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Sonne und Beton

Roman

(11)
Portrait
Felix Lobrecht, geboren 1988, wuchs mit zwei Geschwistern bei seinem alleinerziehenden Vater in Berlin-Neukölln auf. Er ist Autor, Stand-Up-Comedian und einer der erfolgreichsten Slampoeten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 08.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-29058-4
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,5/12,2/2,2 cm
Gewicht 210 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 856
Buch (Taschenbuch)
11,00
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Buchhändler-Empfehlungen

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Fantastisch und unglaublich nah am Leben. Man fühlt sich wie mitten in der Platte! Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf die geplante Verfilmung! Fantastisch und unglaublich nah am Leben. Man fühlt sich wie mitten in der Platte! Ich bin schon wahnsinnig gespannt auf die geplante Verfilmung!

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Großartige Milieustudie über einen sozialen Brennpunkt. Eine Gruppe Jugendlicher in Neukölln. Gewitzt, spannend, authentisch. Aber auch ein Buch, das wehtut. Und es auch soll. Top! Großartige Milieustudie über einen sozialen Brennpunkt. Eine Gruppe Jugendlicher in Neukölln. Gewitzt, spannend, authentisch. Aber auch ein Buch, das wehtut. Und es auch soll. Top!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Witzig und authentisch schildert Comedian Felix Lobrecht seine Jugend im Problembezirk Berlin-Neukölln. Beste Unterhaltung auch für Nicht-Berliner! Witzig und authentisch schildert Comedian Felix Lobrecht seine Jugend im Problembezirk Berlin-Neukölln. Beste Unterhaltung auch für Nicht-Berliner!

Gropiusstadt, Berlin: 4 Freunde, die zusammenhalten, wie Pech&Schwefel und einer folge-schweren Verlockung erliegen. Eine großartige Milieuskizze - erhellend & schlagfertig. Kult! Gropiusstadt, Berlin: 4 Freunde, die zusammenhalten, wie Pech&Schwefel und einer folge-schweren Verlockung erliegen. Eine großartige Milieuskizze - erhellend & schlagfertig. Kult!

Christine Pajak, Thalia-Buchhandlung Lutherstadt Wittenberg

Mit seinem dialogreichen, authentischen Großstadt-Coming-Off-Age-Roman verlangt Lobrecht seinen Lesern durch den ständigen Slang etwas Geduld ab. Rau, bitter und fordernd. Mit seinem dialogreichen, authentischen Großstadt-Coming-Off-Age-Roman verlangt Lobrecht seinen Lesern durch den ständigen Slang etwas Geduld ab. Rau, bitter und fordernd.

„Klappentext ist hier Programm“

Valesca Wolfgramm, Thalia-Buchhandlung Köln

Natürlich schreibt Lobrecht mit Absicht in dieser fraglichen "Jugendsprache" aber mir gefällt es stilistisch überhaupt nicht. Ich mag es ja schon nicht, wenn sich Menschen so unterhalten, ein ganzes Buch mit „Dings“. „Alter“ und „ich schwöre“ halte ich nicht aus. Die Story hinter dem ganzen Gestotter ist auch nicht wirklich originell: Das Leben eines Jungen der in Berlin in einem so genannten „sozialen Brennpunkt“ aufwächst und welchen Problemen er ausgesetzt ist. Natürlich schreibt Lobrecht mit Absicht in dieser fraglichen "Jugendsprache" aber mir gefällt es stilistisch überhaupt nicht. Ich mag es ja schon nicht, wenn sich Menschen so unterhalten, ein ganzes Buch mit „Dings“. „Alter“ und „ich schwöre“ halte ich nicht aus. Die Story hinter dem ganzen Gestotter ist auch nicht wirklich originell: Das Leben eines Jungen der in Berlin in einem so genannten „sozialen Brennpunkt“ aufwächst und welchen Problemen er ausgesetzt ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
5
3
1
1
1

Ich mag es
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Kötzting am 05.12.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es wird eine Geschichte erzählt, man bekommt viel über das Leben in Berlin vermittelt. Wenn man nicht nach dem großen Witz sucht, kann man durchaus oft schmunzeln.

Leider auf ganzer Linie enttäuschend!
von HelloMyMedia am 20.11.2018

Felix Lobrecht ist einer der vielversprechendsten Newcomer der Stand-Up-Comedians und wurde beispielweise in diesem Jahr für den Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. Auch als Autor ist er tätig ? in seinem zweiten Buch ?Sonne und Beton?, welches März 2017 im Ullstein Verlag erschienen ist, erzählt er eine Geschichte rund um vier... Felix Lobrecht ist einer der vielversprechendsten Newcomer der Stand-Up-Comedians und wurde beispielweise in diesem Jahr für den Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. Auch als Autor ist er tätig ? in seinem zweiten Buch ?Sonne und Beton?, welches März 2017 im Ullstein Verlag erschienen ist, erzählt er eine Geschichte rund um vier Jugendliche, welche in Neukölln leben, und lässt dabei Anekdoten aus der eigenen Kindheit mit einfließen. Darüber schreibt er selbst: ?Ich wünschte, ich hätte mir mehr ausdenken müssen." Wie mir diese Lektüre gefallen hat und welche Eindrücke aus dieser gewonnen werden können, das erfährst du in der folgenden Rezension. Der Titel ?Sonne und Beton? ist für dieses Werk gelungen gewählt und führt den Leser passend in die Atmosphäre des Buches ein. Durch verschiedene stilistische Mittel schafft es Lobrecht außerordentlich gut, eine Momentaufnahme des Lebens in der Kulisse rund um Neukölln einzufangen und diese stimmig auf die Seiten zu bannen. Die dem heutigen berlinerischen Jugendslang angepasste Ausdrucksweise eignet sich hierfür zwar gut, strapaziert auf Dauer deutlich die Nerven der Leserschaft. Oft muss man sich stark konzentrieren, um der wörtlichen Rede den gemeinten Sinn entnehmen zu können. Leider kann ich über das Buch auch weiterhin nicht viele gute Worte verlieren. Zwar ist es über alle Maßen kurzweilig und bietet angenehm unkomplizierte Unterhaltung, so enttäuscht Lobrecht jedoch mit blass bleibenden und sich fraglich entwickelnden Charakteren, die zu keiner Zeit eine Art Identifikationsfigur darstellen, sondern nicht nachvollziehbar oder gar unverständlich handeln. Auch spricht der Autor in seinem Werk zwar die unterentwickelten Lebensumstände des Wohnraums an, bietet dem Leser jedoch keine Message, die aus der Seele des Buches spricht und es markant im Gedächtnis bleiben lässt. Somit bleibt es auf lange Dauer gesehen belanglos ? und einen solchen Eindruck darf ein Roman nicht vermitteln. Der Spannungsbogen enttäuscht leider ebenso auf ganzer Linie. Eine wirkliche Handlung eröffnet sich dem Leser erst nach einer seicht dahinplätschernden ersten Hälfte, die in diesem Zusammenhang einer Nennung nicht wert erscheint, wird dann jedoch gehetzt und nicht zufriedenstellend zu Ende geführt. Dabei bleibt ?Sonne und Beton? jederzeit an der Oberfläche, unternimmt nicht einmal den Versuch, an dieser zu kratzen und geht mit seiner unspektakulären Art unter. Konkurrenz zu anderen Büchern seines Genres bietet er somit nicht. Zwar kann mich Felix Lobrecht auf der Bühne mit einer eigen- und einzigartigen Präsenz vollends überzeugen, so schafft er das hier jedoch auf keiner Linie mit seinem Roman, der mich wirklich enttäuscht zurückgelassen hat. Bis auf den spannenden Einblick in eine glaubwürdige Momentaufnahme der Lebenszustände in Neukölln bietet mir ?Sonne und Beton? keinen stichartigen Grund, es hiermit weiterzuempfehlen. Deswegen gibt es von mir keine Leseempfehlung. ?Sonne und Beton? ist ein auf ganzer Linie enttäuschender Roman, der lediglich mit seiner atmosphärischen Schilderung trumpfen kann. Ansonsten bleibt er in allen Aspekten so sehr an der Oberfläche, dass man das Gefühl bekommt, nach dem Buch nicht mehr zu wissen als davor. Ich vergebe hier leider nur zwei von fünf möglichen Sternen.

Sonne und Beton
von einer Kundin/einem Kunden am 28.04.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Lukas wächst in Neuköln im Ghetto auf. Schuleschwänzen, Gewalt und Drogen gehören zu seinem Alltag. Doch als ein neuer Schüler in seine Klasse kommt, mit einer tollen Idee an Geld zu kommen, artet das Ganze noch weiter aus. Mitreißender Roman über die Zustände die in den sozialen Brennpunkten Deutschlands... Lukas wächst in Neuköln im Ghetto auf. Schuleschwänzen, Gewalt und Drogen gehören zu seinem Alltag. Doch als ein neuer Schüler in seine Klasse kommt, mit einer tollen Idee an Geld zu kommen, artet das Ganze noch weiter aus. Mitreißender Roman über die Zustände die in den sozialen Brennpunkten Deutschlands wohl genau so passieren. Die Sprache fand ich Anfangs etwas schwierig, kam dann aber schnell rein. Die vielen Dialoge sind in einer von vielen Fremdsprachen geprägten Jugendsprache verfasst, doch der Rest liest sich sehr flüssig. Gerade wenn man sehr wohlbehütet aufgewachsen ist fällt es einem oft schwer die Menschen zu verstehen die so tief abrutschen. Doch Felix Lobrecht zeigt wie schwierig es für Jugendliche sein kann wenn man täglich mit Problem, Gewalt und Drogen konfrontiert wird und zeigt so mit wie leicht es dann wird die falschen Entscheidungen zu treffen. Auch das offene Ende fand ich sehr gut weil es einem mit viel Platz zum nachdenken zurück lässt.