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Freier Fall

Thriller

(3)
Absturz ins Bodenlose

Gerade als der Polizist Ben Funke sein Leben wieder in den Griff zu bekommen scheint, geschieht die Katastrophe: Als er am Morgen neben der Frau aufwacht, die ihm neue Hoffnung gegeben hat, ist diese tot – erschossen mit seiner eigenen Dienstwaffe. Funkes Erinnerung an die zurückliegenden Stunden ist restlos ausgelöscht, aber eines ist sicher: Niemals hätte er seine Geliebte getötet!

Auf eigene Faust begibt er sich auf die Suche nach dem Mörder. Auf die Hilfe von Profilerin Helen Stein kann er nicht hoffen, denn die Jagd nach einem Serientäter, auf dessen Konto sechs im Westerwald spurlos verschwundene junge Frauen gehen, fordert ihren vollen Einsatz. Funke ist gefangen in einem Albtraum. Gejagt, verletzt und ohne Aussicht, seine Unschuld beweisen zu können.

Der Westerwald: ein raues Land, wie gemacht für Morde!
Portrait
Volker C. Dützer, geb. am 21.03.1964 in Kirchen, schrieb bereits im Alter von sechzehn erste Kurzgeschichten. Schon damas zeigte sich seine Vorliebe für unheimliche Stories im Stil eines Dean Koontz oder Stephen King. Doch die Leidenschaft für Musik erwies sich zunächst als stärker und drängte das Schreiben in den Hintergrund. So tourte er die nächsten Jahre als Schlagzeuger in mehreren Bands durch Deutschland, Jobs als Studioschlagzeuger sollten folgen. Das Schreiben beschränkte sich in dieser Zeit auf wenige Kurzgeschichten und Songtexte.
1994 entstand die Science-Fiction-Trilogie "Sternenodysee". 1998 entstand der Roman "Der Druidenfluch", und im Jahr 2006 "Schattenjagd", der den Durchbruch schaffte.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783954413942
Verlag KBV Verlags- & Medien GmbH
Dateigröße 2004 KB
eBook
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Kundenbewertungen

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Erstklassig konstruiert
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2017

Die Protagonisten und ihre Geschichte Polizist Ben Funke ist Leiter der Polizeidienststelle in Hachenburg im Westerwald. Seine Tochter war ein Jahr lang verschwunden und in dieser Zeit war Ben auf dem besten Weg, seine Karriere und sein Leben wegzuwerfen, weil er die Tage nur noch dank Alkohol durchstehen konnte. Am... Die Protagonisten und ihre Geschichte Polizist Ben Funke ist Leiter der Polizeidienststelle in Hachenburg im Westerwald. Seine Tochter war ein Jahr lang verschwunden und in dieser Zeit war Ben auf dem besten Weg, seine Karriere und sein Leben wegzuwerfen, weil er die Tage nur noch dank Alkohol durchstehen konnte. Am Ende von Band 1 dieser Reihe wurde seine Tochter aus der Gewalt eines Serienverbrechers befreit und lebt seither bei Ben. Doch nach ihrer Rettung hat sie kein Wort gesprochen. Umso glücklicher ist Ben, dass mit Carola eine Frau in sein Leben getreten ist, die Zugang zu seiner Tochter gefunden hat. Doch dann wacht er morgens auf und findet Carola tot neben sich, erschossen mit seiner Dienstwaffe und Ben fehlt jede Erinnerung an die letzten Stunden. Die Profilerin Helen Stein sollte in Band 1 durch einen Polizeipsychologen für dienstunfähig erklären wollte, deshalb hat ihr Chef sie kurzerhand vorübergehend nach Hachenburg versetzt, um sie aus der Schusslinie zu nehmen. So haben sich Helen und Ben kennengelernt und zusammengearbeitet. In der Zwischenzeit arbeitet Helen wieder in Koblenz. Nachdem ihr alter Chef in Ruhestand gegangen ist und sie bei der Besetzung des Postens übergangen wurde, muss sie sich mit dem Unsympathen Berthold Kain herumschlagen, der auch für Ben kein Unbekannter ist. Schließlich sind die beiden vor Jahren schon einmal aneinander geraten und das trägt Berthold Ben bis heute nach. Wenn Ben den Mord an Carola meldet, würde Berthold Kain als leitender Ermittler eingesetzt werden. Um Helen nicht in Schwierigkeiten zu bringen, kann er sie deshalb nicht um Hilfe bitten. Also lässt er Carolas Leiche verschwinden und ermittelt auf eigene Faust, doch es dauert nicht lange, bis Berthold Kain ihm dicht auf den Fersen ist und der sieht endlich seine Chance gekommen, um zum finalen Gegenschlag gegen Ben auszuholen und ihn hinter Gitter zu bringen. Helen und Ben haben mir erneut sehr gut gefallen. Während Ben als Einzelkämpfer unterwegs ist, steht Helens ganzes Team hinter ihr und unterstützt sie. Meine Gedanken zum Buch Volker Dützer katapultiert seinen Leser mitten in die Geschichte hinein, indem er Ben neben der toten Carola aufwachen lässt und setzt damit den Spannungsbogen direkt hoch an. Wie schon im ersten Band hatte ich danach kaum Zeit, um Luft zu holen, weil ein Ereignis auf das nächste folgt. Auch in diesem Buch hat es der Autor verstanden, mich auf falsche Fährten zu führen, die ich über kurz oder lang wieder verwerfen musste. „Freier Fall“ ist erstklassig konstruiert und konnte mich absolut überzeugen. Ich bin gespannt, wie es mit Ben und Helen weiter geht.

Ein Polizist auf der Flucht
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Als der Polizist Ben Funke mit starken Kopfschmerzen erwacht, liegt er neben seiner toten Geliebten,in der Hand seine Dienstpistole. Er erinnert sich, dass Carola ihn während einer Streifenfahrt angerufen hat, sie war sehr aufgeregt und bat ihn um ein sofortiges Treffen. Ben machte sich sofort auf den Weg zu ihrem... Als der Polizist Ben Funke mit starken Kopfschmerzen erwacht, liegt er neben seiner toten Geliebten,in der Hand seine Dienstpistole. Er erinnert sich, dass Carola ihn während einer Streifenfahrt angerufen hat, sie war sehr aufgeregt und bat ihn um ein sofortiges Treffen. Ben machte sich sofort auf den Weg zu ihrem Wochenendhaus, dem geheimen Treffpunkt seit einiger Zeit, kurz nach seiner Ankunft hat er einen Filmriss. Nach kurzer Abwägung seiner Möglichkeiten, entscheidet er sich, die Leiche verschwinden zu lassen und seine Spuren zu beseitigen, zu fliehen und auf eigene Faust den Mörder zu suchen. Unterstützung erhält er durch die Schwester seiner Geliebten und Helen Stein,einer Profilerin, die auf der Suche nach einem Serientäter ist. Meine Meinung: Es handelt sich um den zweiten Band einer Reihe, bei welchem wieder von Anfang an große Spannung aufgebaut wurde. Die sympathischen Protagonisten, sowie ihre Widersacher wurden detailgenau gezeichnet, Kopfkino von Anfang an. Bei ihren Ermittlungen gerieten sie mehrmals in große Gefahr, wobei mir öfter der Atem stockte. Die verschiedenen Erzählstränge wurden nach und nach logisch zusammengeführt . Zum Schluss blieb die berufliche Zukunft von Ben Funke offen, ich warte gespannt auf die Fortsetzung. Für Krimileser spreche ich eine Empfehlung aus und vergebe fünf Sterne.

von Anfang an spannend
von Manuela Pfleger am 29.08.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Da ich bereits "Der Schacht" von Volker Dützer kenne, musste ich natürlich auch dieses Buch haben, denn Volkers Schreibstil ist von Anfang mitreißend und fesselnd. Er versteht es den Leser mit in die Geschichte zu ziehen und bis zum Schluss darf man mitfühlen. Ich durfte auch hier wieder zittern,... Da ich bereits "Der Schacht" von Volker Dützer kenne, musste ich natürlich auch dieses Buch haben, denn Volkers Schreibstil ist von Anfang mitreißend und fesselnd. Er versteht es den Leser mit in die Geschichte zu ziehen und bis zum Schluss darf man mitfühlen. Ich durfte auch hier wieder zittern, fiebern, schmunzeln, mich fürchten und ermitteln. Die Handlungsschauplätze waren mir bereits sehr gut bekannt, aber auch für Leser, die "Der Schacht" nicht gelesen haben, sind die Orte sehr gut beschrieben. Um jedoch die Vorgeschichte von Helen Stein und Ben Funke zu kennen, würde ich schon empfehlen, auch "Der Schacht" zu lesen, obwohl man auch hier sehr gute Hintergrundinformationen erhält. Die Protagonisten Helen Stein und Ben Funke haben sich hier meiner Meinung sehr weiterentwickelt. Es gibt aber einen Charakter, den ich am liebsten auf den Mond schießen könnte, nämlich Kain. Warum? Ich kann diesen Typ und Vorgesetzten von Helen nicht ausstehen. Mehr kann ich jedoch nicht berichten, da ich sonst zu viel verraten würde. Funke wird hier wegen Mordes beschuldigt und muss einiges auf sich nehmen, denn er kann sich an niemanden wenden. Die Spuren, Indizien und Beweise sprechen gegen Funke. Er jedoch kann sich an nichts mehr erinnern. Hm, ob er tatsächlich der Mörder ist? Helen Stein hingegen fandet nach dem Phantom, einen Serienkiller, der brutal vorgeht, denn seinen Opfern fehlt das Herz. Erzählt wird in der Sichtweise eines Erzählers und wechselt von Dreifelden und Koblenz hin und her. In Dreifelden befindet sich Funke, in Koblenz Helen. Ein Thriller und Krimi, der mich gefesselt und mitgezogen hat. "Spannend, fesselnd, mitziehend und nimmt den Leser mit auf Spuren- und Tätersuche. Spannungsbogen von Anfang bis Ende steigernd und es wird nie langweilig. Absolute Leseempfehlung."