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This Godless Endeavor

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Rezension
Mit dem sechsten Album präsentiert die Formation aus Seattle ihr bisher vielschichtigstes und zugleich druckvollstes Werk. Bis jetzt ist es dem Quintett aus Seattle um Sänger Warrel Dane und Gitarrist Jeff Loomis mit jedem Album gelungen, sich weiter zu steigern. Auch der sechste Longplayer, "This Godless Endeavor", bildet da keine Ausnahme. Die Band legt gleich vom ersten Track an - "Born" - mit einem höllischen Tempo los. Und auch die folgenden zehn Kompositionen haben es in sich. Mit Unterstützung von Produzent Andy Sneap (Exodus, Kreator), mit dem die Gruppe bereits vor fünf Jahren beim Album "Dead Heart In A Dead World" zusammenarbeitete, spielten Nevermore in den Backstage Studios in England einen scharfkantigen Metal-Kracher nach dem anderen ein. Das ist sicher auch mit ein Verdienst des neuen Gitarristen Steve Smyth (Ex-Testament/Dragonworld), der sich mit Jeff Loomis in Songs wie "My Acid World" und "Bittersweet Feast" einige packende Duelle liefert. Vergleicht man den dichten Sound von "This Godless Endeavor" mit dem der Vorgängeralben, dann wird deutlich, welche großen Fortschritte Nevermore mit dieser Platte gemacht haben. Es gibt im Moment kaum eine andere Metal-Band, die auf einem ähnlich hohen musikalischen Niveau agiert und mit solcher Leichtigkeit einen perfekt ausgearbeiteten Song an den anderen reiht. Nevermore haben sich mit diesem Album selbst übertroffen und gezeigt, dass es auch heute noch möglich ist, neue Wege zu gehen. (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 22.07.2005
EAN 5051099751026
Genre Heavy Metal
Hersteller Sony Music Entertainment
Komponist Nevermore
Musik (CD)
7,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Bunter Topf voller Genres
von einer Kundin/einem Kunden am 09.12.2006

Manch einer hat gedacht, dass Nevermore ihr 2000er-Album "Dead Heart in a Dead World" nicht überbieten können. Ihr Musikstil blieb immer konstant, aber das wirkliche Killer-Album blieb aus...bis 2005 "This Godless Endeavor" auf den Markt kommt. Ein bunter Topf voller Musikgenres und Gitarrenriffs. Das Album startet mit "Born". Ein... Manch einer hat gedacht, dass Nevermore ihr 2000er-Album "Dead Heart in a Dead World" nicht überbieten können. Ihr Musikstil blieb immer konstant, aber das wirkliche Killer-Album blieb aus...bis 2005 "This Godless Endeavor" auf den Markt kommt. Ein bunter Topf voller Musikgenres und Gitarrenriffs. Das Album startet mit "Born". Ein super Opener, der zeigt, wo es hier langgeht. Hier greifen die Amis in den Death-Metal-Topf, vermischen es mit Thrash Metal Riffs, dazu eine Prise Power Metal und fertig ist "Born". Egal ob Bombenhits wie "Final Product", "Acid Words" oder "The Psalm of Lydia" für thrashigen Power Metal ist gesorgt. Ebenfall sind mit "Sentient 6", "Sell my Heart for Stones" und "Bittersweat Feast" melancholische Songs vorhangen. "This Godless Endeavor" ist das "Epos" der CD und besiegelt den Abschluss. Mit knapp 60 Minuten bietet das Album Hörgenuss in vollen Zügen. Ebenfalls sucht man einen Ausrutscher auf der CD. Viele sagen "Holocaust of Thought". Doch ich finde ein 2-minütiges Instrumentalwerk auch mal schön erfrischend. Abwechlsungsreicher und Härter kann man keine CD gestalten. Nevermore ist eine Band, die man sich merken sollte.