Wir Strebermigranten

Emilia Smechowski

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Beschreibung

Emilia war noch Emilka, als ihre Eltern mit ihr losfuhren - raus aus dem grauen Polen, nach Westberlin! Das war 1988. Nur ein Jahr später hatte sie einen neuen Namen, ein neues Land, eine neue Sprache: Sie war jetzt Deutsche, alles Polnische war unerwünscht. Wenn die neuen Kollegen der Eltern zum Essen kamen, gab es nicht etwa Piroggen, sondern Mozzarella und Tomate. Und als Emilia ein Deutschdiktat mit zwei Fehlern nach Hause brachte, war ihre Mutter entsetzt: Was war schiefgelaufen? Ergreifend erzählt Emilia Smechowski die persönliche Geschichte einer kollektiven Erfahrung: eine Geschichte von Scham und verbissenem Aufstiegswillen, von Befreiung und Selbstbehauptung.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783446257917
Verlag Hanser
Dateigröße 1346 KB

Buchhändler-Empfehlungen

Marianne Boron, Thalia-Buchhandlung Bremen

Hach.. man erkennt so vieles wieder! Ein tolles Buch für alle polnischen Auswanderer!

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Was ist Heimat?Die Geschichte der Familie Smechowski ließe sich als Idealfall einer geglückten Einwanderung beschreiben.Ein Roman, der einen noch lange festhält. Lesen!

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

1989 kommt Emilka Śmiechowska mit ihrer Familie nach Westberlin. Wie tausend andere polnische Familien - alle mit der Hoffnung, ein besseres Leben zu führen als im sozialistischen Polen. Sie lernen schnell die Sprache, ändern ihren Namen und integrieren sich in den Arbeitsmarkt. Die Autorin beschreibt das polnische Volk als unsi... 1989 kommt Emilka Śmiechowska mit ihrer Familie nach Westberlin. Wie tausend andere polnische Familien - alle mit der Hoffnung, ein besseres Leben zu führen als im sozialistischen Polen. Sie lernen schnell die Sprache, ändern ihren Namen und integrieren sich in den Arbeitsmarkt. Die Autorin beschreibt das polnische Volk als unsichtbare Migranten. Über ihre eigene Familie schreibt sie: "Wir waren deutscher als die Deutschen selbst". Es kommt aber die Zeit, in der die Autorin beginnt, nach ihrer Identität zu suchen und sich die Frage stellt: Wer bin ich eigentlich?. Ein tolles Werk über Einwanderung, Umwandlung, Familienbruch und das Sich-Selbst-Finden.

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Bewertet: anderes Format

In rauen, populistischen Zeiten ist dies ein Buch, das uns erden kann. Wie eine vermeintlich perfekte Integration in Deutschland noch lange nachhallt, zeigt diese junge Polin.

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