychothriller. Seine Romane wurden bisher in 27 Sprachen übersetzt . Für sein Erstlingswerk erhielt James Patterson den begehrten Edgar Allan Poe Award. Der Alex-Cross-Roman “...denn zum Küssen sind sie da” wurde mit Morgan Freeman in der Hauptrolle verfilmt. Heute lebt er mit seiner Familie in New York und Florida.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 528
Erscheinungsdatum 04.06.2018
Sprache Englisch
ISBN 978-0-316-41269-8
Verlag Hachette Book Group USA
Maße (L/B/H) 24,1/16,4/4,5 cm
Gewicht 774 g
Buch (gebundene Ausgabe, Englisch)
28,99
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Kundenbewertungen

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Als Ferienlektüre unterhaltsam, ala Thriller etwas flach
von Jola am 20.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

James Patterson dürfte beim Verfassen des Romans bereits eine mögliche (besser gesagt: wahrscheinliche) Hollywood-Verfilmung im Hinterkopf gehabt haben, denn der Thriller ist- was ich sonst von Patterson nicht so erwarte- gespickt mit Action-Szenen wie Autoverfolgungsjagden und langwierigen Schießereien. So etwas kann in einem Action-Film gut ankommen, aber seitenlang darüber... James Patterson dürfte beim Verfassen des Romans bereits eine mögliche (besser gesagt: wahrscheinliche) Hollywood-Verfilmung im Hinterkopf gehabt haben, denn der Thriller ist- was ich sonst von Patterson nicht so erwarte- gespickt mit Action-Szenen wie Autoverfolgungsjagden und langwierigen Schießereien. So etwas kann in einem Action-Film gut ankommen, aber seitenlang darüber zu lesen, hat mich eher gelangweilt, da sie die Handlung nicht weiter voran brachten. Der Plot ist zwar aktuell brisant, Cyber-Krieg etc., er ist aber auch etwas zu sehr konstruiert. Liegt womöglich gar nicht mal so an der Handlung selbst, sondern an den Charakteren, die mir sehr plakativ gezeichnet scheinen. Der Präsident ist die Tugend in Person, ehrlich, tapfer, patriotisch, bereit, sich für sein Land aufzuopfern... ein 100%-iger Held. Jap, genau so geht's in der Politik zu (*Ironiemodus*). Vieles an den Beschreibungen der politischen Abläufe und Vorgänge im und rund ums weiße Haus wirken auf mich wie eine Abrechnung Clintons mit den Republikanern, eine Art späte Rache. Das ist ganz amüsant zu lesen, gerade in Hinblick auf die derzeitige politische Situation. Andere Passagen scheinen eine nachträgliche Rechtfertigung zu liefern für politische Entscheidungen, die Clinton in seiner Amtszeit getroffen oder versäumt hat. Naja, das sind die Sachen, die mich manchmal schmunzeln ließen und mir die Story zu gewollt pathetisch, zu konstruiert, zu unrealistisch machten und keine so richtige Spannung aufkommen ließen, aber, um die drei Sterne-Beurteilung zu erklären: Die Idee für die Story fand ich interessant. Als Ferienlektüre war dieses Buch unterhaltsam. Natürlich war es auch der Neugier-Faktor, der mich zu diesem Buch verführte, und der wird größtenteils auch befriedigt. Wenn man die Selbstdarstellung des Präsidenten mit Heiligenschein mal außer Acht lässt, erfährt man doch einiges an Insiderwissen zu den Vorgängen rund ums weiße Haus.