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Alien: Covenant

Alien 6

(3)
Ridley Scott kehrt mit ALIEN:COVENANT zu dem von ihm erschaffenen Universum zurück, einem neuen Kapitel in seiner bahnbrechenden ALIEN Franchise. Die Crew des Kolonisationsraumschiffs Covenant ist auf der Reise zu einem abgelegenen Planeten am Rand der Galaxie. Sie entdeckt - wie sie glaubt - ein unerforschtes Paradies, aber tatsächlich ist es eine dunkle, gefährliche Welt. Als die Crew mit einer ihre Vorstellungskraft übersteigenden Bedrohung konfrontiert wird, muss sie einen grauenvollen Fluchtversuch unternehmen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 28.09.2017
Regisseur Ridley Scott
Sprache Deutsch, Englisch, Französisch
EAN 4010232071118
Genre Science Fiction;Thriller
Studio Twentieth Century Fox
Spieldauer 117 Minuten
Bildformat Widescreen (2,40:1)
Tonformat Französisch: DD 5.1, Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1
Verkaufsrang 3.115
Produktionsjahr 2017
Film (DVD)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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„Und es geht weiter...“

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Die Besatzung des Kolonisationsraumschiffes "Covenant" ist auf dem Weg zu einem abgelegenen Planeten am Rande der Galaxi. Auf dem Weg dorthin entdecken sie ein scheinbar nicht erkundetes Paradies, doch es birgt ein dunkles und gefährliches Geheimnis. Als die Mannschaft die Gefahr realisiert, scheint es schon viel zu spät und nur ein äußerst riskanter Fluchtversuch kann noch die erhoffte Rettung bedeuten...

Mit "Alien: Covenant" kehrt Ridley Scott erneut zurück in das von ihm erschaffene Universum und macht dort leider fröhlich damit weiter, das Mystische und Unheimliche, was sein "Wesen aus einer fremden Welt" umgibt und ausgemacht hat, zu demontieren. Den Grundstein dafür hat er ja bereits mit dem Vorgänger "Prometheus - Dunkle Zeichen" gelegt, der mir zwar in Bezug auf die Story ein paar ordentliche Magenschmerzen verpasst hat, der aber immerhin noch fette optische Schauwerte zu bieten hatte. Nun versucht Ridley Scott den dort entstandenen Fragenkatalog zu beantworten und ein paar Logiklücken zu schließen. Das Ergebnis kann sich leider nicht sehen lassen...
"Alien: Covenant" spielt im Jahr 2104, knapp 10 Jahre nach "Prometheus" und zeigt nun die weitere Entwicklung von Android David der zehn Jahre allein auf dem Planeten gehockt hat, wo man ihn zuletzt hat sitzen lassen. Dort war er aber nicht untätig, sondern hat in seiner Einsamkeit einen handfesten Götterkomplex und Schöpferdrang entwickelt. Da kommt ihm die Crew der Covenant gerade recht, um noch ein wenig herumzuprobieren und zu schauen, was er da Feines zusammengeschustert hat. Das Ganze endet in dem zu erwartenden Blutbad mit viel Geballer, Weglaufen, Kreischen und den irgendwie auch immer dazugehörenden unlogischen Handlungen. Zwischendurch gibt es dann aber auch ein paar ruhige Momente, die zwar eine (aber keine Gute) Erklärung liefern und die ich zumeist auch sehr langweilig fand.
Ich will nicht zu gemein werden, denn Splatter- und Actionfans kommen durchaus auf ihre Kosten. Ich für meinen Teil bin jedoch ein riesiger Fan von Teil eins der Reihe, der vor allem durch seine Zurückhaltung und den psychologischen Spannungsaufbau bei mir punkten konnte. Diese Klasse wurde danach nie wieder erreicht, denn alle Folgefilme legten mehr Wert auf die Actionsequenzen, konnten jedoch zumeist auch durch ihre Geschichte punkten. Die konnte mich allerdings bei "Alien: Covenant" auch nicht überzeugen, da sie viel zu vorhersehbar war und auch die Erklärung für die Aliens (wenn man sie denn so nennen kann) hat mich absolut nicht überzeugt. Zudem sind diesmal eigentlich alle Charaktere ziemlich flach und somit auch ziemlich entbehrlich und auch die optischen Schauwerte blieben hinter meinen Erwartungen zurück. Schade, wenn man bedenkt, was hier alles möglich gewesen wäre!
Für Action- und Splatterfans kann ich aber durchaus eine Empfehlung aussprechen, denn die beiden Dinge kommen nicht zu kurz. Wir bewegen uns zwar noch im FSK-16-Sektor, allerdings schon in der gehobenen Güteklasse. Da kenne ich Filme mit einem 18er-Siegel, die kuscheliger daher kamen. Für Geballer ist auch ordentlich gesorgt und selbst wenn der Film die ein oder andere langatmige Szene zu bieten hat, geht es doch zum Großteil sehr rasant zur Sache.
Es war also nicht alles schlecht, aber auch längst nicht alles toll! Als eigenständiger Sci-Fi-Action-Streifen könnte er ganz gut funktionieren, als Film im Alien-Universum reiht er sich allerdings sehr weit hinter den bisherigen Alien-Filmen ein (die Crossover-Streifen Alien vs. Predator 1 und 2 nicht mitgezählt). Schade!
Die Besatzung des Kolonisationsraumschiffes "Covenant" ist auf dem Weg zu einem abgelegenen Planeten am Rande der Galaxi. Auf dem Weg dorthin entdecken sie ein scheinbar nicht erkundetes Paradies, doch es birgt ein dunkles und gefährliches Geheimnis. Als die Mannschaft die Gefahr realisiert, scheint es schon viel zu spät und nur ein äußerst riskanter Fluchtversuch kann noch die erhoffte Rettung bedeuten...

Mit "Alien: Covenant" kehrt Ridley Scott erneut zurück in das von ihm erschaffene Universum und macht dort leider fröhlich damit weiter, das Mystische und Unheimliche, was sein "Wesen aus einer fremden Welt" umgibt und ausgemacht hat, zu demontieren. Den Grundstein dafür hat er ja bereits mit dem Vorgänger "Prometheus - Dunkle Zeichen" gelegt, der mir zwar in Bezug auf die Story ein paar ordentliche Magenschmerzen verpasst hat, der aber immerhin noch fette optische Schauwerte zu bieten hatte. Nun versucht Ridley Scott den dort entstandenen Fragenkatalog zu beantworten und ein paar Logiklücken zu schließen. Das Ergebnis kann sich leider nicht sehen lassen...
"Alien: Covenant" spielt im Jahr 2104, knapp 10 Jahre nach "Prometheus" und zeigt nun die weitere Entwicklung von Android David der zehn Jahre allein auf dem Planeten gehockt hat, wo man ihn zuletzt hat sitzen lassen. Dort war er aber nicht untätig, sondern hat in seiner Einsamkeit einen handfesten Götterkomplex und Schöpferdrang entwickelt. Da kommt ihm die Crew der Covenant gerade recht, um noch ein wenig herumzuprobieren und zu schauen, was er da Feines zusammengeschustert hat. Das Ganze endet in dem zu erwartenden Blutbad mit viel Geballer, Weglaufen, Kreischen und den irgendwie auch immer dazugehörenden unlogischen Handlungen. Zwischendurch gibt es dann aber auch ein paar ruhige Momente, die zwar eine (aber keine Gute) Erklärung liefern und die ich zumeist auch sehr langweilig fand.
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Es war also nicht alles schlecht, aber auch längst nicht alles toll! Als eigenständiger Sci-Fi-Action-Streifen könnte er ganz gut funktionieren, als Film im Alien-Universum reiht er sich allerdings sehr weit hinter den bisherigen Alien-Filmen ein (die Crossover-Streifen Alien vs. Predator 1 und 2 nicht mitgezählt). Schade!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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1
0
2
0

Prometheus geht weiter!
von einer Kundin/einem Kunden am 12.06.2017

Nach Prometheus folgt nun Alien Covenant! Auf der Suche nach einem neuen Planeten trifft die Besatzung der Covenant durch Zufall auf einen noch nicht entdeckten Planeten. Das Entdeckungs-Team wagt es den Planeten zu erkundschaften, mit tödlichen Folgen! Gruselig und gauslich auf jeden Fall und bestimmt nichts für schwache Nerven!