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The Breakfast Club

(5)
Ein packender Film, der unter die Haut geht! Fünf Schüler, zwei Mädchen und drei Jungen müssen an einem Sonntag wegen verschiedener Vergehen in die Bibliothek der Schule nachsitzen und einen Aufsatz schreiben, was ihnen ganz und gar nicht passt! Da sie sich nicht kennen und völlig verschieden sind, beschnüffeln sie sich erst einmal: Da gibt es Brian den wohlerzogenen Streber, den Rebell der Schule, und Andy ein Spartas, der unter der Knute seines Vaters und Trainers steht. Claire ist das Mädchen aus guter Familie, ganz in Gegensatz zu Allison die nicht alle Tassen im Schrank zu haben scheint. Nach und nach lassen sich alle ihre Fassaden fallen und gehen aggressiv aufeinander los.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 03.05.2007
Regisseur John Hughes
Sprache Arabisch, Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Französisch, Griechisch, Isländisch, Italienisch, Kroatisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch (Untertitel: Deuts
EAN 5050582064193
Genre Drama
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Spieldauer 93 Minuten
Bildformat 16:9 (1,78:1)
Tonformat Deutsch: DD 2.0 Mono, Italienisch: DD 2.0 Mono, Spanisch: DD 2.0 Mono, Französisch: DD 2.0 Mono, Englisch: DTS 5.1
Verkaufsrang 937
Produktionsjahr 1985
Film (DVD)
8,99
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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Buchhändler-Empfehlungen

„Mein Lieblings-80er-Teenie-Film!“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Ein großartiger Film, der ohne jegliche Special Effects und dergleichen auskommt! Die grobe Handlung ist schnell erzählt: 5 Schüler einer High School müssen einen ganzen Samstag lang nachsitzen. Das Spannende hierbei ist, dass 5 völlig unterschiedliche Charaktere zusammentreffen: John, der freakige Rebell; Claire, die eingebildete Schöne; Andy, der athletische Muskelprotz; Allison, die vermeintliche Ausgeflippte; Brian, der schlaue Streber - und keiner weiß, warum der jeweils andere nachsitzen muss. Das ergibt eine explosive Mischung und anfangs traut keiner dem anderen. Jeder hat die üblichen Vorurteile gegenüber Strebern, Schönheitsköniginnen und Muskelprotzen. Doch aus anfänglicher Ablehnung wächst nach einem wahren Offenbarungsakt eine starke Gruppe zusammen, die gegen alle Regeln verstößt und dem aufsicht-führenden Direktor das Leben zur Hölle macht. Das ist für alle Beteiligten ein Tag, den sie so schnell nicht vergessen werden - und ein Film, der mich schon vor Jahren tief beeindruckt hat! Eine klasse Story, geniale Schauspieler! Ein großartiger Film, der ohne jegliche Special Effects und dergleichen auskommt! Die grobe Handlung ist schnell erzählt: 5 Schüler einer High School müssen einen ganzen Samstag lang nachsitzen. Das Spannende hierbei ist, dass 5 völlig unterschiedliche Charaktere zusammentreffen: John, der freakige Rebell; Claire, die eingebildete Schöne; Andy, der athletische Muskelprotz; Allison, die vermeintliche Ausgeflippte; Brian, der schlaue Streber - und keiner weiß, warum der jeweils andere nachsitzen muss. Das ergibt eine explosive Mischung und anfangs traut keiner dem anderen. Jeder hat die üblichen Vorurteile gegenüber Strebern, Schönheitsköniginnen und Muskelprotzen. Doch aus anfänglicher Ablehnung wächst nach einem wahren Offenbarungsakt eine starke Gruppe zusammen, die gegen alle Regeln verstößt und dem aufsicht-führenden Direktor das Leben zur Hölle macht. Das ist für alle Beteiligten ein Tag, den sie so schnell nicht vergessen werden - und ein Film, der mich schon vor Jahren tief beeindruckt hat! Eine klasse Story, geniale Schauspieler!

Kundenbewertungen

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5 Bewertungen
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80's Style der Superlative
von Chris Steinberger aus Hagen am 14.07.2010

Gab und gibt es wirklich schlechte 80er Filme aus Hollywood, dieser ist keiner davon. Ein Brüller nach dem anderen. Spitzen Frisuren und der Style der 80er Jahre machen den Film absolut perfekt. Wirklich, echt und überhaupt: Spitzen-Film!

Wirklich außergewöhnlich
von Ulla aus Westfalen am 02.03.2008

Inhaltlich erfahrt ihr von meinem Vorgänger genug. Hier nur noch einmal die Sterne - und ein großes Lob an die jungen Schauspieler, die das Lebensgefühl einer Generation, an amerikanischen Schulen, in unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und in dieser bunt gemischten Zwangs-Gemeinschaft so hervorragend darstellen. (Nicht nur) junge Leute können hier lernen,... Inhaltlich erfahrt ihr von meinem Vorgänger genug. Hier nur noch einmal die Sterne - und ein großes Lob an die jungen Schauspieler, die das Lebensgefühl einer Generation, an amerikanischen Schulen, in unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und in dieser bunt gemischten Zwangs-Gemeinschaft so hervorragend darstellen. (Nicht nur) junge Leute können hier lernen, wie man von anderen lernen kann, wenn man sich auf sie einläßt. Dazu trägt auch bei, daß der Film (was damals noch möglich war) in einer ruhigen Weise gedreht wurde. Aber glaubt jetzt nicht, daß er dadurch lanweilig wird!

Einer der besten 80er Jahre Teenager-Filme...schonungslose Offenheit wie bei "Who s afraid of Virginia Woolf"
von easy am 09.08.2007

5 Mädchen und Jungen aus grundverschiedenen sozialen Schichten müssen Samstags nachsitzen. Der Rebell John provoziert hauptsächlich die beliebte Claire und den Sportler Andrew,die ihm beide Contra geben. Es werden gnadenlos zynisch im Streit die Schwächen des jeweils anderen offengelegt,wobei die Betroffenen nach und nach ihre Schwächen und auch ihre unbefriedigenden Lebenssituationen... 5 Mädchen und Jungen aus grundverschiedenen sozialen Schichten müssen Samstags nachsitzen. Der Rebell John provoziert hauptsächlich die beliebte Claire und den Sportler Andrew,die ihm beide Contra geben. Es werden gnadenlos zynisch im Streit die Schwächen des jeweils anderen offengelegt,wobei die Betroffenen nach und nach ihre Schwächen und auch ihre unbefriedigenden Lebenssituationen zugeben. Gerechtfertigt wird das Ganze zunächst mit Druck aus dem Umfeld (Eltern oder Freunde),bis sie erkennen,daß sie anders sein wollen und können als bisher. Die sozialen Barrieren sind verschwunden alle werden Freunde,wenn auch unklar bleibt ob sie Freunde bleiben werden oder ob sie doch den sozialen Druck des Umfeldes nicht standhalten werden. Interessant: Genau die unterschiedlichsten Charaktere verlieben sich-oder zumindest küssen sich. Denn nur "the Beast",der provozierende John öffnet "Beauty" Claire letztendlich schonungslos die Augen wie sie ist aber nicht sein will;und vor allem die schräge Alison öffnet Sportskanone Andrew die Augen,daß er "nicht selber denken kann" womit gemeint ist,daß er fast alles tut was andere sagen. Streit dadurch Erkenntnis dadurch Liebe,das erinnert an: "Who s afraid of Virginia Woolf" :Theaterstück mit E.Taylor+R.Burton verfilmt (natürlich ist das kein Teenager Film). Bei "Who s afraid of Virginia Woolf" war es der Alkohol,der die schonungslose Offenheit zuließ und beim Breakfast Club waren es Joints. Empfehlung:Breakfast Club unbedingt angucken-am Besten:Beides angucken!