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Weck-Einkochbuch

Anleitung zum richtigen und sicheren Einkochen

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Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 144
Erscheinungsdatum 2001
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-921034-05-7
Verlag Weck GmbH & Co.
Maße (L/B/H) 19,8/18,7/1,5 cm
Gewicht 340 g
Abbildungen 19., neubearb. mit Farbfotos. 19,5 cm
Auflage 26. neubearb. Auflage
Verkaufsrang 9.414
Buch (gebundene Ausgabe)
12,80
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Kundenbewertungen

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Alles drin
von einer Kundin/einem Kunden aus Stutensee am 06.11.2017

Ich habe schon länger einen WECK Einkochautomaten, musste mir jedoch immer Tipps aus dem Netz suchen. Durch das Buch habe ich viele wertvolle Ideen, die gut beschrieben sind und zum Nachmachen geeignet sind.

Ich bin voll zufrieden
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Berka am 28.07.2017

Das Buch erklärt für mich als absoluter Einkoch-Neuling genau die wichtigen Regeln der Einkochtechniken damit nichts schiefgeht. Rezepte zum Einkochen von Gemüse, Obst, Fleisch/Wurst und was mich besonders begeistert auch Kuchen. Kann das Buch wärmstens für jeden Neuling empfehlen.

Das Einkochglas mit der Erdbeer lebt noch!
von tancarino aus Düsseldorf am 21.05.2007

Kaum zu glauben, aber wahr! Es gibt sie noch, die bekannten Einkochgläser von WECK - mit dem Erdbeer-Logo! Man sollte annehmen, daß Tiefkühltruhe und Convenience Food dem "Einwecken" von Speisen inzwischen jegliche Daseinberechtigung geraubt hätten. In großem Umfang stimmt dies auch. Und dennoch wird diese bewährte Methode zur Haltbarmachung... Kaum zu glauben, aber wahr! Es gibt sie noch, die bekannten Einkochgläser von WECK - mit dem Erdbeer-Logo! Man sollte annehmen, daß Tiefkühltruhe und Convenience Food dem "Einwecken" von Speisen inzwischen jegliche Daseinberechtigung geraubt hätten. In großem Umfang stimmt dies auch. Und dennoch wird diese bewährte Methode zur Haltbarmachung von Lebensmitteln gerade wiederentdeckt. Einst revolutionierte die Hitzesterilisation die Ernährung ganzer Gesellschaften von Grund auf. Erstmals konnte man Lebensmittel fast unbegrenzt aufbewahren, ohne sie mit den damals gängigen Methoden des Trocknens, Einsalzens, in Essig Einlegens, Kandierens und ähnlichen geschmackverändernden Verfahren zu behandeln. Dies eröffnete ganz neue Möglichkeiten, da das Gargut nun quasi "unverfälscht" haltbar zu machen war. Den privaten Haushalten war eine neue Möglichkeit an die Hand gegeben, die Ernte aus dem eigenen Garten das ganze Jahr über genießen zu können - so ein Kirschdessert im Winter war eine kleine Sensation! Das Buch beschreibt in seiner unnachahmlich betulichen Art, wie die "sparsame Hausfrau" vorzugehen hat und offenbart durch seine Wortwahl, daß der Buchtext seit Erfindung des Weck-Glases kaum wohl kaum modifiziert wurde. Die Arbeitsschritte des Einkochens werden minutiös erläutert und häufige Fehlerquellen beschrieben. Zahlreiche Rezepte mit den dazugehörigen Einkochzeiten und -temperaturen ergänzen das Werk. Interessant ist am Ende der kleine Ausflug in die Geschichte. Die Entwicklungsschritte von der ersten Hitzesterilisation bis zum marktreifen Einkochglas wird auf unterhaltsame Weise erzählt. Ich habe inzwischen das Einkochen für mich als gute Alternative zum Einfrieren etabliert. Die Zubereitung größerer Mengen stellt im Vergleich zu einer haushaltsüblichen Menge kaum einen Mehraufwand dar. In Einkochgläser abgefüllt und im Einkochtopf sterilisiert, steht jedoch immer ein guter Vorrat an Selbstgekochtem bereit. Ein Stromausfall oder ein überfluteter Keller bedeuten für diese Art der Bevorratung jedoch keineswegs den Verderb, wie es bei Tiefkühlung der Fall wäre. Interessant für all jene, die Traditionen pflegen möchten und gerne kochen.