Aquila

Ursula Poznanski

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Beschreibung

Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür steckt in Nikas Hosentasche ein Zettel mit mysteriösen Botschaften und Anweisungen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 14.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732011070
Verlag Loewe
Dateigröße 2668 KB
Verkaufsrang 9128

Buchhändler-Empfehlungen

B. Zolper, Thalia-Buchhandlung Lübeck

Ein sehr spannendes Buch, welches viele Fragen und Rätsel aufwirft! Man fiebert mit der Protagonistin regelrecht mit und ist sich bis zum Schluss nicht sicher, was da denn nun passiert ist. Nicht nur für Jugendliche ein fesselndes Wettrennen gegen die Zeit!

Spannende Handlung vor toller Kulisse

Dorothea Esser, Thalia-Buchhandlung Bergheim

Nika wacht eines Morgens auf und muss feststellen, dass sie sich an die letzten zwei Tage nicht erinnern kann. Sie sind komplett aus ihrem Gedächtnis gelöscht. Dazu ist ihre Kleidung Schlamm verkrustet und sie selber allgemein in einem schlechten Zustand. Was war passiert? Sie ist sich sicher am Samstag Abend nicht zu viel getrunken zu haben. Sie hofft darauf, dass ihre Mitbewohnerin Jenny etwas Licht in die Sache bringen kann, aber die ist nicht in der gemeinsamen Wohnung und taucht auch nach längerem Warten nicht auf. Nach und nach stellt Nika fest, dass sie sowohl Handy als auch Schlüssel verloren haben muss und in ihrer Wohnung eingeschlossen wurde! Auch eine Liste mit einigen für sie sinnlosen Sätzen gibt ihr Rätsel auf, die sie in ihrer Hosentasche gefunden hat. Und das Verrückteste dabei: es ist ihre eigene Handschrift. Nika macht sich mit der Hilfe einiger Studienkollegen daran, herauszufinden was während ihres Blackouts passiert ist. Was sie dabei zu Tage befördert, lässt sie an ihrem Verstand zweifeln und als dann auch noch eine Leiche auftaucht, wird sie vom Opfer plötzlich zur Verdächtigen. Es hat Spaß gemacht Nika bei ihren Nachforschungen zu begleiten, die erst nach und nach richtig ins Rollen geraten sind. Die Autorin schafft es wirklich meisterlich alles zu einer großen Auflösung zusammenlaufen zu lassen, die auch ganz zum Schluss noch überrascht. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich freue mich darüber, dass mich ein Buch von Ursula Poznanski wieder komplett überzeugen konnte. Gerne mehr davon!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
88 Bewertungen
Übersicht
55
22
9
2
0

Spannend und kaum vorhersehbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Michelbach am 04.03.2021
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Man fiebert wirklich mit, ich habe glaube ich noch nie ein Buch gelesen was mich Gefühlsmäßig so gut mitzieht. Lange kein Buch mehr so schnell durchgelesen!

Geheimnisvoll und klasse!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Aquila überzeugt dadurch, dass es echt spannend ist, da man wissen will, was passiert ist, warum das so ist, was das bedeutet, und...und...und. Die Auflösung ist echt unerwartet und alles in allem ist die Geschichte super konstruiert. Ursula Poznanskis Bücher sind echt die besten!

Suchtgefahr!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lübeck am 28.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Diesen Thriller habe ich inhaliert! Vor allem die letzten 80 Seiten bin ich in eine Art Endspurt verfallen Der Hauptstrang der Handlung beginnt eigentlich auf der ersten Seite, der Einstieg ist also sehr direkt, das finde ich sehr angenehm. Alles nötige drum herum lernt man dann nebenbei kennen, das erspart einem also ein weni... Diesen Thriller habe ich inhaliert! Vor allem die letzten 80 Seiten bin ich in eine Art Endspurt verfallen Der Hauptstrang der Handlung beginnt eigentlich auf der ersten Seite, der Einstieg ist also sehr direkt, das finde ich sehr angenehm. Alles nötige drum herum lernt man dann nebenbei kennen, das erspart einem also ein wenig diese Phase im Buch, in der man sich erstmal einfinden muss und sich seine ersten Vorstellungen zusammenbastelt. Alles weitere ist typisch Ursula Poznanski: Langes im Dunkeln tappen, falsche Fährten, große Hoffnungen, zwischendurch Verwirrung wo man es nicht erwartet hätte und dann eine rasante Auflösung eines komplizierten Hintergrundes. Bei den Thrillern von Ursula Poznanski komme ich nie vorher auf die Auflösung hinter dem Verbrechen. Zwar habe ich manchmal eine gewisse Vorahnung, die erweist sich dann allerdings meist als Reinfall. Umso schöner ist es, wenn die Autorin vor unseren Augen das Puzzle Stück für Stück zusammensetzt und man endlich das Bild im ganzen erkennt, ist das immer wieder ein ganz besonders toller Moment.


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