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Wien 1900

Fokus der europäischen Moderne

Die Donaumonarchie und deren Metropole Wien trugen um 1900, von beinahe unlösbaren politischen und sozialen Problemen bedrängt, schon alle Merkmale der Selbstauflösung, des beginnenden Zerfalls in sich. Im Spannungsfeld von "fröhlicher Apokalypse" und Krisenbewusstsein, narzisstischem Ästhetentum und chauvinistischer Kriegseuphorie, zwischen Akademismus und künstlerischen Aufbruchsphantasien ist jene spezifische Kultur Wiens angesiedelt, die den Aufbruch in die Moderne signalisiert.
Portrait
Christian Brandstätter, geboren 1943 in Lambach, OÖ. 1961-1965 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, 1968-1982 leitender Mitarbeiter des Verlags Fritz Molden, ab 1974 Gründer der Molden Edition. 1993-2003 Lehrbeauftragter am Institut für Publizistik der Universität Wien. Seit 1982 Verleger des Christian Brandstätter Verlages. Autor und Gestalter zahlreicher Bildbände, u.a. Klimt und die Frauen, Damals in Wien, Klimt und die Mode, Design der Wiener Werkstätte sowie Herausgeber der Reihe Die Welt von gesternin Farbe.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Christian Brandstätter
Seitenzahl 399
Erscheinungsdatum September 2005
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85498-355-2
Verlag Brandstätter Verlag
Maße (L/B/H) 24,6/17,7/4,3 cm
Gewicht 1408 g
Abbildungen mit 742 Abbildungen 24,5 cm
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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