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Sind Sie hochsensibel?

Wie Sie Ihre Empfindsamkeit erkennen, verstehen und nutzen

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Hochsensible Menschen sind besonders feinfühlig; sie haben eine erhöhte Empfänglichkeit sowohl für äußere als auch für innere Reize. So nehmen hochsensible Menschen mehr Informationen auf als ihre Mitmenschen. Dennoch werden Hochsensible oft als schüchtern stigmatisiert.

Elaine Aron gibt einen umfassenden Einblick in das Phänomen Hochsensibilität, erläutert Probleme und gibt Ratschläge im Umgang mit Hürden im Alltag. Vor allem aber spricht sie sich für ein neues Selbstbewusstsein aus und betont die Stärken dieser ungewöhnlichen Charaktereigenschaft.
Portrait
Die Universit¿professorin und Psychotherapeutin Dr. Elaine N. Aron hat in den USA zahlreiche B¿cher ver¿ffentlicht. Sie ist selbst hochsensibel und hat sich in langj¿iger Forschungsarbeit und in vielen hundert Beratungsgespr¿en mit Hochsensiblen eingehend mit diesem Thema auseinandergesetzt. Aron lebt in San Francisco und New York.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Herausgeber Pia Gelpke
Seitenzahl 376
Erscheinungsdatum 27.10.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-636-06246-8
Reihe MVG Verlag bei Redline
Verlag Redline
Maße (L/B/H) 20,8/14,6/2,7 cm
Gewicht 585 g
Originaltitel The Highly Sensitive Person - How to Thrive when the World Overwhelms You
Auflage 11. Auflage
Übersetzer Cornelia Preuss
Verkaufsrang 9.403
Buch (Taschenbuch)
17,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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An sich ein gutes Buch zur Einführung in das Thema
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2018

Dieses Buch beginnt mit einem Selbsttest, mit dem man feststellen kann, ob man (mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit) hochsensibel ist. Die Aufmachung dieses Tests finde ich sehr gelungen, da sie sich auch an einem offiziellen Test amerikanischer Psychologen orientiert. Als selbst Betroffener habe ich in diesem Buch eine ganze Menge... Dieses Buch beginnt mit einem Selbsttest, mit dem man feststellen kann, ob man (mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit) hochsensibel ist. Die Aufmachung dieses Tests finde ich sehr gelungen, da sie sich auch an einem offiziellen Test amerikanischer Psychologen orientiert. Als selbst Betroffener habe ich in diesem Buch eine ganze Menge Denkanstöße gefunden, die mir vieles klarer werden lassen haben. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich, aber die Übersetzung hat mich sehr verärgert: Offensichtlich hat hier niemand Korrektur gelesen, denn es finden sich unzählige Grammatik- und Wortverwendungsfehler (manche verwendeten Wörter gibt es so überhaupt nicht in der deutschen Sprache, bzw. nicht in den gezeigten Zusammenhängen) im Verlauf des Buches. Wenn man generell dazu neigt, sehr genau zu lesen, kann das den Lesefluss schon enorm stören. Auch wird immer wieder mal die richtige Form von "extravertiert" verwendet, dafür aber oft doch die sich im allgemeinen Sprachgebrauch eingebürgerte Variante "extrovertiert" sehr oft eingesetzt. Ähnlich verhält es sich mit dem Wort "introvertiert", was angesichts seiner Wortherkunft genau so geschrieben wird - die Übersetzerin machte jedoch immer wieder mal "intravertiert" daraus, ohne erkennbaren Grund (es findet in dem Buch keine Unterscheidung zwischen den verschiedenen Schreibweisen statt, es handelt sich also rein um Schreib-/Tippfehler) Nichtsdestotrotz bekommt dieses Buch für den Inhalt und die (in meinem Fall) wirklich hilfreichen Tipps vier Sterne von mir.

Das ist das Original von der Frau, die die Hochsensibilität entdeckt hat
von einer Kundin/einem Kunden aus Sandhausen am 20.01.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als ich das Buch (ich bin selbst hochsensibel und habe schon mehrere Bücher über das Thema gelesen) in deutscher Sprache mal so nebenbei ausgeliehen bekam, erwartete ich eine schwer verständliche wissenschaftliche Abhandlung. Nun bin ich froh, dass ich es auch angesehen habe. Ich war gefesselt von dem, was ich... Als ich das Buch (ich bin selbst hochsensibel und habe schon mehrere Bücher über das Thema gelesen) in deutscher Sprache mal so nebenbei ausgeliehen bekam, erwartete ich eine schwer verständliche wissenschaftliche Abhandlung. Nun bin ich froh, dass ich es auch angesehen habe. Ich war gefesselt von dem, was ich darin fand. Das Buch ist nicht nur von Natur aus fundiert, sondern auch sehr verständlich. Es verhilft zur Bewusstmachung von Mechanismen, die bisher in eher verschwommener Art und Weise mein Leben geprägt - und ich kann mit Fug und Recht sagen auch beeinträchtigt - haben. Die Autorin beschreibt auch sehr nachvollziehbar, wie man mit diesen "Mechanismen" am sinnvollsten umgeht. Ich bin sehr dankbar, dass mir dieses Buch in die Hände gefallen ist und habe es dann auch sofort bestellt. Denn dies wird meine Bibel für meine Hochsensibilität sein. Mein tägliches "Handbuch". Wie der Name schon sagt.

Sehr suggestiv, unklar und mit eigenartigen Vergleichen durchzogen
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 05.07.2013

Zugegeben: ich habe gerade mal 60 Seiten gelesen. Aber es lässt sich jetzt schon dieses suggestive Geschwätz kaum ertragen. Schade! Das Thema an sich finde ich sehr interessant. Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung?! Mein Englisch ist nicht gut genug, um das zu prüfen. Wie auch immer, von... Zugegeben: ich habe gerade mal 60 Seiten gelesen. Aber es lässt sich jetzt schon dieses suggestive Geschwätz kaum ertragen. Schade! Das Thema an sich finde ich sehr interessant. Vielleicht liegt es auch an der Übersetzung?! Mein Englisch ist nicht gut genug, um das zu prüfen. Wie auch immer, von einer Wissenschaftlerin und Universitätsprofessorin erwarte ich mir auch als Laie v.a. mehr Objektivität und eine bessere Ausdrucksfähigkeit. Es fallen regelmäßig Sätze wie auf S.55: "...Merken Sie sich, dass das wahrscheinlich auch auf Sie zutraf, ob Sie sich nun daran erinnern oder nicht..." Oder es werden abstruse Vergleiche angestellt wie auf S.60: "..., dass Personen mit einem empfindsamen od. "gehemmten" Wesen eine besondere Spezies sind. Sie sind genetisch irgendwie anders. ... - so wie sich etwa KAMPFUNDE (wie bitte? Rasse?) und Golden Retriever vollkommen voneinander unterscheiden, obwohl beide Hunde sind...." Der Kampfhund symbolisiert demnach vielleicht- natürlich nur rein genetisch -den unsensiblen Menschen und der Golden Retriever den sensiblen E.T.? mhm, klingt überzeugend. Kenn mi aus