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Der Junge, der Gedanken lesen konnte

Ein Friedhofskrimi (gekürzte Lesung)

(14)
An einem glutheißen Sommertag entdeckt Valentin, unweit von seinem neuen Zuhause, einen angenehm kühlen und schattigen Friedhof und seine liebenswerten, täglichen Besucher: den polnischen Friedhofsgärtner Bronislaw, das herzliche und gesellige Ehepaar Schilinsky und den klugen Herrn Schmidt. Noch ahnt Valentin nicht, dass gerade das größte Abenteuer seines Lebens beginnt. Ehe er sich versieht, ist er in einen echten Kriminalfall verwickelt, der irgendwie mit dem Friedhof in Verbindung zu stehen scheint. Gemeinsam mit seinem neuen Freund Mesut begibt sich Valentin auf eine spannende Spurensuche. Dabei erweist sich seine besondere Gabe, Gedanken lesen zu können, als überaus hilfreich.
Portrait
Kirsten Boie wurde 1950 in Hamburg geboren, wo sie noch heute lebt. Sie studierte Deutsch und Englisch, promovierte in Literaturwissenschaften und war Lehrerin, bevor sie für Kinder und Jugendliche zu schreiben begann. Sie zählt zu den renommiertesten Autorinnen des modernen Kinder- und Jugendromans. Im Jahr 2007 wurde sie mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Can Acikgöz
Altersempfehlung ab 10
Erscheinungsdatum 23.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 4057664074232
Verlag JUMBO Neue Medien und Verlag GmbH
Spieldauer 263 Minuten
Format & Qualität MP3, 263 Minuten
Verkaufsrang 3.934
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Buchhändler-Empfehlungen

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Gedanken lesen können ist manchmal toll,oft aber auch echt problematisch.Valentin lernt viel über Freundschaft und Toleranz und löst noch einen Kriminalfall - Boie gut wie immer ! Gedanken lesen können ist manchmal toll,oft aber auch echt problematisch.Valentin lernt viel über Freundschaft und Toleranz und löst noch einen Kriminalfall - Boie gut wie immer !

„Ein großartiges Buch, nicht nur ein cooler Detektivroman, sondern auch ein Buch über Leben und Tod“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Was wäre, wenn mitten auf einem Friedhof ein kleiner Schrebergarten wäre? Was wäre, wenn ein Junge Gedanken lesen könnte? Was wäre, wenn eine dicke Frau mit Einkaufswagen am Ende alle rettet?
Dann könnte es eine richtig gute und spannende Geschichte werden, eben ein Friedhofskrimi. Alles beginnt an einem heißen Sommertag. Valentin, 10 Jahre, und ein bisschen schmächtig für sein Alter, ist neu in der Stadt, ist vor kurzem mit seiner Mutter hergezogen. Da sie von morgens bis abends arbeitet, macht er sich auf die Suche nach einer Leihbücherei, landet aber auf einem Friedhof, weil es da schon kühl ist. Dort lernt er das Ehepaar Schilinsky kennen, das sich ein Familiengrab dort gekauft hat. Auf dem Plätzchen picknicken sie regelmäßig mit Kartoffelsalat und Würstchen und Schlagermusik aus dem Radio, und ein kleines Kräuterbeet haben sie da auch. Aber zuerst macht Valentin die Bekanntschaft von Bronislaw, dem polnischen Friedhofsgärtner. Und merkt schnell, dass hier etwas schief läuft, denn warum wurde Bronislaw niedergeschlagen, wo ist der verschwundene Golddollar der dicken Frau, und wer sind die Gentleman-Räuber, die einen Juwelier überfallen haben? Valentin beginnt mit seinen Nachforschungen und gründet ein Ein-Mann-Detektivbüro, genauso wie in seinen Lieblingsbüchern der Kinderbande. Das wird aber schnell zu einem Zwei-Mann-Detektivbüro, als er den coolen Mesut kennenlernt, der im gleichen Hochhaus wohnt wie er. Beide eifern dem Superhirn der Kinderbande nach und lernen Herrn Schmidt mit seinen Hund Jiffel kennen. Und Valentin entdeckt, dass er etwas kann, das die anderen nicht können und das ihm Angst macht: er kann in die Köpfe der anderen eintauchen und deren Gedanken lesen. Darüber redet er mit Herrn Schmidt, der ihn ermuntert, diese Gabe anzunehmen. Beide führen ein intensives Gespräch über den Tod und das Sterben, über die Traurigkeit und auch die Schuldgefühle, denn auch in Valentins Vergangenheit ist der Tod gegenwärtig. Wie ein Schatten liegt die Geschichte seines Bruders Artjom auf ihm, erdrückt ihn und zum ersten Mal kann er seinen Tränen und seiner Trauer freien Lauf lassen. Aber dann lockt schon wieder das Abenteuer, immer mehr Verdächtige tauchen auf und am Ende gibt es eine richtig spannende Auflösung.
Ein großartiges Buch, nicht nur ein cooler Detektivroman, sondern auch ein Buch über Leben und Tod, und über die Macht der Freundschaft.

Was wäre, wenn mitten auf einem Friedhof ein kleiner Schrebergarten wäre? Was wäre, wenn ein Junge Gedanken lesen könnte? Was wäre, wenn eine dicke Frau mit Einkaufswagen am Ende alle rettet?
Dann könnte es eine richtig gute und spannende Geschichte werden, eben ein Friedhofskrimi. Alles beginnt an einem heißen Sommertag. Valentin, 10 Jahre, und ein bisschen schmächtig für sein Alter, ist neu in der Stadt, ist vor kurzem mit seiner Mutter hergezogen. Da sie von morgens bis abends arbeitet, macht er sich auf die Suche nach einer Leihbücherei, landet aber auf einem Friedhof, weil es da schon kühl ist. Dort lernt er das Ehepaar Schilinsky kennen, das sich ein Familiengrab dort gekauft hat. Auf dem Plätzchen picknicken sie regelmäßig mit Kartoffelsalat und Würstchen und Schlagermusik aus dem Radio, und ein kleines Kräuterbeet haben sie da auch. Aber zuerst macht Valentin die Bekanntschaft von Bronislaw, dem polnischen Friedhofsgärtner. Und merkt schnell, dass hier etwas schief läuft, denn warum wurde Bronislaw niedergeschlagen, wo ist der verschwundene Golddollar der dicken Frau, und wer sind die Gentleman-Räuber, die einen Juwelier überfallen haben? Valentin beginnt mit seinen Nachforschungen und gründet ein Ein-Mann-Detektivbüro, genauso wie in seinen Lieblingsbüchern der Kinderbande. Das wird aber schnell zu einem Zwei-Mann-Detektivbüro, als er den coolen Mesut kennenlernt, der im gleichen Hochhaus wohnt wie er. Beide eifern dem Superhirn der Kinderbande nach und lernen Herrn Schmidt mit seinen Hund Jiffel kennen. Und Valentin entdeckt, dass er etwas kann, das die anderen nicht können und das ihm Angst macht: er kann in die Köpfe der anderen eintauchen und deren Gedanken lesen. Darüber redet er mit Herrn Schmidt, der ihn ermuntert, diese Gabe anzunehmen. Beide führen ein intensives Gespräch über den Tod und das Sterben, über die Traurigkeit und auch die Schuldgefühle, denn auch in Valentins Vergangenheit ist der Tod gegenwärtig. Wie ein Schatten liegt die Geschichte seines Bruders Artjom auf ihm, erdrückt ihn und zum ersten Mal kann er seinen Tränen und seiner Trauer freien Lauf lassen. Aber dann lockt schon wieder das Abenteuer, immer mehr Verdächtige tauchen auf und am Ende gibt es eine richtig spannende Auflösung.
Ein großartiges Buch, nicht nur ein cooler Detektivroman, sondern auch ein Buch über Leben und Tod, und über die Macht der Freundschaft.

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Freunde kann man überall finden, auch da, wo man es nicht erwartet. Und wenn man seinen Freunden helfen will, hilft es, wenn man hellsehen kann. Spannendes Abenteuer mit Valentin. Freunde kann man überall finden, auch da, wo man es nicht erwartet. Und wenn man seinen Freunden helfen will, hilft es, wenn man hellsehen kann. Spannendes Abenteuer mit Valentin.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Zum Schmunzeln mit ernsten Anklängen - eine gelungene Mischung aus Detektiv - und Freundschaftsgeschichte. Zum Schmunzeln mit ernsten Anklängen - eine gelungene Mischung aus Detektiv - und Freundschaftsgeschichte.

Maren Koenig, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Großartig! Spannend und einfühlsam, witzig und nachdenklich- und all das in einem Buch Großartig! Spannend und einfühlsam, witzig und nachdenklich- und all das in einem Buch

„Vielschichtiger Kinderkimi“

Birgit Mall-Ritter, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Wieder ein ganz besonderes Kinderbuch von Kirsten Boie für Leser ab 10 Jahren.
Valentin ist neu in der Stadt. Seine Mutter geht arbeiten und er ist auf sich gestellt. Auf dem nahegelegenen Friedhof lernt er Menschen kennen, die ihn sofort in ihrer Mitte aufnehmen. Allesamt Menschen, die von der Autorin in ihrer Besonderheit wunderbar beschrieben werden. Außerdem kommt er zusammen mit Mesut, der im Verlauf des Buches zu seinem Freund wird, einem Juwelenraub auf die Spur.
Dieses Buch ist nicht nur ein Kinderkrimi, es regt zum Nachdenken an über Freundschaft, Toleranz in unserer multikulturellen Gesellschaft, aber auch über den Tod.
Wieder ein ganz besonderes Kinderbuch von Kirsten Boie für Leser ab 10 Jahren.
Valentin ist neu in der Stadt. Seine Mutter geht arbeiten und er ist auf sich gestellt. Auf dem nahegelegenen Friedhof lernt er Menschen kennen, die ihn sofort in ihrer Mitte aufnehmen. Allesamt Menschen, die von der Autorin in ihrer Besonderheit wunderbar beschrieben werden. Außerdem kommt er zusammen mit Mesut, der im Verlauf des Buches zu seinem Freund wird, einem Juwelenraub auf die Spur.
Dieses Buch ist nicht nur ein Kinderkrimi, es regt zum Nachdenken an über Freundschaft, Toleranz in unserer multikulturellen Gesellschaft, aber auch über den Tod.

„Spannendes Abenteuer mit einem Schuß Philosophie!“

Silke Reith, Thalia-Buchhandlung Hamburg (AEZ)

Valentin ist fasziniert vom Friedhof- der auch wirklich außergewöhnlich ist. Herr und Frau Schilinsky nutzen ihr gekauftes Grab als Kleingarten, der Gärtner Bronislaw hat offensichtlich ein Geheimnis, denn er wird hinterrücks niedergeschlagen. Valentin will das Geheimnis lüften. Da die Geschichte auf dem Friedhof spielt, kommt natürlich auch der Tod vor. Eine neue spannende und gute Geschichte von Kirsten Boie. Valentin ist fasziniert vom Friedhof- der auch wirklich außergewöhnlich ist. Herr und Frau Schilinsky nutzen ihr gekauftes Grab als Kleingarten, der Gärtner Bronislaw hat offensichtlich ein Geheimnis, denn er wird hinterrücks niedergeschlagen. Valentin will das Geheimnis lüften. Da die Geschichte auf dem Friedhof spielt, kommt natürlich auch der Tod vor. Eine neue spannende und gute Geschichte von Kirsten Boie.

„Ungewöhnlich“

Anja Lindenau, Thalia-Buchhandlung Moers

Mit Kirsten Boies eigener Art ist ein Buch über Philosophie und den Tod entstanden.
Das ganze in einen wirklich außergewöhnlichen Krimi verpackt.
Was für eine Kombination!!
Der Ich-Erzähler Valentin erzählt seine Geschichte, die auf einem Friedhof beginnt, und bei der er viele neue Freunde findet.
Es darf so manches Tränchen verdrückt werden, aber ich musste genauso oft schmunzeln und auch mal herzhaft lachen.
Ein wirklich ungewöhnliches Buch, dass es verdient viele viele Leser zu finden. Vor allem auch unter den Erwachsenen!
Mit Kirsten Boies eigener Art ist ein Buch über Philosophie und den Tod entstanden.
Das ganze in einen wirklich außergewöhnlichen Krimi verpackt.
Was für eine Kombination!!
Der Ich-Erzähler Valentin erzählt seine Geschichte, die auf einem Friedhof beginnt, und bei der er viele neue Freunde findet.
Es darf so manches Tränchen verdrückt werden, aber ich musste genauso oft schmunzeln und auch mal herzhaft lachen.
Ein wirklich ungewöhnliches Buch, dass es verdient viele viele Leser zu finden. Vor allem auch unter den Erwachsenen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Durchdachter Krimi
von Nina Brennecke aus Bielefeld am 13.06.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Valentin zieht mit seiner Mutter ausgerechnet in den Sommerferien um - in einen Ort, in dem er keinen kennt. Um sich die Zeit mit Büchern zu vertreiben, macht er sich auf den Weg zur Leihbücherei. Allerdings findet er sich schließlich auf einem Friedhof wieder. Auf diesem lernt er eine... Valentin zieht mit seiner Mutter ausgerechnet in den Sommerferien um - in einen Ort, in dem er keinen kennt. Um sich die Zeit mit Büchern zu vertreiben, macht er sich auf den Weg zur Leihbücherei. Allerdings findet er sich schließlich auf einem Friedhof wieder. Auf diesem lernt er eine Gruppe unterschiedlicher Menschen kennen: das Ehepaar Schilinsky, den Gärtner Bronislaw und Herrn Schmidt - alles einzigartige Charaktere. Einige Überfälle, wie der an Bronislaw, geschehen in der Stadt. Wer nimmt sich dieser an? Valentin. Kirsten Boie hat ein tiefgründigen Krimi für Kinder ab 10 geschrieben. Von Spannung über Multikultur und Humor bishin zum Tod. Dieses Buch brachte mich zum Nachdenken, Mitlachen und zum Mitfiebern bei der Aufklärung der Fälle!

Ein Friedhofskrimi
von Imke Zuther aus Hamburg am 16.05.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Valentin muss mit seiner Mutter gerade am Anfang der Sommerferien umziehen. Da er aber nun keine Freunde mehr in der Nähe hat, macht er sich auf den Weg zur nächsten Leihbibliothek und landet auf einem Friedhof. Hier lernt er die Schilinskys kennen, die den Friedhof als Schrebergarten nutzen und... Valentin muss mit seiner Mutter gerade am Anfang der Sommerferien umziehen. Da er aber nun keine Freunde mehr in der Nähe hat, macht er sich auf den Weg zur nächsten Leihbibliothek und landet auf einem Friedhof. Hier lernt er die Schilinskys kennen, die den Friedhof als Schrebergarten nutzen und Herrn Bronislaw, den Gärtner, der gerade überfallen wurde. Valentin beschließt die Ferien als Detektiv zu verbringen und übernimmt den Fall. Dieses sehr schöne Kinderbuch, ist für alle Rico und Oscar Leser und alle ab 10 Jahren, die es spannend und vielseitig mögen.

Der Junge, der Gedanken lesen konnte
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Valentin ist gerade erst mit seiner Mama umgezogen und erkundet die neue Umgebung, als er versehentlich auf einem Friedhof landet. Dort lernt er viele ungewöhnliche und liebenswerte Menschen kennen, hört von seltsamen Ereignissen und stellt fest, dass er Gedanken lesen kann... Eine ungewöhnliche Detektivgeschichte, welche trotz trauriger und nachdenklicher Stellen... Valentin ist gerade erst mit seiner Mama umgezogen und erkundet die neue Umgebung, als er versehentlich auf einem Friedhof landet. Dort lernt er viele ungewöhnliche und liebenswerte Menschen kennen, hört von seltsamen Ereignissen und stellt fest, dass er Gedanken lesen kann... Eine ungewöhnliche Detektivgeschichte, welche trotz trauriger und nachdenklicher Stellen unterhaltsam ist – für Kinder ab 10 Jahren.