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Die fetten Jahre sind vorbei

(6)
Ihren Zorn über soziale Ungerechtigkeiten lassen die jugendlichen Rebellen Jan und Peter heraus, indem sie nachts in die Häuser von Reichen einbrechen und deren geordnete Villen in Unordnung bringen. Als Peters Freundin Jule auf einen nächtlichen Streifzug mit Jan geht, verlieben sich die beiden nicht nur ineinander, sie werden auch noch von einem Villenbesitzer überrascht. In einer Kurzschlusshandlung nehmen sie ihn als Geisel.
Portrait
Julia Jentsch wurde am 20. Feburar 1978 in Berlin-Charlottenburg geboren. Nach ihrem Abitur besuchte sie die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Neben Auftritten auf der Theaterbühne, für die sie unter anderem den Max-Reinhardt-Preis (2000) und den Preis der Zeitschrift "Theater heute" als beste Nachwuchsschauspielerin erhielt (2002), überzeugte sie seit 1999 auch im Fernsehen und Kino - unter anderem 2002 im Psychodrama "Bloch: Tausendschönchen", 2004 in "Der Untergang" und "Die fetten Jahre sind vorbei" sowie 2005 als Sophie Scholl in "Sophie Scholl - Die letzten Tage". Für diese Rolle erhielt sie den silbernen Bären der Berlinale und den deutschen und europäischen Preis als beste Schauspielerin.

Daniel Brühl, geboren 1978 in Barcelona und in Köln aufgewachsen, begann seine Karriere in der Unterhaltungsbranche mit acht Jahren als Hörspielsprecher beim WDR. Inzwischen ist er vielfach ausgezeichneter Schauspieler.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 08.08.2005
Regisseur Hans Weingartner
Sprache Deutsch
EAN 0828766849097
Genre Komödie/Satire
Studio Universum Film
Spieldauer 126 Minuten
Bildformat 16:9 (1,78:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Deutsch: DD 2.0
Verkaufsrang 1.556
Produktionsjahr 2004
Film (DVD)
5,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Die schlechten deutschen Kinojahre sind vorbei!“

Markus Kowal, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Endlich wieder ein richtig guter, deutscher Film! Eine Freundesclique bricht in Villen reicher Leute ein, aber nicht um zu stehlen, sondern um ihnen ihre Dekandenz vor Augen zu führen. Durch gewagte Aktionen und dem Leitspruch "Die fetten Jahre sind vorbei" unterstreichen sie ihre Ansichten. Bis sie versehentlich einen Topmanager treffen, während sie eine Aktion durchführen. Dadurch geraten sie in einen gefährlichen Strudel der Kriminalität, der ihr Leben bis auf die Grundmauern erschüttert. Die nächste Generation deutscher Schauspieler zeigt sich hier von ihrer besten Seite. Endlich wieder ein richtig guter, deutscher Film! Eine Freundesclique bricht in Villen reicher Leute ein, aber nicht um zu stehlen, sondern um ihnen ihre Dekandenz vor Augen zu führen. Durch gewagte Aktionen und dem Leitspruch "Die fetten Jahre sind vorbei" unterstreichen sie ihre Ansichten. Bis sie versehentlich einen Topmanager treffen, während sie eine Aktion durchführen. Dadurch geraten sie in einen gefährlichen Strudel der Kriminalität, der ihr Leben bis auf die Grundmauern erschüttert. Die nächste Generation deutscher Schauspieler zeigt sich hier von ihrer besten Seite.

Kundenbewertungen

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"Es kommt nicht darauf an, wer die Pistole erfunden hat, sondern wer den Abzug drückt!"
von Bianca aus Berlin am 27.02.2013

Großartiger Film von Hans Weingartner, der realistische Bilder unseres Lebens in einem Sozialstaat ist. Da ist eine junge Frau, die einem Mercedes aufgefahren ist und sich nun ausrechnet, wie viele Jahre sie als Lehrerin arbeiten muss, um den Schaden abzubezahlen. Da ist ein Mercedes-Fahrer, der kaum weiß, wie viele... Großartiger Film von Hans Weingartner, der realistische Bilder unseres Lebens in einem Sozialstaat ist. Da ist eine junge Frau, die einem Mercedes aufgefahren ist und sich nun ausrechnet, wie viele Jahre sie als Lehrerin arbeiten muss, um den Schaden abzubezahlen. Da ist ein Mercedes-Fahrer, der kaum weiß, wie viele Autos er eigentlich hat. Weingartner schafft mit den Taten seiner Hauptfiguren (das Umräumen von Wohnungen Reicher) eine absolut gewaltfreie und stille Form der Revolution. Er versucht zu erklären, wie aus den Studenten von 1968 Bonzen wurden und wie willkürlich Wohlstand machen kann. Toller Dialog der Generationen auf der Berghütte. Der Film ist absolut sehenswert!

Hat das Zeug zum Kultfilm
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2006

Ein toller Film, der das zeug zum dt. Kultfilm hat. Leider fielen tolle Szenen wie das "Champagnerzelt" oder die "gewürzte Suppe" in der Nobelgaststätte der Schere zum Opfer. Das Making of und die herausgeschnittenen Szenen sind deshalb unbedingt anzuschauen.

Muss man gesehen haben!
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 30.11.2005

Einfach genial! Ist was für "Jedermann"! Unbedingt ansehen!